Microsoft eröffnet gegenüber der Berlin Story

Microsoft außen blau
Microsoft_Tesch_begrüßt
Microsoft_ Henrik_Tesch2
Microsoft_Buchhandlung Die Tat_778

Microsoft Unter den Linden 17 Ecke Charlottenstraße, genau gegenüber der Berlin Story Unter den Linden 10 (hinten), lädt heute zu einer Preview in das Atrium, einem hochkarätigem Veranstaltungsraum, und anschließend in die Digital Eatery.
Henrik Tesch, Direktor Politik und gesellschaftliches Engagement sowie Niederlassungsleiter Berlin, begrüßt die Gäste.

Ganz früher war dort das Hotel Carlton, in der DDR-Zeit die Buchhandlung „Die Tat“ Unten), später lange TUI – damals war die Berlin Story auch Unter den Linden 10 im Haus des eigentlichen, ehemaligen Hotels de Rome. Wenn man etwas in der Chronik scrollt, findet man die alten Aufnahmen von 2000 bis 2004.

Überfall auf Berlin Story

Microsoft_Berlin_Story_780
Prinzessinnengruppe_am_Boden_462
Prinzessinnengruppe_Köpfe
Die Berlin Story hinten rechts auf der gegenüberliegenden Seite der Linden aus der Perspektive von Steve Ballmer, dem CEO von Microsoft, wenn er am 7. November 2013 „die neue Microsoft-Drehscheibe, das erste öffentliche Microsoft Center weltweit“ in Europa eröffnet.

Genau während ich diese Aufnahme machte, wurde die Berlin Story überfallen. Zwei Kriminelle wollten die Mitarbeiterin an der Kasse ablenken. Ein Dritter steckte die Prinzessinnengruppe in einen Beutel. Die Prinzessinnengruppen aus Marmor nach dem Original von Johann Gottfried Schadow hergestellt, ist jedoch schwerer als es sich die Kriminellen vorstellen. Und die Mitarbeiterinnen sind lauter, aufmerksamer und schneller als erwartet.
„Zahlt doch die Versicherung.“ – Nein, was im Laden zum Verkauf angeboten wird, kann man nicht versichern

Die Prinzessinnengruppe, Luise und Friedrike, im WebShop der Berlin Story …

 

Herschel Grynszpan – Hannoversche Allgemeine

Herschel_HAZ_462In der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung bespricht Simon Benne ausführlich das Buch über Herschel Grynszpan von Armin Fuhrer aus dem Berlin Story Verlag …

„Das Buch… liest sich spannend und überrascht mit unerwarteten Thesen!“

Herschel Grynszpan im VORWÄRTS

Vorwärts_Herschel
Vanessa Jasmin Lemke berichtet im Vorwärts über die Veranstaltung im Centrum Judaicum und das Buch von Armin Fuhrer über Herschel Grynszpan aus dem Berlin Story Verlag …

 

Das Verlagsteam

Zweimal im Jahr kommt das Verlagsprogramm raus, zweimal im Jahr klettern wir in und auf den Trabbi, um unser Foto zu machen. BerlinStory-Verlag-Team-2013Enno Lenze (links, Verleger), Stephi Hönicke (oben links, Vertrieb und Marketing), Juliane Posner (oben rechts, Presse und Marketing), Nadin Wildt (rechts, Herstellung), Wieland Giebel (rechts, Lektorat) sowie im Trabbi Norman Bösch (links, Verlagsleiter) und Karsten Brösicke (rechts, Versand)

Verlagsmitarbeiter – das Foto für das Frühjahrsprogramm

Verlagsmitarbeiter-Herbst-2013t

Das Frühjahrsprogramm des Berlin Story Verlags wird gerade vorbereitet. Die Buchhandlungen erhalten es deutlich vor Weihnachten.
Man sieht hier Enno Lenze, Verleger (links); Stephi Hönicke, Vertrieb und Marketing (oben links); Juliane Posner, Presse und Marketing (oben rechts); Nadin Wildt, Herstellung (stehend); Wieland Giebel, Lektorat.
Im Trabi sitzen Norman Bösch, Verlagsleiter; Karsten Brösicke, Versand.

Rechts und links stehen die Buchständer mit unseren Bestsellern Berlin Geschichte, Berliner Mauer , der DVD Making of Berlin sowie einigen weiteren Buchtiteln. Diese Buchständer tragen erheblich zum Wachstum des Verlags bei.

