Berlin Story Buddy Bären Platz 3 unter TOP 10 Souvenirs

Buddy Bären aus der Berlin Story gehören zu den TOP 10 der Souvenirs in Berlin, zu den TOP 3 sogar.

 

Hier geht es zur Liste der TOP 10 …

 

Hier kann man ALLE lieferbaren Buddy Bären direkt bestellen. Wir liefern (in der Regel) am Tag der Bestellung oder am darauf folgenden Tag aus …

 

Rennpappe

Visit Berlin im Heimathafen Neukölln


Burkhard Kieker, Chef von Visit Berlin, berichtet im Heimathafen Neukölln vor Vertreter des Tourismus in Berlin (deutlich mehr als auf dem Foto zu sehen) von den Erfolgen des Tourismus und wie es weiter geht. „Wir befinden uns in einem Zeitfenster des Berlin-Booms, wo alle Berlin total hip finden. Aber wir können nicht abschätzen, ob das noch 5 oder noch 10 Jahre oder 20 Jahre dauert. Einmal wird Ende sein. Deswegen sollten wir die Zeit jetzt nutzen.“

11,4 Prozent mehr Besucher als im Vorjahr sind nach Berlin gekommen – die von Hotels gemeldeten. Private Gäste und solche in „Ferienwohnungen“ lassen sich nicht erfassen. Die Anzahl der Übernachtungen ist um 15,4 % gestiegen. Das bedeutet, die Besucher bleiben länger. 970 Journalisten hat visit Berlin betreut, individuell, nicht Gruppen.

Die 250.000 in der Branche Beschäftigten (von 1,1 Mio. sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Berlin) erwirtschaften eine Milliarde Steuer pro Jahr. Wir sind der stärkste Wirtschaftsfaktor Berlins.

Mehr im Blog der Historiale …

 

 

 

Norbert W. F. Meier – der Mittelalter-Experte im Info-Radio

Wie sah das städtische Leben im Mittelalter in der Doppelstadt Berlin/Cölln aus? Welche Spuren finden sich heute noch vom mittelalterlichen Leben? Und welches Potenzial hatte die Doppelstadt an der Spree?

Friedbert Baer spricht darüber mit Norbert W. F.  Meier, dem Autor des Buches „Berlin im Mittelalter. Berlin/Cölln unter den Askaniern“.

Hier geht es zum Beitrag des rbb mit Norbert W.F. Meier zum Mittelalter in Berlin …

Groupon – günstig in Museum und noch Bücher und DVD

Über Groupon wurden in wenigen Stunden mehr als 200 Einrittskarten für das Museum verkauft. Zur kontinuierlichen Weiterbildung gibt es auch noch DVD Und Bücher dazu.

Deswegen heißt es Rotes Rathaus

775-Jahre-Party im knallroten Rathaus.

In 5 Minuten 3 Bürgermeistern getroffen.

Lange Gespräche. Kultur und Politik war da, auch Historiker, Veranstalter, Autoren.

Schönes Buffett, guter Abend.

Vor wenigen Tagen war in den gleichen Räumen der Archäologen-Kongress (siehe Tagebuch 25. Oktober). Auch gut, aber deutlich trockener.

Weihnachtsrundschreiben fertig

Das Weihnachtsrundschreiben ist fertig – also die Texte. Jetzt wird es gesetzt, mit den titelbildern versehen und geht in der kommenden Woche in Druck und zur Post.

Wir werden Sie einladen, uns am 20. November zu besuchen, da gibt es die Berlin Story 15 Jahre. „Es war ein kalter, regenverhangener Tag …“ so fängt die Gründungsgeschichte an.

Wir stellen im Rundschreiben die Bücher zur „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten vor, als Das braune Berlin, eine Dokumentation der Selbstdarstellung der Nazis in Quellen, die Seite für Seite kommentiert sind. Goebbels‘ Propaganda, das Buch des Agitators mit mehr als 600 Abbildungen, wie das „jüdisch-bolschewistische,  verlorene Berlin“ durch den Terror von SA und NSDAP „erwachte“. Hitlers Terror in Berlin zeigt den Fanatismus der Nationalsozialisten und wie unvorstellbar viele Deutsche mitmachten. Führerkult, Sturmlokale, Provokationen, Massenszenen mit deutschem Gruß, Massenszenen
mit dem Führer.

Als der Krieg zurück kommt nach Berlin, sind Frauen, Kinder und Jugendliche die Opfer. Menschen, die den Bombenkrieg erlebt haben, die retten wollten, die flüchteten, die im Keller ausharrten berichten in Bomben auf Berlin.

Totentanz Berlin ist der bewegende autobiografische Bericht. „Kämpfe weiter, bis Du die Kugel bekommst. Alles ist in sich zusammengestürzt. Du stehst mit leeren Händen da.“ Der 17-jährige Frontsoldat Helmut Altner schildert als Ich-Erzähler die letzten Tage des Zweiten Weltkriegs in Berlin. Das literarisch höchst anspruchsvolle Buch wurde 1948 geschrieben und vom Berlin Story Verlag erstmals wieder neu verlegt.

Die grundlegende Biografie von Goebbels, geschrieben von Ralf Georg Reuth, schließt diesen Teil der Buchvorstellungen ab.

