Mathematiker der Welt in Berlin erhalten ein Berlin-Mathe-Buch aus dem Berlin Story Verlag

Mathematiker erhalten dieses Buch

Dr. Iris Grötschel und Prof. Martin Grötschel haben dieses Buch geschrieben – einen mathematischen Stadtführer, ein Geschichtsbuch und eine Bestandsaufnahme der Mathe-Wissenschaften in Berlin heute.

Prof. Grötschel ist Chef der Akademie der Wissenschaft.
Alle Mathematiker, die zum Kongress nach Berlin kommen, erhalten ein Buch, damit sie die Stadt besser und aus ihrer Perspektive kennenlernen.

 

 

 

 

 

Bote der Urschweiz über das Itinerar

Bote der Urschweiz 23.5.2016 Itinerar Sandner

Hitler Itinerar in der Aargauer Zeitung

AZ Aarau 18. Mai 2016Christoph Reichmuth berichtet in der Aargauer Zeitung in der Schweiz über das Hitler Itinerar von Harald Sandner.

 

„Hitlers Ziel in der Schweiz war stets: Geld sammeln für seine NSDAP und Absicherung für den geplanten Münchner Putsch im selben Jahr 1923.“

 

 

Sichtbarkeit erhöht — Der korrekte Weg zum Bunker

Werbeanhänger auf Strasse Werbeanhänger auf Strasse02 Werbeanhänger auf Strasse03Besser als Google Maps, da funktioniert „Berlin Story Bunker“ auch – aber so kann man gleich sehen, wo es lang geht.

 

Vom S-Bahn-Ausgang Anhalter Bahnhof aus haben die Besucher seit Sonntagmorgen eine nicht zu übersehende Orientierung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Katja rockt die Berlin Story

Katja on the rocks

Am Sonnabend arbeiten in der Buchhandlung Berlin Story – endlich gibt es außer den Büchern wieder Fußball-Fan-Bedarf. Katja aus Hong Kong bereitet sich auf das Event vor.

 

 

 

 

 

Das erste Buch über das Schloss — 1998

Das Stadtschloss 1988_462Das erste Buch des Verlags über das Schloss aus dem Jahr 1998, 96 Seiten, Auflage 30.000, aktueller Lagerbestand 10 Exemplare.

 

Der Giebel Verlag war der Vorläufer des Berlin Story Verlags.

 

Gesetzt wurde das Buch mit Quark IV auf einem Apple Macintosh IIvx. Den ältesten Verlagscomputer, einen Apple II, gibt es auch noch.

 

Bildbearbeitung und Satz des Buchs über das Schloss übernahm Enno Lenze, heute Verleger des Berlin Story Verlags, damals 15 Jahre alt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Schloss — Buch zum Tag der Offenen Baustelle — mehr als 200 Abbildungen

978-3-95723-101-7
Marc Metzger
Das Berliner Schloss – Berlin City Palace
Mit einem Vorwort von Wilhelm von Boddien
deutsch und englisch, 80 Seiten, mit zahlreichen Fotos, 17 x 24 cm, Broschur
ISBN 978-3-95723-101-7
Preis 9,95 €

erscheint zum Tag der Offenen Baustelle am 11. Juni 2016

  • Alles über das neue Berliner Schloss: kompakt und detailliert zugleich
  • Umfassend visualisiert mit mehr als 200 historischen Abbildungen, Luftbildern, Plänen, 3D-Grafiken, alternativen Entwürfen und Baustellenfotos
  • Mit einem Vorwort von Wilhelm von Boddien, Geschäftsführer des Fördervereins für den Wiederaufbau des Berliner Schlosses

Ansichtsseiten zum Vergrößern anklicken:

Auszug: Das Berliner Schloss Seite 14-15

Auszug: Das Berliner Schloss Seite 14-15

Auszug: Das Berliner Schloss Seite 20-21

Auszug: Das Berliner Schloss Seite 20-21

Auszug: Das Berliner Schloss Seite 28-29

Auszug: Das Berliner Schloss Seite 28-29

Auszug: Das Berliner Schloss Seite 30-31

Auszug: Das Berliner Schloss Seite 30-31

Auszug: Das Berliner Schloss Seite 38-39

Auszug: Das Berliner Schloss Seite 38-39

Auszug: Das Berliner Schloss Seite 56-57

Auszug: Das Berliner Schloss Seite 56-57

Auszug: Das Berliner Schloss Seite 60-61

Auszug: Das Berliner Schloss Seite 60-61

 

