Donnerstag, 5. Februar 2004

Unter dem Titel „Berlin Story – eine Erfolgsgeschichte“ berichtet Kai Ritzmann in der Berliner Morgenpost in einem Sechsspalter am Tag der Eröffnung der Filmfestspiele über uns. Wir erhalten Mails und Telefonate dazu, freuen uns und fragen uns: Ist das gut so? Welche Folgen wird dieser ausführliche Beitrag haben, der des Lobes voll ist?

Mittwoch, 4. Februar 2004

Zwei neue Mitarbeiterinnen werden uns ein halbes Jahr lang begleiten: Nicole Graf kommt vom Jovis Verlag, guckt sich bei uns um und macht im Herbst dann eine Ausbildung bei Jovis zur Verlagskauffrau.
Vanessa Witzki wird während der Zeit des Mutterschaftsurlaubs von Swantje Kaposty die Öffentlichkeitsarbeit machen. Ihr steht bevor, die Eröffnung der Ausstellung in Griff zu bekommen. Das wird eine größere Geschichte.
Mit dem Tagebuch dürfte in den nächsten Wochen nicht viel passieren. Wieland Giebel geht auf Tauschstation, macht Urlaub und kümmert sich um Texte schreiben.
Im Laden bauen wir weiter um: Die Tischaufbauten wurden neu gestaltet, die Ölgemälde wandern an die Säulen entlang der Charlottenstraße, um Platz für Poster an den Wänden zu schaffen. Hinten wird statt des Films „Making of Berlin“, der nach oben in die Ausstellung kommt, ein neuer Büchertisch aufgebaut.

Sonntag, 1. Februar 2004

Monatsabschluß. Entgegen dem allgemeinen Trübsinn geht es weiter nach oben. Selbst in diesem Januar haben wir wieder gut ein Viertel mehr Umsatz als im vergangenen Jahr. Das ist schön, aber kaum zu erklären. Wäre es nicht so, könnten wir die vielen Projekte nicht aus eigener Kraft finanzieren.
Jetzt sind wir über 20 Mitarbeiter, wenn man die Festen Freien mitrechnet, die nicht angestellt sind, aber doch zu einem nicht unerheblichen Teil von unseren Aufträgen leben. Heute geht ein ausführliches Papier zu internen Kommunikation an alle MitarbeiterInnen raus. Wir kommunizieren per eMail, schnell, unkompliziert. Jeder bekommt alles mit, egal ob im Laden, zu Hause oder im Urlaub. Die interne Kommunikation funktioniert ziemlich gut.