Finanzamt im Bunker

80 Besucher vom Finanzamt sehen sich „Hitler – wie konnte es geschehen“ an. Auf dem Hof des Bunkers erläutern wir die Geschichte des Bunkers selbst.

Goethe im Bunker

Besuch vom Goethe-Institut. „Das ist eine herausragende Ausstellung. Sie verzettelt sich nicht in Details, sondern bringt alles auf einen Nenner.“ Mehrere Stunden besuchten uns Lehrerinnen aus Estland, Finnland, Guatemala, Italien, Kanada, Nord-Mazedonien, Polen, Rumänien, Tschechien sowie den USA und ein Lehrer aus Frankreich. Inhalt der Seminarwoche in Berlin ist „Geschichte und Erinnerungskultur in Berlin“.

Das Engelbecken im Juni 1962 nach dem Bau der Mauer

Ganz rechts erkennt man die Mauer, die am 13. August 1961 gebaut wurde. Später wurde das Engelbecken zugeschüttet und es standen dort Wachtürme, von denen aus auf Flüchtende geschossen wurde.

Kriegsspielzeug zur Hitler-Zeit im Stadtmuseum und in der Dokumentation „Hitler – wie konnte es geschehen“

In der neuen Dauerausstellung im Stadtmuseum kommt die Zeit des Nationalsozialismus jetzt auch vor. Das ist gut, denn bisher hatte man vergeblich danach gesucht. Die Präsentation von Spielzeug zur Hitler-Zeit sieht so aus (oben). Daneben klebt ein Zettel: „Nationalsozialistisches Spielzeug 1929 bis 1945“. Oben, im Stadtmuseum, das ist von unseren Steuergeldern finanziert. Unten, in der Dokumentation im Bunker, das ist privat finanziert vom gemeinnützigen Verein Historiale e.V. und gestaltet von der Filmarchitektin Monika Bauert. Eine Tafel erläutert bei uns, worum es bei den Lineol-Figuren geht – siehe unten.

Im Gegensatz dazu sieht man hier die Präsentation der entsprechenden Linol-Figuren in der Dokumentation „Hitler – wie konnte es geschehen.“

 

 

Dazu erläutert in der Dokumentation im Berlin Story Bunker eine große Tafel, worum es geht:

Heute war die Konkurrenz aus Großbritannien da …

 

Ian McEwan Wylie hat das Tankmuseum in Großbritannien viele Jahre hindurch geleitet. Heute war er mehrere Stunden bei uns.

What visitors write about us – from the guestbook

Visitors from Switzerland complain that they only see a few photos and have to pay 12 euros for them. That’s not true. We have also packed some letters to the photos. But maybe they didn’t catch your eye.

Visitors from Spain complain that this isn’t a real bunker. Very difficult. Spaniards, even when they are young, often speak hardly a word of English and one cannot explain to them beforehand that Mr. Hitler did not live here.
Or they think there should be a bunker underground and we have built a bunker above ground for the tourists.
Soon there will also be an AudioGuide in Spanish. I hope this helps. Diana has already translated everything.

Sehr lange waren heute zwei Männer aus Polen in der Dokumentation – vier Stunden. Länger ging es nicht, weil sie vor dem Konzert mit Ringo Star heute Abend im Tempodrom noch duschen wollten. Sie kennen alle Museen in Polen, die neuen in Warschau und Danzig. Hier sei die Geschichte einzigartig klar erzählt. Sie freuen sich über die Erzählung aus unterschiedlichen Perspektiven – und dass Jan Karski gewürdigt wird, ein Held in Polen, den hier kaum jemand kennt, der der britischen und amerikanischen Regierung – Roosevelt persönlich- als Augenzeuge vom Holocaust berichtete – ohne jegliche Folgen für die Rettung der Juden.

Berlin Story Verlag am Engelbecken

This is what it looks like when we work at Berlin Story Verlag and are not sitting in the Café am Engelbecken.

Schwanenhaus im Engelbecken vor dem Berlin Story Verlag — der letzte Akt

Das war’s. Viele Jahre befand sich das Schwanenhaus am historischen Standort wie in den 1920ern. Die Schwäne brüten jetzt aber lieber im Schilf, das eigentlich Breitblättriger Rohrkolben heißt. Da das Schwanenhaus mehrmals zerstört war, unansehnlich wurde und es seit vergangenem Jahr in der Mitte des Engelbeckens eine neue Plattform gibt, haben wir es heute abgebaut. „Wir“ ist der gemeinnützige Verein Historiale, Wieland Giebel, Enno Lenze, zusammen mit dem Bunkerhausmeister Niko und Norman vom Verlag. Danke an Jörg Simon für die Fotos und noch einen größeren Dank an Heike Tielscher vom Bezirkssamt Mitte, die den Abtransport veranlasst hat, den wir sonst kaum auf die Reihe bekommen hätten. Immer hat die Zusammenarbeit mit dem Bezirk gut geklappt.

Amerikanische Journalisten im Berlin Story Bunker

Amerikanische Journalisten besuchen den Berlin Story Bunker. Sie kommen von den wichtigsten Medien Nordamerikas. Geplant war aufgrund ihres dichten Programms eine Bunkertour von einer Stunde. Den Bunker verlassen haben sie aber erst nach drei Stunden. Alle wollten unbedingt die Dokumentation „Hitler – wie konnte es geschehen“ sehen. Es war uns eine große Ehre, eine intensive Führung mit sehr guten Fragen gestalten zu dürfen. Dank und Hände schütteln.