 

Das Berliner Schloss – erste Blicke in das neue Buch

978-3-95723-101-7
Marc Metzger
Das Berliner Schloss – Berlin City Palace
Mit einem Vorwort von Wilhelm von Boddien
deutsch und englisch, 80 Seiten, mehr als 200 Fotos, 17 x 24 cm, Broschur
ISBN 978-3-95723-101-7
Preis 9,95 €

erschienen zum Tag der Offenen Baustelle am 11. Juni 2016

  • Alles über das neue Berliner Schloss: kompakt und detailliert zugleich
  • Umfassend visualisiert mit mehr als 200 historischen Abbildungen, Luftbildern, Plänen, 3D-Grafiken, alternativen Entwürfen und Baustellenfotos
  • Mit einem Vorwort von Wilhelm von Boddien, Geschäftsführer des Fördervereins für den Wiederaufbau des Berliner Schlosses

Ansichtsseiten  zum Vergrößern anklicken:

Auszug: Das Berliner Schloss Seite 14-15

Auszug: Das Berliner Schloss Seite 14-15

Auszug: Das Berliner Schloss Seite 20-21

Auszug: Das Berliner Schloss Seite 20-21

Auszug: Das Berliner Schloss Seite 28-29

Auszug: Das Berliner Schloss Seite 28-29

Auszug: Das Berliner Schloss Seite 30-31

Auszug: Das Berliner Schloss Seite 30-31

Auszug: Das Berliner Schloss Seite 38-39

Auszug: Das Berliner Schloss Seite 38-39

Auszug: Das Berliner Schloss Seite 56-57

Auszug: Das Berliner Schloss Seite 56-57

Auszug: Das Berliner Schloss Seite 60-61

Auszug: Das Berliner Schloss Seite 60-61

 

 

Wo Hitlers Asche verstreut wurde

Schweinebruecke_Biederitz_20160526_Interview_Sandner_01

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Schweinebruecke_Biederitz_20160526_Interview_Sandner_03

Schweinebruecke_Biederitz_20160526_Interview_Sandner_05.Rathaus Biederitz

Schweinebruecke_Biederitz_20160526_Interview_Sandner_05.Klausenerstr 36

Schweinebruecke_Biederitz_20160526_Interview_Sandner_05.Klausenerstr 36_N

Schweinebruecke_Biederitz_20160526_Interview_Sandner_07.Rathaus Biederitz

 

Zuletzt kam Hitlers Asche in eine Tüte und die wurde hier an der Brücke in den Fluss Ehle gekippt. Die Ehle ist ein Zufluss der Elbe. Die Brücke heißt Schweinebrücke. Sie hieß schon früher so. Und heute auch noch, man findet sie bei Google Maps.

 

Harald Sandner erläutert dem MDR, wie es dazu kam. Nicht nur Hitler war in der Tüte, sondern auch Eva Braun, Joseph Goebbels, Magda Goebbels und die sechs Kinder. Das Ganze ist kein Quatsch, sondern schlüssig und belegt.

 

Der SPIEGEL berichtete 1995 mit einer Titelgeschichte und den Originaldokumenten.

 

Harald Sandner erinnert beim Interview daran, dass es eine Parallelität auf amerikanischer Seite gibt. Die Asche der in den Nürnberger Prozesses zum Tode verurteilten wurden in den Conwentzbach geschüttet, einen Nebenfluss der Isar in München.
Heute gibt es in der Ehle Hecht, Barsch, Zander und Schleie (Quelle: Dennis, Angler). Alles, was es in der Elbe gibt, kommt auch in die ruhige und saubere Ehle. Das ganze Gebiet ist Hochwasserschutzgebiet.
Anschließend soll der Bürgermeister in Biederitz beruhigt werden, der sagt, er wisse von nichts und er wolle  nicht, dass die Brücke zu einem Nazi-Walfahrtsort wird. Es steht aber schon ewig bei Wikipedia Biederitz.

 

Dann ging es zur Klausenerstraße 32 nach Magdeburg. Dort lagen Hitler und die anderen verbuddelt in vier Kisten von 1945 bis 1970 auf russischem Militärgebiet. Als das an die Deutschen übergeben werden sollte, musste eine Lösung für Hitler gefunden werden.

 

Harald Sandner dokumentiert im Hitler-Itinerar in einem Exkurs von 14 Seiten akribisch auf den Seiten 2363 bis2376, was mit Hitlers Leiche geschah.

