Mittwoch, 31. Oktober 2007

SO 36 im Berlin Story Verlag

Was ist ein relativer Bestseller? Relativ zu dem, was wir sonst so auf die Beine bringen, ist Kreuzberg SO 36 schon vor Erscheinen erfolgreich. Gräfin von Voß hat bei Amazon zwar fünf Sterne als Bewertung, liegt aber eher im Mittelfeld auf Platz 233.853. Das Reiterdenkmal Friedrichs des Großen, herausgegeben von Wieland Giebel, könnte man der Kategorie zuordnen: Die Letzten werden die Ersten sein. Verkaufsrang 1.294.993 bei Amazon. Ganz anders hingegen Kreuzberg SO 36, bei Amazon auf Platz 2.438. Gebundene Ausgabe: 128 Seiten, Verlag: Berlin Story; Auflage: 1 (15. November 2007), Sprache: Deutsch, ISBN-13: 978-3929829686, Die erste Auflage, gerade im Druck, wir haben den sehr schönen Andruck heute erhalten, ist so gut wie verkauft.

Montag, 29. Oktober 2007

Dr. Michael L. Mueller im Berlin Story Verlag, 1968

1968 – unser Buch dazu kommt im Januar. Das Manuskript ist diese Woche fertig. Dr. Michael L. Müller war damals als Journalist der Berliner Morgenpost dabei und hat jetzt fast ein Jahr intensiv recherchiert, sich in Archive gesetzt und Gespräche mit Menschen geführt, die damals in verantwortlichen Stellen waren. Gabi Dietz war heute am Abend bei der Besprechung dabei, die Lektorin; Silvia von der Buchhandlung, Katharina vom Marketing, Norman von der Herstellung und Enno von der Historiale. Eines der Themen drehte sich darum, ob es Anweisungen von oben gegeben habe, von Axel Springer persönlich vielleicht, welche Position die Journalisten gegenüber dem SDS einzunehmen haben. Das gab es aber nicht. Tatsächlich nicht. Und ganz sicher nicht. Aber wie kann man das darstellen? „Ein wichtiges Buch. Ein spannendes Buch. Ein empfehlenswertes Buch“ wird Marcel Reich-Ranicki sagen.

Sonntag, 28. Oktober 2007

Heute war es wieder soweit. „Und wie hat Ihre Mutter Sie wieder gefunden?“ Die Frage wird mir öfters gestellt, wenn es kühler wird wie heute und mehr Besucher den Film „Making of Berlin“ im Filmcaf

Sonnabend, 27. Oktober 2007

burma Die Demonstration vor der Berlin Story ruft zur Solidarität mit den Menschen in Burma auf und setzt sich für ein Ende der Militärdiktatur ein. Es sind nicht so sehr viele Menschen, wenige hundert. Verhaftungen, Folter und Gewalt in Burma gehen weiter. Die EU hat die Sanktionen verschärft.

Freitag, 26. Oktober 2007

Das Gemaelde von Menzel, Die Aufbahrung der Maerzgefallenen am Gendarmenmarkt

183 Särge wurden am 20. März 1848 auf dem Gendarmenmarkt aufgebahrt. Hier das Gemälde von Menzel, das er nie fertigstellte. Geistliche der Protestanten, der Katholiken und der Juden sprachen. Vertreter der Bürger und der Stadt. Später zog König Friedrich-Wilhelm IV. seinen Hut. Die schweren, bürgerkriegsähnlichen Barrikadenkämpfe am 18. März 1848 für Demokratie und freie Meinungsäußerung waren von grausamer Brutalität. Wir werden diese Szene der Ehrung und Aufbahrung am Ostersonnabend 2008 auf dem Gendarmenmarkt nachstellen.

Lignotec stellt der Historiale 183 Saerge zur Verfuegung Heute waren wir in der Berliner Sargfabrik Lignotec, einem traditionsreichen, mittelständischen Unternehmen. Wir werden bei unserer Aktion der Historiale unterstützt. Ein enormer logistischer Aufwand steht uns bevor. Dafür wird dieses Bild der Erinnerung an demokratische Tradition, revolutionären Geist und freie Meinungsäußerung sich im Bewußtsein der Öffentlichkeit einbrennen.

