Mittwoch, 10. Juni 2009

Baubesprechung
Baubesprechung. Wieder geht es mit den Bauten zum Berlin Story Museum etwas weiter. Beim Ausbau im Untergeschoß spielen die Fluchtwege eine herausgehobene Rolle. Wir haben viele, schöne, sichere Fluchtwege
Sylke Freudenthal
Sylke Freudenthal auf der Bühne bei der Buchvorstellung von Herz.Schritt.Macher., dem knallroten Buch über ehrenamtliche Arbeit in Berlin, siehe Bericht hier im Tagebuch am 8. Juni. Sylke Freudenthal ist Vorsitzende der Stiftung Veolia, die eherenamtliche Arbeit unterstützt.
Zuschauer
Der Berlin Story Salon war voll besetzt, wir mußten die Tische rausnehmen …
Readhaed
… und bis in die V.I.P.-Logen hinein saßen geladene Gäste der Stiftung, der Wasserbetriebe sowie der Ehrenamtlichen.

Henne, das Buch
Angela Leistner, die Wirtin, bei der Feier zu 100 Jahren Alt-Berliner Wirtshaus die Henne.
Henne, Angela Leistner, ein Beitrag von Lothar Heinke
Lothar Heinke, ein Bild weiter unten noch bei uns im Caf

Dienstag, 9. Juni 2009

Karl heinz Kraemer, Lothar Heinke, Fotograf und Autor des Buchs ueber den Fernsehturm
Karl Heinz Kraemer und Lothar Heinke, Fotograf und Autor des Buchs über den Fernsehturm. Beide waren schon beim Bau ganz oben, weit über der sich drehenden Plattform in der Kugel, ganz oben in den Antennen. Karl Heinz Kraemer fotografierte von dort oben auf die Kugel. Lothar Heinke hatte heute sein ärztliches Attest aus dem Jahr 1969 dabei, daß er ganz nach oben darf. In diesem Jahr wird der Fernsehturm 40 Jahre alt. Das Buch dazu ist bald fertig.

Cecilia und Elektra planen das Museum und ...
C

Montag, 8. Juni 2009

Herzschrittmacher Anschuetz
Kurt Anschütz ist einer von 25 Menschen, die in diesem Buch vorgestellt werden, die ehrenamtliche Arbeit leisten. Anschütz hat die Bürgerstiftung Neukölln gegründet. Dieses Buch haben wir besondes gerne gemacht, denn auch die Berlin Story ist das Ergebnis ehrenamtlicher Arbeit. Es fing an mit der Gesellschaft Historisches Berlin – und auch heute fließen viele Aktivitäten der Buchhandlung mit Vereinen zusammen, die sich für die Gesellschaft engagieren. Sylke Freudenthal von der Stiftung Veolia hat dieses Buch initiiert und herausgegeben.
Herzschrittmacher von Sylke Freudenthal, Cover
In der Buchhandlung können Sie das von Sylke Freudenthal herausgegebene Buch nicht übersehen. Das Buch ist heute aus der Druckerei gekommen und riecht so gut wie es aussieht.

Sonntag, 7. Juni 2009

Sonntag am Bibliothekstisch
Sonntag am Bibliothekstisch
Sonntag in der Geschichtsabteilung
Sonntag in der Geschichtsabteilung

Sonnabend, 6. Juni 2009

Klassentreffen Friedrichsgymnasium
Klassentreffen nach 40 Jahren Abitur am humanistischen Gymnasium. Unsere Lehrer kämpften an der Ostfront, in Afrika und in Frankreich. Das nahm einen nicht unerheblichen Teil des Unterrichts ein. Sie schmissen geübt mit dem Schlüsselbund, zerrten Schüler an den Haaren einmal durch die Klasse und schlugen mit dem Klassenbuch zu. Sie erklärten Schülern, wie blöd sie seien und daß aus ihnen nie etwas würde. Das Land hinter Frankfurt/Oder hieß „Zur Zeit Unter polnischer Verwaltung“, und daß den Juden Geld hinterher geworfen wurde, war nicht zu verstehen. „Schule war Krieg mit den Lehrern“, war heute übereinstimmende Meinung. Extra zu diesem Treffen kamen die Weitesten aus Dublin und Addis Abeba
Die Natur wollte, daß heute dennoch alle gut drauf sind – und die meisten Lehrer unter der Erde liegen.
Heute ist es anderes, die Schule wird gut geführt und erfreut sich eines starken Zulaufs.

wilhelmII
Kronprinz Wilhelm (Mitte, 2. v. r), der spätere Kaiser Wilhelm II. und die Prinzenklasse aus dem Jahr 1876. Er wurde auch auf diese Schule geschickt. Seine Mutter schämte sich seiner wegen des unbrauchbaren Arms und schickte das unglückliche Kind in die Provinz. Foto: Stadtmuseum Kassel

