18. März 1848 – Berlin Story wie immer dabei

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18. März 2013, beim Gedenken an die Revolution von 1848, den europäischen Völkerfrühling, ist die Berlin Story dabei.

Norman Kirsten für die Historiale,

Silvia Knüver für die Buchhandlung,

Wieland Giebel,

Volker Schröder, der seit 35 Jahren dafür Eintritt, dass der 18. März Nationaler Gedenktag wird,

Simon Hodgson für Alles über Berlin.

Die Historiale zur Revolution von 1848 war eine der größten Veranstaltungs-wochen des Geschichtsfestivals überhaupt.

Die Schlacht um die Königsbarrikade am Alexanderplatz wurde nachgestellt und im rbb-Fernsehen live übertragen, es gab im Stadthaus Mitte eine Diskussion zur Volksbewaffnung, eine der Forderungen damals.

Im Roten Rathaus ein für diesen Abend geschriebenes Stück über den Wankelmut von Friedrich Wilhelm IV. am Abend der Revolution sowie die

Aufbahrung von 186 Märzgefallenen am Gendarmenmarkt – alles auf YouTube zu finden.

Mehr zum Kampf um die Königsbarrikade mit einem Film dazu auf der Internetseite der Historiale, Blog vom 18. März 2012 …

Volker Schröder (hier rechts mit Bürgermeister Christian Hanke) erinnert daran, dass am 18. März 1848 in Berlin Frauen und Männer über das preußische Militär siegten. Sie standen für Freiheit und Demokratie auf den Barrikaden.

Unsere Demokratie heute geht auch auf ihren Kampf zurück.

Von den 195 Staaten heute haben allerdings 105 keine Bürgerrechte in unserem Sinne, keine Pressefreiheit, kaum Meinungsfreiheit, keinen Parlamentarismus.

Die Fahnenstange am Brandenburger Tor ist leer.
Bereits vor einigen Jahre hatte das Abgeordnetenhaus von Berlin ziemlich einstimmig festgelegt, dass am 18. März geflaggt wird.
Zuständig ist die Kulturverwaltung. Der Kultursenator heißt Klaus Wowereit.

Weitere Fotos …

Die Aktion 18. März ist eine Bürgerinitiative, die 1978 unter der Schirmherrschaft des ehemaligen Regierenden Bürgermeisters von Berlin-West, Heinrich Albertz und der Schriftstellerin Ingeborg Drewitz gegründet wurde.