Historiale – Information am Ausgang des Museums


Die Besucher des Historiale Berlin Museums werden am Ausgang darüber informiert, was die Historiale sonst macht, nämlich das große Geschichtsfestival. Dazu läuft ein 20-Minuten-Film.

Zum Lesen bitte klicken.

Historiale Berlin Museum – Kommentare

Ein  Mann, der im Stasi-Gefängnis gesessen hat, schaute sich die Ausstellung an. Es hat ihm gut gefallen.
„Sehr informativ. Gerade der Audioguide ist eine gute Sache.“
„Das ist ja ganz großartig!“ – Eine ältere Dame.
„Sehr informativ, danke!“
„Schön bei Euch“
„Toll gemacht“
„Sehr schön hier. In Kürze kann man Vieles sehen und lernen.“ – Holländer
„It was great.“ – Russin
„Das war spannend.“ – Eine dänische Familie
„5 Euro – sind die denn bescheuert?“ – Älteres Ehepaar
„Thank you for constructing this museum.“

CIA Berlin Handbuch 1961

Das CIA Handbuch aus dem Jahr 1961 zum Thema Berlin. Wieder stehen wir vor einer verlegerischen Entscheidung. Es lohnt sich sicherlich, das Buch zu veröffentlichen – aber werden wir ausreichend interessierte Käufer finden?

Die Mauer ist gebaut, die Panzerkonfrontation am Checkpoint Charlie vom 27. Oktober 1961 haben wir überstanden. Amerikaner und Russen wissen, wie leicht sie in eine militärische Konfrontation hineinschliddern können, die sie eigentlich nicht wollen. So sieht es Helmut Trotnow, der frühere Chef des Alliierten Museums heute im Tagesspiegel.

Jetzt warten wir die Reaktion auf diesen Tagebucheintrag ab und entscheiden dann.

Die Veröffentlichung würde sich einreihen in weitere Dokumente der Alliierten, die im Berlin Story Verlag herausgekommen sind.

Lehndorff, nächste Auflage soeben eingetroffen

„Die Tagebücher des Grafen Lehndorff“ sind soeben aus der Druckerei in der nächsten Auflage eingetroffen … und darum geht es:

»Der König ist bei seinem Souper in der Laune, daß er auf alle Welt schilt; so sagt er zum alten Grafen Podewils, daß es für einen Staatsminister eine Schande sei, am hellen Tage in ein Bordell zu gehen.« Fast täglich kommentiert Lehndorff prägnant die Beziehungen am Hof, die moralische Ungezwungenheit, opulente Feste und ausgiebige Reisen. Dieser vollständige, neu gesetzte Nachdruck geht auf das Original zurück und umfasst die Zeit von 1750 bis 1775. (…)

Da, wo einst Podewil wohnte, ist heute Kulturprojekte Berlin.

Ernst Ahasverus Heinrich Graf von Lehndorff wurde 1745 von Friedrich II. an den Hof gerufen, im Alter von 19 Jahren. Als Kammerherr von Königin Elisabeth Christine und engster Vertrauter der königlichen Familie führte er ein geheimes Tagebuch, respektloser als Sophie Marie Gräfin von Voß, reicher an Details als Dieudonné Thiébault.

Bas Buch der Oberhofmeisterin von Voß  ist lieferbar (in der 7. Aufalge), das Buch von Thiébault kommt morgen in der nächsten Auflage.

 

Hier können Sie das Buch als Hardcover mit 600 Seiten gleich zum Preis von 29,80 Euro bestellen … oder – noch besser – Sie holen es sich in der Buchhandlung Unter den Linden 40.

Lange Nacht – Auswertung

30.000 Besucher bei der 30. Langen Nacht der Museen

 Gabriele Miketta, die Presse-Verantwortliche von Kulturprojekte Berlin, wertet die Lange Nacht aus: 

Trotz des plötzlichen Wintereinbruchs mit Minusgraden und leichtem Schneefall kamen wieder rund 30.000 Besucher zur 30. Auflage der Langen Nacht der Museen.

