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Berliner Kurier — vier Seiten über „Warum ich Nazi wurde“

Der Berliner Kurier am Sonntag berichtet auf vier Seiten über das Buch „Warum ich Nazi wurde“ von Wieland Giebel, erschienen im Berlin Story Verlag.

The World News polnisch über „Warum ich Nazi wurde“

https://theworldnews.net/pl-news/niemcy-tlumacza-dlaczego-poszli-za-hitlerem-magiczna-sila

„Warum ich Nazi wurde“ — Buchbesprechung in Spanien

Rosalía Sánchez berichtet in Spanien auf ABC ausführlich über das Buch“Wie ich zum Nazi wurde“, herausgegeben von Wieland Giebel im Berlin Story Verlag.

„… Giebel ist nicht versucht, eine vermeintliche Liste kollektiver Erfahrungen aufzustellen, die Deutschland ins Debakel geführt haben. Er flieht vor der Vereinfachung, vielleicht sei der einzige gemeinsame Nenner der 683 Zeugnisse das Misstrauen gegenüber den Eliten …

Es ist auch schwer zu erklären, dass in Europas Wirtschaftskraftwerk (Deutschland) wieder einmal Hakenkreuze  auf den Straßen zu sehen sind. „Ich glaube nicht, dass sich die Geschichte wiederholen wird, die AfD wird keinen weiteren Holocaust mehr durchführen. Aber die Hohlköpfe, die wir gesehen haben, sind abstoßende Gestalten“, antwortet Giebel im Bunker am Anhalter Bahnhof, einem nationalsozialistischen Überbleibsel, das heute als Touristenattraktion dient, in Bezug auf die Alternative für Deutschland. „Aber mit dem Argument „wir sind mehr“, das in Demonstrationen gegen Fremdenfeindlichkeit wiederholt wird, ist es nicht genug. Wenn der Staat nicht eingreift, wird er früher oder später untergehen“, fügt er hinzu, „AfD ist kein NSDAP, aber was wir in Chemnitz gesehen haben, ist neu.“

En 1933, con Hitler recién asentado en el poder y en una capital alemana deseosa de mostrarse al mundo, de cara a los Juegos Olímpicos de 1936, un profesor polaco se puso en contacto con el Ministerio de Propaganda de Joseph Goebbels. Se trataba de Theodore Abel, que había emigrado a EE.UU. y estudiado Sociología en la Universidad de Columbia, que más tarde lo promovió como profesor. Buscaba un sobresueldo y publicaciones que impulsasen su carrera académica. Quería escribir un ensayo sobre los motivos del fulgurante éxito del partido nazi, un asunto que fascinaba al otro lado del Atlántico.

….

«¿Qué pasará ahora?, se preguntan los periodistas que no entienden el éxito del partido…» adelantaba María Engelhardt, una oficinista de Frankfurt, «Alemania es nacionalsocialista, pero la gente es la misma. Nuestra tarea es expandir y profundizar en la idea de Hitler para que la siguiente generación haga realidad la idea de vida de un pueblo».

Giebel no cae en la tentación de elaborar algún tipo de decálogo para el consumo o supuesta lista de las experiencias colectivas que llevaron a Alemania a la debacle. Huye de la simplificación, quizá el único común denominador de los 683 testimonios, junto a la desconfianza en las élites.

Uni Innsbruck, Geschichtsstudenten im Berlin Story Bunker


Geschichte studieren und den Berlin Story Bunker besuchen. Prof. Dirk Rupnow vom Institut für Zeitgeschichte der Universität Innsbruck (mit Umhängetasche) brachte 30 Studierende nach Berlin, die sich eine Woche lang Museen und Gedenkstätten ansahen, zuletzt oder als Höhepunkt „Hitler – wie konnte es geschehen.“

In der Diskussion ging es um das Narrativ der Dokumentation, also was wir erzählen wollen, und es ging um die Frage der Darstellung: subjektiv, intensiv, hart. Warum steht Hitler so stark im Zentrum? Was bedeutet das für heute? Ab welcher Altersgruppe ist die Dokumentation zu empfehlen?

Damit die Diskussionsrunde auszuhalten war, gab es Studentenfutter – wie immer aus der türkischen Bäckerei gegenüber.

