Mittwoch, 31. Dezember 2008

Chanson-Nette im Salon der Berlin Story 1
Chanson-Nette im Salon der Berlin Story 2
Chanson-Nette im Salon der Berlin Story 3 Chanson-Nette vor ausverkauftem Haus im Berlin Story Salon. Übervolles Lob, große Freude, schönes Amusement. Das Essen klappte prima und war Dank Steffi und ihren vielen Helferinnen und Helfern hervorragend und pünktlich. Ein besonderer Dank gilt dem Koch Tim, der seit Tagen in den Vorbereitungen steckte.
Sektempfang Sekt vor der Silvester-Gala, überraschend und „kostet nix“, führt leicht zur Bildung von Schlangen.

Wie immer zu Silvester ist es sehr voll, Unter den Linden und bei uns in beiden Läden. Die Schichten sind so stark personell besetzt wie nicht einmal im August. Seit dem frühen Nachmittag beginnen im Salon die Vorbereitungen für die Silvester-Gala. Auch im Salon haben wir soviele Gäste wie nie und soviele Mitarbeiter wie nie zuvor. Im Caf

Dienstag, 30. Dezember 2009

Man findet uns jetzt auch bei My Space und bei You Tube.

Nolte Rojan 2 bei uns
Die Experten für Frankfurt-Bücher besuchen uns, Sybille Nolte und Norbert Rojan vom B 3 Verlag.

Hallo an alle (heißt es heute in einem internen Rundschreiben), ab dem 1. Januar 2009 hält bei uns täglich gegen 15:30 Uhr die Super Berlin Tour von Berliner Bären Stadtrundfahrt. Die Gruppe verbringt bei uns etwa eine Stunde, kann sich im Laden umschauen oder im Caf

Sonntag, 28. Dezember 2008

Sonntag ist wieder Geschichtstag 1
Sonntag ist wieder Geschichtstag 2
Jetzt kommen die Weihnachts-Stammkunden aus anderen Städten. Sie bedanken sich erst für die Rundschreiben und sagen dann, daß sie das Rundschreiben weiterhin haben möchten. Andere kommen, weil sie zweimal vom Bus aus in in die Buchhandlung geguckt haben und neugierig wurden. Lange sitzt eine Gruppe jungen Leute im Caf

Sonnabend, 27. Dezember 2008

Cafe ist am Sonnabendnachmittag voll Das Caf

Freitag, 26. 12. 2008

Zweiter Weihnachtstag in der Berlin Story 1
Zweiter Weihnachtstag in der Berlin Story 2
Zweiter Weihnachtstag in der Berlin Story 3

Der Historiker Michael Hensch hat einen historisch bedeutsamen Beitrag zum Tagebucheintrag gestern geleistet. Dort hieß es, daß laut Google Analytics die vierthäufigste Fragestellung bei der Suche nach der Berlin Story der Begriff „max riemelt und enno lenze“ sei. Wenn Michael den Namen eines bestimmten Restaurants suchte, den er „keinesfalls häufiger als drei Mal“ vergessen hat, konnte er sich aber daran erinnern, daß das Restaurant in diesem Tagebuch in der Nähe von Max Riemelt und Enno Lenze auftauchte. Deswegen waren diese beiden Namen seine Gedankenstütze, wenn er hungrig und ausgedörrt war. Das kann Google ja nicht wissen. Wir sind weiterhin der Meinung, daß Google Analytics uns nicht weiterhilft, wenn solche Auswertungsergebnisse zur Verfügung gestellt werden.

Berlin Story zu Weihnachten 2009 Erster Weihnachtsfeiertag (gestern). Es ist ziemlich voll.
Berlin Story zu Weihnachten 2008 2 Heyam erklärt im Salon, was hier Silvester und sonst abends los ist. Viele Besucher wollen darüber etwas wissen.
Berlin Story zu Weihnachten 2008 3 „Making of Berlin“ ist durchgehend gut besucht.

