Berlin Story Museum — meinungsstark, nicht neutral, nicht objektiv

Museum 1945 enno meinungsstark60 bis 70 Millionen Tote forderte der von den Nationalsozialisten angezettelte Zweite Weltkrieg. Jede Schulklasse, die in den Berlin Story Bunker kommt, steht in diesem Raum im Museum und sieht, was die Nazis aus der Welt gemacht haben.

 

Das Berlin Story Museum ist nicht neutral und nicht objektiv.

„Objektiv“ gibt es in der Geschichtsschreibung nicht. Im Gegenteil. Am Ende der Führung sagen wir den Besuchern via AudioGuide, glaubt uns nicht. Denkt selbst. Wagt selbständig zu denken!

 

Berlin hatte im vergangenen Jahrhundert fünf Gesellschaftssysteme. Jedes System hat sich sein eigenes Geschichtsbild gezimmert.

 

Wir sind da nicht anders. Die Leitmotive des Museums sind „Freiheitsliebe — Tatkraft und Leidenschaft — Hier hat jeder seine Chance“. Aber man könnte Berlin natürlich auch anders charakterisieren.

 

 

 

Arbeiten am Sonnabend — ist zu ertragen

Engelbecken am SonnabendDa kann man nicht meckern. Die Sonne scheint, ganz allmählich wird es Herbst, im Berlin Story Verlag geht es aufgrund großer Projekte auch am Sonnabend weiter. Zwei Schwäne tummeln sich im Engelbecken.

 

 

 

Hauptstadt der Spione — das Grundlagenwerk aus dem Berlin Story Verlag

Hauptstadt Spione_462Sven Felix Kellerhoff  und Bernd von Kostka haben im Berlin Story Verlag das grundlegende Werk geschrieben zur

Hauptstadt der Spione

Geheimdienste in Berlin im Kalten Krieg

Zum Buch: Fast ein halbes Jahrhundert verlief die heißeste Front im Kalten Krieg quer durch Berlin. In den fünfziger Jahren lieferten sich die Geheimdienste von Nato und Warschauer Pakt ein fortwährendes Duell im Dunkeln, doch auch deutsche Spione mischten auf beiden Seiten mit: Erich Mielkes Stasi und Reinhard Gehlens Bundesnachrichtendienst zum Beispiel.

 

Mit dem Bau der Mauer 1961 verlagerte sich der Schwerpunkt der Spionage, doch Berlin blieb bis zur Friedlichen Revolution die Hauptstadt der Spione. Der Journalist Sven Felix Kellerhoff und der Historiker Bernd von Kostka beschreiben in ihrem ersten gemeinsamen Buch die vielfältige Tätigkeit verschiedener Geheimdienste in der Stadt.

In der WELT kommentierte Sven Felix Kellerhoff das neue Spy Museum Berlin: „… Den Abenteuern von „James Bond“ sind mehrere große Vitrinen im Spy Museum Berlin gewidmet. Das ist sicher für ein vorwiegend touristisches, an „Edutainment“ interessiertes Publikum richtig gedacht … Besser wäre es wohl gewesen, aktuellen Herausforderungen noch mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Sehr viele Menschen geben freiwillig Informationen preis, etwa bei Facebook. Die viel diskutierte Datensammelwut durch Geheimdienste westlich-demokratischer Staaten ist, verglichen mit den Aktivitäten russischer und chinesischer, möglicherweise auch nordkoreanischer Spezialisten, geradezu vernachlässigbar.

Der vollständige Beitrag von Sven Felix Kellerhoff zum Spy Museum in der WELT …

 
Mehr über das Buch „Hauptstadt der Spione“ …

 

 

 

Spy Museum Berlin eröffnet am Sonnabend am Leipziger Platz

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SpyMuseum15Am Sonnabend eröffnet das Spy Museum am Leipziger Platz für das Publikum.

Heute war Pressetermin.

 

Es ist das einzige Spionage Museum in Deutschland, umfasst 3.000 m2 Fläche, bietet Edutainment auf höchstem Niveau, ist ein hochmodernes Museum mit über 100.000 LEDs, 55.000 m Datenkabel, 200 Touchscreens und Monitoren, über 200 Rechnern, 20 Laserprojektoren und 2 Oculus Rifts.

Um was geht es? Um eine Zeitreise durch die Geschichte der Spionage von der Antike bis zu den Whistleblowern der Gegenwart.

 

14 übergeordnete Themenbereiche wie „Weltkrieg 1&2, Welt der Geheimdienste, Geheimdienstaktionen & Doppelagenten“.

 

Franz Michael Günther (2.v.l), der Kurator, betont, dass das Museum objektiv und nicht wertend sei. Man gehen mit hohem Anspruch heran.Mit einer kostbaren Leihgabensammlung und neuester Technologie.

 

Allein der Entwicklungszeitraum an diesem Standort, so Carsten Kollmeier (4.v.l.), habe drei Jahre gedauert.

 

Weil das Museum privat finanziert sei, könne es neutral bleiben.

