Museumsfest 2104 des Stadtmuseums Berlin

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Museumsfest des Stadtmuseums Berlin gemeinsam mit dem Verein der Freunde und Förderer des Stadtmuseums.

Dr. Franziska Nentwig, Generaldirektorin der Stiftung Stadtmuseum Berlin und Wieland Giebel, Vorstandsvorsitzender der Freunde und Förderer des Stadtmuseums, eröffnen das jährliche Museumsfest, zu dem mehr als 350 Besucher gekommen sind.

Auf der Bühne stand die Band ØrbanEars aus Berlin. Mehrere der Bandmitglieder spielten früher auf der Historiale, damals in der Big Band der Goetheschule.

Die Erlöse aus der Tombola, bei der jedes zweite Los gewann, werden zu Gunsten des Familientags im Stadtmuseum eingesetzt. Glücksfee Hannah zog die Lose und informierte die Gewinner (Foto 2 und 3).

Der Hof des Märkischen Museums mitten in der Stadt nahe der Spree am Köllnischen Park ist für Feste wunderbar geeignet.

Neu ist der Adler (unteres Foto), der ursprünglich Teil des Kaiser Wilhelm Denkmals gegenüber vom Stadtschloß war. Das Denkmal wurde in der DDR-Zeit abgerissen, weil nichts an die Hohenzollern erinnern sollte. Der Adler kam auf den Balkon des Stadtmuseums, wurde restauriert und jetzt wieder auf den Balkon gehievt. Der Film zur Restaurierung – erstellt auch mit finanzieller Untertützung des Freundesvereins – läuft ab demnächst ständig im Märkischen Museum.

Berliner Bücherfestival im Nikolaiviertel

Bücherfestival Nikolaiviertel 2014 Totale

2014 Berliner Bücherfestival

Bücherfestival Nikolaiviertel 2014 Verlage

2014 Berliner Bücherfestival

Berliner Verlage, drei

Historiale_2011_Totale

2011 Historiale zum Vergleich

Historiale_2011_Zuschauer

2011 Historiale zum Vergleich

Zur Hauptbesucherzeit um 15 Uhr am Sonnabendnachmittag ist im Nikolaiviertel noch Platz auf dem Berliner Bücherfestival.

Die Veranstaltung wird organisiert von der Agentur Zander & Partner Event-Marketing, veranstaltet vom Nikolaiviertel e.V. und unterstützt vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels sowie der WBM.

Auf dem zweiten und dritten Foto die Stände der Berliner Verlage be.bra., Ch. Links und Jaron. Der Berlin Story Verlag nahm nicht teil.

Unten zum Vergleich zwei Fotos von der Historiale aus entsprechender Perspektive und zu ähnlicher Zeit. Die Historiale wurde organisiert von Historiale e.V. in Zusammenarbeit mit dem Berlin Story Verlag.

Bernd Müller- 50 Jahre Schornsteinfeger

<strong>Bernd Müller</strong>, Buch, Nikolaiviertel

Bernd Müller stellte heute sein Buch „50 Jahre Schornsteinfeger“ im Nikolaiviertel vor, erschienen im Berlin Story Verlag.

Dort im Nikolaiviertel fing alles an. Bernd Müller ist der letzte Ureinwohner des Nikolaiviertels.

Mehr zu Bernd Müller, Zukunft ist ohne Vergangenheit nicht möglich – 50 Jahre Schornsteinfeger in Berlin …

Sommerfest des Bürgervereins Luisenstadt

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Selma Giebel beim Sommerfest Luisenstadt

Dr. Christian Hanke (links), der Bürgermeister von Mitte, steht beim Sommerfest des Bürgervereins Luisenstadt wie in jedem Jahr Rede und Antwort. Und er steht allein da, vom Bezirk Kreuzberg ist keiner erschienen.

Die Luisenstadt umfaßt Teile von Kreuzberg und von Mitte. Der Bürgerverein setzt sich für das Zusammenwachsen von Ost und West ein, soweit das 25 Jahre nach dem Fall der Mauer noch notwendig ist. Auf alle Fälle aber setzt er sich für eine zwischen den Bezirken abgestimmte Planung ein.

