Führerbunker — „gelungene Modellpflege …“

Sehepunkte SFK Hitlers Ende

„… Kellerhoff informiert seine Leser weiterhin solide und zuverlässig über sein Sujet, bleibt dabei ohne unzulässige Verkürzungen knapp und allgemein verständlich, vor allem aber bedient er keine voyeuristisch-morbiden Sensationsgelüste und nutzt die problematischen Zeugnisse der Zeitzeugen mit angemessener Skepsis. Alles in allem: Wenig grundstürzend Neues seit dem ersten Erscheinen, aber gelungene Modellpflege, wie die Autobauer sagen würden …“

Sven Keller (zufällig Namensähnlichkeit mit dem Autor) bespricht in Sehepunkte, dem Rezensionsjournal für die Geschichtswissenschaft, das Buch „Hitlers Ende“ von Sven Felix Kellerhoff.

„Hitlers Ende“ erschienen im Berlin Story Verlag …

 

 

 

Das Berlin Story Museum sollte im Jahr 2000 in den Lindentunnel

Neue_Wache_um_1900Zu viel Verkehr.  Zu viel Durcheinander. Die Pferdedroschke (links) überquert um 1900 die Linden. Hier wollte der Kaiser einen Tunnel, den Lindentunnel. Der Tunnel wurde gebaut.

Heute hat jemand auf Wikipedia den Beitrag über den Lindentunnel mit diesem Satz ergänzt:

„… Im Jahr 2000 gab es noch einen „Wiederbelebungsversuch“. Der Lindentunnel sollte wieder als Ausstellungsfläche genutzt werden. Initiator für eine Neunutzung des Tunnels als Berlinmuseum war Wieland Giebel. Dieses Projekt scheiterte jedoch …“
Keine Ahnung, wer das geschrieben hat.
Aber es war so: Die Genehmigung für die Ausstellung lag vor, Bausenator Klemann (CDU) hatte einen Letter of Intend geschrieben. Dann wechselte der Senat, Strieder (SPD) wurde Bausenator und sagt kurz gefasst: Ja, Sie haben eine Genehmigung für den Tunnel, aber wir lassen Sie keine Eingänge bauen.

So scheiterte der erste Versuch vor 16 Jahren, ein attraktives Berlin-Museum einzurichten. Die Investoren waren da. Heute befindet sich das Berlin Story Museum im Berlin Story (Anhalter) Bunker

 

Hildburg Bruns berichtete in der BILD …

 

In der Berliner Morgenpost schrieb Rainer Stache damals …

 

Tripadvisor — aktuelle Bewertung des Berlin Story Museums

Tripadvisor Header 570“Sympa ”
5 von 5 Sternen, bewertet vor 2 Tagen über Mobile-Apps

L’ambiance du bunker sympa en plus du musée normalement vous aurez une visite style horreur bien corsée, sinon le musée reconstitue bien l’histoire allemande et est très intéressant.
Aufenthalt April 2016

 

 

 

Führergeburtstag — Buchbesprechung im „Historisch-Politischen Buch“

Führergeburtstag_Cover_432„..Aus der Art und Weise, wie der Geburtstag des Führers begangen wurde, lassen sich relevante Aussagen über das NS-Regime insgesamt ableiten … Der Journalist Armin Fuhrer hat Recht, wenn er diagnostiziert, dass der Führermythos unverzichtbarer und konstituierender Teil der ideologischen Grundsubstanz des Nationalsozialismus gewesen sei, was ein entsprechend bombastisches Zelebrieren des Geburtstages der zum Führer ausgerufenen Person impliziert habe …“

Das schreibt Dr. Wolfgang Kaufmann, Jahrgang 1957, Historiker, der an der Uni Leipzig lehrte und heute im privaten Bildungssektor tätig ist, in der Zeitschrift „Das Historisch-Politische Buch“, Nr 63, Jahrgang 2015, Heft 6, herausgegeben von der Ranke-Gesellschaft, Prof. Dr. Jürgen Elvert.

Leider ist es so, dass der Autor dieser Buchbesprechung auch Autor der „Jungen Freiheit“ ist. Darauf weist Gerhard Wisnewski in Kopp-online hin, eines wegen rechtspopulistischer und rechtsextremer Publikationen umstrittenen Mediums.

In Kopp-online geht es um die Völkerwanderung und den Untergang des Römischen Reichs.

Dort wird weiter verlinkt zur „Jungen Freiheit“, einer Zeitschrift, die von Politikwissenschaftlern als Sprachrohr der Neuen Rechten eingeordnet wird.

Das Römische Reich sei nicht an chronischer Bleivergiftung, Degeneration oder Egoismus zugrunde gegangen, wie »moderne« Historiker behaupten ? sondern an seinen Einwanderern.  „Kaufmann gebührt das Verdienst, das noch einmal deutlich festgestellt zu haben (Junge Freiheit, 2.9.2011). Denn etwa seit den 60er-Jahren habe sich die etablierte Geschichtswissenschaft plötzlich alle Mühe gegeben, die letzte Ursache für den Untergang des Römischen Reiches unter den Tisch zu kehren …“

„… Zum Ende des 5. Jahrhunderts dominierten die eingedrungenen Fremdvölker also die Mitte und den Westen Europas, woraufhin hier ein Prozess des rapiden Niedergangs einsetzte …“

Wolfgang Kaufmann in der „Jungen Freiheit“ über den Untergang des Römischen Reichs durch Einwanderer …

Wir hatten das neulich schon einmal in diesem Blog, Zuneigung von der falschen Seite. Da das Historische-Politische Buch der Ranke Gesellschaft unsere Publikationen von Autoren der „Jungen Freiheit“ besprechen lässt, beenden wir die Zusammenarbeit.