Insgesamt werden 20 Bücher vorgestellt.

Neu aus dem Berlin Story Verlag ist Chemie in Berlin von Alexander Kraft. Das Buch kommt in wenigen Tagen aus der Druckerei. Vom alchemistischen Geheimlabor der Apotheken bis zu Berlin-Chemie. Dieses Buch handelt vom menschlichen Geist überhaupt, von Forschungs- und Erkenntnisprozessen, es ist nicht als Fachbuch für Chemiker geschrieben, kein Schulbuch. Ideengeschichte, Forscherglück, Familien- und Firmenschicksale, geniale Forscher – man könnte auch sagen, typisch Berlin, nämlich Tatkraft und Leidenschaft.

Außerdem neu Menschen in Kreuzberg von Ellen Röhner und Erik Steffen herausgegeben. Mythos Kreuzberg – das ist die Zeit und das sind die Bilder aus den 70ern und 80ern dazu. Wie es eigentlich anfing. Hausbesetzer, Straßenfeste, Reservate/Steinewerfer, Bullen, Punks/Wurstverkäufer, Autowracks/Stuck und Ofenheizung/Rio Reiser, Hanna S., Fassbinder/Straßenschlachten, Tränengas, U1/Adalbert, Oranien, Kotti, Naunyn/Wohngemeinschaft, Lotterbett, Tüte drehen.

Siehe dazu auch den Tagebucheintrag eins tiefer.

 

 

Dante Connection Oranienplatz – Schaufenster „Menschen in Kreuzberg“

Die Buchhandlung Dante Connection am Oranienplatz hat ein Schaufenster gestaltet mit dem Buch „Menschen in Kreuzberg“ aus dem Berlin Story Verlag und Originalfotos aus dem Buch.
Montagmorgen sollen wir das nächste Paket Bücher anliefern, weil der erste Stapel ausverkauft ist.

Unter den Linden 40/Mittelstraße 43 – neues Buch

Unter den Linden 40 (oben) und Mittelstraße 43 (rechts) vor hundert Jahren und die Mittelstraße heute mit Simon und Stephanie.

Dagobert Hoebbel hat ein Buch über die Geschichte dieser Parzelle Unter den Linden geschrieben. Das Buch fängt  an, als dort noch nichts stand. Lange ist das nicht her – historisch gesehen und im Vergleich mit anderen Städten. Als die Lindenallee 1647 von der Schloßbrücke zum Thiergarten gepflanzt wurde, stand rechts und links nichts.

Das erste Haus wurde in der Dorotheenstadt im Jahr 1673 fertiggestellt.  Hundert Jahre später waren diese kleinen Bauten Friedrich dem Großen zu mickrig, zu wenig repräsentativ. Er veranlaßte den Bau von Häusern, die mit Paris und London mithalten konnten.

Um 1900 kam es dann zu den Häusern wie hier auf dem Bild. UdL 40 wurde 1908 fertiggestellt.

Im Buch geht es nicht nur um Architektur und Könige, sondern um die Bürger, die im Haus wohnten und um die Lebensbedingungen.

Drei Appartements (Klos) auf dem Hof für alle zum Beispiel.  Als die ersten Buchhändler1937 bis 1907   im Haus waren, gab es aber schon fließend Wasser.

Dagobert Hoebbel hat mehrere Jahre recherchiert, sich im Archiv für geschlossene Grundbücher umgesehen, im Ladesarchiv, im Zentrum für Berlinstudien  und er hat aus anderen Publikationen viel zum Leben der menschen in den verschiedenen Zeiten Unter den Linden herausgefunden. Es ist erstaunlich, wie genau, wie anschaulich man das machen kann.

Man kann auch ganz generell sein Allgemeinwissen auffrischen, welche Events zur Zeit des sittenstrengen Friedrich Wilhelm I. (1688 bis 1740, also der Vater Friedrichs des Großen)die Menschen besonders anzogen:

Die wenigen Zerstreuungen, welche außer den Familienfesten noch übrig blieben, waren die Märkte, zu denen die Landleute in Scharen herbeiströmten, ferner das Fischstechen auf der Spree, die Manöver der Truppen und endlich die zahlreichen Hinrichtungen, bei welchen sich oft so viel Schaulustige einfanden, dass, um ihnen Platz zu verschaffen, die Dächer der Umgebung abgedeckt wurden.

Dieses Buch ist nicht angekündigt, das bedeutet, es ist im Verlagsprospekt für Herbst/Winter 2012 noch nicht dabei. Das Buch ist fertig geschrieben und gesetzt, es geht in der kommenden Woche in Druck und ist deutlich vor Weihnachten da.

Rechts das Inhaltsverzeichnis.

Aus dem Vorwort:

„… Als grundlegende Quellen für die vorliegenden Ausführungen dienten Bauakten des Königlichen Polizeipräsidiums und Unterlagen der Feuersozietät im Landesarchiv Berlin (LAB ), Akten des Zentralen Grundbucharchivs Berlins, zeitgenössische Tageszeitungen
aus der Zeitungsabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin sowie Recherchen im Internet. Weitere Informationen wurden alten Berliner Adressbücher entnommen, die von 1799 bis 1943 vorliegen und über die Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB) in digitalisierter Form abzurufen sind …“