Tagesspiegel über „Fluchthelfer“ Berlin Story Verlag

Gerd Nowakowski berichtet heute  im Tagesspiegel auf Seite Drei über das Buch „Fluchthelfer“ von Klaus-M. von Keussler und Dr. Peter Schulenburg, erschienen in Berlin Story Verlag.

 

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Humboldt Box auf

Die erste Führung am Stadtmodell des verstorbenen Horst Dührung nach der Öffnung der Humboldt Box durch Marc Schnurbus um 10 Uhr. Gunter Kämmer links am Handy organisiert, vor dem Eingang steht Wilhelm von Boddien am Handy und nicht weit entfernt Gerd Henrich, Chef von Megaposter, der dieses Investment privat gestemmt hat. Hier gelb im Hintergrund der Spendenautomat, der automatisch Spendenquittungen für das Finanzamt ausstellt.

 

Norman Bösch vom Berlin Story Verlag ist mit den Verlagkolleginnen Stephanie Hönicke und Katharina Schering gekommen. Sie begutachten das kulturelle Angebot der Humboldt Box.

 

Humboldt Box, Blick von der Terrasse (Café-Betreiber BMW) nach Norden

 

Humboldt Box, Blick von der Terrasse nach Osten

 

Humboldt Box, Blick von der Terrasse nach Westen

 

Humboldt Box, Blick von der Terrasse nach Süden

 

Fluchthelfer – im Deutschen Historischen Museum

Dr. Hubertus Knabe, Chef der Gedenkstätte Hohenschönhausen, leitet die Präsentation des Buchs Fluchthelfer von Klaus-M. von Keussler und Dr. Peter Schulenburg im Deutschen Historischen Museum ein.

Klaus-M. von Keussler und Peter Schulenburg veröffentlichten im Berlin Story Verlag das Buch Fluchthelfer – Die Gruppe um Wolfgang Fuchs. Hier gibt es mehr dazu …

 

Dr. Hubertus Knabe, Chef der Gedenkstätte Hohenschönhausen, leitet die Präsentation  ein.

Im Auditorium befinden sich fast 100 Besucher - und das bei strahlendem Sonnenschein draußen, herrlichem Biergartenwetter.

Dr. Hubertus Knabe, Helmuth Frauendorfer, stellvertretender Direktor der Gedenkstätte Hohenschönhausen als Moderator sowie der Autor des Buchs, Klaus-M. von Keussler. Ko-Autor Peter Schulenburg war an diesem Abend verhindert.

 

v Keussler berichtet anhand von Fotos über den Tunnelbau. Das im Berlin Story Verlag erschienene Buch ist umfangreich visualisiert. "Wie konnten Sie damals in dieser gefährlichen Situation daran denken, so viele so gute Fotos zu machen?" fragte der Moderator.

Nach der Veranstaltung, Gedränge um den Autor nach langem Applaus für die Freiheitshelden, die ihr Leben riskierte haben, um anderen zu helfen - ohne etwas dafür zu nehmen.

Klaus-M. v. Keusler signiert eine halbe Stunde lang die Bücher.

Der heilige Georg ist ein Abendmotiv. Vor einigen Tagen, als er enthüllt wurde, kam die Sonne von der falschen Seite. Heute nach der Veranstaltung im Deutschen Historischen Museum, saß hier im Georgsbräu Autor Klaus-M. von Keussler, seine Frau, seine Fans, andere Tunnelgräber und Kuriere, die Herren vom Podium, Sven Felix Kellerhoff. Endlich im Biergarten. Morgen geht es in aller Herrgottsfrühe gegenüber im Spreeblick weiter, dann mit der Planung der Historiale Ende August im Nikolaiviertel.

Sauberkeit statt Bücher

Miele in den Kaiserhöfen - wo es einst Bücher gab, gibt es nun schöne Waschmaschienen ...

... und Staubsauger.

 

Berliner Kurier über die Berlin Story


Tagesspiegel heute über Teufelsberg-Buch

Cay Dobberke berichtet heute im Tagesspiegel über das Buch von Klaus Behling und Andreas Jüttemann, erschienen im Berlin Story Verlag.

Lesen Sie den Beitrag von Cay Dobberke heute im Tagesspiegel über das Buch von Klaus Behling und Andreas Jüttemann Der Berliner Teufelsberg – Trümmer, Truppen und Touristen …

Das Buch können Sie für 5 Euro in der Buchhandlung Berlin Story Unter den Linden 40 kaufen – und überall im Buchhandel.

Hier können Sie Der Berliner Teufelsberg bestellen …

Berlin Story am Tag des CSD

Berlin Story während des Christopher Street Days. Eine Million Besucher in Berlin. Hotels und Hostels sind ausgebucht.

Berlin Story während des Christopher Street Days - eine Stunde später.

Historiale Berlin Museum während des Christopher Street Days. Es ist der Tag mit der bisher höchsten Besucheranzahl.

Eine Familie aus Dänemark findet sich in Berlin gut zurecht - sie haben den Plan aus DuMontdirekt dabei, dänische Ausgabe.

Junggesellenabschied. Früher mußte Bratislava daran glauben - heute kommen die jungen Männer und auch die jungen Frauen aus ganz Europa ins hippe Berlin. Im Bermuda-Dreieck in Bochum haben sich inzwischen alle Wirte zusammengeschlossen und lassen keine Junggesellenabschiede mehr in die Kneipen.

 

Grölende Biertour auf dem BierBike Unter den Linden.

 

Usedom – Berlins Badewanne

Christa Kaster und Rainer L. Hein auf Usedom in Wolgast vor ihrem Garten-Imbiß

Christa Kaster und Rainer L. Hein. Mannigfaltige berichte in der Berliner Morgenpost über die Berlin Story kamen aus der Feder von Rainer L. Hein.

 

Hein war einer der wenigen Journalisten, die tatsächlich durch Berlin laufen, neugierig die aktuelle Entwicklung aufnehmen, also am Puls der Zeit leben – und nicht nur auf Pressemitteilungen reagieren. So konnte er immer wieder Themen machen.

Jetzt ist Rainer L. Hein auf Usedom und betreibt mit seiner Lebensgefährtin schön im Grünen und in wundervollem Gartenamiente ein Bistro.

Unser nächster Betriebsausflug führt zum Bahnhof Wolgast.