Die Saerge werden in Berlin hergestellt

Sargherstellung in Berlin bei der lignotec MassivHolz, dem weitaus größten Sarghersteller der Region.

Donnerstag, 25. Oktober 2007

Gestern gab es 12.000 PageViews (=Seitenbesuche) mehr als sonst durch die Meldungen über das Buch Kreuzberg SO 36. Zwölf Zeitungen möchten die Fotos auch – aber sie erhalten die Aufnahmen erst, nachdem sie Mitte November in der Berliner Illustrirten Zeitung erschienen sind, die sich zuerst gemeldet hatte.

Mittwoch, 24. Oktober 2007

Berlin Story eingeruestet wegen Fassendenuntersuchung

Die Fassade ist eingerüstet, bald bekommen wir ein schönes großes Transparent. Es geht weiter. Am Haus und bei uns. Kathi hat vier neue Buchseiten gestaltet. Die Bücher dazu gibt es noch nicht, die kommen erst im November! Hier gucken kann man aber schon.

www.berliner-mauer-buch.de

www.berlin-damals-und-heute.de.de

www.kreuzbergso36.de

www.berliner-postkarten.de


Außerdem haben wir Mal in der Vorbereitung zu 10-Jahre-Berlin Story zusammengestellt, wieviel in diesem Jahr bisher in den Zeitungen (also nicht Funk und Fernsehen) über uns berichtet wurde.

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Dienstag, 23. Oktober 2007

Wir auf der Startseite von Spiegel.de

Heute ist unser super Buch SO 36 bei Spiegel.de auf der Startseite. Kreuzberg-Fotoreportage: Zwei Zeiten, ein Blick

Berlin-Kreuzberg ist einer der spannendsten Stadtteile Deutschlands. Der Fotograf Peter Frischmuth verewigte das Viertel 1982 mit der Kamera. 25 Jahre später hat er exakt dieselben Orte wieder fotografiert – und eine faszinierende Serie über den Wandel der Zeit geschaffen. … Dahin zu verlinken bringt nicht viel, weil wir nur vorübergehend dort erscheinen werden.

Wer liest das? Das können wir ziemlich genau sagen, denn es haben uns heute angerufen BILD und B.Z. und die Berliner Morgenpost. Alle wollten die Bilder, aber die MoPo war am schnellsten. Wenn das Buch raus ist, wird in der BIZ, der Berliner Illustrirten Zeitung groß was darüber erscheinen.

Montag, 22. Oktober 2007

Blois1, Geschichtsfestival

Blois2, Junge Menschen und Buecher

Volle Kasse

Richtig voll war es auf dem Geschichtsfestival in Blois an der Loire. Einer der Hauptanziehungspunkte für die Besucher ist die Messe mit historischen Büchern, organisiert von H

Sonntag, 21. Oktober 2007

Daiela hat für die Schufenstergestaltung dieses Buchs den ersten Preis gewonnen

Was zwischendurch geschah:

Liebe Daniela (Mellies), gerade hat Frau Gruber von be.bra angerufen und Du hast gewonnen!!!

Du hast für die Schaufenstergestaltung zum Krimi-Kochbuch von be.bra den ersten Preis erhalten.

Es gibt nächste Woche noch eine Mittelung im Börsenblatt und im Buchmarkt

dazu und der Termin für das Essen ist am …

Historiale nominiert als Kulturmarke des Jahres

Professionelles Marketingmanagement im Kulturbetrieb führt langfristig zum Erfolg. Doch welche Kulturmarke hat die Strahlkraft und den Magnetismus zugleich, um Kulturmarke des Jahres 2007 zu werden? Eine namhafte Experten-Jury aus Wirtschaft, Kultur und Medien hat am 19. Oktober 2007 zehn bekannte Kulturprojekte für den Marketing-Preis nominiert, der am 9. November 2007 von der Agentur Causales an drei ausgewählte Projekte vergeben wird.

Zu den nominierten Projekten gehören: Das Filmfestival achtung berlin – new berlin film award, die Europäische Jugendmesse Avanti, das Deutsche Meeresmuseum Stralsund, die Europäische Route der Backsteingotik, die Freie Volksbühne Berlin, das Geschichtsfestival Historiale, das Kinder- und Jugendtheater Murkelbühne, die Experimentierlandschaft Ph