„Alle gucken auf uns“

Enteignung Enteignung2 Das Stadtmuseums Berlin veranstaltete in der Nikolaikirche ein Kolloquium „Enteignung mit System“ zur brutalen, mörderischen Arisierung und zur städtebaulichen Entwicklung heute. Immer wieder wird deutlich, dass Berlin in der Wahrnehmung des Auslands die zentrale Rolle spielt, dass unser Verhalten hier in Berlin in die Welt hinaus strahlt. Wie geht unsere Gesellschaft mit dem Raubzug gegen jüdische Grundeigentümer um? Restitution oder Entschädigung? Welche Bedeutung haben diese Fragen für die Wiederbelebung der historischen Mitte, wo es umfangreich jüdisches Grundeigentum gab?

Dr. Franziska Nentwig, Generaldirektorin und André Schmitz, Kulturstaatssekretär, leiteten ein. Auf dem Podium vlnr Dr. Benedikt Goebel, Lutz Mauersberger, Manfred Kühne, Sven Felix Kellerhoff, Dr. Christoph Kreutzmüller, Dr. Susanne Willems, Gunnar Schnabel.

Stadtplan als Flyer

Stadtplan_Flyer_800

Ein Stadtplan in Form eines 6-fach Flyers mit allem, was Besucher der Stadt suchen, mit 33 Highlights visualisiert, mit Mauer und den Gedenkstätten. Der Stadtplan umfasst den Ausschnitt, den die Rundfahrtbusse befahren, also vom Schloss Charlottenburg bis zum Frankfurter Tor, vom Mauerpark bis zum Kotti.

Das ist ein im Entstehen begriffenes Produkt des Berlin Story Verlags. Der Stadtplan-Flyer wird in mehreren einzelnen Sprachen erscheinen.

Zwei überarbeitete Internetseiten – und eine Bonus-Seite

Zwei Einrichtungen, mit denen wir viel zu tun haben, brachten ihre Internetseiten auf Schwung und eine dritte ist eine ständige Quelle von Experten-Informationen über Berlin.

Das Stadtmuseum hat größere Übersichtlichkeit und höhere Geschwindigkeit auf die Seite gebracht …

Die Zentral- und Landesbibliothek hat ein neues Erscheinungsbild …

Und für Geschichtsliebhaber ist die Internetseite des Vereins für die Geschichte immer interessant – das Forum ist dabei etwas für Experten und solche, die es werden wollen. Da tummeln sich die besten Kenner Berlins …

 

Berlin 1945 – Das Buch erscheint im Februar 2014

Bombs Falling on Berlin
1945, Melnik
1945_Schagin
Das Buch über Berlin im Jahr 1945 erscheint im Februar 2014 in sechs Sprachen.

Anfang 1945 treibt Hitler noch Kinder in den Krieg und Goebbels zeichnet die Kindersoldaten aus, die an der Front Panzer abgeschossen haben. Dann begeht der „Führer“ Selbstmord. Magda und Joseph Goebbels vergiften im Führerbunker ihre Kinder. Auch von diesen Kinderleichen gibt es Fotos.

Hier rechts oben ist der Luftangriff der Alliierten auf Mitte und Kreuzberg am 3. Februar 1945 zu sehen. Man erkennt unter den Bomben links das Engelbecken.

Die russischen Fotografen Melnik (rechts ), Schagin und Chaldej kamen mit den sowjetischen Truppen während der Schlacht um Berlin, noch vor den Selbstmorden im Führerbunker.
Das Foto rechts mit dem toten Soldaten entstand am 2. Mai 1945 (danke für die Korrektur, Christoph Neubauer)  in der Friedrichstraße auf Höhe des heutigen Friedrichstadtpalasts Blickrichtung Oranienburger Tor .

Dass verendete Pferde ausgeschlachtet und das Fleisch gegessen wurde, ist kein Einzelfall. Viel Aufnahmen aus unterschiedlichen Stadtteilen zeigen das.

Es ist ein grausames Buch. Jetzt ist die Bildauswahl abgeschlossen. Wir haben dafür in vielen Archiven recherchiert, unter anderem im deutsch-russischen Museum in Karlshorst, im National Archives Washington und im Bundesarchiv.