25. Dezember 2008

Das Internet, Google und wir. Bei der Besprechung zur Weiterentwicklung der Internetseite neulich ging es auch darum, wie wir gefunden werden. Die Suchbegriffe bei Google lauten: 1. „berlin story“ (mit weitem Abstand vorn), 2. „stadtführungen berlin von bismarck bis hitler“, 3. „berlinstory“ (in einem Wort), 4. „max riemelt enno lenze“, 5. „typisch berlin“. Diese wenigen Aussagen weisen darauf hin, daß da etwas nicht stimmen kann, daß wir uns auf Google Analytics nicht verlassen können. Es ist unmöglich, daß viele Menschen nach „stadtführungen berlin von bismarck bis hitler“ suchen. Ebenso ist es Unsinn, daß der Schauspieler Max Riemelt und Enno Lenze zusammen gesucht werden. Max Riemelt kommt öfters bei uns vor, er ist einer der prominenten jungen deutschen Schauspieler, war Praktikant bei uns und ist befreundet mit xoxox . Enno Lenze ist der Computerhaushausmeister und hat nichts direkt mit Max Riemelt zu tun.
Wertet man dagegen die Logfiles direkt aus, kommt man zu eindeutigen Ergebnissen, die auch glaubwürdig erscheinen. 1. „berlin story,“ 2. „berlinstory“, 3. „berlinstory.de“. Nach „berlinbücher“ suchen 1,67 Prozent.
Die Anzahl der Seitenaufrufe der Internetseite Berlin Story beläuft sich seit einigen Jahren auf über 100.000 im Monat. Zusammen mit unseren anderen Seiten sind es etwa 150.000 im Monat.
Ein weiterer Vergleich zwischen Logfiles, also den Daten, die direkt aus unserem Server kommen und ungefiltert sind, sowie Google zeigt ähnlich schiefe Daten bei Google. Danach besuchen uns laut Google 95 Prozent der Besucher aus Deutschland, 2 Prozent aus den USA.
Unsere eigenen Daten sehen so aus: 60 Prozent Deutschland, 10 Prozent USA, die europäischen Länder 1 bis 2 Prozent (etwa 20 ähnliche) sowie Saudi Arabien 0,4 Prozent. Das bringt die Vermutung auf, daß ein Scheich uns kaufen will.
Die Aufenthaltsdauer ist sehr unterschiedlich. Ständig wiederkehrende Besucher lesen dieses Tagebuch sowie das von Marketing. Andere treiben sich die ganze Nacht auf der Seite herum und sehen sich alles an. Das kann Stunden dauern.
Wir werden die Anzahl der Internetseiten im nächsten Jahr stark konzentrieren/reduzieren. Es machte (vielleicht) einmal für die Bewertung bei Google Sinn, viele Seiten zu haben, für jedes Buch und Projekt eine. Das ist jetzt nicht mehr so. Im Interesse der Markenbildung werden wir alles auf „Berlin Story“ konzentrieren.

Mittwoch, 24. Dezember 2008

Wir hatten ausgemacht, daß heute die Muselmanen und Atheisten arbeiten. Da waren auf einmal alle strenggläubige Protestanten oder Katholiken.

Japanerinnen sitzen im Caf

Dienstag, 23. Dezember 2008

Nur noch wenige Schreibtische auf der Galerie sind heute noch besetzt. Norman, Katharina und Johannes befinden sich im Endspurt. Der erste Historiale-Flyer für die nächste Historiale Ende August 2009 wird fertig. Mit Joest besprechen wir erneut, wie die neue Internetseite aussehen könnte. Das ist ein Projekt, das sich schon lange hinschleppt. Die schön gestalteten Eintrittkarten für die nächten Veranstltungen werden fertig.
Durch Darmkrippe und Kopfgrippe wird es in der Buchhandlung ziemlich knapp an Mitarbeitern. Deswegen muß abends, als die Lichterfahrt der BVG kommt, auch der Computerhausmeister Enno mit in die Küche, den Kaiserschmarrn mit Zucker pudern.

Montag, 22. Dezember 2008

Jetzt können die Buchhändlerinnen und Buchhändler vor Weihnachten mit ihrem Wissen auftrumpfen, jetzt macht sich erfolgreich bemerkbar, daß wir eine Spezialbuchhandlung sind. Die Kunden fragen derzeit hochspezifisch, von morgens bis abends, es kommen fast nur Fachgespräche über die Geschichte Berlins, Preußens, über Verkehr, gerollte historische Pläne und die Hersteller der Marmorfiguren vor.

Wieland Giebel steht auf der Leiter und fotografiert ein Gemaelde von Alex Agwanjan, naemlich Friedrich den Grossen Wie soll man ein Gemälde verkaufen, das nach Marburg geliefert werden soll, ohne daß der Käufer es gesehen hat? Ziemlich einfach – fotografieren.

WebCams. Endlich tut sich was. Die WebCams erwachen dank Ennos Hilfe allmählich aus ihrem Dauerschlaf.

Sonntag, 21. Dezember 2008

Antje liest wieder Lichtertour der BVG, es kommen immer mehr Gäste zu Kaiserschmarrn in die Kaiserhöfe – oder zu Antje?

Jens Schoene und Familie in der Berlin Story Links steht Maximilian Schöne, der den Erfolgstitel „Der magische Buchladen“ mitgeschrieben hat und rechts sein Vater Dr. Jens Schöne, der Friedliche Revolution bei uns geschrieben hat. Heute kommen Vater und Sohn in Begleitung der Mutter nachsehen, ob die Bücher richtig liegen. Die verkaufte Auflage des Buchs von Maximilian ist so hoch, daß der Verlag gern eine Fortsetzung möchte. Um was es im Magischen Buchladen geht, können Sie im vorigen Rundschreiben nachlesen. Oder Sie bestellen den Magischen Buchladen im Internetshop