Donnerstag, 4. Juni 2009

Dinner Krimi. 100 % der Besucher, die einen Meinungszettel abgegeben haben, empfehlen das Stück weiter. Jeweils 30 Prozent wurden eingeladen oder reagierten auf Mundpropaganda oder informierten sich über das Internet (unterschiedliche Quellen). 10 Prozent haben wir persönlich angesprochen -Ticketverkauf an der Kasse: „Wenn Sie heute Abend Mal was ganz Wildes erleben wollen …“
Wie es im Berlin Story Salon weitergeht …

Wieland Giebel

Auf berlin.de wird in der Abteilung Projekt Zukunft immer ein Kopf des Monats vorgestellt. Diesmal ist es dieser.
“ … Wieland Giebel gründete 1971 mit 21 Jahren seinen ersten Verlag, jetzt schreibt er mit seinem in den Neunzigern gegründeten Unternehmen Geschichte … Damit ist „Berlin Story“ die erfolgreichste Buchhandlung Deutschlands des Jahres 2008. Weitere Projekte von Wieland Giebel sind der „Berlin Story Salon“, eine Bühne für Veranstaltungen zu Berlins Gegenwart und Vergangenheit, sowie die ambitionierte „Historiale“, Europas größtes Geschichtsfestival …“

Mittwoch, 3. Juni 2009

monitoring museum
Christian Tänzler (Pressesprecher BTM), Burkhard Kieker (Chef BTM), Andr

Dienstag, 2. Juni 2009

Asphalt Dunst
Der Boden des neuen Raums des Berlin Story Museums wird asphaltiert.
Glattstreichen des Asphalts
Glattstreichen des Asphalts.
Bitumen
Der Asphalt wird in Eimern mit der Hand gebracht.
Eimer fuellen
Eimer füllen in der Mittelstraße.
Asphaltbau Zieser
Asphaltbau Ziesar hat auch den Boden unter der Ausstellung gegossen, wo heute der Trabi steht.
Unter dem Joch
Geschultert mit einem Joch werden die Eimer getragen, wie in Ägypten bei den Pyramiden.
Feueralarm
Durch die Hitze wurden die sensiblen Feuermelder ausgelöst. Sie waren in der Tiefgarage ausgeschaltet, aber das gesamte Untergeschoß qualmte.
Feuerwehrmann sieht nach, wo der Alarm ausgeloest wurde.
Der Feuerwehrmann sieht nach, wo der Alarm ausgelöst wurde. Wir können/man kann das Signal nicht selbst ausstellen. Bei Alarm kommt die Feuerwehr. Immer. Heute zweimal. Arme Feuerwehrleute.

Syrische Kurden demonstrieren vor der Berlin Story gegen die Unterdrueckung ihres Volkes und gegen die Verfolgung durch syrische Behoerden
Syrische Kurden demonstrieren vor der Berlin Story gegen die Unterdrückung ihres Volkes und gegen die Verfolgung durch syrische Behörden.
Demo von syrischen Kurden vor der Berlin Story

Johannes Grosser fotografiert vom Rathaus Mitte aus
Johannes Großer fotografiert vom Rathaus Mitte aus, von ganz oben, 15. Stock. Hier waren wir beim Straßen- und Grünflächenamt, um für die Historiale alles klarzumachen. Im Nikolaiviertel klappt alles, den Kaiser durchs Brandenburger Tor kommen zu lassen – daran müssen wir noch arbeiten. Was Napoleon durfte, sollte dem Kaiser nicht verwehrt werden.

Kaisers Kutsche, so wird er zur Historiale erscheinen
Rainer L. Hein berichtet heute in der Berliner Morgenpost über die rettung der Historiale durch die Trabrennbahn Mariendorf. Die Pferde des Kaisers dürfen dort untergebracht werden.
Rainer L. Hein berichtet heute in der Berliner Morgenpost über die Rettung der Historiale durch die Trabrennbahn Mariendorf. Die Pferde des Kaisers dürfen dort untergebracht werden.
Lesen Sie den ausführlichen Beitrag von Rainer L. Hein in der Berliner Morgenpost ….
Alles zur Historiale 2009

Sven Felix Kellerhoff berichtet in der Berliner Morgenpost ueber den 2. Juni 1967 ausfuehrlich und anhand des Buchs von Michael L. Mueller
Sven Felix Kellerhoff berichtet in der Berliner Morgenpost über den 2. Juni 1967, den Schuß von Kurras auf Benno Ohnesorg, ausführlich und anhand des Buchs von Michael L. Müller.

