MURALS — Buch im Druck

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Norman Bösch (oben) Leiter des Berlin Story Verlags, beim Andruck des Buchs MURALS.

Wenn es um große Produkte und um viel Farbe geht, ist Norman lieber (und besser) selbst dabei.

Man kann doch an der Druckmaschine enorm viel steuern und nachbessern, selbst wenn im Verlag die Bildbearbeitung gut war.

MURALS kommt demnächst im Berlin Story Verlag …

Achtung Preussen – Eröffnung heute im Stadtmuseum Köln

achtung preussenDie hätten in Köln den Dom immer noch nicht fertig, wenn nicht Friedrich Wilhelm IV. Druck gemacht und kräftig finanziert hätte.

 

Heute wird im Kölnischen Stadtmuseum auf Initiative von „Danke! Berlin“ die Ausstellung eröffnet

 

ACHTUNG PREUSSEN! Beziehungsstatus: kompliziert. Köln 1815-2015

 

Eine mentalitätsgeschichtliche „Tiefenbohrung“ in drei Teilen, die nach den vielfältigen Spuren der preußischen Zeit in Köln fahndet.

„Preußische Disziplin“ versus „rheinischer Frohsinn“.

Ein fotografischer Blick auf die preußischen Überreste im Kölner Stadtbild. 

Alltäglichen oder skurrilen Exponaten in 22 Geschichten, in denen der 200-jährige kölnisch-preußische Beziehungsstatus dargestellt wird.

Die 1841 erbauten „Alten Wache“ in Köln, Ort der Ausstellung, wurde von Preußen gebaut.

 

 

Nazi-Reenactment?

Baustellentoilette

Baustellentoilette (Foto: Holger Gruber)

Geil Hitler!“ – So in etwa reagieren immer wieder einige Idioten, wenn Sie im Berlin Story Museum in den Raum zur Nazi Zeit kommen. Ob die Zeit so geil war, sei mal dahin gestellt. Im Bunker waren gegen Kriegsende rund 12.000 Menschen. Pro Quadratmeter 4-5. Es war dunkel, man stand knöchelhoch in Exkrementen, die Leute um einen herum litten an Magen-Darm Grippen und es war ca. 50 Grad warm. Leuten, die die Nazi Zeit gut finden, schlage ich immer vor, doch mal ein richtiges Nazi-Reenactment zu machen. Das ist ganz einfach: Man sucht sich vier Freunde, die eine Magen-Darm Grippe haben, mit denen geht man für eine Woche in eine Baustellentoilette, die im Hochsommer auf einer freien Waldfläche steht. Nach einer Woche kann man dann berichten, ob man den Hakenkreuzbanner immer noch schön hoch halten will.

Bisher fanden sich keine Freiwilligen.

Berlin Story Museum bei Langer Nacht der Museen

Lange Nacht Museen 2015

Am 29. August 2015 ist das Berlin Story Museum bei der Langen Nacht der Museen von 18 bis 2 Uhr dabei.

 

Das einzige Museum Berlins mit einer durchgängigen Erzählung zur Geschichte der Stadt mit Schwerpunkt auf dem 20. Jahrhundert – bombensicher im Bunker.

 

Mehr zum Berlin Story Museum — Berlin History im Bunker …

 

Mehr zu Langen Nacht der Museen …

 

 

 

AudioGuide Berlin Story Museum jetzt online

audioguide museumsseiteWie funktioniert das eigentlich mit dem AudioGuide im Museum?

Jetzt ist der erste Hörtext online auf der Museumsseite zu finden.

In zehn Sprachen hört man, um was es im Berlin Story Museum geht.

Hier geht es zu den Hörbeispielen, zum Einleitungstext des Berlin Story Museums …

Hitlers Ende bei Amazon besprochen

Hitlers Ende 320pxHitlers Ende: Der Untergang im Führerbunker
Inhalt:
Sven Felix Kellerhoff schildert in ‚Hitlers Ende‘ das Leben im Führerbunker, Hitlers Tod und die Geschichte des Bunkers in den darauffolgenden Jahrzehnten.

In ‚Das Drama‘ erzählt er von der Bombardierung Berlins, von den letzten Wochen im Bunker und von Hitlers Suizid. Das Kapitel ‚Die Bühne‘ befasst sich mit dem Bau und der Ausstattung des Führerbunkers und seiner Sprengung nach Kriegsende. In ‚Der Mythos‘ setzt sich der Autor u.a. mit Filmen zum Thema Führerbunker auseinander.

