Unter den Linden Ecke Friedrichstraße

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UdL_FStr 2_2013Abbildung 1

Hermann Fürst von Pückler sucht Unter den Linden/Ecke Friedrichstraße mit seiner von Hirschen gezogenen Kutsche die Superfrau und findet Lucie von Pappenheim, die er heiratet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abbildung 2

Café Kranzler, seit 1834 an der Ecke Unter den Linden und Friedrichstraße. Die Abbildung stammt vom Ende der 1920er Jahre.

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abbildung 3

Unter den Linden Ecke Friedrichstraße am 22. Februar 2013 vom Haus der Schweiz aus fotografiert.

Der Boden wird gerade für den Bau des Kreuzungsbahnhofs U5 und U6 vereist. Klicken zum Vergrößern.

 

 

FOCUS über Verleger Enno Lenze

FOCUS-Korrespondent Armin Fuhrer, Berlin, über den Verleger des Berlin Story Verlags, Enno Lenze

Enno mit Gouveneur von Dohuk, Tamar Fattah_462“ Wenn Enno Lenze im Einsatz ist, dann stehen die Dinge gewiss ganz schlimm. Der 30-jährige Pirat ist Krisenbeauftragter seiner Partei und war auch gerade voll im Einsatz. Er reiste allerdings nicht nach Baden-Württemberg oder Brandenburg, wo in diesen Tagen die Landesvorsitzenden der Piratenpartei zurückgetreten sind. Lenze war im Nordirak und hat sich dort Flüchtlingslager angeschaut. Denn der Berliner ist nicht für die Dauerkrise der zerstrittenen politischen Newcomer zwischen Nordsee und Alpen zuständig, sondern für die in Not geratenen Flüchtlinge aus Syrien, für Kurden oder für Kriegsopfer in Mali …“

Berliner Kinos – Podcasts und Film

berliner_Kinos_CoverPodcast rbb über Berliner Kinos … … Sehr, sehr schön!

Podcast Berliner Kinos FRITZ! …

3sat über Berliner Kinos von Ulf Buschmann …

Mehr zum Buch Berliner Kinos …

 

 

 

 

 

 

Volksaufstand – 17. Juni 1953

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Das Buch ist fertig und geht in Druck. Es ist das dritte von Dr. Jens Schöne zur Geschichte der DDR. Die beiden anderen sind „Ende einer Utopie – der Mauerbau in Berlin 1961“ sowie „Die friedliche Revolution – Berlin 1989-1999 – Der Weg zur deutschen Einheit“ (deutsche und englische Ausgabe).

Damit ist die Trilogie abgeschlossen, wesentliche Ereignisse der Geschichte der DDR sind im Zusammenhang und jeweils mit Vorschau und Auswirkungen berschrieben.

Jens Schöne beschäftigt sich ausführlich mit den Ereignissen auf dem Land. Dort begann der Aufstand früher und dauerte länger.

Der Bürgermeister musste in eine Mistgrube springen, SED-Funktionäre wurden gezwungen, sozialistische Parolen von den Wänden zu waschen, Spruchbänder wurden im Dorfteich versenkt. Auf dem Land ging es am 17. Juni 1953 archaischer zu als in den großen Städten. Inhaftierte wurden aus Gefängnissen befreit

Eckolstädt wurde von russischen Panzer umstellt. In Mühlhausen marschierten sowjetische Truppen ein. Hunderte von Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG) lösten sich auf.

In Rostock, Stralsund oder Wismar auf den Werfen ging es erst am 18. Juni 1953 richtig los. In Rostock konnten die nur 20 sowjetische Soldaten nichts gegen 600 Streikende der Werft ausrichten. Die Kasernierte Volkspolizei, Vorläufer der NVA, „räumte unter Abschießen von Salven aus Maschinenpistolen die Straße“.

Als faschstischer Putschversuch, von Kriegstreibern und Feinden der deutschen Einheit ausgelöst, sollte der 17. Juni 1953 von der Parteiführung dargestellt werden. Die Parteileitung in Karl-Marx-Stadt berichtete allerdings, dass „bei den festgenommenen Provokateuren kein Auftrag einer westberliner Agentenzentrale nachgewiesen werden“ konnte.

Es war eine spontane Erhebung ohne Vorbereitung, ohne deutliche Führungspersönlichkeiten, ohne Logistik. Zuerst rebellierten seit dem 12. Juni 1953 die Menschen in den Dörfern und kleinen Städten. Berlin stand dann im Brennpunkt der Aufmerksamkeit.

