Teufelsberg- der (tolle) Film zum Buch

Klaus Behling und Andreas Jüttemann berichten in Lexi-TV (3:49) über den Teufelsberg und ihr Buch zum Teufelsberg.

Das ist ein sehr schöner Trailer des MDR-Wissenemagazins zum Buch geworden …

Das Buch zu Teufelsberg aus dem Berlin Story Verlag ist deutsch auf Papier erhältlich und englisch als eBook.

 

Mehr über Klaus Behling

Mehr über Andreas Jüttemann

Mehr über ihr gemeinames Buch zum Teufelsberg …

Teufelsberg als eBook … English

 

 

 

Zwanziger Jahre – 4. Auflage, farbiger, erweitert, stark überarbeitet

Dieses Buch aus dem allerersten Programm des Berlin Story Velags ist längst ein Standardwerk und ein echter Longseller. Deshalb haben die Michael Bienert und Elke Linda Buchholz die 4. Auflage nicht nur aktualisiert, sondern kräftig an- und umgebaut: Die ins UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommenen Wohnsiedlungen der Weimarer Republik stellen sie ausführlich vor, neben anderen Baudenkmalen, die wieder in der ursprünglichen Farbigkeit erstrahlen.

Ob Politik, Kunst, Mode, Literatur, Presse, Kriminalität oder Nachtleben – die Autoren zeigen, was vom Berlin der legendären Roaring Twenties wo noch auffindbar und lebendig ist. So entsteht ein ganz eigenes Panoramabild der Epoche.

Passend zum Berliner Themenjahr 2013 unter dem Motto „Zerstörte Vielfalt“ endet das Buch mit einem Kapitel über die Vernichtung der modernen Metropolenkultur im Jahr 1933.

Sieben Jahre nach der Erstauflage ist das Buch farbiger, umfangreicher und aktueller als je zuvor – allein der Preis ist immer noch der alte!

Das Buch hat jetzt 50 neue und aktualisierte Abbildungen, insgesamt 24 Seiten zusätzlich (304 S.) und 80 Seiten mehr in Farbe, vor allem wurde es um das Kapitel „Wohnen im Weltkulturerbe“ erweitert, inklusive „Weltkulturerbe-Guide“  (in Farbe) zu den sechs Siedlungen
Tuschkastensiedlung (Gartenstadt Falkenberg)
Siedlung Schillerpark
Hufeisensiedlung Britz
Wohnstadt Carl Legien
Ringsiedlung Siemensstadt
Weiße Stadt
sowie weiteren Siedlungen aus den Zwanziger Jahren (z.B. Onkel-Tom-Siedlung, Reichsforschungssiedlung Haselhorst, Gartenstadt Atlantic).

Auch das Schiffshebewerk Niederfinow (mit einer tollen zeitgenössischen Abbildung aus dem Historischen Archiv der Bundeswasserstraßen) und der Jüdische Friedhof in Weissensee sind neu im Buch.

Und natürlich ist es sonst auch komplett aktualisiert und um weiterführende Internetseiten ergänzt.

In der Buchhandlung Berlin Story  ist das Buch ab dem 31. Oktober 2012 erhältlich. Gleichzeitig wird es an den Handel ausgeliefert.

 

 

 

17. Juni 1953 – Stiftung Aufarbeitung macht Posterausstellung

Bei der Stiftung Aufarbeitung kann man eine Plakatserie zum 17. Juni 1953 bestellen.

Der Volksaufstand in der DDR fand (im kommenden Jahr) vor 60 Jahren statt.

Das Buch zum Volksaufstand in der DDR von Jens Schöne erscheint Anfang kommenden Jahres im Berlin Story Verlag.

Weitere Bücher zu historischen Tagen im Jahr 2013 erscheinen zur „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten am 30. Januar 1933/2013, also vor 80 Jahren, und zur „Reichskristallnacht„, den Novemberpogromen am 9. November 1938, also vor 75  Jahren.

 

 

 

 

 

Historiale in der Saarbrücker Zeitung

Rezensionen zu „U-Bahnhöfe Berlin“ und „Spuren der Geschichte“ auf Abenteuer Ruhrpott

Abenteuer-Ruhrpott.infoHolger Jehle, Redakteur von Abenteuer Ruhrpott hat zwei sehr schöne Rezensionen in der Rubrik „Buchtipps“ veröffentlicht. Besonders begeistert war er von „U-Bahnhöfe Berlin„.

»Wer Berlins Schätze unter der Erde mal genauer kennenlernen möchte, der liegt mit diesem klasse Buch goldrichtig. Die Fotos von Ulf Buschmann sind beeindruckend. Zu jedem U-Bahnhof gibt es einen Lageplan, sowie Informationen zum Architekten und zum Entstehungsjahr.«

Zur vollständigen Rezension geht es hier..

