Sonntag, 27. November 2005

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Beziehungspflege am 1. Advent. York von Pannwitz, Chef der Vivico und unser früherer Vermieter UdL 10, hat uns diesen schönen Adventskranz geschickt. Wäre Klaus Wowereit nicht nur lange vor dem Fenster stehengeblieben T-Shirts angucken, sondern Mal rein gekommen, hätte er diesen schönen Kranz auch sehen können. Gerhard Schröder war auch so drauf. Einstein von innen, Buchhandlung von außen. Beide halten sich offenbar an die touristische Grundregel: Berge von unten, Kirchen von außen, Kneipen von innen.

Sonnabend, 26. November 2005

Aus BEWAG wird jetzt Vattenfall. Das ist überall in der Stadt plakatiert und die Anzeigen in den Zeitungen sollen wir nicht übersehen. Uns hat Vattenfall neulich geschrieben, um selbständiges Ablesen des Stromzählers gebeten und darum, daß wir diese Daten übertragen. Dann konnten wir auch gleich vorsichtshalber ausrechnen, was wir so pro Monat abdrücken müssen, Kilowattstunden mal Kilowatt-Profi-Preis. Das kommen wir dann auf 800 Euro. Damit bezahlen wir den Strom und bestimmt einen nicht unerheblichen Teil der Anzeigen.

Freitag, 25. November 2005

Heute berichtet der Tagespiegel auf einer Seite mit Geschenkideen zu Weihnachten: Berlin im Bild. Die ganze Stadt aus der Vogelperspektive auf einem riesigen Poster

Donnerstag, 24. November 2005

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Rheinhessen, Schaumburg-Lippe, die Grafschaft Bentheim und weder Nordfriesland noch Ostfriesland grenzen direkt an Berlin. Daß wir die Titel dennoch ins Programm aufnehmen, zunächst für drei Monate, liegt einerseits daran, daß wir Richtung Geschichte behutsam ausweiten, andererseits daran, daß es sich hier um Filme handelt, an deren Intensität und Originalität nichts heranreicht. Viele Privatarchive, solche von Unternehmen und von Gemeinden und auch von Vereinen wurden ausgewertet, um dokumentarisches Material zu gewinnen, das sich zusammenfügt zu einem ganz überraschendem Blick auf eng umgrenzt, historische Gebiete Deutschlands. Viele? Der Filmreihe liegen 600 private Archive zugrunde, die im Laufe von vielen Jahren gesammelt wurden.

Dienstag, 22. November 2005

Wieder gab es im Buchhandelverband einen Schulungstag über Marketingfragen. Was Fixationen sind lernten wir von Jürgen Markoff www.mindmark.de (dem wir hiermit unseren Webmaster empfehlen), nämlich wo der Betrachter bei einem Flyer oder einem Brief hinguckt und hängenbleibt. Daß den höchsten Aufmerksamkeitswert in der Werbung bei Frauen wie auch bei Männern Sexsymbole haben

Montag, 21. November 2005

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Heute macht die Morgenpost [www.morgenpost.de] im Berlinteil mit dieser sehr schönen Simulation des Neubaus Unter den Linden 40 auf [Abb. Simulation Vivico]. Damit der Leser auch weiß, um welches Gebäude es sich handelt, sind die Berlin Story und Cookies erwähnt, weil wir das Erscheinungsbild des prachtvollen Gebäudes lange geprägt haben. Ab nächstem Sommer gibt es statt Berlinbüchern Ferraris und Gucci und Armani satt, der gesamte Artikel ist in der Presserubrik unserer Homepage zu finden.

Gestern hatte Lothar Heinke uns schon im Tagesspiegel [www.tagesspiegel.de] erwähnt. Da ging es um die Frage, was der Kanzler jetzt in Mitte unternehmen könnte, wenn er mehr Zeit hat. Zunächst Mal könnte er Lothar Heinke schon morgens beim Zähneputzen zuwinken, denn der wohnt genau gegenüber. Das verrät aber der Tagesspiegel nicht. Das ist wieder so eine heiße Insiderinformation dieses Tagebuchs :-). Dann könnt er, der Ex-Kanzler, wenn er es schafft, am Einstein vorbeizukommen, auch uns besuchen. Lothar Heinke hat so eine Art heimatkundlichen Aufsatz mit guten Tips für Gerhard Schröder verfaßt.

Sonntag, 20. November 2005

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Daß ich daran gedacht habe, daß es heute genau acht Jahre her ist, seit wir das erste Mal aufgemacht habe, ist ja klar. Aber daß die Mitarbeiter daran denken, das ist bisher noch nie vorgekommen. Ich glaube, Heyam hat das Datum irgendwann in den Geburtstagskalender geschrieben. Vor acht Jahren … damals war es ebenso grau im November, alle Hoffnung richtete sich auf das große Weihnachtsgeschäft. Die Anstrengung nach der schnellen Renovierung des ganzen Ladens innerhalb von zwei Wochen und mit nur zwei Hilfskräften war ungeheuer. Vom Buchhandel hatte ich kaum Ahnung. Und jetzt dieser riesige Laden mit Verlag und Ausstellung und Film und so vielen so tollen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Es geht mir gut.
 
Was aber diese komische Karte soll, auf der alle unterschrieben haben, man könnte auf den Gedanken verfallen, sie meinten, ich hätte ganz leicht etwas von einem Workaholic. Alles Hedonisten. Nur die nächste Party im Kopf … die Süßen.
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Sonnabend, 19. November 2005

Herr Meister hat den „Wintergarten

Freitag, 18. November 2005

Bei der Recherche zu unserem Buch (in Vorbereitung, kommt 2006) über Major Ferdinand von Schill, der sich mit den Franzosen anlegte, als Preußen und halb Europa von Napoleon besetzt war, stießen wir auf eine Internetadresse, die wir noch nicht in unserer Linkliste haben. Die Seite dreht sich ausschließlich um Königin Luise, und das mit einer Intensität, von der man echt verblüfft ist, www.koenigin-luise.com. Glückwunsch zum Königin-Luise-Projekt.