Historiale Ankündigung


Das Online-Portal Suite 101 kündigt die Historiale an

Die diesjährige Historiale steht unter dem Motto “ Berlin- Hauptstadt der Spione„. Zwischen dem 22. und 28. August 2011 geht es um Schwarzmärkte, Trümmerfrauen und Wirtschaftswunder. Gerade Berlin bietet für dieses Thema eine Fülle von geschichtsträchtigen Themen. Spionagefälle kurz nach dem Krieg bis vor dem Bau der Berliner Mauer waren an der Tagesordnung.

Vollständigen Artikel auf Suite101.de lesen: Historiale – Europas größtes Geschichtsfestival in Berlin | Suite101.de

Mur Berli?ski

Mur berli?ski dzieli? brutalnie Berlin przez 28 lat. Oddzieli? od siebie rodziny, odebra? ?ycie wielu osobom. Granica pomi?dzy Zachodem a Wschodem, pomi?dzy dwoma systemami, przebiega?a w czasie zimnej wojny przez ?rodek licznych ulic i domów. Trzem milionom osób uda?o si? uciec, jeszcze przed rozpocz?ciem budowy muru, z socjalistycznego NRD na wolny Zachód.

Landesarchiv Berlin i wydawnictwo Berlin Story pragn? przypomnie? ten dramatyczny czas i to gardz?ce ludzko?ci? dzie?o, które w latach 1961-1989 stanowi?o rzeczywisto?? Berlina.

Volker Viergutz , Landesarchiv Berlin (Hrsg.), Maja Dominika Padewska (Übersetzer)
Mur Berli?ski 1961 – 1989
Fotografie z zasobów Archiwum Pa?stwowego w Berlinie


Lothar Heinke berichtet im Tagesspiegel über die Vorbereitungen der Historiale:

Lebendige Fünfziger. Die Historiale, das alljährliche Geschichtsfestival im Nikolaiviertel, geht mit der Zeit und beschäftigt sich in diesem Jahr mit dem Leben und Treiben in Berlin von 1945 bis zum Bau der Mauer („Berlin – Hauptstadt der Spione“).

Am letzten Augustwochenende, vom 26. bis 28.8., sollen nicht nur fünf Big Bands mit ihrem Fünfziger- Jahre-Sound die Gegend rund um die Nikolaikirche zum Swingen bringen – hier wird auch jene Einrichtung wiederbelebt, die zum Nachkriegs-Berlin gehörte wie Boulette und Schrippe: der Schwarzmarkt. Illegales Kaufen und Tauschen blühte zwischen den Ruinen, bis die Polizei zur Razzia anrückte. Historiale-Veranstalter Wieland Giebel suchte 70 Jahre später bei einem Casting Schwarzmarkt- Darsteller, die drei Tage lang dem Publikum vorspielen, wie Lullen, Strümpfe, Schokolade und Kaffee unter der Hand getauscht wurden. Zwei Dutzend Schwarzhändler-Mimen kamen in die Berlin Story Unter den Linden 40, darunter vier alte Damen mit einschlägigen Erfahrungen. Die geben sie nun auf einem Schwarzmarkt-Workshop an die Jungmenschen von heute weiter.

O muro

O Muro de Berlim 1961-1989
Fotografias do acervo do Arquivo Estatal de Berlím

Durante 28 anos o muro dividiu de forma brutal a cidade de Berlim. Foram destroçadas famílias. Cidadãos abatidos a tiro. A fronteira entre Oeste e Leste, entre os sistemas, durante a guerra fria passava pelo meio da cidade e das casas. Antes da construção do muro, fugiram três milhões de  pessoas da socialista RDA, para o ocidente livre.

O Arquivo Estatal de Berlim e a Editora ‚Berlin Story‘, com esta fotobiografia, recordam este período dramático e a construção de uma obra que, desconsiderando as pessoas, marcou Berlim de 1961 até 1989.

Übersetzung, Luz Moita, Lisboa

Neue Bücher, viele Paletten

Samuel thront auf den Paletten, die heute gekommen sind. Morgens um acht Uhr kam der erste Laster, mittags der zweite. In unserem historischen Lager, klassisch gefließt, wird es noch nicht eng.Demnächt ist Zwischeninventur – solange bleiben die Bücher auf den Paletten, dann kommen sie in die Regale.

Und diese Bücher sind neu: Oben "Damals und heute" eine weitere Auflage und wiederum aktualisiert, hier (rechts) mit der Humboldt-Box. Ronny hat aktuelle Aufnahmen gemacht. "Die Berliner Mauer 1961 - 1989" erscheint in nächster Auflage niederländisch (links). Ganz neu sind diese Übersetzungen des Buchs, jetzt auch polnisch und portugiesisch. Chinesisch (mandarin) ist in Vorbereitung.

 

Der Krach geht weiter

Die kleine Pause neulich war nur zur Erholung. Kann es mit dem Aufhämmern des Asphalts noch schlimmer werden?

Ja, das ist noch gar nichts jetzt. Wenn die Rammen kommen, klappert das Gebiß.

Fluchthelfer – Besprechung in der WELT

Sven Felix Kellerhoff bespricht heute in der WELT das Buch von Burkhart Veigel, Wege durch die Mauer, sowie Fluchthelfer von Klaus-M. v. Keussler und Peter Schulenburg aus dem Berlin Story Verlag.

… Zwei, die monatelang an diesem Tunnel der Gruppe um Wolfgang Fuchs mitgegraben haben, legen jetzt ebenfalls ein Buch vor. In „Fluchthelfer“ stellen Klaus-M. von Keussler und Peter Schulenburg dar, wie die Arbeit in der Gruppe um Fuchs tatsächlich ablief (Berlin-Story-Verlag, Berlin 2011. 384 Seiten, 19,80 Euro ). Sie dokumentieren, auf welchen Wegen Großvorhaben wie die insgesamt fünf Tunnelbauten unter Leitung von Fuchs in Wirklichkeit finanziert wurden und widerlegen so die SED-Propaganda: Die Fluchthelfer sammelten bei verschiedenen Sponsoren Geld ein, außerdem bei westdeutschen Verwandten der DDR-Bürger. Ob jemand in die Freiheit geholt wurde, hing an persönlichen Beziehungen und Vertrauen, nicht an finanziellen Fragen …

 

 

Lesen Sie den gesamten Beitrag von Sven Felix Kellerhoff über das Buch Fluchthelfer von Klaus-M. von Keussler und Peter Schulenburg aus dem Berlin Story Verlag   in der WELT …

 

 

Meermann in Zahlungsnot

Sabine Gundlach berichtet in der Berliner Morgenpost ausführlich von der Situation bei Chamartin Meermann Immobilien. Die Berlin Story war in den Jahren 2008 bis Anfang 2011 Mieter in den Kaiserhöfen.

Der gesamte sehr ausführlich recherchierte Beitrag von Sabine Gundlach in der Morgenpost …

(Über Google gelangt man zum vollständigen Artikel)

Historiale Schwarzmarkt Casting – Radiobeiträge

Mehrere Radiosender berichteten über das Casting. Bericht folgt hier.
Oliver Soos zum Beispiel hat einen ausführlichen Beitrag für InfoRadio mit vielen Interviews zusammengestellt, gesendet nach 8 Uhr heute. Der Beitrag wird noch zweimal wiederholt.
Livestream Inforadio …

http://www.radioberlin.de/themen/schwarzhaendler_gesucht.html
rbb hat Schwierigkiten mit den AudioStreams, Link soll später wieder funktionieren.

Historiale Casting für den Schwarzmarkt