Karabiner 98 — neu auf dem Müllhaufen der Geschichte

Makkabi-Schützen spendeten diesen Karabiner für den Müllhaufen der Geschichte. Er wurde im Zweiten Weltkrieg eingesetzt.

Der Karabiner, erstmals gebaut 1898, deswegen K98, ist hier in der kurzen Form, deswegen K98k.

TuS Makkabi ist der jüdische Sportverein.

Relief beim Umgraben gefunden



„Nach einem Umzug hier in Mönchengladbach befand sich auf unserem Grundstück eine verwilderte und mit Sträuchern bedeckte Fläche. Dort wollten wir Platz schaffe, um im Sommer schön Tisch und Stühle aufbauen zu können. Beim Umgraben und Fräsen kam auf einmal in 20 Zentimeter Tiefe dieses Relief zum Vorschein. Da wir es nicht wegschmeißen wollte, stellen wir es gern für den Berlin Story Bunker zur Verfügung.“

Vielen Dank Familie B.

Hitler ist (links) auf dem Müllhaufen der Geschichte gelandet, wo er hingehört. Wir freuen uns über solche großzügigen Zuwendungen. Kaufen werden wir wie bisher nichts, weil wir nicht am Handel mit Nazi-Sachen teilnehmen.

That’s why we came here to the bunker first

We’re from England, near Manchester, most of us. No, we’re not students, we’re not a Hen Party, we’re interested in history.

That’s why we came here to the bunker first of all. Just now we watched the documentation „Hitler – how could it happen“ for more than two and a half hours. We have never seen such an impressive museum before. We like the fact that it’s not somehow presented in an abstract historical way, how it was at that time with the Nazis, but that it represents a clear opinion against racism and nationalism. That suits us. That’s how we want to live.

Now we take a little break and then we continue with the Berlin Story Museum.

www.GirlsGroupHoliday.co.uk

Herschel — hat er den Zweiten Weltkrieg überlebt?

Simone Benne berichtet in der Märkischen Allgemeinen über die Möglichkeit oder Wahrscheinlichkeit, dass Herschel Grynspan den Zweiten Weltkrieg überlebte.

 

Armin Fuhrer geht der Sache mit größter Intensität nach. Er hat das Buch Herschel im Berlin Story Verlag veröffentlicht.

 

Beer Hall Putsch — 9. November 1923 — Beim Melken überrascht

Hitlerputsch in München am 9. November 1923. Die große Menge der kleinen Nazis – wie haben sie den Hitlerputsch erlebt. In „Warum ich Nazi wurde“ schildern sie das:

15 Nazis wurden in München erschossen; vier Polizisten und ein Zuschauer starben. Hitler floh und wurde später in der Villa seiner Unterstützer Ernst und Helene Hanfstaengl festgenommen. Die Putschisten überschätzten aus ihrer engen Münchner Perspektive ihre Stärke. Die New York Times brachte den Putsch sofort am 9. November 1923. Das war möglich aufgrund der Zeitverschiebung. Cyril Brown berichtete telefonisch. Der Redaktion war die Bedeutung sofort klar.

Aus der Perspektive von Hitlers Anhängern war es eine Katastrophe, dass der Putsch im Keim erstickt wurde. Nicht nur in München wollten die Nazis losschlagen, auch in Niederbayern und in Bremen.

Hans Thaysen, 28. Dezember 1900, stand 1923 beim Hitlerputsch in Bremen im Alter von 22 Jahren mit 45 Mann bereit, den Staatsstreich zu unterstützen. Er machte eine Lehre als Maler und Glaser und schloss sich nach der Entlassung aus dem Heeresdienst dem Freikorps Caspari und Gerstenberg an. Thaysen arbeitete auf einer Werft in Bremen. „Im Januar 1923 sollte der erste Aufmarsch von Adolf Hitler mit seinem Anhang stattfinden. Ich ließ mich überreden und machte zum ersten Mal als Mitglied des Hanseatischen Jungkorps den 1. Parteitag in München mit.“ „Es sickerte in Bremen allmählich durch, dass Adolf Hitler von München aus die Macht ergreifen wollte. Wir waren 45 Mitglieder und Anhänger der Idee Adolf Hitlers und hatten uns schon große Hoffnungen gemacht, dass die Revolution von Adolf Hitler ganz Deutschland überschwemmen würde. Wir standen mit Gewehr bei Fuß in Bremen am Tag der Erhebung in München. Abends gegen 11 Uhr kam die Nachricht durch, dass die Erhebung durch Verrat von Kahr und von Lossow verraten war. Wir vernichteten aufgrund dieser Nachrichten alle wichtigen Papiere.“

In Niederbayern auf dem Land bereiteten sich die Nazis ebenfalls auf den Putsch vor. Maria von Belli, geb. Freiin von Perfall, hatte mit ihrem Mann, der nach 1918 bei der Entmilitarisierung aus der Reichswehr entlassen wurde, einen Hof in Niederbayern. „Aber eines November morgens, als mein Mann seine Pferde fütterte, kam der Briefbote mit der Zeitung. In großen Lettern stand da von Hitlers Rede und Aufbruch in München! Ich sitze am Melken, wie mein Mann nur den ersten Satz vorliest, nichts weiter sagt, aus dem Stall stürzt, den alten grünen Hut nimmt und das Haus verlässt.