Besuchermagnete waren in dieser Nacht das Deutsche Historische Museum (9100), das Kulturforum (6700), das Alte Museum (5300), das Museum für Naturkunde (5200), die Alte Nationalgalerie und das Museum für Film und Fernsehen (jeweils 4300). Die Sternwarte Wilhelm Foerster (3200) brachte der Besucherstrom fast bis an die Kapazitätsgrenze. Auch die Dauerbrenner DDR-Museum (3700) und Medizinhistorisches Museum (3100) freuten sich über das gewohnt große Interesse.

Das Musikinstrumenten-Museum (2000 Besucher) mit seinen gut 800 ausgestellten Instrumenten ist seit der ersten Langen Nacht ohne Unterbrechung dabei und damit der treueste Teilnehmer.

Rund 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren in den Museen im Einsatz, um die Lange Nacht vorzubereiten und zu begleiten. Etwa 100 fleißige Helfer der Kulturprojekte Berlin sorgten als Bus-Begleiter, Besucherbetreuer und am zentralen Info-Stand für einen reibungslosen Ablauf dieser Langen Nacht.

 Die 31. Lange Nacht der Museen am 25. August 2012 wird ganz im Zeichen des Stadtjubiläums „775 Jahre Berlin“ stehen, das die Hauptstadt am 28. Oktober 2012 mit einem großen Fest in der historischen Mitte feiert.

Lange Nacht – 1001 Besucher

Knut Elstermann von radioeins spricht in der Radio-Lounge im Kulturforum mit Wieland Giebel, der die Totenmaske von Friedrich II. in der Hand hält.

Bärbel Kicska, die Programm-Managerin Wort, gestaltet diesen Abend extrem professionell und freundlich.

Im Interview ging es um den Berlin Story Verlag – logo, weil Knut Elstermann auch schreibt, z.B. bei be.bra das Buch „Klosterkinder. Deutsche Lebensläufe am Gymnasium zum Grauen Kloster in Berlin“.
Schneekugeln mit Brandenburger Tor waren ein Thema, passend zu Wetter, denn es fing gerade an zu schneien.

Schließlich Friedrich II., dessen Totenmaske beeindruckend friedlich wirkt. Er schlief auf seinem Sessel im Alter von 78 Jahren ein. Die Totenmaske ist im Historiale Berlin Museum ausgestellt.

Die Tafel mit dem Hinweis auf das Geschichtsfestival der Historiale (rechts), was in den vergangenenen Jahren passierte und was noch kommt, wurde auf den letzten Drücker vor der Langen Nacht fertig.

Im oberen Teil läuft ein 20-Minuten-Film mit den Höhepunkten der vergangenen Jahre.
Diese Tafel steht am Ausgang des Museums, damit die Besucher den Zusammenhang zwischen Museum und Geschichtsfestival erkennen können.

Demnächst versuchen wir auch, ob das mit ganz, ganz leisem Ton funktioniert.

Norman Kirsten, der Projektleiter der Historiale,stand den Abend und die Nacht über Eingang und drückte den Zähler. Um 1.32 Uhr kam der letzte Besucher des Abends. Der Zähler zeigte genau 1001 Besucher. Wir fühlen uns wie im Märchenland.

 

Das Märkische Museum hatte ebenfalls tausend Besucher.

Im Tagesspiegel erscheint das Historiale Berlin Museum in einem Übersichtsartikel.

Friedrich in der Handwerkskammer

 

 

Die Zeitschrift Berlin-Brandenburgisches Handwerk der Handwerkskammer verlost „Der Alte Fritz in 50 Bildern“.

 

Zum Lesen anklicken.

Myanmar – Grüße unserer Fotografen

Made in Berlin

Kathrin Schulthess und Daniel Spehr fotografieren gerade in Myanmar und grüßen uns auf einer schönen Ansichtkarte mit güldenem Tempel.

Vorher haben sie für den Berlin Story Verlag Berlin fotografiert, „Made in Berlin“.

Enno Lenze über Historiale Berlin Museum in radioeins

Enno Lenze berichtet auf radioeins über das Historiale Berlin Museum und was man am Sonnabend zwischen 18 und 2 Uhr erleben und gewinnen kann.

 

 

 

.