Tripadvisor-Bewertungen zu „Hitler – wie konnte es geschehen“

Ich empfehle die Tour mit Audioguide Eine sehr gut gemachte Führung und sehr gut ausgearbeitete Ausstellung die noch die ein oder andere neue Erkenntnis brachte.

Der Bunker ist gefüllt mit der Story über Hitler, den Nationalsozialismus und dem Dritten Reich. Es gibt hier 2 Museen, den Bunker und die Berlin Story. Wir waren in der Hitlerausstellung (gelbe Tour). Es war sehr interessant und wir haben den ganten Tag hier verbracht. Man wird sehr gut durch die Geschichte, die Entstehung un den Fall des dritten Reiches und Hitlers Geschichte geführt. Sehr Spannend und nicht langweilig. Lesebrille einpacken, man muss sehr viel lesen!

Hauptstadt der Spione: Andreas Conrad im Tagesspiegel

Andreas Conrad bespricht auf Berlin-Titelseite des Tagesspiegels am Sonntag das neue Buch von John le Carré. „Das Vermächtnis der Spione“

„John le Carrés neue Spur der Spione

John le Carré kehrt in seinem neuen Roman ins Berlin des Kalten Krieges zurück und hat viel recherchiert – auch über ein konspiratives Haus in Charlottenburg.“

 

In der Online-Ausgabe weist Andreas Conrad auf das Standardwerk über Spione in Berlin hin, „Hauptstadt der Spione“ von Sven Felix Kellerhoff und Bernd von Kostka, erschienen im Berlin Story Verlag, erhältlich im Berlin Story Bunker und im Shop des Verlags online, leider nicht im Shop des Tagesspiegels.

 

Hauptstadt der Spione – jetzt im Berlin Story Verlag bestellen …

 

Hauptstadt der Spione – jetzt sofort als ungekürztes Ebook herunterladen.

 

„Berlin“ von Wieland Giebel jetzt polnisch

Jetzt kann man Wieland Giebel auch in polnischer Sprache lesen – über Berlin, die coolste Stadt nach Warschau, Krakau und Stettin.

1. Januar 2018 — Feierabend

Fünf Minuten vor Feierabend. Die letzten Besucher des ersten Tages des neuen Jahres werden an den Ausgang gebeten. So sieht der Blick aus dem Führerbunker aus, aus der symbolischen Rekonstruktion des Führerbunkers.

Willkommen 2018

Jahresrückblick — etwa so


Volltreffer, so ziemlich. In diesem Fall auf 50 Meter mit Zielfernrohr, aber auch sonst lief es gut. Die Dokumentation im Berlin Story Bunker erreicht zielgenau die Besucher, die wir haben möchten. Das Team ist außerordentlich toll, engagiert, zuverlässig. Die Umstellung von den drei Läden Unter den Linden, die es vor einem Jahr noch gab, zum Bunker war eine massive Herausforderung und extrem erfolgreich. Der ganze ausführliche schöne Jahresrückblick findet sich hier …

Noch bevor das neue Jahr beginnt …

Der Windeleimer Bella Bambina, weiß, dicht zu verschließen.

Noch bevor das neue Jahr beginnt, wird er im Wickelraum des Bunkers stehen. Welch ein Luxus. Einfach online bestellen.

Damals, am Ende des Zweiten Weltkriegs, befanden sich Hunderte kleiner Kinder im vierten Stockwerk des Bunkers, ohne Windeln, die zu jener Zeit noch hätten gewaschen werden müssen, aber es war kein Wasser mehr da.

Five visitors from Kuala Lumpur, Malayisa

Hat Hitler sich vor dem Foto seiner Mutter erschossen? War er Deutscher? Warum hasste er Juden?

Fünf Besucherinnen aus KL. Wir sind sehr froh, dass sie nach dem Besuch der Dokumentation „Hitler – wie konnte es geschehen“ so viel fragen. Dass sie sich trauen zu fragen.
Hat er sich erschossen und seine Mutter dabei angesehen? Nein. Wir beantworten diese Frage in Abteilung 38 und noch viel ausführlicher auf dem AudioGuide, weil Fragen zu Hitlers Tod so oft kommen.
Warum hasste er Juden? Wir beantworten diese Frage in Abteilung 8. Aber die Antwort ist schwierig, denn lange Zeit war von besonders ausgeprägtem Antisemitismus bei Hitler nichts zu merken. Ein jüdischer Arzt behandelte seine Mutter, jüdische Händler verkaufen seine Gemälde, im Ersten Weltkrieg hatte er jüdische Vorgesetzte. Aus latentem Antisemitismus wird in Reaktion auf die Niederlage im Ersten Weltkrieg und den Zusammenbruch ein wahrer Judenkoller als Massenphänomen.
War er Deutscher? Diese Frage beantworten wir in Raum 3. Das ist einfach zu verstehen. „Ahhh .. Austria was an multi-ethnic state.“