Nach Stunden kam er mutlos zurück. Verrat! Alles auf lange Zeit vorbei und schlechter als vorher! – Hitler! – Was jetzt! Hätte er unserer Männer Fäuste gerufen, wie wären sie befreit gewesen von lastender, kaum zu bändigender Kraft. Es war damals, als wäre in unserem Kreise ein Todesfall eingetreten, ein Kind gestorben, das sich Tat nannte und das nicht lebensfähig gewesen war.“ Seite 118/119

British army on the trail of the Battle of Berlin

Officers of the British Army following in the footsteps of the Battle of Berlin. They spent the first several days in Seelow and studied the breakthrough of the Red Army across the Oder river and Oderbruch.

In Berlin, the crossing over the Landwehrkanal and the fight for the Anhalter Bahnhof is a strategically important event.

What was different at the Battle of Stalingrad than at the Battle of Berlin? House fighting is still an important topic.

Our role here refers to the civilian population, to the people who were able to flee into the bunker. The supply of the people in the war zones and afterwards is a further central topic.

These excursions go back to Moltke. Helmuth von Moltke and his general staff repeatedly analysed battlefields – on site.

I still remember how American officers came to the Berlin Story bookshop Unter den Linden and asked where Moltke’s grave is that they wanted to visit. At that time I didn’t know how much Moltke was respected internationally and that he was buried in the Mausoleum at Gut Kreisau.

„Warum ich Nazi wurde“ im Tagesspiegel

Bernhard Schulz bespricht auf der Seite Politisches Buch im Tagesspiegel „Warum ich Nazi wurde.

Harald Sandner „Hitler – Das letzte Jahr“, Buchvorstellung im Berlin Story Bunker

Harald Sandner stellt im Berlin Story Bunker sein Buch vor „Hitler -Das letzte Jahr“, erschienen im Berlin Story Verlag. Es geht um das blutigste Jahr der Weltgeschichte. Niemals zuvor und auch nicht danach sind in einem Jahr so viele Menschen umgebracht worden, wie in Hitlers letztem Lebensjahr.

Das Buch ist gewidmet Paul Laufenburg, einer „Frontsau“, gefallen. Dessen Großneffe Michael Laufenburg (Foto oben links) hat das verlorene Leben nachgezeichnet. Verleger Enno Lenze (oben, rechts) hat das Buch ermöglicht.

Großes Medieninteresse, hier eine nationale deutsche Tageszeitung, öffentlich-rechtliches Fernsehen, Zeitungen aus Spanien und Brasilien.

Warum ich Nazi wurde

Bobby Fischer bespricht im Stadtblatt Osnabrück das Buch „Warum ich Nazi wurde“., herausgegeben von Wieland Giebel im Berlin Story Verlag.

Enno Lenze berichtet vor der kurdischen Gemeinde in Gießen

Die Lesung und der Bericht von Enno Lenze live auf Facebook

Die Gießener Allgemeine wies auf die Veranstaltung hin:

https://www.facebook.com/EnnoLenze.de/ideos/244360462899214

Die Deutsch-Kurdische Gesellschaft Gießen lädt am heutigen Donnerstag, 1. November, 19 Uhr, zu einer Lesung ins KiZ (Kongresshalle) ein. Enno Lenze wird aus seinem Buch »Fronturlaub« lesen. Der Autor, Hacker und Aktivist leitet in Berlin einen Verlag und ein Museum. Seine Leidenschaft ist es, sich für Kurdistan zu engagieren. 2011 bereiste er das Land zum ersten Mal. In den Grenzregionen zwischen Syrien, Irak, Iran und der Türkei lernte er das Land, seine Menschen, hochrangige Politiker und Militärs kennen. Seitdem ist er überzeugt: Was in Kurdistan passiert, betrifft die Welt und Deutschland. In »Fronturlaub« beschreibt er seine Erfahrungen an der IS-Front und seine Begegnungen mit den Menschen, samt ihrer Lebenskultur vor Ort. Zudem erzählt er von tragischen Schicksalen: von Familien, die durch den islamistischen Terror auseinandergerissen wurden, aber auch von Menschen, die bereit sind, für ihren Traum von Freiheit und Unabhängigkeit zu sterben.