Mein Eindruck:
Ich habe schon sehr viel zum Thema Nationalsozialismus gelesen und war u.a. sehr begeistert von Joachim Fests ‚Der Untergang‘ und Traudl Junges ‚Bis zur letzten Stunde‘. An ‚Hitlers Ende‘ hat mir besonders gut gefallen, dass hier – neben den üblicherweise geschilderten Ereignissen – auch ganz andere Aspekte beleuchtet werden und dass ich hier auf viel Neues gestoßen bin.

Die Texte haben mir sehr gut gefallen, und die Informationen wurden insgesamt sehr gut recherchiert. Dabei fand ich die Texte sprachlich anspruchsvoll, aber dennoch sehr gut verständlich. Es kommen insgesamt sehr viele Zitate, Anekdoten und Augenzeugenberichte vor, so dass die Lektüre sehr lebendig und alles andere als trocken ist. Ein Quellenverzeichnis sowie eine Literaturliste finden sich im Anhang.

Auch die Fotografien haben mir gefallen. Zwar gibt es nur sehr knappe Legenden, aber die Bilder sind oft selbsterklärend, zumal in den eigentlichen Texten viel Wissen vermittelt wird. Die Fotos selbst beinhalten sowohl bekannte Abbildungen, die ich schon aus Fests Büchern kannte, als auch Bildmaterial, das mir neu war.

Mein Resümee:
Informativ, lebendig erzählt, reich bebildert, durch Quellenangaben gesichert. Ich kann das Buch uneingeschränkt empfehlen, auch oder gerade wenn man Fests ‚Untergang‘ bereits kennt.

 

Aktuell im Druck: Murals als großformatiger Bildband

Wir sind aufgeregt: Unser bisher größter, farbenfrohster Bildband ist in Druck gegangen. Murals von Peter Frischmuth (Fotos) und Axel Pinck (Text) zeigt internationale Wandgemälde im Großformat – so sehen die Plots (Druckfahnen) aus. Im Buch wird alles farbig strahlend und glänzend. Mitte Juni ist das Buch in der Auslieferung.

 

Von Berliner Reißverschlüssen über die Stockholmer U-Bahn ins alte Weberquartier von Lyon; von London über eins­tige Bürgerkriegsviertel in Nord­ir­land und Schweizer Geheimbunker bis nach Namibia; von Bostons lebendiger Street Art-Szene über das »Healing Walls«-Projekt in Philadelphia bis vor den Kaufmannsladen in Tasmanieneine Street Art-Reise um die Welt.

 

Axel Pinck/Peter Frischmuth: Murals, 160 Seiten, 24 x 32 cm, dreisprachig (deutsch, englisch, französisch), zahlreiche großformatige Abbildungen, fester Einband, Preis 39,95 €

 

Straßenbahn Zeitkarte — demnächst im Museum

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1986 war noch nichts mit digital, weder im Osten wie hier noch im Westen.

 

Da musste noch die eigene Spucke helfen, die Wertmarke auf die Monatsmarke zu kleben.

 

Mit diesem Fahrschein kann man mit den Straßenbahnlinien 4, 2 und drei fahren.

 

Das war früher auch in anderen Städten so, dass man mit der Monatskarte oder der Schülerkarte nur bestimmte Linien benutzen durfte.

 

Danke für die Spende dieses Exponats.

 

Mehr zum Verkehr auf den Straßen Ost-Berlins …

 

Mehr zum Berlin Story Museum …

 

 

 

Studies planen ein Portal zur Berlin-Geschichte

bhmDas ist ja mal eine coole Idee. Wir mussten lange darauf warten.

 

Studenten des Studiengangs Public History an der Freien Universität planen eine Portalseite für Berliner Geschichtsvereine.

 

Berlin History Map — hier erfährt man etwas mehr …

 

 

 

 

Pause im Tagebuch — Familientag

20150524 Wieland Giebel am Herkules_720Fenner Family Day 2015 02

Pause im Berlin Story Tagebuch.

Familientreffen alle drei Jahre in der Schwalm bei Kassel. Familienmitglieder aus Deutschland, USA (mehrere), Australien (mehrere), der Schweiz, Frankreich und Stettin.

Ausgewandert sind die meisten 1848 bis 1870 und haben sich dann kräftig für die Evolution eingesetzt.

In Malaysia (sonst dabei) leben mehr als 200 der Familie Fenner, alles direkte Nachkommen.

Fortsetzung 2018.