„Warum ich Nazi wurde“ in der Berliner Woche

Thomas Frey bespricht in der Berliner Woche das Buch „Warum ich Nazi wurde“ ausführlich, anschaulich und mit allen Hintergründen.

Lesen Sie den Beitrag von Thomas Frey in der Berliner Woche …

Wir werden mehr und wir werden bunter

Das Statistische Landesamt :

 

Berlin 2017: 3,6 Millionen Einwohner, 193 Nationalitäten
In Berlin lebten am 31.12.2017 insgesamt 3 613 495 Menschen,
fast 38 700 mehr als im Vorjahr. Das entspricht einer Zunahme von 1,1 Prozent und
damit dem geringsten Bevölkerungswachstum seit 2012.

2017 waren in der Bundeshauptstadt 193 verschiedene Nationalitäten zu Hause. Die
größte Gruppe waren die Deutschen mit 2 975 748 Personen, die 82,4 Prozent der
Berliner Bevölkerung stellten. An zweiter Stelle folgen die türkischen Staatsangehörigen
mit 85 851 Personen bzw. 2,4 Prozent der Gesamtbevölkerung, gefolgt von
50 541 polnischen Staatsangehörigen, die für 1,4 Prozent der Gesamtbevölkerung
stehen. Weit hinten in der langen Liste finden sich Länder wie die Komoren, Fidschi
oder Vatikanstadt, deren Staatsangehörigkeit jeweils drei Personen besaßen.

Im Laufe des Jahres 2017 wuchsen die unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen
unterschiedlich stark. Die Zahl der Ausländer stieg um 39 486 und damit um
6,6 Prozent. Darunter wuchs die Zahl der syrischen Staatsangehörigen mit einer
Zunahme um 3 740 Personen am stärksten, gefolgt von den rumänischen (+3 037)
und den bulgarischen Staatsangehörigen (+2 229). Den größten Rückgang
verzeichneten die Moldauer mit einem Verlust von 1 141 Personen, was einer
Abnahme von 36,1 Prozent entspricht. Den zweithöchsten Bevölkerungsrückgang
wiesen die Deutschen mit 821 Personen auf. Dahinter folgen die lybischen
Staatsangehörigen (–191).

Im vergangenen Jahr wurden in Berlin 40 163 Kinder geboren und damit
924 weniger als im Vorjahreszeitraum. Das war der erste Geburtenrückgang
seit 2011. Dennoch überstieg die Zahl der Geburten die Zahl der Sterbefälle, sodass
schließlich ein Geburtenüberschuss von 5 824 Personen in Berlin registriert wurde.
Im Vorjahr hatte der Geburtenüberschuss noch bei 7 036 Personen gelegen.
Im Jahr 2017 zog es insgesamt 178 130 Personen nach Berlin, während
144 597 Menschen der Stadt den Rücken kehrten. Daraus ergibt sich ein
Wanderungssaldo von 33 533 Personen. Das ist der geringste Wanderungsgewinn
für Berlin seit 2010.

Wir haben nichts zu verlieren außer unseren Ketten!

Da ist noch was offen. Die Aufforderung von Karl Marx im letzten Satz seines Buchs ist weiterhin nicht erledigt. Sie gehört auf die ToDo-Liste, global: „Proletarier aller Länder – vereinigt Euch!“

Dieser Coworking-Prozess steht seit 1848 an. Damals ein innovativer Ansatz. Die Zielgruppe ist klar, die Handlungsträger müssten jedoch permanent motiviert werden. Ein Aktionsplan sollte aktuell optimiert werden mit Timeline, Budgetierung und transparenter Kontrolle.

Lesen Sie das Original! Wir haben nichts zu verlieren außer unseren Ketten. Wir haben eine Welt zu gewinnen. Ab heute im Berlin Story Bunker, das Original für nur 5 Euro.

Nancy Fischer von Radio EINS über „Warum ich Nazi wurde“


Nancy Fischer spricht auf Radio EINS mit Wieland Giebel über „Warum ich Nazi wurde“.

 

Hier hören Sie Nancy Fischer und Wieland Giebel …

Und hier gibt es mehr zum Buch, viele Seiten zum Lesen  – und man kann das Buch auch bestellen …

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berlinstory.de/abel