Es geht heute um die Pflege des Engelbeckens und des Luisenstädtischen Kanals, einem „Kronjuwel des Bezirks Mitte“, wie Hanke sagt. Und es geht um Wohnraum zu bezahlbaren Preisen.

Die Teilnehmer des anspruchsvollen Luisenstadt Quizes erhielten jeweils ein Buch aus dem Berlin Story Verlag, unter anderem das Buch von Klaus Duntze „Luisenstädtischer Kanal“.

50 Jahre Schornsteinfeger: Bernd Müllers Memoiren

Bernd Müller: „Mit neunundfünfzig Jahren fuhr ich ohne Sprachkenntnisse, ohne Landkarte und mit sehr wenig Geld mit dem Fahrrad als Schornsteinfeger von Berlin nach Paris. Meine Gründe waren: Die Toten der Kriege zu Ehren und am Denkmal des unbekannten französichen Soldaten Blumen niederzulegen.“

 

Davor war Bernd Müller selbständiger Bezirksschornsteinfegermeister in Ost-Berlin, nie in der Partei, nie in einer Massenorganisation. Mit Berliner Schnauze erzählt er in seinem soeben erschienenen Buch „Zukunft ist ohne Vergangenheit nicht möglich. 50 Jahre Schornsteinfeger in Berlin“, wie die DDR funk­tionierte: wie „Mängelscheine“ neue Ware brachten, wie verschoben und organisiert wurde – weil nichts da war, es aber laufen musste. Aber auch seine amüsanten Erlebnisse kommen nicht zu kurz.

 

„Man fühlt sich beschenkt von ihm und seinen Geschichten. Und, ja: glücklich,“ jauchzte Beatrix Fricke in der Berliner Morgenpost. Morgen haben alle Interessierten die Gelegenheit, sich persönlich von diesem Berliner Original Geschichten erzählen und vielleicht ein Exemplar seines Buches signieren zu lassen: Am Sonnabend, dem 28. Juni 2014 um 13:30 Uhr liest Bernd Müller auf dem Bücherfest im Nikolaiviertel (in der Oase der Ruhe) aus seinen Memoiren!

 

Berliner Mauer weltweit: Where in the World is the Berlin Wall?

Cover_BerlinerMauerinderWelt3D_engl.u.dt.Ungezählte Teile der Berliner Mauer wurden nach ihrem Fall 1989 in die Welt hinaus getragen – und mit ihnen der Freiheitswille der Berliner. Mehr als 240 dieser tonnenschweren Mauersegmente, die an mehr als 140 Orten auf allen Kontinenten stehen, wurden für diesen Band ausfindig gemacht. Unter ihren neuen Besitzern befinden sich japanische Geschäftsmänner, prominente Kunstsammler sowie alle US-Präsidenten der letzten 100 Jahre – und sogar auf dem Mars.

Erzählt werden spannende, kuriose, aber auch tragische Geschichten, die die facettenreiche Erinnerung an die Mauer und den Kalten Krieg eindrucksvoll widerspiegeln. Die Berliner Mauer in der Welt wurde gestern in der vollständig überarbeiteten und erweiterten Neuauflage gelliefert – sowie erstmals in einer komplett englischen Fassung.

 

Simon_WhereintheWorldSimon Hodgson (Mitte) hat im Auftrag der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, der Herausgeberin des Buches, das nun erweiterte und überarbeitete Buch ins Englische übersetzt: Where in the World is the Berlin Wall? Diese Übersetzung ist Simons Meisterstück. 288 Seiten anspruchsvoller Text, dauernd kamen noch Veränderungen und Ergänzungen.

 

Beide farbenprächtige Ausgaben sind ab sofort für nur 19,95 Euro im Handel bestellbar oder direkt bei uns im Webshop oder bei der Berlin Story, Unter den Linden 40.

 

Enno Lenze – Bericht aus Kurdistan

Enno heidtmann und Enno Lenze Abschlußbericht aus Kurdistan Kopie
Enno Heidtmann (links) und Enno Lenze (rechts) besuchten die Front an der Grenze von Kurdistan im Irak von Mosul bis südlich von Kirkuk. Sie ziehen in diesem 10-Minuten-Film (gestern Nachmittag) nach Gesprächen mit Gouverneuren und Generälen ein überraschendes Resümee und schildern unglaubliche Eindrücke.

Enno Lenze ist Verleger des Berlin Story Verlags und Betreiber des Berlin Story Bunkers.

Heidtmann war lange Jahre Soldat. Er kennt Afghanistan sowie den Kossovo und Libanon und zieht Vergleiche. Es geht in diesem Filmbeitrag um die Freimütigkeit der Peshmerga Soldaten und Offiziere, die direkt von der Front kommend mit den beiden Journalisten sprachen, ohne dazwischengeschaltete Presseoffiziere; um die Flüchtlinscamps, die wenigen anderen Journalisten, um die Lebenslage im blühenden Kurdistan.

Heute kommen Enno Lenze (Berlin) und Enno Heidtmann (Hamburg) zurück. Sie stehen für weitere Berichterstattung zur Verfügung.

Der aktuelle Filmbeitrag aus Kurdistan/Irak ….

Simon Hodgsons Masterpiece

Simon and The Wall in the World 02 462

Simon Hodgson (rechts) hat „Where in the World is the Berlin Wall“ ins Englische übersetzt. Hier werden gerade die letzten Paletten vom Laster gezogen. Verlagsleiter Norman Bösch (rechts) hilft.

Diese Übersetzung ist Simons Meisterstück. 300 Seiten anspruchsvoller Text, dauernd kamen noch Veränderungen und Ergänzungen.

Simon übersetzt die Bücher des Berlin Story Verlags ins Englische, sozusagen seine Gesellenstücke, er spricht die Filme, das Sahnhäubchen, und leitet den Laden „Alles über Berlin“, sein Brotjob.

Vor sieben Jahren kam Simon als Praktikant. Er hatte in Liverpool studiert – deutsche Geschichte und europäischen Film.

Nachtrag: Norman Bösch hat auch als Praktikant angefangen – vor etwa 10 Jahren. Wenn Praktikanten 8,50 Euro pro Stunde erhalten müssen, wird es bei uns keine Praktis mehr geben. Und Menschen wie diese beiden hätten (bei uns) nicht die Chance, sich zu Führungskräften ohne formalen Ausbildungsweg zu entwickeln.

Where in the World is the Berlin Wall – available now

Mauer in der Welt Cover englisch 320

A symbol of freedom, of the human strength of will and a relic of the Cold War. Countless pieces of the Berlin Wall were scattered around the globe after the Wall fell in 1989. These pieces of Wall embody the Berliners fight for freedom.

More than 240 of these sections – each weighing tonnes – can be found in over 140 countries and on every continent. They have been located for this book. Amongst those who now own sections of the Wall are Japanese businessmen, famous art collectors and all US Presidents from the last century.

There are some exciting and strange, but also tragic stories behind the pieces of the Wall. The stories in this book highlight the many ways in which the Wall has been used to commemorate the Berlin Wall and the Cold War.

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Mauer in der Welt – heute erschienen

Mauer in der Welt Cover deutsch 320

Symbole der Freiheit, der menschlichen Willensstärke, Relikte des Kalten Krieges. Ungezählte Teile der Berliner Mauer wurden nach ihrem Fall 1989 in die Welt hinaus getragen – und mit ihnen der Freiheitswille der Berliner.

Mehr als 240 dieser tonnenschweren Mauersegmente, die an mehr als 140 Orten auf allen Kontinenten stehen, wurden für diesen Band ausfindig gemacht. Unter ihren neuen Besitzern befinden sich japanische Geschäftsmänner, prominente Kunstsammler sowie alle US-Präsidenten der letzten einhundert Jahre und sogar der Papst.

Erzählt werden spannende, kuriose, aber auch tragische Geschichten, die die facettenreiche Erinnerung an die Mauer und den Kalten Krieg eindrucksvoll widerspiegeln.

Die Mauer in der Welt, heute erschienen im Berlin Story Verlag, mehr zum Buch ….