Mittwoch, 8. März 2006

Berlino, die Geschichte unserer Stadt in Kurzfassung und schön illustriert auf italienisch. Das wird ein ziemlicher Renner, man kann das jetzt schon sagen, denn das Interesse der italienischen Besucher an der Geschichte ist groß, vergleichbar nur mit dem der Amerikaner. Übersetzt hat diesen Band Gianluca Falanga, der noch bis zum Sommer bei uns seine Ausbildung macht und nebenbei ein Buch nach dem anderen schreibt oder übersetzt.
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Berlin Unterm Hakenkreuz, das Spezialthema von Sven Felix Kellerhoff, der immer davon träumt, auch einmal über etwas anderes schreiben zu dürfen. Er ist auf dieses Thema FAST so festgelegt wie mancher Hollywoodstar auf seine. Beide Autoren schreiben bei be.bra statt bei uns. Damit müssen wir leben :-). ABER demnächst gibt es Kellerhoff und Falanga zusammen und zwar bei uns. Wenn nämlich Falanga den Mythos Führerbunker von Kellerhoff übersetzt.
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Montag, 6. März 2006

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Hakenkreuzfahnen vor dem Berliner Dom. Wahrscheinlich wimmelt es im Internet heute von solchen Fotos von den Filmaufnahmen. Historisch wird dieses Foto dadurch, daß rechts noch der Palast der Republik zu sehen ist. In die Aufnahmen von „Good bye, Lenin“ waren wir damals auch hineingeraten, allerdings noch ohne Digitalkamera. Regisseur Dani Levy drehte heute eine Massenszene für seine Hitler-Parodie "Mein Führer – die wirkliche wahrste Wahrheit über Adolf Hitler" mit Helge Schneider in der Hauptrolle. Der Film soll noch in diesem Jahr in die Kinos kommen. Neben 300 professionellen Komparsen waren heute jede Menge Freiwillige im Lustgarten vor dem Berliner Dom. Die Produktionsfirma X-Filme hatte Interessierte über das Internet zum Mitmachen aufgerufen.

Sonnabend, 4. März 2006

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Michael Bienert, links, vortragend, startete heute um 14 Uhr mit der ersten Führung zu „1806“. Über 20 Besucher waren gekommen, um zunächst an unsrem Modell und dann zwei Stunden in der Stadt alles über Napoleon in Berlin zu erfahren. Gestern hatte der RBB darüber berichtet und die Führung in Kurzform vorweggenommen, sehr prägnant, ganz toll gemacht. Hier finden Sie die Termine der nächsten Führungen …

Donnerstag, 2. März 2006

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Jetzt sind wir auch in einer japanischen Zeitschrift namens Pen, die sich mit Fragen der Einrichtung befaßt und was man sich an coolem Design in die Wohnung stellen kann. Von den Mitropa Tassen haben wir noch einige, die sind echt echt. Und bei den Eierbechern sagen wir dazu, daß es sich nicht um die alte Plaste und Elaste aus Schkopau handelt, aber um richtig gute Plagiate, wahrscheinlich sogar auf den alten Maschinen.
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Mittwoch, 1. März 2006

Wir haben ehrliche Kunden. Es kommt fast nie vor, daß eine Zahlung mit einer EC-Karte platzt. Neulich kam das vor, eine ganz schön hohe Summe, nämlich 99 Euro und ein paar Cent. Wir geben dann den unterschriebenen Originalbeleg an unsere Bank, die von der Bank des Kunden die Anschrift anfordert. Das unterschreibt man so auf jedem EC-Beleg, daß die Banken dazu ermächtigt werden. Jede der beiden Banken möchte dafür etwa 15 Euro haben. Wir haben die Prozedur eingeleitet – und wenige Tage später hatte der Kunde unabhängig davon gemerkt, was passiert war, kam in den Laden, entschuldigte sich und bot an, alles zu zahlen einschließlich der Gebühren.