The Making of Prinzessinnengruppe von Schadow

Prinzessinnengruppe 2015_09_01

Prinzessinnengruppe 2015_09_02

Prinzessinnengruppe 2015_09_03

Prinzessinnengruppe 2015_09_04

Prinzessinnengruppe 2015_09_05

Prinzessinnengruppe 2015_09_06

Prinzessinnengruppe 2015_09_07

Prinzessinnengruppe 2015_09_08

Prinzessinnengruppe 2015_09_09
Die Prinzessinnengruppe von Johann Gottfried Schadow ist unzweifelhaft das Schönste, was Berlin zu bieten hat und gleichzeitig eines der wichtigsten Produkte der Berlin Story.

 

Jetzt war die Prinzessinnengruppe ausverkauft. Eine steht im Berlin Story Museum, eine steht im Berlin Story Verlag, aber in den Läden ist keine mehr.

Um die aktuellen Bestellung noch besser erfüllen zu können, wurde eine neue Form hergestellt.

 

Hier sieht man, wie sich die Prinzessinnen Luise und Friedrike allmählich entpuppen – und man sieht wie neben der künstlerischen Schöpfungskraft und dem Können der Bildhauer unendlich viel Arbeit in eine einzige Prinzessinnengruppe fließt.

 

Bestellungen nehmen wir jetzt wieder an. Beide Prinzessinnen zusammen in Lebensgröße, etwa 170 cm groß plus Sockel, kosten nur 12.000 Euro.

 

Zum Vergleich: Die von Schadow selbst verkleinerte Form, 57 cm groß, kostet bei der KPM 27.000 Euro.

 

 

 

Nikolai-Festspiele

Nikolaifestspiele_2015_01 Nikolaifestspiele_2015_02 Nikolaifestspiele_2015_03Mittelalterliche Musik, eine fahrende Dampfmaschine und ein tuntiger Rekrut aus dem Rokoko (0ben) – die Agentur Zander und Partner Eventmarketing inszenierte zusammen mit dem Nikolaiviertel e.V. die Nikolai-Festspiele.

 

Kostümierte Statisten begleiten zwei Schauspieler, die Kulle und Kalle bei der Musterung für die Langen Kerls darstellen oder auch den Folterknechten des Berlin Dungeon anheimfallen.

 

Der Rundgang dauert recht lang, weil immer wieder zur Sprache kommt, wie es früher war.

Geschichte des Bunkers jetzt außen am Bunker

Tafel BunkergeschichteSo viele Menschen stehen vor dem Bunker und fragen nach der Geschichte und was da drin eigentlich los ist. Jetzt hängt diese Tafel.

 

Mit dem Berlin Story Museum fing es ähnlich an. Erst fragten die Menschen im Laden ständig, dann kamen die wichtigsten Antworten mit Fotos auf Tafeln, dann wurde es eine kleine Ausstellung, dann ein Museum in 10 Sprachen, das einzige mit durchgängiger Geschichte dieser einzigartigen Stadt vom Anfang bis heute.

 

Morgen, am Sonnabend, ist Lange Nacht der Museen. Vorher soll alles chic sein …

 

 

 

Berlin Story Museum – super voll

Museum Führung Enno 720

Museum Führumg Wigand

Berlin Story Museum 1848

Berlin Story Museum Kaiserzeit

Berlin Story Museum Luftbrücke

Berlin Story Museum West-Berlin

Museum Zwanziger
Führungen und Einzelbesucher zur gleichen Zeit. Oben führt Enno, links führt Wigand.

 

Wenn mehrere Gruppen da sind und viele einzelne Besucher, kleine Gruppen und ganze Familien, muss im Museum gut koordiniert werden, damit alle klappt.

 

Auch wenn es an die Kapazitätsgrenze geht, müssen die Besucher zufrieden sein, alles in Ruhe sehen können.

 

Genau in solch einem Moment tauchen dann Location Scouts vom Film auf: „Wir sind gerade hier … können wir mal eben … geht auch ganz schnell …“

Berlin Story Museum West-Berlin und Ost-Berlin

West-BerlinOst-Berlin
West-Berlin mit eleganten Sesseln aus den 1960er Jahren, der Ermordung von Benno Ohnesorg durch den Stasi Spitzel Kurras und rechts einem Foto von Michael Hughes von der Oranienstraße am Nachmittag des 1. Mai 1987  – Bestseller und heute als kleines Foto auf Leinwand verkauft.

Ost-Berlin mit der Stasi-Knast-Tür aus Hohenschönhausen der DDR-Wohnzimmeridylle in der Mitte und den Transparenten vom 4. November 1989 vom Alexanderplatz.

Diese beiden Räume erfreuen sich äußerster Beliebtheit. Man kann da sitzen.

„der Späti“ in ARTE – und der Kampf um die Berliner Spätis

Späti in ARTE

ARTE kümmert sich um die Kultur in Berlin, hier den Späti – und Christian Klies Buch aus dem Berlin Story Verlag spielt dabei eine zentrale Rolle. 24 Stunden im Späti und ein Intervies mit Christian Klier.

