Historiale und Berlin Story bei KNV

Die Historiale als vorbildliches Beispiel für gesellschaftliches Engagement der Berlin Story in Berlin und mit weiter Ausstrahlung.
Ausführlich berichtet das Magazin von KNV.

KNV ist einer der beiden nationalen Buchgroßhändler. Der andere ist Libri.

Zum Lesen bitte anklicken.

 

Alle historischen Darsteller auf dem Foto der ersten Seite sind oder waren Mitarbeiter der Berlin Story und der Historiale.

 

Auf der zweiten Seite sieht man (im dritten Foto) die historisch einmalige Situation, dass alle drei deutschen Kaiser auf dem Opernplatz zusammenstehen.

Wilhelm II. in weiß, rechts daneben sein Großvater Wilhelm I., rechts Friedrich III., der 99-Tage-Kaiser, der Vater von W II.

Sie kamen in ihren Kutschen jeweils mit Gemahlin vom Brandenburger Tor, dessen Kaiserfahrt (die mittlere Tordurchfahrt) zu diesem Behuf extra geöffnet wurde, hatten gerade eine kleine Parade abgenommen und ziehen gleich weiter zum Nikolaiviertel.

 

 

Freiwillige Feuerwehr gegen Vandalismus beim Schwanenhaus im Engelbecken

Markus Gültzow und sein Team von der Freiwilligen Feuerwehr Urban (1501) half dem Bürgerverein Luisenstadt, das Schwanenhaus aus dem Engelbecken zu bergen.

Das Schwanenhaus war vor zwei Wochen am hellichten Tag von vandalierenden Jugendlichen ins Engelbecken gekippt worden. Es schwimmt auf einem verankerten Floß.

Ohne Hilfe der Freiwilligen Feuerwehr wäre die Aktion im Winter bei diesen Wassertemeperaturn nicht möglich gewesen.

Mehr über die Freiwillige Feuerwehr Urban und ausführlich kommentierte Fotos sowie viele weitere hochinteressante Berichte  finden Sie im Blog der Freiwilligen Feuerwehr Urban ….

 

Mehr über die Geschichte des Schwanenhauses finden Sie hier (bißchen runterscrollen) …

 

 

Noch mehr zur Geschichte des Engelbeckens und des Luisenstädtschen Kanals finden Sie in diesem Buch von Klaus Duntze aus dem Berlin Story Verlag …

Zum Vergrößern bitte die Fotos anklicken.

Alle Fotos: Stefan Wagner

SO 36 – globale Bilanz von Peter Frischmuth

Kreuzberg, New York, Atlanta, Los Angeles, Quito, Moskau, Petersburg, Guangzhou, Peking

Die Austellung zu diesem Buch von Peter Frischmuth über SO36 aus dem Berlin Story Verlag war in Kreuzberg, NewYork, in zehn weiteren Städten Nordamerikas, in Ecuador … Michael Gorbatschow selbst eröffnete die Ausstellung in Moskau. Im Anschluss war die Präsentation in Russland noch in Jekaterinburg, St. Petersburg und Kaliningrad zu sehen … Die Ausstellung war im Oktober 2009 in Guangzhou in der Fei Gallery und im November in Beijing in der Deutschen Botschaft zu sehen …

Peter Frischmuth zieht in einem Beitrag in den Fränkischen Nachrichten die Bilanz zu seinem Mega-Projekt Kreuzberg 36.

… Der Fotograf entschied sich schließlich für den Berlin Story Verlag … Denn mit Wieland Giebel hatte er einen Mann kennengelernt, der in Kreuzberg wohnte und bei dem Projekt mit Herzblut dabei war. Dass die Entscheidung richtig war, belegt, dass inzwischen die dritte Auflage erschienen ist und es eventuell eine vierte geben wird … (ist im Druck).

Mehr über das Buch aus dem Berlin Story Verlag auf der Internetseite des Berlin Story Verlags …

 Lesen Sie den vollständigen, ausführlichen Bericht in den Fränkischen Nachrichten …

 

Olaf Kappelt mit Braunbuch DDR-Nazis in der Morgenpost

Dr. Olaf Kappelt wird endlich gewürdigt. Sven Felix Kellerhoff und Uwe Müller berichten in der Berliner Morgenpost über den Nazi-Jäger, der bisher nur wenigen ein Begriff ist. Er hat Nationalsozialisten in der DDR enttarnt.

Zitiert wird auch Wieland Giebel damit, dass Kappelt wenig Aufsehen um seine Person macht.

„Er widmet sich Aufgaben mit viel Akribie, stellt sich aber nie in den Vordergrund.“

Das Braunbuch ist in der Buchhandlung Berlin Story erhältlich.

