Stadtmuseum Berlin — demnächst auch mit 20. Jahrhundert

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Stadtmuseum_Zukunftsstrategie_ Müller_van Dülmen

Stadtmuseum_Zukunftsstrategie_ Paul_Spies

Stadtmuseum_Zentraler Ort

Jetzt kriegt das Berlin Story Museum Konkurrenz.

 

Pauls Spies, Chef des Stadtmuseums (oben und Foto 3), stellt heute im Märkischen Museum die Zukunftsstrategie für das Stadtmuseum Berlin vor.

 

Flankiert wird er vom Kultursenator Michael Müller (rechts), zugleich Regierender Bürgermeister und vom Kulturstaatssekretär Tim Renner (nicht im Bild). Dass die beiden gleichzeitige auftreten, kommt selten vor,  unterstreicht die Bedeutung der Präsentation. Es moderiert Moritz van Dülmen (rechts außen).

 

Demnächst soll im Stadtmuseum auch das „Dritte Reich“ vorkommen und die Mauer-Zeit.

 

„Jetzt“ oder „demnächst“ ist mehr so in Verwaltungszeiträumen gedacht.

 

Ab 2020 oder 2021 wir das Märkische Museum geschlossen und renoviert.

 

Das wird zwei oder drei Jahre dauern und dann geht es gleich mit der Zeitgeschichte los.

 

Dann wird das Stadtmuseum ein MUST SEE mit logischem Rundgang mit Anfang und Ende.

 

Dann soll das Stadtmuseum mit einem derzeitigen Etat von mehr als 12 Millionen Euro zentraler Ansprechpartner für die Geschichte Berlins werden.

 
Pressemitteilung des Regierende Bürgermeisters Michael Müller: „Wir haben Paul Spies die Aufgabe gegeben, die Situation der Stiftung Stadtmuseum mit ihren Standorten zu analysieren und ein Gesamtkonzept zu entwickeln, das auch den Standort Humboldt Forum einbezieht. Ich bin wirklich beeindruckt, mit welcher Geschwindigkeit es entstanden ist. Aus meiner Sicht liegt nun eine faszinierende Vision für die Zukunft der Stiftung Stadtmuseum vor.“