Prenzlauer Berg – komplett überarbeite Auflage erschienen

PrenzlauerBergCover_320 KopieWie Cinderella ... sagen die amerikanischen Bewohner von Prenzlauer Berg, wenn sie dieses Buch in der Hand halten.

Der wunderbare Wandel eines Stadtteils vom alternativen, ziemlich runtergekommenen (die Mieten!) Viertel der Künstler, Alternativen und Rentner zum sexy Mama-Quartier.

Das Buch hat 80 Seiten, einen festen Umschlag und kostet 16,95 Euro. Es ist erhältlich in der Berlin Story Unter den Linden und auch schon an den Handel ausgeliefert.

Mehr über Prenzlauer Berg von Wolfram Venohr, erschienen im Berlin Story Verlag …

 

Tourismus Berlin – Jahresüberblick 2013

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Der Tourismus in Berlin übertrifft im Jahr 2013 wiederum alle Vorjahre.
Stabile politische Verhältnisse vorausgesetzt, geht es weiter aufwärts.

Verlorene Gotteshäuser in Mitte – Veranstaltung

Kirchen Berlin verschwundenViele Kirchen und Synagogen, die einstmals das Gesicht der Mitte Berlins geprägt haben, sind aus dem Stadtbild verschwunden. Im alten Zentrum der Stadt, etwa zwei Kilometer um das Rathaus herum, standen vor dem Zweiten Weltkrieg mehr als 25 Gotteshäuser, von denen heute nichts mehr zu sehen ist.

Nichts erinnert an die Georgenkirche am Alexanderplatz, an die Petrikirche an der Gertraudenstraße oder die Andreaskirche vor dem Ostbahnhof.

Der Bürgerverein Luisenstadt lädt  Sie ein zu einer Informationsveranstaltung über „Verlorene Gotteshäuser der Berliner Mitte“

Freitag, den 28. Februar 2014, 17.00 Uhr

Evangelisches Kirchenforum Stadtmitte,

Klosterstraße 66, 10179 Berlin

Wir werden historischen Abbildungen zeigen und ihnen Fotos der heutigen städtebaulichen Situationen gegenüber stellen. Der Historiker Dr. Benedikt Goebel vom Bürgerforum Berlin e.V. wird zur Geschichte einzelner Kirchenbauten sprechen.

Finding Your Feet in Berlin – Giulia Pines

Pines, Finding,Giulia Pines aus New York lebt seit mehreren Jahren in Berlin – und ständig wird sie gefragt, wie das hier ist, wie die Berliner so sind, wohin man ziehen sollte, wie man sich anmeldet, ob Berlin für Kinder, Frauen, Juden in Ordnung ist. A Guide to Making a Home in the Hauptstadt.

Jetzt hat Giulia all diese Fragen beantwortet, ein Buch geschrieben, das aber auch wirklich auf die allerletzte Frage noch eine Antwort hat und das demnächst, im April wahrscheinlich, herauskommt.

Seit heute kann man das Vorwort lesen und sich einfühlen in das, was da kommen wird.

Giulia Pines, Finding your feet in Berlin (wie kommt man in Berlin klar), englisch. toll, wahrscheinlich 16,95 und etwa 200 Seiten. Hier geht es zum Vorwort …

„Führergeburtstag“ – das Vorwort jetzt online

Führergeburtstag_VorwortDas Buch „Führergeburtstag – die perfide Propaganda des NS-Regimes mit dem 20. April“ erscheint im kommenden Monat. Jetzt ist das Vorwort zum Buch bereits zu lesen.

Ein „Führergeburtstag“ wurde ganz groß gefeiert, nämlich der 50. Geburtstag Adolf Hitlers im Jahr 1939. Das ist jetzt 75 Jahre her. Danach ging es mit den Geburtstagen eher bergab. Nur am letzten Geburtstag im Jahr 1945 hat sich Eva Braun mit den Kumpanen noch mal richtig die Kante gegeben. Der „Führer“ trank Kamilletee.

Armin Fuhrer, „Führergeburtstag“ im Berlin Story Verlag, 16,95 Euro, umfangreich visualisiert, erscheint im März.

Schinkel, Beuth, Thaer und die Schlossbaustelle

Schinkel, Beuth, Thaer und die Schloßbaustelle01 Schinkel, Beuth, Thaer und die Schloßbaustelle02 Schinkel, Beuth, Thaer und die Schloßbaustelle03 Schinkel, Beuth, Thaer und die Schloßbaustelle04 Schinkel, Beuth, Thaer und die Schloßbaustelle05

Das Berliner Schloss wächst weiterhin ziemlich schnell – wie alle modernen Bauten, wenn sie aus der Baugrube herauskommen. An solche einem sonnigen Tag fotografieren viele Menschen. Früher, bis vor der Zeit des National- sozialismus, war das Schloss das am häufigsten verkaufte Postkartenmotiv.

Das Brandenburger Tor kam erst auf Platz Zwei, hatte sein Coming Out als Fotomotiv Nummer eins erst mit dem Fackelzug der Nazis, den Paraden, der Kriegszerstörung sowie dem Bau und dem Fall der Mauer. Schätzungsweise 30 Prozent der verkauften Postkarten zeigen heute das Brandenburger Tor.

Schinkel und  Beuth sowie Thaer sind hier auf den Fotos zu sehen. Sie stehen wieder und standen schon früher auf dem Schinkelplatz vor der Bauakademie von Schinkel.

Zwischenstand Cafe

Die „Hexenbar“ war etwas in die Jahre gekommen und bot zu wenig Sitzplätze. Daher musste eine neue Aufteilung her. Die Dinerbänke bieten drei mal so viele Plätze wie zuvor und sehen einfach schicker aus. Hier sieht man nur die Stellprobe ohne den neuen Boden. Der kommt kommende Woche.

bunker-cafe-berlin-story

East Side Gallery – erscheint in wenigen Tagen

East_Side_Gallery_Cover_462Ihr Trabi aus Pappe fährt durch die Mauer aus Beton, ohne einen einzigen Kratzer davon zutragen – bei Birgit Kinder war es eine spontane Idee.

Dimitrij Vrubel sah den Schnappschuss von Breshnew und Honecker in einer Zeitschrift und machte das Foto durch sein Gemälde Bruderkuss (im Original „Mein Gott, hilf mir, diese tödliche Liebe zu überleben“) über Nacht weltberühmt.

Die Kraft der Gemälde an der Mauer, deren hohe symbolische, gesellschaftliche Bedeutung macht diesen Ort zu einer der wichtigen Sehenswürdigkeit mit historischem Hintergrund. Dass diese Gemälde jetzt auf Tassen, T-Shirts und Postern gelandet sind, spricht dafür, dass sie weltweit als kulturelles Erbe Berlins angesehen werden

In diesem Buch stellt Jörg Weber die Gemälde und die mehr als hundert Künstler vor. Weber ist Pressesprecher der Künstlerinitiative East Side Gallery e.V. Der Berlin Story Verlag macht das Buch in Absprache mit den Künstlern und mit Kani Alavi, dem Retter des East Side Gallery. Zu jedem Gemälde gehört ein Foto der Künstler und deren Signatur. Im Anhang würdigt Weber die einzelnen Künstler und stellt die Geschichte der Gemälde vor.

Das Buch „Spaziergang an der East Side Gallery von Jörg Weber erscheint in der kommenden Woche im Berlin Story Verlag als Hardcover in deutscher und englischer Sprache, es hat 128 Seiten und kostet 16,95 Euro.

Mehr über das Buch in der Ankündigung des Berlin Story Verlags …