AGA-Wagen prominent besprochen

Oldtimer Markt ist das Fachblatt für alles, was mit alten Automobilen zu tun hat. Deshalb freuen wir uns besonders, dass das Buch Der AGA-Wagen von Kai Uwe Merz aus dem Berlin Story Verlag dort besprochen wird. Das von der ADAC-Motorwelt ausgezeichnete Werk hat von „Oldtimer Markt“ respektable vier von fünf möglichen Lenkrädern bekommen.

Hinter dem Rezensenten-Kürzel  „mwm“  verbirgt sich Michael Graf Wolff Metternich, der 91Jahr alte Ehrenpräsident des Maybach-Clubs und Mitbegründer der Automobilhistorische Gesellschaft.

Oldtimer Markt ist die auflagenstärkste Oldtimer-Zeitschrift Europas: Sie erscheint monatlich und erreicht eine verkaufte Auflage von 134.525 Exemplaren.

Rundschreiben 34 in Vorbereitung

Das nächste Rundschreiben der Berlin Story an die Kunden ist in Vorbereitung. Auf sechs Seiten besprechen wir aktuelle Berlinbücher. Eigentlich reicht das nicht, wir brauchen doppelt so viel Platz. Aber da muss man einfach in die Buchhandlung kommen.

Das Rundschreiben geht an mehrere tausend Empfänger, der identlische Newsletter an mehrere zehntausend. Alles Menschen, die sich das von uns wünschen, die uns ihre Adresse zu diesem behuf gaben.

Geschichte Berlins nur mit Brandenburger Tor

Monika Bauert, die die Inszenierung des Historiale Berlin Museums realisiert hat, schuf auch diesen Fries, der vor dem Museum hängt. Immer stehen da Leute und gucken und erzählen sich und halten kleine Vorträge.

 

Jetzt ist das Buch dazu im Druck – noch viel umfangreicher als geplant, viel mehr als auf diesem schönen Fries. Auch das Buch wird von Monika Bauert herausgegeben.

 

Mehr über das Buch Das Brandenburger Tor – Nadelöhr deutscher Geschichte, erfahren Sie auf der Internetseite des Berlin Story Verlags …

774 Jahre Berlin – heute Geburtstag

Geburtstag – und keiner feiert, nichts steht in der Zeitung, nicht einmal Sven Felix Kellerhoff hat in der Welt oder Morgenpost etwas dazu geschrieben.
Damit das im kommen Jahr anders wird, haben wir von der Historiale uns heute mit den 775-Jahre-Planern von Kulturprojekte zusammengesetzt und vorgetragen, was wir vorbereiten. Es soll ein Buch werden über die Gründungszeit, wir möchten einen Film machen über die 775 Jahre komplett, dann eine Historiale mit dem Thema 775 Jahre Vielfalt. Dazu möchten wir gern Gruppen, Vereine, Menschen einladen, die oder deren Vorfahren in den vergangenen 775 Jahren nach Berlin gekommen sind.
Schließlich könnten wir eine schöne Parade vom Brandenburger Tor zum Lustgarten machen mit Menschen aus allen Zeiten – ohne FKK, wie damals bei der 750-Jahr-Feier der DDR und ohne diese komischen Fahnen wie bei der 700 Jahrfeier im Jahr 1937.
Im Jahr darauf, also 2013, bezieht sich die Historiale auf 1933 unter dem Titel „Verlorene Vielfalt“.

Mehr zum Jahr 1937 im Buch von Gianluca Falanga aus dem Berlin Story Verlag.

1937, die Ruhe vor dem Sturm, von Gianluca Falanga …

Werbung – russisch

Die Anzeige an sich ist fertig. Nur das Russische fehlt. Da muss Lena noch ran. dann kann auch dieses russische Magazin in Berlin bedient werden.

Museum – mehr Werbung

BBC wieder bei uns

Heute hat der BBC wieder bei uns gedreht. Was denkt der Deutsche über den EU-Gipfel und den Rettungsschirm. Das möchte der Brite gern wissen, dessen Pfund in der vergangenen Dekade um ein Drittel gegenüber dem Euro geschrumpft ist.

Stalinallee – Cover auch schon fertig

Jetzt hat Norman auch schon den Entwurf zum Cover fertig.
Ich soll auch noch sagen, dass die Stalinalle heute nicht mehr Stalinallee heißt.

Am Entwurf kann sich natürlich noch etwas ändern. Wir basteln da meist bis zum letzten Moment daran herum und fragen die Buchhändlerinnen nach ihrer Ansicht. Oder wir legen ein Dummi in den Laden und testen, wie die Kunden darauf reagieren.

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Stalinallee – Grundsteinlegung 3. Februar 1952

Ein Foto-Prachtband zum Bau der Stalinalle. Kräftige Proletarier (1); arme, hungernde Kinder im Westen und glückliche im Osten (2); Brigaden aus vielen Ländern (3); überquellende Lebensmittelläden (4+5).
Tolle Bauten, tolle Aktion, Wohnungen für die Menschen und den Sozialismus. Grundsteinlegung war am 3. Febraur 1952 – und am 17. Juni 1953 kam es zum Volksaufstand in der DDR. Kurz zu vor erschien dieses Buch, und man kann sich gar nicht vorstellen, warum solch glückliche Menschen zu Aufstand neigen.
Es gab mindestens 55 Tote. Russische Panzer walzten den Aufstand nieder.

Heute sind die Wohnungen in der Stalin alle wieder begehrt.

Das Buch hat mehr als 200 Seiten, wird etwa 20 x 30 cm, kostet voraussichtlich 19.80 Euro und erscheint viel früheral vorgesehen. Stephanie hat es bearbeitet und war so schnell, dass wir die Stalinalle statt wie geplant im Januar auch noch vor Weihnachten in den Verkauf geben.

MARA – der Roman

Gertrud Elisabeth Mara – die Primadona Friedrichs des Großen. Er wurde am 24. Janaur 2012 geboren, also vor knapp 300 Jahren. Der Markt wird über Fritz mit Büchern überschwwemmt, dies hier wird das aufregendste, denn es widerlegt den Unsinn der Historiker, dass es in Sanssouci keine Frauen gab. Neulich bei der Hochzeit von Prinz Georg von Preußen wurde das im rbb wieder ebenso breit wie falsch plattgetreten.

Gertrud Elsisbath wurde sechs Wochen lang Tag für Tag zum König ins Schloß Sanssouci befohlen, um mit ihm zu musizieren und für den alten Fritz zu singen.

Im Frühjahr kommt dann die Biografie zu Mara – sobald ich Zeit dafür finde.

Der Roman ist ziemlich dick und geht diese Woche in Druck, das Buch kostet 19.80 Euro.

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