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Newsletter 17 (kurz) – März 2006

Kurzfassung unseres Newsletters
(So verschicken wir unseren Newsletter per Email)
Langfassung (mit aktuellen Buchbesprechungen)
Rundbrief als PDF (Optimiert zum Ausdrucken, Große Datei – etwas Geduld mit der Ladezeit)

*Probleme mit der PDF-Datei?

Liebe Freunde der Berlin Story,

dieser Newsletter enthält 5 Punkte:

1. Das erste „Berliner Telefonbuch von 1881“ erscheint

2. „Berlin 1806“ wird unser Renner

3. Wir besprechen 26 neue Berlinbücher

4. Café in der der Berlin Story

5. Täglich Stadtführungen von der Berlin Story aus

(Information zum Austragen aus unserem Newsletterverteiler finden Sie am Ende dieses Schreibens)
1. Das erste „Berliner Telefonbuch von 1881“ erscheint

Im Jahr 1881 prägten Pferdekutschen das Straßenbild Berlins, aber die Wirtschaft erkannte sofort das Innovationspotential des Telefons, das am 1. April 1881 ans Netz ging. Der Kaiser, Bismarck und die Post setzten entgegen den Wünschen der Berliner Unternehmen das staatliche Monopol durch. Wer waren die ersten Telfonteilnehmer? Wie kam es, daß es in Berlin innerhalb weniger Jahre mehr Anschlüsse gab als in jeder Stadt Amerikas? Die Historikerin Dr. Gerhild Komander kommentiert äußerst anschaulich den vollständigen Nachdruck des ersten Telefonbuchs. Zur Buchvorstellung am 1. April 2006 um 15 Uhr im Museum für Kommunikation in der Leipziger Straße 16 mit anschließender Führung sind Sie herzlich eingeladen. Eintritt frei.

Webseite zum Buch: www.Berliner-Telefonbuch-1881.de

2. „Berlin 1806“ wird unser Renner

Vor genau 200 Jahren war Anfang des Jahres noch alles in Ordnung, am Ende des Jahres hatte Napoleon die Stadt besetzt und regierte sein riesiges Reich vom Stadtschloß aus. Wie sich das Alltagsleben in Berlin 1806, also vor Napoleon, abspielte, wie die Polizei, der Buchhandel, die Krankenhäuser, Friedhöfe und Kneipen genau funktionierten, das beschreibt das „Lexicon 1806“ von Johann Christian Gädicke, ausgewählt und reichlich kommentiert von Michael Bienert. Das Buch wurde ganzseitig vorgestellt im Tagesspiegel, in der Berliner Morgenpost, im Informationsblatt der BVG, im RBB Inforadio und im Fernsehen. Wirklich überrascht sind wir über die Medienresonanz nicht ganz, weil es einfach ein tolles Buch ist, eine Geschichtsquelle, die lebendiger nicht sein kann. Alle Besprechungen auf der www.Berlin-1806.de, dort finden Sie auch die Termine zu den Führungen zum Buch, die Herausgeber Michael Bienert von der Berlin Story aus durchführt.

Webseite zum Buch: www.Berlin-1806.de

3. Wir besprechen 26 neue Berlinbücher

Schwerpunkt dieses Newsletters ist wie immer der Hinweis auf die Besprechung von über 20 Buchtiteln. Heimlicher Spitzenreiter ist zu unserer Verwunderung das 70 Euro teure Buch zur Zweisprachigkeit Friedrichs des Großen, ein linguistisches, wissenschaftliches Porträt. Besonders Hinweisen möchten wir auf die 360 historisch kommentierten Postkarten zur Geschichte Kreuzberg, nur als Paket, zu 24,80 Euro. Falls Sie Berlin-Literatur auch nur irgendwie sammeln, gehört das dicke Buch „Denkmale in Berlin – Moabit, Hansaviertel und Tiergarten“ unbedingt dazu, Hardcover 357 Seiten zu 49,80 Euro. Nur bei uns gibt es die DVD von Hansjürgen Vahldieck zu 9,95 Euro über die geologische Entstehung Berlins und die Folgen für die Entwicklung der Stadt, eine Visualisierung seines Buchs „Cölln an der Spree“.

Hier geht´s zu den Besprechungen

4. Café in der der Berlin Story

Ab April öffnet im hinteren Teil des Ladens unser Café, geleitet von Silvia Knüver, die Sie bisher als Buchhändlerin kannten, die aber jetzt was Süßeres machen möchte. Es gibt Tische im Laden, damit man in Ruhe die Bücher bekleckern kann und Tische in den Filmräumen, wo Ihre Berlingäste (oder Sie?) den 25-Minuten-Film über Berlin bei freiem Eintritt sehen können. Deutsch, englisch, spanisch, italienisch, holländisch, russisch, chinesisch und auch französisch.

Webseite zum Film: www.The-Making-of-Berlin.de

5. Täglich Stadtführungen von der Berlin Story aus

Ab dem 1. April finden täglich Stadtführungen zu Fuß direkt von der Berlin Story aus statt. Jeden Tag um 11 Uhr geht eine Tour durch die historische Mitte los, an vielen Tagen gibt es nachmittags zusätzliche thematische Führungen, durchgeführt von Stattreisen. Am Sonnabend werden auch wieder die Videobustouren starten, mit dem Bus durch Berlin fahren, dabei Filme von früher sehen und gelegentlich zu einem kleinen Rundgang aussteigen.

Alle Führungen im Überblick
Alles Gute

Wieland Giebel im März 2006
Täglich auch am Sonntag und überhaupt immer geöffnet

von 10 bis 19 Uhr.

Berlin Story
Unter den Linden 26

10117 Berlin
Telefon 030/20 45 38 42
Fax 030/20 45 38 41
www.BerlinStory.de
Service@BerlinStory.de

Besuchen Sie auch unseren Onlineshop:
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und den Berlin Story Verlag:
www.BerlinStory-Verlag.de

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