Lesen Sie den ausführlichen Beitrag in der WELT und der Berliner Morgenpost …

 

Olaf Kappelt führt als Friedrich der Große Besucher Berlins Unter den Linden.

Neues Deutschland über Enno Lenze und die Preisfindungsaktion

Das Neue Deutschland berichtet heute anläßlich der Eröffnung der Buchmesse in Leipzig über die Preisfindungsaktion des Berlin Story Verlags zu Ebooks und zitiert Enno Lenze.

Lesen Sie den Beitrag zur Preisgestaltung bei Ebooks im Neuen Deutschland …

NRW-Wahl – Buch zur Piratenpartei kommt später

Aufgrund der überraschende Neuwahl in NRW wird das Buch des Berlin Story Verlags über die Piratenparte später kommen.
Die Autoren wollen das Ergebnis der Wahl auswerten und in das Buch einfließen lassen.

Im Blog des Berlin Story Verlags gibt es heute mehr dazu …

 

Über das Buch „Das Betriebssystem erneuern“ …

Historiale und Berlin Story bei der BStU

Die DDR war gegliedert in 20 Bezirke. Wir waren heute in der Zentrale der Stasi. Jeder Bezirk hatte eine eigene Zentrale. Die Stasi war militärisch organisiert.

Mitarbeiter der Historiale und der Berlin Story waren heute als VIP-Gäste mit Sonderführung zu Gast beim Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdientes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik.

Die Stasi hatte im Jahr 1989 vor der Auflösung 91.000 hauptamtliche Mitarbeiter. Neue Arbeitsplätze wurden besonders 1953 und 1961 geschaffen.

 

Dr. Annett Zehnter, stellv. Pressesprecherin der BStU, führte uns durch das Haus.

 

Heute erscheint uns das System Stasi archaisch angesichts der Datensammlungen von Google, Facebook, der Provider sowie der Über- wachungsmöglichkeiten durch Internet und Handys  insgesamt.

Annett Wernitz führt durch den Saal mit Karteikarten.

 

1989, Rückblende. So fanden die Stasi-Auflöser die Säcke. Stasi-Auflöser waren Bürger der DDR, die aus eigener Initiative die Aktenbestände sicherten. Dann wurde beschlossen, alles aus allen Bezirken zu sammeln und auszuwerten. Die Bürger der DDR sollten das Recht haben, zu sehen, was die Stasi gemacht hat.

 

400 Säcke werden zur digitalen Rekosnstruktion vorbereitet. Wir konnten zwei Mitarbeitern zusehen, jungen Historikern, die sich dieser Sisyphos-Arbeit annehmen. Andere Mitarbeiter der Abteilung sind Archivare.

 

Es nahm sieben Jahre in Anspruch, 400 Säcke mit der Hand zusammenzusetzen. Das sind 2,5 % des Gesamtbestands. Jetzt soll mit 400 Säcken digitaler Rekonstruktion herausgefunden werden, wie sich das Vorgehen beschleunigen läßt.

 

Wir sehen Original-Säcke mit Original-Akten. In jedem Sack befinden sich durchschnittlich 3.000 Blatt Papier.

 

111 (einhundertelf) Kilometer werden aufbewahrt. 12 Kilometer Karteikarten. Die Karteikarten waren nach vielen Gesichtspunkten durchsuchbar.

 

Digitale Rekosntruktion am Bildschirm. Das Fraunhoferinstitut entwickelt in Moabit eine Software, mit der die Schnipsel digital zusammengesetzt und die Papiere rekonstruiert werden.

 

Paternoster. Ein ziemliches Highlight des Besuchs.

 

Luisenstädtischer Kanal in der Berliner Morgenpost


Ina Stengel und Volker Hobrack vom Bürgerverein Luisenstadt berichten von der Arbeit des Bürgerinitiative in einem Beitrag von Kartin Lange mit Fotos von Massimo Rodari.

Lesen Sie den gesamten Beitrag in der Berliner Morgenpost in der Serie „Mein Beitrag für Berlin“ …

Das Buch zum Luisenstädtischen Kanal im Berlin Story Verlag …

Palais in der Nähe der Berlin Story wird ausgebaut

Die Berliner Morgenpost berichtet über den Ausbau des Palais Theising. Das ist das Haus, in dem der Fundus-Verkauf an der Ecke Behren- und Glinkastraße war.

Das Parkhaus der Komischen Oper ist bereits weitgehend abgerissen.

Lesen Sie den Beitrag aus der Nachbarschaft der Berlin Story in der Berliner Morgenpost ...