Als die Schlote in Berlin noch qualmten

Spree, als die Schlote noch 20101021-spree vom Roten RathausIst das gut oder schlecht, dass wir nicht mehr diese Industrie haben?

 

Der Blick auf Berlin vor gut hundert Jahren erinnert etwas an die Umweltsituation in China heute. Turbokapitalismus, völlig ungebremst und unkontrolliert.

 

Beide Fotos sind vom Roten Rathaus aus aufgenommen, vom Turm ganz oben.

 

 

 

Filmlandschaft — im Berlinale-Schaufenster

Filmlandschaft im SchaufensterCastEin Berlinale-Schaufenster, das gibt es in jedem Jahr. Erstmals aber hat der Berlin Story Verlag ein Buch zur Berlinale gemacht, „Filmlandschaft Berlin“ von Nadin Wildt mit Szenenbilder, also Stands sowie aktuellen Stadtfotografien von Franziska Donath.

 

Das Buch Filmlandschaft Berlin ist in der Buchhandlung Berlin Story Unter den Linden erhältlich …

The History of Berlin — kommt auch neu, aktualisiert und verbessert

Cover_The_History_of_Berlin_2016_720 KopieAn der Geschichte muss man auch immer mal etwas verbessern und sie fortschreiben.

Kürzlich wurde die deutsche Ausgabe aktualisiert. Jetzt haben wir die englische Ausgabe noch einmal extra fortgeschrieben und um einige Seiten ergänzt – bis zur Ankunft der Flüchtlinge.

The History of Berlin …

 

 

Paul Spies, Stadtmuseum — erste Pressekonferenz

paul_spies_c_stadtmuseum_berlin_foto_sandra_weller_2016_webPaul Spies gab seine erste Pressekonferenz.

Foto: Sandra Weller, Stadtmuseum

 

Zu den Zeitungsbeiträgen und Sendungen geht es hier auf die Facebookseite des Stadtmuseums

 

Auch auf der Internetseite des Stadtmuseums ist die gesamte Pressekonferenz als Video zu sehen …

 

Harald Asel vom rbb-Inforadio im Gespräch mit Paul Spies über dessen Ziele und Pläne …

 

 

 

Mit Julius Straube aus der Luisenstadt in die Welt — Vortrag

Der Bürgerverein Luisenstadt meldet: Wussten Sie, dass mit Julius Straube eine weitere der vielen wichtigen Berliner Persönlichkeiten aus der Luisenstadt stammt? Seine Erfolgsgeschichte ist ein erstaunliches Startup der Jahrhundertwende.
Julius Straube wurde 1832 in der Dresdner Straße 52 geboren. Nach verschiedenen Ausbildungsstationen war er schon mit 18 Jahren an bedeutenden preußischen Vermessungsprojekten beteiligt.
1859 gründete Straube seine erste „Geogr. Lith. Anstalt“ und entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten zum führenden Kartenproduzenten und -verlag für den Berliner Magistrat, preußische Behörden und das touristische Publikum.
Mit ausgewählten Karten wird bei unserer Vortragsveranstaltung am 17. Februar Straubes kartografischer Weg in die Welt vorgestellt.

Lichtbildvortrag
von Andreas Matschenz (Landesarchiv Berlin, Kartenabteilung) und Gerd Heinemann (Stiftung Stadtmuseum Berlin, Topografische Sammlung
Termin: Mittwoch 17. Februar 2016, 19.00 Uhr
Ort: Dialog 101, Köpenicker Str. 101, 10179 Berlin, kostenlos, Anmeldung nicht erforderlich.

Filmlandschaft Berlin — Besprechung in Qiez

FilmlandJulia Wernicke bespricht in Qiez (Tagesspiegel) das Buch von Nadin Wildt über Filmdrehs in Berlin:

„ein Buch mit mächtig viel Filmmaterial…

… unterhaltsame Lektüre, in der die Autorinnen selbst ihren Senf zur Qualität der Filme und ihrem Berlin-Bild abgeben. Für uns am spannendsten: Das Kapitel „Berlin Inkognito“…

… wie sich Berlin für und mit seiner Filmgeschichte verändert hat. Wer durch alle Originalschauplätze blättert, bekommt bestimmt Lust auf einen Stadtrundgang der besonderen Art.“

Hier kann man auf Qiez ein Buch gewinnen …

 

Mehr über Filmlandschaft Berlin, erhältlich in der Berlin Story Unter den Linden 40, bei Dussmann und im gesamten Buchhandel –

und online im Webshop der Berlin Story

 

Buchankündigung bei Geschichtspuls …

 

 

 

Freunde der Staatsbibliothek — Gute Ideen

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FreundeStabi - PatenschaftAndré Schmitz (rechts) lud als Vorsitzender der Freunde der Staatsbibliothek zum Jahresempfang 2016.

