Dussmann empfiehlt „Filmlandschaft Berlin“

Dussmann

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Dussmann empfiehlt den Besuchern der Berlinale und allen Filmfans das Buch „Filmlandschaft Berlin“ von Nadin Wildt aus dem Berlin Story Verlag.

Mehr zu Filmlandschaft Berlin auf der Seite des Berlin Story Verlags …

Arschlöcher — Vandalismus am Engelbecken

ArschlöcherAntifaschistische Aktion? Besoffen? Starken Mann markieren?

 

Wir wissen es nicht, und uns fällt leider nur ein „Arschlöcher!“

 

Das ist eine von vier Informationstafel am Engelbecken. An jedem Tag freuen sich viele Menschen darüber und lesen etwas darüber, wie Menschen ihre Stadt verändern.
 

Hier ist ein Stück Berlin neu entstanden, das vorher lange Todesstreifen mit Wachtürmen und Grenzposten war, die auf Flüchtlinge schossen.

 

Die Geschichte des Engelbeckens und des Luisenstädtischen Kanals von Klaus Duntze im Berlin Story Verlag …

 

 

Dreimal Berlin — kommt demnächst neu

Dreimal Berlin_Cover neu KopieZielgruppen genaue Produktentwicklung. Volltreffer. Dieses Buch konnte nur entstehen, weil wir durch die vielen Gespräche mit Kunden in den Läden ganz genau wissen, was die Besucher Berlins gern mit nach Hause nehmen möchten – nämlich die Antwort auf die Frage, was wir Berliner aus der Stadt gemacht haben.  Und weil die MitarbeiterInnen des Verlags schnell umsetzen können, was wir planen, weil sie den Stoff  und das Material dazu kennen.

Jetzt ist die nächste Auflage in Vorbereitung, wieder aktualisiert, wieder den Fragestellungen angepasst, wieder mit neuen, aktuellen Fotos. Das Buch ist ein Dauerseller des Berlin Story Verlags.

Die faszinierende Entwicklung von der Kaiserzeit über die Weimarer Republik, die Nazi-Zeit, die Mauer-Zeit bis zum wunderbaren Zustand heute. Noch nie sah Berlin so gut aus wie heute, noch nie war die Stadt so wohlhabend, noch nie funktionierte der Nahverkehr so gut wie heute, noch nie wollten so viele Menschen dabei sein und das miterleben.

3. Februar 1945 — Historische Exponate

2.Februar1945-4623_Februar_1945, Neander Ecke SebastianMuseum 1945 enno meinungsstark
Im Berlin Story Museum gibt es zahlreiche historische Exponate, wie diese Ziegelsteine von einem Haus, das bei dem großen Bombenangriff am 3. Februar 1945 zerstört wurde (1).

 

Andere Steine im Museum stammen von einem Haus in der Luisenstadt, der damaligen Neanderstraße, heute Heinrich-Heine-Straße (2).

 

Heute wird jede Schulklasse, jede Gruppe in die Abteilung des Museums geführt, in der es um 1945 geht, um das zerstörte Berlin, um das Ergebnis des Nationalsozialismus (3).

 

Dieser Beitrag solle eigentlich am 3. Februar erscheinen …

 

 

 

 

„Filmlandschaft Berlin“ im Berliner Kurier

Filmlandschaft Kurier Doppelseite 46Jeannette Hix bespricht im Berliner Kurier auf einer Doppelseite das Buch „Filmlandschaft Berlin“ von Nadin Wildt mit Stadtfotografien von Franziska Donath, erschienen im Berlin Story Verlag.

 

Der Beitrag von Jeannette Hix im Berliner Kurier …

 

„Filmlandschaft Berlin“ im Programm des Berlin Story Verlags …

 

 

Alter Mann verabschiedet sich an der Mauer — Archivfoto

Honecker an der Mauer verabschiedet sichWann war das nochmal?
Schwer zu sagen, vielleicht im August oder September 1992.

Am 29. Juli 1992 jedenfalls wurde Honecker in Untersuchungshaft im Krankenhaus der Berliner Vollzugsanstalten in Berlin-Moabit genommen.

Freigang?