 

 

 

Demo gegen Wettermanipulationen

Demo 20160423_Wetterrmanipulation

Demo 20160423_Wetterrmanipulation00

Demo 20160423_Wetterrmanipulation02

Sind die echt oder wollen sie uns verschei … auf die Schippe nehmen. Demo gegen Wettermanipulation. Vielleicht DIE PARTEI?

Dies ist ein Beitrag aus der Serie „Demonstrationen vor der Berlin Story.

 

 

 

100 Meilen Berlin — Mauerlauf — 161,785 Kilometer

Mauerlauf 2016Mauerlauf 2016 km

Am 13. und 14. August findet zum fünften Mal der Mauerweglauf statt, 100-Meilen-Berlin. Es sind bereits alle 350 Startplätze bei den Einzelläufern vergeben.

 

Aber, darauf weist Muddastadt heute hin, Berlins wahrscheinlich größter Souvenirhändler mit einem Marathonläufer als Chef, an der Staffel kann man noch teilnehmen.

 

Dieses Angebot gilt für die MitarbeiterInnen der Berlin Story. Der Mauerlauf kommt wie in jedem Jahr direkt am Berlin Story Verlag vorbei, Kilometer 11,5.

 

 

 

Berlin Story Verlag — Blick aus dem Fenster

Engelbecken 2016042

Die Fontänen im Engelbecken sprudeln wieder, Kreuzbergs eindrucksvolle Geysire. Die Jugend sonnt sich wohlig am Engelbecken und die Schwäne brüten im Schilf. Es wird Frühling.

 

 

 

Das Schloss 1891 vom Roten Rathaus aus

Berlin_Stadtansicht_mit_schloss_1891

Das ist eine seltene Ansicht des Schlosses. Heute ist dieser ganze Platz vor dem Schloss leer. Die Senatsbaudirektorin will ihn weiter verhunzen. Hoffentlich kommt sie damit im Abgeordnetenhaus nicht durch.

 

Das Foto, vom Turm des Roten Rathauses aus aufgenommen, kommt in das Buch über das Schloss. Marc Metzger, der für den Förderverein Berliner Schloss den Buchladen in der Humboldt-Box führt, hat das Buch geschrieben und die Abbildungen zusammengestellt.

 

Koinzidenz. Wir vom Berlin Story Verlag dachten, es müsse ein Buch geben „mit allem“, also ganz früher zur Zeit der Kurfürsten, dann 1701 zur Zeit der Gründung Preußens, schließlich die Höhepunkt der Zeit im Schloss, der Abriss, der Palast , die neue Planung mit haarsträubenden Entwürfen moderner Architekten und schließlich der Stand der Dinge heute.

 

Unsere Vorstellung war weiter, dass das Buch nicht so dick und nicht so teuer sein sollte.

 

Als wir Marc Metzger fragten, ob es so was schon gibt, war er der gleichen Meinung wie wir, gibt es nicht, sollte es geben „Und übrigens, ich habe den Entwurf schon fertig, die Texte, die Abbildungen hier in einer Mappe.“

 

Eine Frage an Experten (zum Vergrößern anklicken): Was ist das da für ein komischer Bunker am Lustgarten?

 

 

 

 

Bürgermeisterin in den Bunker eingeladen

Monika Herrmann, Enno lenze Wieland Giebel 25_Jahre_BuergervereinMonika Herrmann, Bürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg, wird von Enno Lenze (rechts) eingeladen, den Berlin Story (Anhalter) Bunker zu besichtigen.

 

Der Bunker befindet sich in Kreuzberg und wird historisch weiter ausgebaut.

 

Anlass des Treffens war 25-Jahre-Bürgerverein Luisenstadt.

 

Im Berlin Story Verlag erschien das Buch von Klaus Duntze über den Luisenstädtischen Kanal.

 

 

 

Hitler-Itinerar Buchpräsentation verlegt

Buchpräsentation 25. April 2016 um 18.30 Uhr räumlich verlegt. Alle, die sich angemeldet haben, werden jetzt via Email vom neuen, sehr schönen, repräsentativen Ort informiert. es gab zu viele Anmeldungen, wir haben im Berlin Story Bunker keine ausreichend großen Räume.

Die Buchvorstellung findet am Montag, dem 25. April 2016 um 18.30 Uhr im statt. Harald Sandner stellt das Hitler Itinerar im Gespräch mit Dr. Axel Drecoll vor, dem Leiter des Dokumentationszentrums Obersalzberg, das vom Institut für Zeitgeschichte verantwortet wird – moderiert von Sven Felix Kellerhoff, Leitender Redakteur für Kultur- und Zeitgeschichte der WeltN24-Gruppe.