Berlin Geschichte chinesisch

Berlin Geschichte kommt demnächst auch in chinesischer Sprache. Das kann man hier gut erkennen. Chris aus Hong Kong übersetzt. Chung Man Chan heißt er in seiner Muttersprache.

Es gibt viel zu besprechen.

In der Oranienburger Straße im Haupttelegrafenamt gab es einen Saal, in dem die Telefonate verbunden wurden, und zwar auf Vielfachstecktafeln. Vielfachstecktafeln kommen in keinem Lexikon vor. Wie soll man so ein deutsches Wortungetüm übersetzen?

Und was könnte ganz genau gemeint sein mit „Hier Amt – was beliebt?“ Die Worte auf der farbenfrohen Zeichnung hier oben, diese Hieroglyphen … wer kann die denn lesen? Was findet da im Großen Schauspielhaus statt?

Für uns sind die chinesischen Schriftzeichen auch die reinsten Wunder der Kalligraphie.

Kundenmail an Susanne

Sehr geehrte Frau Roder,
ich bedanke mich ganz herzlich für Ihre freundliche Hilfsbereitschaft und die Mühe, die Sie auf sich genommen haben, um das Buch zu beschaffen. Ich bin stark beeindruckt! Gern will ich auch in Zukunft den ausgezeichneten Service von Berlin Story in Anspruch nehmen. Spätestens bei unserem nächsten Berlinbesuch werden wir wieder bei Ihnen shoppen. Wir sind immer wieder begeistert, was man bei Ihnen finden kann. Letztens haben wir uns reichlich mit historischen Karten eingedeckt Fabelhaft!
Ihnen nochmals ganz herzlichen Dank und verbindlichen Gruß
Jochen G.

Sehr geehrter Dr. G.,
leider muss ich Ihnen mitteilen, dass es uns nicht möglich ist dieses Buch zu bestellen. Der Titel ist beim Verlag zur Zeit vergriffen. Das Geheime Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz hat keine mehr und selbst der Autor Prof. K  kann uns kein Exemplar liefern. Auch antiquarisch kann ich nichts finden. Von Prof. K haben wir aber erfahren, dass eine zweite überarbeitet für Oktober geplant ist. Wir können Sie gerne informieren, sobald der Titel erschienen ist.
Beste Grüße, Susanne Roder

Fluchthelfer – Anzeige im Tagesspiegel

Anzeige im Tagesspiegel, um dem Beitrag von Gerd Nowakowski am Donnerstag im Tagesspiegel etwas nachzuhelfen – eigebettet in einen schönen Beitrag über Rahel Varnhagen.

Hanno Müller sprach für die Thüringschen Landeszeitung mit Klaus-M. von Keussler, der mit Peter Schulenburg das Buch „Fluchthelfer“ im Berlin Story Verlag veröffentlichte.

Lesen Sie das Interview mit Klaus-M. von Keussler in der Thüringschen Allgemeinen …

 

Mehr zum Buch „Fluchthelfer“ und den besten Bestellweg online finden Sie hier …

 

Oder Sie kommen – noch besser – in die Buchhandlung Berlin Story Unter den Linden 40.

Ende einer Utopie – Besprechungen, junge Zielgruppe, sehr zufrieden

… Ich habe selten ein so lebendiges und überzeugendes Werk der deutschen Nachkriegsgeschichte gelesen …

… Dem Autor ist es gelungen, auf lebhafte und interessante Weise dem Leser Fakten zur Geschichte Berlins und dem damit verbundenen Mauerbau zu vermitteln …
Ich habe sehr viele, mir noch nicht bekannten Informationen erhalten und mich dabei in keinster Weise gelangweilt. In dem Text sind immer wieder Bilder als Zeitzeugen eingefügt. Sie harmonieren wunderbar mit dem jeweiligen Text …

… Jens Schöne hat einen wunderbaren Schreibstil. Er ist zwar sachlich, lässt sich aber dennoch flüssig lesen. Trotzdem muss man aufmerksam bei der Sachen sein um nicht den Faden zu verlieren, da der Sachgehalt sehr groß ist. Dank seiner Insider-Informationen kommt so einiges ans Tageslicht, von dem man nichts wusste …

… Es sollte viel mehr Sachbücher dieser Art geben! Jens Schöne hat bewiesen das mit einem leichten, lockeren Stil (der dennoch sprachgewandt ist) genauso gut von Geschichte berichtet werden kann, wie wenn man es mit komplizierten Texten tut …

… Man muss keine komplizierte Abhandlung schreiben, um die Zusammenhänge zu erklären, die zum Bau der Berliner Mauer geführt haben.
Das zeigt Jens Schöne ganz deutlich mit seinem Buch „Ende einer Utopie. Der Mauerbau in Berlin 1961“ …

… In einer einfachen aber absolut anspruchvollen Sprache erzählt Schöne die Geschichte der Berliner Mauer
Mit viel „Insider-Wissen“ (er ist Stellvertretender Landesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen in Berlin) sorgt er für manche Überraschungen …

… Gefallen hat mir auch, dass das Buch zahlreiche Abbildungen enthält, die das Geschriebene oft deutlicher machen …

Lesen Sie diese Besprechungen der Zielgruppe junger Leser vollständig …

Ende einer Utopie – Besprechung, Profi, wenig zufrieden

Peter Jochim Lapp bespricht im Deutschland Archiv der Bundeszentrale für politische Bildung das Buch Ende einer Utopie von Jens Schöne aus dem Berlin Story Verlag. Lapp greift die Kernthese von Jens Schöne an und stellt seine eigene entgegen, ohne auf die ausführlichen Dokumente und das stundenlange Telefonat zwischen Ulbricht und Chrustschow zum Mauerbau einzugehen.  Sonst sagt er leider nicht viel zum Buch selbst.

Zwar verweist Jens Schöne zum Beispiel ausdrücklich auf neuere Untersuchungen, die überzeugend gezeigt hätten, dass die treibende Kraft für den Mauerbau nicht in Moskau, sondern in Ost-Berlin saß. Gerade das aber ist mehr als umstritten. Die DDR war über weite Strecken, vor allem in Fragen, die Deutschland als Ganzes einschließlich Berlins betrafen, so etwas wie eine 16. Sowjetrepublik. Nicht souverän genug, um auf diesem Feld selbständig Entscheidungen zu treffen…

Stefan Maria Rother im Video über seine Bücher bei uns

Stefan Maria Rother berichtet in einem Video von Roland Brockmann über seine Bücher zu Straßen und Menschen im Berlin Story Verlag.

Fotografieren im MuseumsShop