 

Bundestagspräsident, Kulturstaatsminister und Persönlichkeiten des Kulturleben folgten dem Ruf.

 

Hermann Parzinger, Präsident des Preußischen Kulturbesitzes, sprach unterhaltsam über „Out of Africa – Die Wege des frühen Menschen – eine Weltreise der anderen Art“. Wie aus dem Vegetarier ein Fleischfresser wurde, wie Faustkeil und Speer dazu kamen und der Kampf um die Rohstoffe begann.

 

Auf Tischen im Foyer präsentieren MitarbeiterInnen der Staatsbibliothek Bücher und Karten, die bessere Zeiten gesehen hatten, die mal restauriert werden sollten

Dazu kann man sich als Pate melden, einen Betrag zusagen und später sehen, was daraus geworden ist.

 

Die 1300 Euro (unteres Bild) erhielten gerade ein neues Schild mit Teilzahlbeträgen. Nötig wäre das nicht unbedingt gewesen, denn wenige Minuten später hatte sich jemand gefunden, der die gesamte Restauration übernimmt.

 

 

 

 

 

Bunkertouren — zusätzliche Expertentouren

CaTL9uQWYAA0KCvAufgrund der großen Nachfrage gibt es jetzt zusätzlich am Sonntagvormittag, 11. und 21. und 28. Februar um 11 Uhr Bunkertouren.

Auf gut Glück kommen klappt möglicherweise. Sicherer ist es, gleich hier zu buchen …

 

  • Bunker, Luftschächte und Einschusslöcher
  • Geschichte des Anhalter Bahnhofs
  • Führersofortprogramm Bunkerbau
  • Bau in einem Jahr mit Zwangsarbeitern
  • Geplante Nutzung des Bunkers im Zweiten Weltkrieg
  • Tatsächliches Nutzung des Bunkers im Zweiten Weltkrieg
  • Räumung und Flutung des Bunkers durch die SS
  • Kriegsende und Teilung Deutschlands
  • Stasi-Entführungen aus dem Bunker in die DDR
  • Senatsreserve – Lebensmittel für West-Berlin bunkern
  • Mauerfall und neue Nutzung des Bunkers

 

 

 

 

Die Neuerscheinung zur 66. Berlinale: FILMLANDSCHAFT BERLIN

DSC_0382Berlinale ist für manche die aufregendste Zeit des Jahres, mit rund 400 erstmals (hier) gezeigten Filmen, darunter Weltpremieren mit viel Stars und kreativen aus aller Herren Länder. Doch Berlin ist das ganze Jahr Filmstadt – und zwar ganz Berlin, in allen Bezirken, im Zentrum und am Stadtrand finden Locationscout die schönsten Schauplätze. Weil es aber bisher kein einziges farbenfrohes Buch über die Filmstadt und ihre Drehorte gab, haben wir jetzt einen Text-Bild-Band herausgegeben: FILMLANDSCHAFT BERLIN stellt in 48 Kapiteln Kinofilme vor, die an Originalschauplätzen entstanden.

 

So zum Beispiel Billy Wilders legendärer Film One, Two, Three von 1961 – hier als Probekapitel.

Filmlandschaft_Berlin_aufgeschlagenDie Presse hat es sofort entdeckt, schon am Erscheinungstag empfiehlt der Tagesspiegel-Checkpoint das Buch als Geschenk in seiner Stadtleben-Rubrik.

Tagesspiegel-Checkpoint

Und ein paar Tage später legt der Tagesspiegel-Checkpoint mit einer Verlosung nach:

 

Tagesspiegel-Checkpoint_150216

Nach diesen zwei Ankündigungen besprach Andreas Conrad ausführlich das Bcuh sowohl für den Tagesspiegel als aucch für die Potsdamer Neueste Nachrichten:

 

„Das Ergebnis ist ein Nachschlagewerkmit gut recherchierten Angaben zu den wichtigsten Drehorten und den dort entstandenen Szenen, illustriert durch Szenenbilder und Fotos der Drehorte in ihrer aktuellen, meist nicht wiederzuerkennenden Gestalt. … ein Werk, um darin herumzustöbern, zu diesem Film vor-, zu jenem zurückzuspringen – und dabei vielleicht auf ein längst vergessenes Kleinod stoßen.“

 

„Bewertung: großartig“: Rezensentin Monika Burghard von radioBERLIN 88,8 vergibt an FILMLANDSCHAFT BERLIN 5 von 5 Sterne:

 

“ Wir sind berühmt als Filmstadt, es ging ja los schon 1927 mit „Berlin – Die Sinfonie der Großstadt“ … Das ist ja alles nicht nur Filmgeschichte, da kann man auch genau ablesen, wie sich die beiden Teile Deutschlands entwickelten, mal parallel, mal auseinander.