Mueller 1968


20.20 Uhr: Reporter Müller geht in die Gaststätte „Hardy“, um einen kritischen Bericht an seine Redaktion durchzugeben. Er kritisiert den viel zu harten Polizeieinsatz.
20.25 Uhr: Flüchtende Demonstranten drängen sich zusammen mit einigen Reportern und Polizisten im Hof des Hauses Krumme Straße 66/67. Auch hier kommt es zu Prügelorgien erregter Beamter gegen wehrlose Demonstranten.
20.30 Uhr: Aus der Waffe des Zivilpolizisten und Stasi-Spitzels Karl-Heinz Kurras löst sich ein Schuss, der den Studenten Benno Ohnesorg in den Hinterkopf trifft. Ein Kollege herrscht unmittelbar danach Kurras an: „Bist du wahnsinnig, hier zu schießen?“
Lesen Sie den gesamten Bericht von Sven Felix Kellerhoff in der Morgenpost

Isabell Juergens berichtet heute in der Berliner Morgenpost ueber die Wiederauferstehung der Petrikirche

Petri Kirche, das Buch zum Thema


Isabell Jürgens berichtet heute in der Berliner Morgenpost über die Wiederauferstehung der Petrikirche. “ …Derzeit ist das Areal der fünf Petrikirchen von Bauzäunen umstellt. Seit März 2007 wird am Petriplatz, dem Gründungskern von Alt-Cölln, unmittelbar an der Kleinen Gertraudenstraße, Brüder- und Breiten Straße im Vorfeld der geplanten Neugestaltung des Platzes und des Umfeldes gegraben. Eine Ausstellung am Bauzaun informiert über Geschichte und künftige Planung. …“
Claudia M. Melisch, die Archäologin, und Marina Wesner schreiben im Berlin Story Verlag das Buch dazu. Ausschließliches Ziel des Buchs war es, die Entscheider der Stadt auf dieses Thema aufmerksam zu machen.

Gert Kinnemann, heute gross im Wirtschaftsmagazin
Gert Kinnemann, der auch für die Historiale einen großen Teil der Ausstattung herstellt, wird heute von Sandra Hölscher im Wirtschaftsmagazin Ostbrandenburg ausführlich gewürdigt.
“ …Angefangen hat es als Freizeitbeschäftigung mit der Gründung einer Schwarzpulvergruppe des Schützenvereins Adlershofer Füchse, der Gert Kinnemann angehörte. Danach nahm Kinnmann an so genannten Reenactments, an Nachstellungen militärhistorischer Schlachten, teil. „Zu Beginn stellten wir vor allem den Amerikanischen Bürgerkrieg nach“, erzählt er. Das war zu der Zeit, als die Serie „Fackeln im Sturm“ gerade im Fernsehen lief … Es folgten unter anderem die Nachstellung der Völkerschlacht bei Leipzig und der Schlacht bei Waterloo – bei diesen Reenactments stellte Gert Kinnemann immer wieder fest, dass es im Berliner Raum niemanden gab, der die passenden Uniformen für diese Reenactments schneiderte …“
Lesen Sie den vollständigen Beitrag von Sandra Hölscher im Wirtschaftsmagazin Ostbrandenburg über Gert Kinnemann …
Das Zeughaus Kinnemann erreicht man hier …

Sonntag, 2. Juni 2009

Erfolg durch Stil und Etikette, Uwe Fenner

Obwohl häufig vernachlässigt, sind Höflichkeit und gutes Benehmen nach wie vor Türöffner auf dem beruflichen und gesellschaftlichen Parkett. Wer umgibt sich nicht lieber mit Menschen, für die Rücksichtnahme und Zuvorkommen keine Fremdworte sind? Es steht außer Frage: geschmackvolle Kleidung, Tischmanieren oder vollendete Gastgeberschaft tragen eine Menge zum positiven Miteinander bei … Jeder, der Karriere machen will und jeder, der sich auf dem gesellschaftlichen Parkett zurechtfinden und anständig verhalten möchte, liegt mit diesem umfangreichen Werk richtig.
Ideal auch als Geschenk! 29.00 € zzgl. Versand – auf Wunsch vom Autor signiert. Der Autor sitzt aber (leider) nicht immer hier und wartet.
Stil und Etikette mit Uwe Fenner
Bestellen Sie beim Institut für Stil und Etikette, wir schicken Ihnen das Buch dann.

Eine italienische Gruppe besucht uns und macht super Werbung fuer die Berlin Story
Eine italienische Gruppe besucht uns und macht super Werbung für die Berlin Story.

Mitropa Geschirr
Mitropa Geschirr. „Ist das echt?“ ja, echt. Die Mauersteine auch. Das Geschirr gibt es nur hier. Echt. Und in dem Buch geht es nicht um die Partei namens SED, sondern um Design zu der Zeit.
Corona Bus Party
Tagsüber, wenn der Bus mit lauter Partymusik vorbeikommt, ist es eher wie Kindergeburtstag, abends so ein bißchen wie im Club. Sonst gab es keine Demos heute.

Masuren in Polen, Irkuts in Sibirien und Hong Kong nicht so richtig in China. Da kommen unsere Mitarbeiter her, die heute arbeiten. Maja, die in Berlin studiert; Buchhändlerin Mandy (Sibirien ist ihre zweite Heimat); und Cassandra von der Uni Hong Kong. Wenn Mackenzie aus den Vereinigten Staaten und Simon aus England nicht hier sind, sind wir eher östlich ausgerichtet.