18. Februar 2010

Berlin Story Verlag, die neue Internetseite
Berlin Story Verlag, die neue Internetseite. Der Experte weiß, dass daran ein Jahr Arbeit von vielen Mitarbeitern hängt. Heute geht die Seite an den Start.

Historiale Blog
Mehrere Filme neu im Internet über die Historiale im Historiale-Blog …
Bernd Papenfuß (Kamera und Schnitt), Wolfgang Helfrich (Kamera).

Bahro im Salon
Mehr über unser neues Programm mit Wolfgang Bahro und Barbara Felsenstein heute im Marketing Blog …

Cover 80

Heinz Kannenberg hat im Literaturteil der Märkischen Oderzeitung am 15. Februar 2010 das Buch „Berlin in den achtziger Jahren – im Brennpunkt der deutsch-deutschen Geschichte“ mit dem Titel „Hinter den Kulissen der Macht“ besprochen.
„In einer lebendigen Sprache, mit der Stronk zu fesseln vermag, erzählt er ein bedeutendes Stück deutscher Geschichte aus dem Blickwinkel eines Zeitzeugen hinter den Kulissen der Macht. Als jüngster Staatssekretär im Senat des Regierenden Bürgermeisters Richard von Weizsäcker, später dann als Chef der Senatskanzlei unter Eberhard Diepgen gestaltete er weitreichende Entscheidungen zwischen West und Ost. So leitete Detlef Stronk für den Westteil der Stadt die Verhandlungen mit der DDR zur 750-Jahr-Feier Berlins 1987.
Stronk schildert ungemein ehrlich seinen Auftrag, trotz Mauer Menschenmögliches für Erleichterungen für Berliner in West und Ost zu erreichen. Dreh- und Angelpunkt seiner deutsch-deutschen Wahrnehmung sind die regelmäßigen Treffen mit dem DDR-Unterhändler Kurt Löffler. Beide – Stronk, der liberale Konservative und Löffler, der Sozialist – finden von der ersten Begegnung an im deutschen Humanismus einen gemeinsamen Anknüpfungspunkt für ihre Gespräche …“

Hamlet

2000 Jahre deutsche Geschichte an einem Abend wird es auch in diesem Jahr wieder im Berlin Story Salon geben. Robert Löhr, Hauptautor des Stücks, brachte jetzt ein neues Buch heraus:
1807: Während Napoleon Deutschland mit Krieg überzieht, gibt in der schwäbischen Provinz ein seltsames Wandertheater einen noch viel seltsameren Hamlet. Und verstünde die französische Geheimpolizei mehr von Shakespeare, sie hätte längst Lunte gerochen. So aber ahnt keiner, dass sich hinter dem fahrenden Schauspieltrupp Johann Wolfgang von Goethe, Heinrich von Kleist, August Wilhelm Schlegel, Ludwig Tieck und Napoleons Erzfeindin Madame de Sta

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