Dienstag, 7. August 2007

Berlin Nikolaiviertel since 1237 und Patricia

Berlin Nikolaiviertel since 1237, das ist unser ganz aktuelles Produkt zur Historiale. Shopping in Berlin seit 770 Jahren, das beeindruckt unsere Besucher aus Australien und Nordamerika schon. Über unsere T-Shirt-Produktion erfahren Sie am Ende dieses Tagebucheintrags mehr.

„WE WILL MAKE YOU A STAR“ versprachen wir Patricia, als wir sie zur Medienausbildung nach Berlin holten. Deswegen taucht sie hier als junges Model für Berlins ältestes Patrizierviertel auf.

Wenn es hier in diesem Tagebuch gelegentlich nur stotternd weitergeht (Zuviel Arbeit? Überlastbereich? Biergartenpflege?), gibt ja noch die anderen Blogs. Dort entdeckt man im Vertriebsblog Unterschiede und Gemeinsamkeiten eines Bierverlags und eines Buchverlags. Das Foto dazu hat einen Preis verdient, mindestens einen Sixpack Holsten-Export.

Man sieht im Historiale-Blog, wie wir das Nikolaiviertel schön in Zonen einteilen werden. Da haben wir als Leute aus dem Osten und dem Westen lange Erfahrungen gesammelt.

Man findet heraus, daß das Buch zum Reiterdenkmal plötzlich erschienen ist. Wir haben allerdings zu wenige gedruckt, denn die erste Auflage ist schon durch die Vorbestellungen wieder weg.

Denkmaeler der Liebe im BerlinStory Verlag, eben erschienen

Für Denkmäler der Liebe hat unsere hyperaktive Marketingabteilung die neue Internetseite zusammengebastelt.

Das T-Shirt „Berlin – Poor, but sexy“ (siehe Vertiebsblog) hatte sich übrigens Preston von der Stadtführungsorganisation Brewers gewünscht. Seine Leute verstehen das mit dem „arm aber sexy“ so schlecht. Von der ersten Idee (siehe Tagebuch vom 2. August) bis zur Ausfertigung dauert es Dank unserer T-Shirt-Lieferantin Nada Fink nur fünf Tage. Woran man merkt, daß wir den lokalen Markt stärken und die T-Shirts hier machen lassen, genau gesagt im Regierungsviertel, in der Wilhelmstraße.

Freitag, 3. August 2007

Peter Frischmuth hat diese Aufnahmen im Jahr 1982 und 2006 gemacht. Das Buch kommt im Oktober. Ich kenne ja wirklich alle „Damals und Heute“ Bücher. Dieses ist herausragend, ich habe noch kein eindrucksvolleres gesehen und neige eigentlich nicht zur Übertreibung. Wir sind außerordentlich glücklich, es verlegen zu dürfen.

Bild 1 ist der Leuschnerdamm am Engelbecken, Bild 2 die Lübbener Straße, Bild 3 die Oberbaumbrücke und Bild 4 die gleiche Mosche.

SO 36 von Peter Frischmuth im Berlin Story Verlag 1

SO 36 von Peter Frischmuth im Berlin Story Verlag 2, Luebbener

SO 36 von Peter Frischmuth im Berlin Story Verlag 3

SO 36 von Peter Frischmuth im Berlin Story Verlag 4

Freitag, 3. August 2007, Historiale.tv – sensationell

Historiale.tv jetzt online

Die Historiale faul vom Sofa aus sehen, das geht auch! Denn wir übertragen aus dem Nikolaiviertel und aus dem Abgeordnetenhaus live auf www.historiale.tv. Das ist neu, das ist ziemlich sensationell, wir haben in der Zeit einen besonders mächtigen Server, um schnell und in die ganze Welt übertragen zu können. Besser ist es natürlich, Sie kommen selbst. Aber Sie könnten der Verwandtschaft in Adelaide, Buxtehude oder Ilmenau Bescheid sagen.

Freitag, 3. August 2007

Ganz schön geschrieben, voller neuer Erkenntnisse, mit Lebensfreude und Erkenntnisdrang: Berichte über die Stadtführungen, an denen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter teilgenommen haben, gehören zu den wesentlichen Qualifizierungsmaßnahmen. Ab jetzt können Sie dreizehn neue Berichte jeweils mit ausführlichen Servicehinweisen lesen.

Muenzen, auch in der Berlin Story ein Thema

Besonders interessant wird in diesem Jahr auf der Numismata sein, daß auch für Neueinsteiger Vorträge gehalten werden. Einen Vorbericht auf die große Münzen- Messe im Oktober in Berlin können Sie auch hier lesen. Denn Helmut Caspar berichtet weiter laufend über Münzen in Berlin. „Vom Taler zum Euro“ ist sein Buch bei uns.

Freitag, 3. August 2007

Patricia Bohnstedt in der Berlin Story

Patricia macht es uns nicht leicht, weil sie mit Englisch, Französisch und Spanisch (studierte Romanistin), mit Sprach- und Literaturwissenschaft die Kunden im Laden mit Service überschütten könnte. Aber sie wird Medienkauffrau Digital und Print. Wir brauchen für den rasanten Aufbau des Verlags dringend Hilfe. Dresden – New York – Berlin. Patricia hat vor zwei Tagen angefangen. Herzlich willkommen!