Jens Schöne skizziert die Ereignisse von der Enstehung der DDR über die 2. Parteikonferenz im Juli 1952 („Sozialismus jetzt!“) bis zum Aufstand.  Eine ausführliche Bilderstrecke zeigt, wie der 17. Juni in Berlin, in den kleinen Städten, in den Dörfern verlief. Es sind mehr Fotos mit größerem Reichtum an Details als mir überhaupt bekannt war.

Die Menschen waren davon überzeugt, dass das Ende der SED-Herrschaft bevorstehe. Es ging nicht um wirtschaftliche Fragen, sondern um die politische Macht. In mehr als 700 Orten empörten sich die Menschen, mehr als eine Million Bürger der DDR nahmen an den Aufständen teil.

Sowjetische Truppen schlugen den Aufstand überall nieder. Ohne deren Eingreifen hätte die SED den 17. Juni 1953 nicht überlebt.

Mehr zum Buch

Volksaufstand – Der 17. Juni 1953 in Berlin und der DDR hat 140 Seiten und kostet 14,95 Euro. Das Buch erscheint in vier Wochen.

Berlin Tourismus 2012

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Das Amt für Statistik gibt die Zahlen für das Jahr 2012 bekannt. Das mittlere Bild wird durch Anklicken größer.

Syrische Flüchtlinge im Nordirak besuchen

Enno Lenze im syrischen Flüchtlingscamp im Nordirak

Neben meinem Leben als Verleger bin ich vor allem auch ein Mensch, den andere Menschen interessieren. Die Lage der syrischen Flüchtlinge sehen wir immer im Fernsehen, aber wie ist die Lage vor Ort? Nachdem ich vor einigen Monaten in den Golan-Höhen war bin ich derzeit in der Autonomen Region Kurdistan im Nordirak. Hier habe ich das syrische Flüchtlingslager Domez besucht um mir selber ein Bild zu machen. Ich habe den Kindern Teddys und andere Spielsachen aus dem Souvenirladen, der auch zum Unternehmen gehört, mit gebracht und mit Politikern vor Ort gesprochen. Man kann auch in Krisengebieten unternehmerische Verantwortung zeigen.

Hier können Sie meinen Reisebericht lesen.

Enno Lenze im Lager syrischer Flüchtlinge im Nordirak

Enno Lenze in Kudistan, FlüchtlingslagerEnno Lenze, der Verleger des Berlin Story Verlags, befindet sich derzeit im Irak, in der autonomen Provinz Kurdistan.

Er schildert in seinem heute in den frühen Morgenstunden veröffentlichten Bericht die Lage im Flüchtlingslager Domez, sprach mit Flüchtlingen aus Syrien und Politikern.

Lesen Sie hier den ausführlichen Bericht von Enno Lenze über das Flüchtlingslager Domez in der autonomen Provinz Kurdistan im Irak …

Der FOCUS über den Besuch von Enno Lenze im Irak und die aktuelle Lage bei den Piraten ….

 

Like me

Liebe Herr Giebel!
it was a pleasure to meet you once again last month in your wonderful education centre and store Berlin Story.
It is so satisfying to meet those who have such a rich passion and knowledge of their subject.
Please accept my thanks for continuing to build on your work that gives so much pleasure to history buffs like myself.
Mit freundlich greuss!
R. M.

Friedrichstraße – von Harald Neckelmann

Berlin.Friedrichstraße 3Berlin.Friedrichstraße 1Berlin.Friedrichstraße 2Harald Neckelmann schreibt im Magazin Berlin. Friedrichstraße über die Geschichte der Straße.

Zum Lesen bitte klicken.

Harald Necklmann ist der Autor des Buchs Friedrichstraße Berlin aus dem Berlin Story Verlag.

Mehr von und über Harald Neckelmann auf seiner Internetseite …

Berlin Story Museum – Wochenbericht

„Es ist wirklich alles drin“ (ein Berliner, der „alles weiß“, ohne Audioguide)
„Sehr nett gemacht!“
„Sehr schön! Eine Auffrischung der Geschichte hat uns gut getan!“
„Sehr gut aufgestellt!“
„Ach wie schön, ich werde nochmal mit meinem Neffe kommen!“ (BVG Abo)
„Es ist sehr informativ! Viele Sachen weiß man schon, aber nicht alles. Ich habe etwas Neues über Friedrich den Großen gelernt!“
„Ich möchte nicht arrogant klingen, aber für den, der sich mit Geschichte auskennt, das Museum ist nicht genug.“
„Die Toilette unter der Nazifahne ist an der richtigen Stelle.“
„Sehr interessant gemacht! Ich komme bestimmt mit meinem Mann und Kindern wieder.“
Berlin Story Museum …