Berlin, 3. Juni 1945: General Mesik reist aus Moskau an. Es erfolgt die fünfte Exhumierung und der Transport ca. 125 Kilometer weit nach Rathenow. Am Ortsrand werden die Leichen in einem Wald zum sechsten Mal begraben. Zur Tarnung werden Kiefern aufs Grab gepflanzt …

 

Rathenow, Dezember 1945: Auf Befehl von Generalleutnant Selenin werden die menschlichen Überreste heimlich ausgegraben und nach Magdeburg geschafft (siebte Exhumierung). Es erfolgt der Transport ca. 65 Kilometer weit nach Magdeburg in die Westendstraße 32 (heute Klausener Straße 32).

 

Moskau, Freitag, 13 März 1970: Im Brief Nr. 655A schreibt KGB-Chef Juri Andropow an Partei- und Staatschef Leonid Breschnew, da die Garnisonstadt Magdeburg an die Behörden der DDR übergeben werden soll: „Vor dem Hintergrund möglicher Bau- und anderer Erdarbeiten auf diesem Territorium, die zur Entdeckung der Gräber führen könnten, hielte ich es für zweckmäßig, die Überreste zu beschlagnahmen und sie auf dem Weg der Verbrennung zu vernichten. Die angeordnete Maßnahme wird streng konspirativ von Kräften einer Sondereinsatzgruppe des KGB in der 3. Armee der Truppen der sowjetischen Streitkräfte in Deutschland durchgeführt und in der nötigen Form dokumentiert.“
Der Name „Hitler“ ist handschriftlich eingetragen worden, damit kein Dritter, auch keine Sekretärin, etwas erfährt. Der Vorgang trägt den Decknamen „Operation Mythos“.

 

Magdeburg, Samstag 4. April 1970: Am Abend beginnen Wladimir Gumenjuk und Major Schirokow mit der Vorbereitung der Exhumierung und fangen an zu graben. Der Chef der Einheit Oberst Kowalenko sichert das Gelände mit der Waffe in der Hand.

Sonntag, 5. April 1970: Drei Soldaten warten im Wagen bei laufendem Motor. Nach der Verbrennung kehrt Gumenjuk die Asche zusammen und fegt sie in einen Sack.

… Die drei Soldaten fahren … zur Schweinebrücke in die Magdeburger Straße westlich der Ortschaft Biederitz und schütten die Asche in den Fluss Ehle.

 

 

 

 

 

Aus dem Verlagsprogramm: Berlin en bloc(k) – Berlin zum Ausmalen (erscheint im Juni 2016)

978-3-95723-077-5

Norman Bösch (Hg.)
Berlin en bloc(k) – Berlin zum Ausmalen
72 Seiten, zahlreiche Illustrationen zum Aus- und Weitermalen, Fotos, Karten und Infos
10,6 x 14,5 cm, Wire-O-Bindung
ISBN 978-3-95723-077-5
Preis 5,95 €

erscheint im Juni

 

  • Berliner Sehenswürdigkeiten zum Aus- und Weitermalen
  • Foto, Karte und Infos zu jedem Motiv
  • Stabiles Papier
  • Tolles Mitbringsel, ideal zum Zeitvertreib auf Reisen geeignet

Ran an die Stifte! Seid kreativ! Für kleine und große Paradiesvögel, Grünschnäbel und bunte Hunde, für alle, die schwarzmalen oder rotsehen (zum Entspannen), alle mit rosaroter Berlin-Brille, für alle, die bei „gelb” an Bulldozer im Garten denken oder an Sonnenblumen vor dem Brandenburger Tor, für alle Blaublütigen und Beim-Telefonieren-Rumkritzler – malt Berlin aus, oder malt euch Berlin mal aus, wie ihr es euch ausmalt. Und dann – wenn ihr wollt – reißt die Seiten raus und pinnt sie an den Kühlschrank oder verschenkt sie oder hängt sie in einer Reihe an Wäscheklammern auf oder macht Papierflieger draus oder macht, was ihr wollt. Schön, oder?

 

 

„… auch ein bisschen wie Berlin: wandelbar, szenig angehipstert und mit hohem Kreativ-Faktor ein wunderbares Bilderbuch und lifestyliges Accessoire für Street-Art-Lover.“Lea Albring auf qiez.de über Berlin en bloc(k) – Street Art

 

Die Berlin en bloc(k)-Reihe mit weiteren Themen zum Sammeln für je 5,95 €: