Aprilaktion: Montags für 5€ in den Bunker

bunker-aussen-sonneMontags ist Bunkertag! Wer im April an einem Montag den Bunker besucht kann richtig sparen! Einfach vor dem Bezahlen das Codewort „Bunkertag“ nennen und für nur 5€ den Bunker besuchen. Man kann den Bunkertag nicht mit dem Geburtstags- oder Gruppenangebot kombinieren.

Quadriga von Schadow auf Brandenburger Tor – Marmorstaub und Alabaster

BBT mit QuadrigaDiese hervorragend gestaltete Brandenburger Tor mit einer fein herausgearbeiteten Quadriga ist in der Berlin Story erhältlich. Dies ist ein Nachtrag zur Meldung am 29. März 2014 in diesem Tagebuch, als es um Schadow ging und was man von ihm kaufen kann.

Es kostet klein 75 Euro (14 cm breit x 12 cm hoch) und groß 110 Euro (23 cm breit und 13 cm hoch).

„Als die Mauer stand“ – Malwettbewerb zum Buch

Anke_8 Conny_9 Manu9 Trabi_durch_Mauer_Zeichnung_8Kinder im Alter von 8 und 9 Jahren schickten uns Fotos zu „Als die Mauer stand“, dem Kinderbuch von Gunnar und Magdalena Schupelius aus dem Berlin Story Verlag über die Berliner Mauer.

Wir stellen immer mal wieder Bücher bei LovelyBooks vor und bitten um Kommentare, Stellungnahmen, Kritiken.

Diesmal sollte es aber kein Text sein, sondern eben ein Bild.

 

The Independent über „Der Späti“ von Christian Klier

IndependentSpäti_320Die angesehene britische Tageszeitung The Independent berichtet ausführlich über das Buch „Der Späti“ von Christian Klier aus dem Berlin Story Verlag …

„… Christian Klier is a Berlin art student who has just completed an authoritative study of Spätis. His research established that an average of 200 customers visit each shop daily, and seven out of 10 buy on some kind of tab arrangement – a phenomenon which helps to explain why most Spätis are to be found in Berlin’s poorer districts.

But the Späti is more than just a shop. It is fast replacing the corner pubs for which Berlin and London were once famous …“

„Der Späti“ von Christian Klier im Berlin Story Verlag …

Stadtplan Berlin – ein neues Produkt

Stadtplan01 Stadtplan02 Stadtplan03Dieser Stadtplan vom Zentrum Berlins sieht einfach aus, ist aber ganz genau auf die Bedürfnisse der Besucher Berlins zugeschnitten.

Er reicht vom Schloss Charlottenburg im Westen bis zur East Side Gallery und der Simon-Dach-Straße im Osten, vom Mauerpark und der Mauergedenkstätte im Norden bis zum Kotti im Süden – alles drauf für ein Wochenende. Das Berghain fehlt, könnten wir noch nachtragen.

Der Plan zeichnet sich durch eine hohe Datendichte aus. Der Verlauf der Mauer und die Breite des Todesstreifens ist eingezeichnet.

Dreiunddreißig Sehenswürdigkeiten werden in Text und Bild zur Orientierung vorgestellt, Bernauer Straße, Checkpoint Charlie sowie die andere Zeit mit Topographie des Terrors und dem Führerbunker.

Aber auch Karaoke im Mauerpark kommt vor und Open Air Oper vor der Lindenoper.

Echt gut ist der große, tatsächlich nutzbare Plan des Berliner Liniennetzes.

Vor der Berlin Story – oder noch lieber gern an der Kasse – stehen immer wieder Touristen mit ihren Smartphones und kommen nicht klar. Denen möchten wir einen Plan verkaufen.

Wenn der Plan in deutscher Sprache optimiert ist, wenn sich da noch Verbesserungsmöglichkeiten finden, erscheint dieser Stadtplan in vielen (einzelnen) Sprachen.

Sonntag vor der Berlin Story

Sonntag vor der Berlin Story_462Die Sonne scheint den ganzen Tag hindurch. Es ist eine Freude Unter den Linden zu sein – wenn da nicht die Baustelle der U-Bahn wäre.

Die Touristen freuen sich, wir freuen uns und bauen in der Buchhandlung etwas um. Dabei haben wir 25-Jahre Mauerfall im Blick.

250 Jahre Schadow – in der Berlin Story und im Stadtmuseum

Quadriga und PrinzessinnengruppeNein, das ist keine Photoshop-Montage, hier ist der einzige Augenblick eingefangen, an dem die beiden Hauptwerke Schadows zusammen zu sehen sind – die Quadriga  und die Prinzessinnengruppe.

Johann Gottfried Schadow wurde vor 250 Jahren geboren. Im Stadtmuseum kann man bis Ende Juni die Ausstellung „Unser Schadow“ sehen. In der Berlin Story kann man Schadow kaufen – siehe unten.

Wie aber die Prinzessinnengruppe unter das Brandenburger Tor kommt;

wie die Motorradcrew der Historiale mit Enno Lenze die Autobahn freimacht, um die Prinzessinnen nach Berlin einzuholen;

wie Norman Bösch, heute Verlagsleiter, sie eigenhändig durch das Tor zieht;

wie Hans Joachim Engel von der Königin Louise Gedenkstätte im Schloss Hohenzieritz ihr Rosen widmet – all das zeigen die Bilder vom 12. Juli 2008, als die Prinzessinnengruppe in der Werkstatt des in St. Petersburg ausgebildeten Bildhauers Alexander Agwanjan fertiggestellt war.

Mehr zur Quadriga auf dem Brandenburger Tor, mehr zur Prinzessinnengruppen, mehr zu Schadow

Noch etwas mehr über Schadow erfährt man auf der Seite des Berlin Story Verlags. Dort kann man einige Kapitel der leider vergriffenen Biografie Schadows von Joachim Lindner lesen, „Wo die Götter wohnen“ …

Auch auf der Verlagsseite zum Buch über Schadows Prinzessinnengruppe von Reimar F. Lacher aus dem Berlin Story Verlag kann man einige Kapitel lesen …

Das umfangreichste Angebot an Prinzessinnengruppen von 15 cm und 22 cm über 35 cm bis zu 53 cm (nach dem Original von Schadow) und bis zur Lebensgröße wie auf dem Foto in Alabaster und in Marmorstaub von 28 Euro bis 8.000 Euro findet an in der Berlin Story Unter den Linden (vorrätig) oder im Webshop.

Felix Müller in der Berliner Illustrirten Zeitung ausführlich über „Schadows Welt“ …

Berlin Museum der Historiale – Kommentare der Woche

00000_Nentwig_StadtmuseumSehr gut kompakt gemacht  (ein Besucher aus den Niederlanden).

Genau genug Informationen: nicht zu viel, nicht zu wenig. Man verliert
so nicht den roten Faden.

Really good decision, that we´ve came to this museum!

Das ist ein tolles Museum, ein der besten Berlins! Voll beeindruckend!

Es hat mir sehr gefallen. Ich komme sicher noch einmal!

Excellent exhibition!

Noch zur Erklärung: Es gab keinen negativen Kommentar.

Hier geht es zum Historiale Berlin Museum …

Schloss-Baustelle – geht zügig voran

Schloss Baustelle 20140327_01 Schloss Baustelle 20140327_02 Schloss Baustelle 20140327_03Die Baustelle des Schlosses vermittelt den Eindruck, dass es stetig weiter geht, dass alles gut läuft, dass man damit rechnen kann, es wird pünktlich fertig.

ZEIT – „Der Späti“ ist das beste, liebevollste, lässigste, lustigste Berlinbuch aller Zeiten. Ursula März im Feuilleton der ZEIT heute

Späti_320Ursula März schreibt heute in der ZEIT auf der Literaturseite des Feuilletons unter dem Titel: „Duft der Marlboromöhre – rund um die Uhr: Das allerbeste Berlinbuch erforscht den Späti„. Der Späti, das Buch von Christian Klier aus dem Berlin Story Verlag.

Die Möhre, so die Autorin nach einer Reihe von Selbstversuchen in einem  Raucher-Späti, ist das Gemüse, das den Duft der Zigarette am längsten speichert, selbst noch beim allmählichen Übergang in den Zustand der Fäulnis.

Das hatte Christian Klier noch nicht recherchiert. Sie lobt die intensive Arbeit von Christian Klier über den grünen Klee.

In ihrer ausführlichen Besprechung zieht Ursula März zunächst über die Münchner Kollegen her, die sich im Borchardt treffen und das poofige, schmuddelige, unkultivierte, geschmacklose Berlin mit dem kosmopolitischen Wunder München vergleichen.

Ursula März schätzt die optische Drastik und Verwilderung des Buchs, in dem Klier ein Berlinphänomen beschreibe, den Späti. Es folgt die Schilderung des Buchinhalts, die sagenhaften Statistiken, und März anerkennt, dass Christian Klier den Späti als Ort hoher sozialer Durchmischung analysiert.

„Der Späti“ ist das beste, liebevollste, lässigste, lustigste Berlinbuch aller Zeiten.

„Der Späti“ ist das beste, liebevollste, lässigste, lustigste Berlinbuch aller Zeiten.

„Der Späti“ ist das beste, liebevollste, lässigste, lustigste Berlinbuch aller Zeiten.

Mehr über Ursula März …

Alle Besprechungen des Buchs in Zeitungen, Magazinen, im Radio und im Fernsehen …

Die einzige abfällige Besprechung in der Tageszeitung der Berlin-Hasser, der Süddeutschen …

Der Späti von Christian Klier aus dem Berlin Story Verlag …