Zuerst wird Patricia von Samuel an die Hand genommen, der seit einem Jahr diese Ausbildung macht. Mit dem Webshop haben wir einen idealen Schnittpunkt von Digital und Print. Dann kommt eine umfassende Aufgabe auf Patricia zu, nämlich unsere Hauptseite BerlinStory.de so umzubauen, daß jeder dort etwas schreiben kann; also ein Content Management System einzurichten. Weil sie schon beim Durcharbeiten des ersten dicken Buchs über Berlin (nicht von uns!) reichlich Fehler gefunden hat, wird sie auch bei der Buchproduktion selbst eine steile Karriere machen.

Donnerstag, 2. August 2007

Maja erhaelt in der Berlin Story Besuch der polnischen Regierung Maja arbeitet erst seit wenigen Tagen bei uns, wir haben sie hier noch gar nicht vorgestellt. Heute erhielt sie hohen Besuch, nämlich von Aleksander Kwaśniewski, dem Vorgänger von Jaroslaw Kaczynski, also vom ehemaligen polnischen Präsidenten.

Donnerstag, 2. August 2007

historiale

Wieder einmal Historiale. Jetzt haben wir für die historische Talkshow, die so ähnlich sein könnte wie bei Maybritt Illner, einen Text, der zwischen Historikern und dem Theatermann abgestimmt ist. Wer zeichnet jetzt für diesen Text verantwortlich? „Ich nicht, das ist ja historisch nicht zu verantworten.“ – „Also ich auch nicht, so habe ich ja nicht geschrieben!“ – „Ich schon gar nicht, was soll das denn für eine Dramaturgie sein?“ Etwa so hat es sich gestern Abend abgespielt. Theatralisch. Was ist historische Wahrheit? Darf v. Marwitz sagen: „Nur Treue und Respekt werden uns den Monarchen erhalten:“ Das geht ja schon gar nicht. Vielleicht statt dessen „Monarchie“. Das ginge. „Diese Sitzungen sind immer ein Erlebnis“, sagt die junge Historikern, stöhnt und verdreht die Augen. Kommt die amerikanische Unabhängigkeitserklärung vor? Wird die französische Revolution in ihrem Verhältnis zu Berlin und Preußen richtig gewürdigt? Warum bedankt sich Königin bei der Live-Einspielung aus Tilsit nicht bei Zar Alexander dafür, daß er Preußen gerettet hat? Sie werden das alles erleben. Am 25. August im Preußischen Landtag, heute Abgeordnetenhaus.

Neues T-Shirt der Berlin Story im Entwurf

Lena mit einem möglichen T-Shirt, hier als Test, das wir für den Teil der Historiale einsetzen, der sich im Nikolaiviertel abspielt. T-Shirt mit Streifen oder ohne? Lange Ärmel oder kurze? Rot wie das Nikolaiviertel oder eher schwarz? Als Laie kann man sich gar nicht vorstellen, wieviele Entscheidungen zu treffen sind (und wer einem alles reinquatscht).

So sieht das Logo frisch, modern, international aus. Nächster Schritt wird ein Probedruck sein, weil man weiße Farbe auf einem bunten T-Shirt sehr ordentlich (und doppelt weiß) drucken muß. Hergestellt werden die T-Shirts in Berlin.

Mittwoch, 1. August 2007

Berlin Story Buecher jetzt bei Google

Wesentliche Teile unserer Bücher, also auch die Inhalte der einzelnen Kapitel und Seiten, kann man jetzt über Google finden. Weltweit läuft ein Rennen unter den Giganten, wer möglichst schnell möglichst viele Inhalte über seine Seite oder Suchmaschine ins Internet stellen kann. Das hat große Vorteile für den Suchenden, denn er findet nicht nur Buchtitel oder Schlagwörter, sondern ganz konkrete Informationen. Ob man bei Google mitmachen oder darauf warten soll, daß der Buchhandelsverband in Deutschland eine Lösung gefunden hat, steht für uns eigentlich nicht alternativ. Google geht jetzt, dann machen wir das und werden sehen, zu welchen Ergebnissen es führt. Jetzt haben wir mehrere unserer Bücher online gestellt, nämlich Berlin 1937, Kaiserzeit und Moderne, Die Tagebücher des Grafen Lehndorff, Ortstermin Mitte, Die Beine der Hohenzollern und Die Franzosen in Berlin – nicht ganz, aber in umfangreichen Auszügen.

Im aktuellen Buchmarkt wird die Google Buchsuche als das „größte und ambitionierteste Projekt“ in diesem Bereich beschrieben. Sie verfügt über einen geschätzten Buchbestand von fünf bis sechs Millionen Titel. Als Ziel der Volltextsuche bei Büchern wird angegeben, „den Leser von heute, besonders den jungen Leser, dort abzuholen, wo er zu Hause ist oder ihn zum Lesen von Büchern zu animieren.“