Berlin im Kino ist einfach super, alles hier wunderbar nachzulesen, wo war was und wie sah es aus.“

 

Nach dem Vorreiter radioBerlin ging es noch mehrfach on air: Am 21. Februar in einem kleinen Interview-Beitrag bei 105,5 Spreeradio mit Thomas Engelke und mit einem ausführlichen Live-Interview auf Radio Fritz vom rbb mit Maurice Gajda – hier in der rbb Mediathek:

 

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Das Berliner Fenster und sein Münchner Pendant haben den Buch-Tipp in ihr Berlinale-Spezial aufgenommen – ein echter Blickfang in der U-Bahn.

Filmlandschaft_BerlFenster

Marvin Brendel freut sich auf GeschichtsPuls.de über die Neuerscheinung: „Buch zur Filmstadt … Interessant sicher nicht nur für alle “Setjetter” auf den Spuren ihrer Lieblingsfilme“.

 

Autor und Stadtführer Michael Bienert empfiehlt „pünktlich zur Berlinale“ auf seinem Blog Text der Stadt:

 

„So bietet das Buch eine Fülle überraschender Anhalts-Punkte für Film-Touristen, mit Seitenblicken auf wichtige Protagonisten und Institutionen der Filmstadt Berlin“

 

In der ZITTY empfiehlt Lena Otto die „bildreiche ­Filmografie unserer Lieblingsstadt. Mehr als 40 Filme und ihre Hintergrund­geschichte werden ausführlich dargestellt.“

Zitty-Berlinale

„Wie viel Berlin in Hollywood und Co. steckt“, fragt Julia Wernicke auf Qiez.de (Tagesspiegel) und hat in FILMLANDSCHAFT BERLIN die Antwort gefunden:

 

Das „Buch mit mächtig viel Filmmaterial (ist) unterhaltsame Lektüre, in der die Autorin selbst ihren Senf zur Qualität der Filme und ihrem Berlin-Bild abgibt. Für uns am spannendsten: Das Kapitel „Berlin Inkognito“. In welchem Blockbuster Potsdams Orangerie sich in einen Palast aus Konstantinopel verwandelte, wo Berlin für Jason Bourne zu Moskau wurde und Neukölln aussieht wie Danzig, darauf wären wir von allein nicht gekommen.

 

wie sich Berlin für und mit seiner Filmgeschichte verändert hat. Wer durch alle Originalschauplätze blättert, bekommt bestimmt Lust auf einen Stadtrundgang der besonderen Art.“

 

Der Berliner Kurier hat der Filmhauptstadt eine ganze Doppelseite gewidmet. Jeanette Hix sprach dafür ausführlich mit der Autorin Nadin Wildt:

 

„48 Filme hat die Autorin unter die Lupe genommen und den jeweiligen Kiezen zugeordnet … Für das Buch stöberte sie ein Jahr lang in Archiven und schaute sich diverse Filme an. Gemeinsam mit der Fotografin Franziska Donath wurden auch sämtliche Drehorte abgeklappert.“

 

Auch das unabhängige Lokalblatt Kiez und Kneipe hat über FILMLANDSCHAFT BERLIN  berichtet:

 

Kiez-und-Kneipe

Besonders freuen wir uns über eine Fach-Rezension auf amazon.de: Der Filmkritiker Ralf Krämer (u.a. Autor für WELT, Berliner Morgenpost, Planet Interview) ist begeistert:

 

Cinephiles Vergnügen und Stadtführer in einem: Dieses schöne Buch erzählt nicht nur aus der Gegenwart der boomenden Filmstadt an der Spree, sondern geht bis zu ihren frühesten Wurzeln… Aktuelle Fotografien von bekannten und auch nicht mehr so bekannten Drehorten zeigen die fotogene Stadt jenseits zugespitzter filmischer Inszenierung.“

 

Das Magazin BuchMarkt hat zum Kinomonat Februar, zu Berlinale und Oscars, eine cineastische Dekoidee inszeniert – ganz vorn dabei natürlich FILMLANDSCHAFT BERLIN:

Film_BuchMarkt

Und im Filmhaus im Sony Center, wo neben dem Filmmuseum Berlin auch eine Filiale von Dussmann ist, füllt FILMLANDSCHAFT BERLIN schon Regale (Bild ganz oben) und Schaufenster:

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Filmlandschaft Berlin — Dussmann MuseumsShop im Sony Center

Filmlandschaft im Sony CenterNach der BERLINALE ist wahrscheinlich die erste Auflage des Buchs von Nadin Wildt über die „Filmlandschaft Berlin“ ausverkauft.

 

Für die Besucher der Berlinale steht es fett im Schaufenster des MuseumShops von Dussmann – dort wo alle hingehen.

 

Filmlandschaft Berlin von Nadin Wild mit Stadtfotografien von Franziska Donath …