Mehr über ARTE und den Späti …

 

Mehr über das Buch „der Späti“ von Christian Klier aus dem Berlin Story Verlag …

 

 

 

Kiosk mit Kultstatus: der späti

der späti

ARTE Journal hat 24 Stunden in einem Späti in Neukölln verbracht und berichtet über den Kampf der Spätis in Berlin. Da darf ein Video-Interview mit unserem Autoren Christian Klier nicht fehlen und ein Blick in sein Standardwerk Der Späti. Eine Ortsuntersuchung in Berlin.

 

„Man kauft nicht nur im Späti ein, es ist immer auch eine soziale Begegnung, weil man sich austauscht.“ – Christian Klier

 

Christian Klier, Der Späti. Eine Ortsuntersuchung in Berlin, 176 Seiten, zahlreiche Abbildungen, Preis 9,95 €

 

Museum bei der Langen Nacht

logo_bsmuseum_162.jpgDas Berlin Story Museum nimmt erstmals am Sonnabend, dem 29. August 2015 von 18 bis 2 Uhr im Berlin Story Bunker an der Langen Nacht der Museen teil.

 

berlinstorymuseum_besucher_web-450x355.jpg

Das Museum:
„Keine Atempause, Geschichte wird gemacht!“ Von den Anfängen Berlins bis heute – die einzige durchgehende Erzählung zu dieser einzigartigen Stadt. 30 Stationen, filmartige Szenerie, raumhohe Bilder, Filme, Skulpturen und Modelle – alles mit AudioGuide in zehn Sprachen spannend und lebendig erzählt. Die Ausstellung zieht einen roten Faden durch die Berliner Geschichte. „Die Berlin Story ist ein herausragendes Beispiel für Ideenreichtum, für Engagement und nicht zuletzt für das grundlegende Verständnis von Gesellschafts- und Kulturgeschichte. Die Berlin Story ist der Schlüssel zu unserer Stadt“ – Innovationspreis „Land der Ideen“ unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.

 

Walter Momper bei der Eröffnung des Museums im Bunker in der Abendschau: „Ich als gelernter Historiker habe das begutachtet. Sehr abwechslungsreich … sehr anschaulich … ich kann das empfehlen.“

Der Bunker:
Er liegt auf dem Gelände des ehemaligen Anhalter Bahnhofs. Vom „Anhalter“ (1880) ging es nach Österreich-Ungarn, Italien und Frankreich. Der Anhalter Hochbunker wurde im Rahmen des Führer-Sofortprogramms Bunkerbau im Oktober 1942 fertiggestellt, bot mit 3.800 Quadratmetern Fläche auf fünf Etagen 3.500 Schutzsuchenden Platz. Am Kriegsende waren es 12.000. Alles, „wo ein Hakenkreuz drauf ist“, wurde vernichtet. Der Stillstand des Generators führte zum Ausfall der Beleuchtung, der Toiletten, der Luftzufuhr. Es war 60 Grad heiß und kam zu unerträglichen und chaotischen Zuständen. Die Selbsttötungen häuften sich.

 

Der Bunker wurde in den letzten Kriegstagen geflutet, als die SS die Tunneldecke der Nord-Süd-Bahn unter dem Landwehrkanal sprengte. Vorher waren 12.000 Menschen in Panik über den S-Bahn-Tunnel Richtung Friedrichstraße evakuiert worden.

 

Nach dem Zweiten Weltkrieg waren Flüchtlinge, dann Schieber und Kleinkriminelle im Bunker. Später nach der Luftbrücke diente er als Lager für Lebensmittel der Senatsreserve. Das Bunkermuseum ist seit 1996 dort.

Hinter dem Museum steht der Berlin Story Verlag, der führende Sachbuchverlag Berlins. Getragen wird es vom gemeinnützigen Verein Historiale e.V., der früher die großen Geschichtsfestivals mit bis zu 90.000 Besuchern durchgeführt hat.

 

 

 

 

 

 

Baum wächst durch Radständer und klammert sich an Pflastersteine

radständer_Baum_wurzelnVor dem Museum, wo jetzt die Mauersegmente stehen: Der Baum ist durch den Radständer gewachsen und hat zwei große Pflastersteine so fest umschlungen, dass sie vom Kran mit herausgehoben wurden.

 

 

 

Normans großer Tag

Norman, grosser TagErster Urlaubstag und dann das – ein Schild für den Bunker kommt auf den letzten Drücker aus der Druckerei und landet auf einem Bauernhof im Barnim.

Kein Grund zum Bloggen?

Doch, trotzdem ein großer Tag für Norman, der sich dadurch nicht verwirren lässt … Später trafen sich dort zahlreiche ehemalige und derzeitige MitarbeiterInnen der Berlin Story mit ihren Kindern. Muß ja.

Norman ist der Leiter des Berlin Story Verlags.