 

Joachim E.Thomas (3.v.l.), Museumsdirektor, erläuterte, dass die Gesamtplanung seit zehn Jahren vorangetrieben wurde.

 

Über das (hohe) wirtschaftliche Volumen wolle man nichts sagen.

 

Ziel sei unter die Top-10 der Berliner Museen zu kommen, also mehr als 500.000 Besucher pro Jahr anzustreben.

 

Spy Museum
Leipziger Platz 9
10117 Berlin
18 Euro, ermäßigt 14 Euro

 

 

 

 

Späti — im italienischen online-Magazin Il Mitte

Paola_Späti

Paula Moretti schreibt in Il Mitte über Spätis generell und speziell über das Buch „Der Späti“ von Christian Klier aus dem Berlin Story Verlag.

Paula ist Ex -Mitarbeiterin der Berlin Story. Demnächst wird man sie in London finden.

 

Il Mitte ist das bedeutende Magazin für die italienische Comunity in Berlin.

 

Der Späti ist das Grundlagenwerk über die Kultur des Spätis überhaupt.

 

 

 

Konnopke — heute wird das Buch gedruckt — der KURIER berichtet bereits

Konnopke_Kurier_

Stephanie Hildebrandt berichtet im Berliner Kurier über das bevorstehende Firmenjubiläum der Currywurst-Schmiede Konnopke.

Genau heute wird das Buch gedruckt. Verlagsleiter Norman Bösch ist vor Ort und nimmt den Andruck ab.

Zum Jubiläum folgt die Buchvorstellung.

5.000 Refugee welcome tickets angekommen — morgen zu Visit Berlin

Refugee WelcomeHeute ist Dienstag, die 5.000 Eintrittkarten für das Berlin Story Museum sind angekommen. Am Freitag hatten wir uns die Aktion ausgedacht und die Tickets entworfen.

Morgen bringen wir sie zu Visit Berlin.

Visit Berlin wird die Refugee Welcome Tickets des Berlin Story Museums  an Flüchtlingsunterkünfte in Berlin verteilen.

Die Tickets haben einen Wert von 25.000 Euro.

 

Inzwischen ist auch die Übersetzung der Berliner Geschichte in die arabische Nachrichtensprache fertig.

 

Wir freuen uns, einen Beitrag leisten zu dürfen, die Geschichte der Toleranz in Berlin erzählen zu dürfen.

 

Wie der Große Kurfürst Glaubensflüchtlinge einlud, wie Friedrich der Große sagte „Und wenn die Türken kommen, bauen wir Ihnen Moscheen„, wie Berlin die Wiedervereinigung meisterten.

 

 

 

Neue Werbung Unter den Linden für das Berlin Story Museum

Museum_Werbung UdL _720 Museum_Werbung UdL_januszDer XXL-Kundenstopper jetzt vor einer Baustelle, damit keiner hineinfällt.

 

Unter den Linden machen wir Werbung für das Berlin Story Museum im Bunker.

 

Und damit alles reibungsloser geht, gibt es Laden gleich die Tickets.

 

Heute war Wandertag, das Museum war rappelvoll mit Schülern.

 

Wandertag? Hat nicht die Schule gerade erst wieder angefangen? Ist aber so …

 

 

Alabaster in der Berlin Story Buchhandlung

AlabasterVon Karl Marx oben links natürlich bis zu Kaiser Wilhelm II. unten rechts – alle sind in Alabaster-Gips erhältlich, die etwas mit Berlin zu tun haben.

Karl Marx hat an der Universität studiert („Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert, es kömmt darauf an, sie zu verändern“) und der Kaiser hat gegenüber regiert. Majestät brauchen Sonne. Wilhelm II. war der erste deutsche Medienstar. Er trat nur auf, wenn die Sonne schien, „Kaiserwetter“, weil nur dann die Kameras richtig gut filmen konnten.

Nofretete? Naja, fast Berlinerin.

Und Goethe? Sieben Tage hat er es in Berlin ausgehalten, das war nichts für den Feingeist, der sagte, die Berliner seien ein verwegener Menschenschlag. Positiv war das nicht gemeint …

 

 

 

 

MURALS — das Buch über Wandgemälde im STERN

Murals im Stern
In Wirklichkeit ist alles gemalt, komplett, bis auf die Menschen ganz vorn. Das irre sind die szenischen Darstellungen, die Inszenierungen vor den Wandgemälden.

 

Peter Frischmuth ist ein kommunikativer Fotograf. Er bringt Menschen dazu, die Wandgemälde zu ergänzen oder zu kontrastieren – manchmal einfach, manchmal ziemlich aufwendig.

Der STERN stell das Buch mit Texten von Axel Pinck in einer Bilderstrecke vor. Nicht schlecht.
Viel besser ist das Original, erschienen im Berlin Story Verlag, erhältlich in jeder Buchhandlung oder der Berlin Story Unter den Linden 40.

 

Mehr über MURALS und wie man das Buch im WebShop bestellen kann …