El estado del búnker está muy bien

El estado del búnker está muy bien, eso sí, no es el búnker donde se refugió Hitler y murió. Se trata de un búnker de la época y que se ha mantenido para poder explicar la historia de Hitler. Dentro hay mucha información, muchas imágenes, vídeos, maqueta del búnker de Hitler y demás. Recomiendo muchísimo el audioguía, es una maravilla porque te va guiando por las salas y te comenta aquello que vas viendo, si vas sin audioguía, va a ser mucha información que tienes que leer y te puedes tirar más de 3 horas perfectamente. Nosotros estuvimos una hora y media aproximadamente y fue un gran resumen y con mucha información relevante. Si hay algo en lo que quieras profundizar, tienes los paneles y los puedes leer.

Der Zustand des Bunkers ist sehr gut. Es handelt sich nicht um den Bunker, in dem Hitler Zuflucht gesucht hat und gestorben ist.  Dies ist ein Bunker der Zeit. Er wurde erhalten, um die Geschichte von Hitler zu erklären.  Im Inneren gibt es viele Informationen, viele Bilder, Videos, Modelle von Hitlers Bunker und so weiter.  Ich kann den Audioguide nur empfehlen. Er ist wunderbar, weil er Sie durch die Räume führt und Ihnen erläutert, was Sie sehen. Wenn Sie ohne Audioguide auskommen, müssen Sie eine Menge Informationen lesen und Sie werden mehr als 3 Stunden brauchen.  Wir waren ungefähr anderthalb Stunden unterwegs. Es war eine großartige Zusammenfassung mit vielen relevanten Informationen.  Wenn Sie etwas vertiefen möchten, haben Sie die Panels und können sie lesen.

500.000 Zwangsarbeiter in Berlin zur NS-Zeit

3.000 Zwangsarbeiterlager gab es in Berlin. Auf dieser Karte sind 1.400 Standorte verzeichnet. Gleich neben dem (heutigen) Tagesspiegel am Anhalter Bahnhof waren 235 Frauen und Kinder im Hotel Königgrätzer Hof als zivile Zwangsarbeiter eingesetzt und einige Schritte weiter bei Siemens wurden 60 Frauen und Männer aus Frankreich, Belgien und der Sowjetunion zur Arbeit gezw. Nicht verzeichnet sind auf diesem Plan die Zwangsarbeiter, die den Anhalter Bunker bauten. Sie kamen aus Polen, Frankreich und den Niederlanden.

Dr. Christine Glauning, Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit: „Fast an jeder Ecke Berlins befand sich ein Zwangsarbeitslager. Nur an wenigen Orten erinnern bauliche Relikte an die Existenz dieser Unrechtsorte. Die Datenbank will die Allgegenwart dieser Lagerorte deutlich machen und anregen, im eigenen Kiez auf Spurensuche zu gehen.“ 

Die Lagerdatenbank für Berlin und Umgebung ist unter https://www.ns-zwangsarbeit.de/recherche/lagerdatenbank/ erreichbar.

Sven Felix Kellerhoff — der Einzige, der hier drehen darf

Sven Felix Kellerhoff ist der Einzige, der am Modell des Führerbunkers drehen darf. Er ist wissenschaftlicher Berate der Dokumentation „Hitler – wie konnte es geschehen“ und Autor des Buchs „Hitlers Ende im Führerbunker“ aus dem Berlin Story Verlag. Sein Beitrag wird in der neuen Reihe mit Videos in WELT-Geschichte erscheinen. Das Modell ist einzigartig. Es wurde für den Berlin Story Bunker gebaut von der Filmarchitektin Monika Bauert.

Enno Lenze in Mossul

Enno Lenze war heute in der völlig zerstörten Stadt Mossul im Norden des Irak. Hier ist sein Bericht https://ennolenze.de/ein-tag-in-mosul/4370/ Enno ist immer wieder in der autonomen Region Kurdistan mit der Hauptstadt Erbil im Norden des Irak. Auf Twitter kann man ihm folgen. Dazu muss man nicht irgendwie angemeldet sein. https://twitter.com/ennolenze . Gesellschaftliches Engagement hört für uns nicht am Bunker auf.

Stadtmuseum Dresden – Exkursion

Friederike von Leoprechting und Wieland Giebel vor dem Stadtmuseum Dresden — gucken, wie es die anderen machen.

1848 — die Vorkämpfer für unsere heutige Demokratie. Das ging nicht friedlich ab. In Dresden, in Berlin, in vielen Städten Europas gab es Tote. In Erinnerung an diese Kämpfe möchten wir einen Gedenktag in Europa am 18. März (1848).

Richard Wagner — er war in Dresden 1848 mit auf den Barrikaden.

Bio damals.

Weihnachtskugeln mit Hakenkreuz.

Der Sozialismus wird siegen.

Defätismus

Die Brühlschen Terrassen an der Elbe.

Wir müssen leider draußen bleiben — das Militärhistorische Museum in Dresden, MHM.

„Warum ich Nazi wurde“ am Sonnabend 15. Februar in Hagen

Sven Söhnchen liest am Samstag, dem 15. Februar 2020 in Hagen aus dem Buch „Warum ich Nazi wurde“ von Wieland Giebel.

First party, then in the bunker

They came to Berlin to party and finally ended up in the bunker at „Hitler – how could it happen“. It’s not unusual for us. It’s been happening again and again for years. People are not one-dimensional.

Sie kamen nach Berlin, um Party zu machen und landeten schließlich im Bunker bei „Hitler – wie konnte es geschehen“. Für uns ist das nicht ungewöhnlich. Es passiert seit Jahren immer wieder. Menschen sind nicht eindimensional.

Now it’s straight back to London.

„You can see from all our luggage that the bunker was our last stop after two weeks in Germany and one week in Berlin. Actually we come from Australia and New Zealand. But we all have quite good jobs in London. We didn’t know that Magda Goebbels killed her children single-handedly. We’ve seen so many interesting things, but here these hours in the bunker were most impressive.“

„Liebste Janni“ in der Thüringer Allgemeine

Frank Karmeyer schreibt in der Erfurter Ausgabe der Thüringer Allgemeinen ausführlich über das Buch von Alice Frontzek „Liebste Janni“, erschienen im Berlin Story Verlag. Alice Frontzek „fand in Berlin schließlich einen Verlag, der angetan war von ihrer Idee, die mehr als 100 Briefe zu veröffentlichen. Eingebettet in die historischen Zusammenhänge, mit denen sich erst das gesamte Bild der Zeitgeschichte ergibt. Die Parolen und wenig kritischen Worte des Großvaters auf der einen Seite, die immer dramatischeren Kriegsereignisse und das tausendfache Sterben auf der anderen.“

Wir kommen aus Herford …

„Wir kommen aus Herford und hier im Bunker sind wir aus einem ganz einfachen Grund: Meine Nachbarin in Herford hat mir gesagt, wir sollte die Dokumentation unbedingt ansehen. Jetzt waren wir etwas mehr als drei Stunden hier. Die Kinder kennen das. Vor zwei Jahren waren wir zusammen auf dem Reichsparteitagsgelände in Nürnberg. Dort geht es viel um die Architektur. Und heute morgen waren wir in einem anderen Museum hier in Berlin. Das hat aber weder uns noch den Kindern so richtig gefallen.“