Die Mauer stand noch in der Stresemannstraße (?) am Potsdamer Platz.

Die Farben wirken etwas wie ORWO.

 

 

 

Totentanz Berlin – litauisch – das wichtigste Buch zum Ende des Zweiten Weltkriegs in Berlin

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„Totentanz Berlin“ von Helmut Altner auf litauisch. Das wichtigste Buch zum Ende des Zweiten Weltkriegs. Helmut Altner war gerade 17 Jahre alt geworden, als er von den Nazis in den Krieg an die Ostfront in den Oderbruch getrieben wurde. Aber zuerst, als die Kindersoldaten in Spandau eingezogen wurden, wurden vor ihren Augen drei „Verräter“ im Kasernenhof erschossen.
 

Helmut Altner schrieb alles auf, als er 18 Jahre war. Dann kam das Buch heraus, wurde Jahrzehnte vergessen und erst vor wenigen Jahren vom Berlin Story Verlag neu herausgegeben. Dieses Buch ist so wichtig wie „Im Westen nichts Neues“. Es gibt kein anderes Buch, das so genau schildert, warum bis zum allerletzten Moment gekämpft wurde.

Helmut Altner, Totentanz Berlin, kommentiert und illustriert von Tony Le Tissier, dem letzten Gouverneur des Kriegsverbrechergefängnisses in Spandau.

 

Totentanz Berlin, Helmut Altner …

 

 

 

Bunkerführung — Donnerstag 11. Februar noch freie Plätze

BunkerführungBunkertour heute, ausverkauft. Geburtstagsparty einer jungen Frau im Bunker? Das haben wir nicht erwartet. Und dann noch so viele Frage. Toll! Familien mit Kindern – das war eine Überraschung.

Richtig dicke Werbung gibt es noch gar nicht, nur Ankündigungen über Facebook und wie hier auf unserer Homepage.

Am Donnerstag, dem 11. Februar um 19 Uhr sind noch Plätze frei. Am Sonnabend, dem 13. Februar sind noch wenige Restplätze vorhanden.

Hier kann man direkt buchen …

 

 

 

Der Bunker, der Bahnhof, der Landwehrkanal, 1943 — Führung jetzt buchen

Map, Anhalter, Bunker, Spree, TunnelDer Anhalter Bunker, (weiße Fläche) oberhalb des Bahnhofs, ist eingebettet in Wohnhäuser. Zum Vergrößern klicken. Darunter verläuft bis heute die S-Bahn. Ganz links ist der Landwehrkanal zu sehen. Am 1. Mai 1945 um 7:50 Uhr sprengte die SS ein Loch vom Landwehrkanal in den S-Bahntunnel, flutete das Tunnelsystem und damit den Bunker.

Vom Bunker aus erkennt man den Tunnel, der unter dem Anhalter Bahnhof hindurch zur Möckernstraße führt. Dort war damals die größte Postverteilstelle Europas. Heute ist es das Crowne Plaza Hotel. Die Mitarbeiter konnten bei Luftangriffen im Bunker Schutz suchen.

 

Vom Bunker aus geht ein kurzer Tunnel zur S-Bahn. Dieser Tunnel besteht noch. Der Bunker ist direkt mit dem S-Bahnhof Anhalter Bahnhof verbunden. Der Tunnelanschluß ist jedoch geschlossen.

 

Führungen im Berlin Story Bunker kann man hier buchen …

 
 
 

Todesstreifen — sieht aus wie ein Park

Engelbecken Ende der 80er aus DDR-SichtEngelbecken heuteDas Engelbecken Ende der 1980er Jahre aus Sicht der DDR/Ost-Berlins, bei einem Flug der Grenztruppen aufgenommen.
Was hier (oben) so grün und friedlich wirkt, ist der Todesstreifen zwischen innerer (unten) und äußerer (oben, weiß) Mauer. Schwer zu erkennen, aber da: Zwei Wachtürme, von denen aus geschossen wurde.

Der Berlin Story Verlag (Kringel) befindet sich am Schnittpunkt der Geschichte, direkt an der Mauer. Oben ist Kreuzberg, unten ist Mitte. Unteres Foto: das Engelbecken heute.