 

Über „Spuren der Geschichte“ schreibt er: »Es gibt so viel Geschichtliches in Berlin zu entdecken. Dieses Buch weist lesenswert auf die entscheidenden Stationen hin.«

Zur vollständigen Rezension geht es hier..

 

U-Bahnhöfe Berlin

Spuren der Geschichte

Kinderluftbrücke – Bernd von Kostka, kommt 2013

Die Kinderluftbrücke von 1953-1957 ist ein herausragendes Beispiel für die nationale und internationale Hilfe, die Berliner Kinder in dieser schweren Zeit bekommen haben. Deutlicher als bei der Berliner Luftbrücke 1948/49 war bei der Kinderluftbrücke das Engagement von einem humanitären Gedanken getragen, auch wenn die politischen Umstände dieser Zeit die eigentliche Ursache für die Probleme darstellten. Ein Flüchtlingsstrom von unglaublichem Ausmaß ergoss sich aus der ehemaligen DDR in die Bundesrepublik. West-Berlin stellte für viele das Tor zu Freiheit dar, das allein im Jahr 1953 etwa 300 000 Flüchtlinge nutzten.

Dies war eine unvorstellbare Belastung für die Stadt, den Senat, die Bürger und in erster Linie natürlich für die Flüchtlinge.

Der Nordwestdeutsche Rundfunk, das Deutsche Rote Kreuz, die amerikanische Luftwaffe und eine Reihe weiterer Organisationen halfen den bedürftigen Kindern in der Stadt, damit diese unbeschwerte Ferien vom Kalten Krieg erleben konnten. Die umfassende Darstellung der Kinderluftbrücke wird durch Zeitzeugen-Berichte und aussagekräftige Bilder ergänzt.

Das Buch von Bernd von Kostka ist im Berlin Story Verlag für 2013 geplant.

Abbau der Fassade – es geht aber weiter

Die Fassade ist abgebaut. Der Denkmalschutz und die Hauseigentümer möchten das so.

Kunden, die uns lange kennen, sind am Laden vorbeigegenagen. Eine Buchvertreterin hat uns zunächst nicht gefunden. Wir waren bisher gut zu sehen und hoffen nun, trotzdem gefunden zu werden.

Foto Mitte: Während der Arbeiten lassen sich Kundinnen und Kunden nicht davon abhalten, durch das Baugerüst zu klettern.

Wir hatten ja mal die Situation, dass die Polizei bei einer Demo der Autonomen einen Kessel genau vorm Eingang des Ladens bildete, die Autonomen also von Polizei umzingelt direkt im Eingang saßen.
Einge Gruppe italienischer Touristen quetschte sich an der Polizei vorbei und stieg über die Autonomen, um in den Laden zu kommen.

Foto unten: Der Versuch schlug fehl, einen der hohen Aufsteller im Laden zu positionieren. Es sieht nicht gut aus. Hier wird der Aufsteller wieder abtransportiert.

Berlin im Mittelalter – 2. Auflage angeliefert

Berlin im Mittelalter von Norbert W.F. Meier erschien gestern  im Berlin Story Verlag in der zweiten, aktualisierten Auflage.

Neu ist neben einigen kleinen Anpassungen das kürzlich gefundene älteste Schwein, siehe dazu dieses Tagebuch am 29. August 2012.

Jetzt wissen Sie auch, wie lang die Buchproduktion dauert.

Mehr über Berlin im Mittelalter …

Gleis 17- Einladung von André Schmitz

» … abgeholt!« – Gedenken an den Beginn der nationalsozialistischen Deportationen von Juden aus Berlin vor 71 Jahren

18. Oktober 2012 um 12 Uhr am Denkmal »Gleis 17«, S-Bahnhof Grunewald, 14193 Berlin

Am 18. Oktober um 12 Uhr veranstaltet der Berliner Senat in Zusammenarbeit mit der Ständigen Konferenz der Leiter der NS-Gedenkorte im Berliner Raum, der Jüdischen Gemeinde zu Berlin und der Deutschen Bahn eine Gedenkveranstaltung am Denkmal »Gleis 17« zur Erinnerung an die Deportation jüdischer Bürgerinnen und Bürger Berlins in die nationalsozialistischen Vernichtungslager.

André Schmitz, Kulturstaatssekretär
Gideon Joffe, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde
Inge Deutschkron (*1922), lebte 1927 bis 1945 in Berlin

Beiträge von Berliner Schülerinnen und Schülern zu Biografien jüdischer Jugendlicher zwischen 1933 und 1945. Musikalische Umrahmung durch den Staats- und Domchor Berlin, Knabenchor an der Universität der Künste. Am Ende der Veranstaltungen werden weiße Rosen am Bahnsteig niedergelegt, es wäre schön wenn Sie auch eine mitbringen würden. Herzlichen Dank.
Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung draußen stattfindet.