Newsletter 23 April / Mai 2007
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Liebe Freunde der Berlin Story,
die Aktualisierung des Verteilers nach unserem Aufruf im vorherigen Rundschreiben lief prima. Dieses Rundschreiben wird so intensiv gelesen, daß die Hälfte der Bezieher es weiterhin erhalten möchte.
Die Veranstaltungsreihe am Sonntagmorgen setzen wir fort, weil sie gut besucht wurde. Alle Veranstaltungen in der Übersicht – Buchpräsentationen, Verleger stellen sich vor, historische Themen. Ursprünglich wollten wir nur im Winter einladen.
Die Monatszeitung – Berliner Lindenblatt – haben wir vorübergehend eingestellt. Es war zuviel Arbeit, aber wir denken schon darüber nach, wie es weitergehen kann, weil sehr viel Zustimmung kam.
Mehr Vorschau paßt nur ins Internet. Filme von und über die BerlinStory finden Sie jetzt auf unseren Seiten.
Die Historiale in diesem Jahr vom 20. bis 26. August 2007 zum Thema „Den Staat umkrempeln“, die Preußischen Reformen, hat als Höhepunkte ein Sechs-Stunden-Programm im Abgeordnetenhaus am 25. August. Hardenberg, von Stein und Marwitz werden von Sven Felix Kellerhoff interviewt. Gleichzeitig findet im Nikolaiviertel ein großes historisches Fest statt, der Historiale-Markt, alles zu 1807 bis 1815. Prof. Laurenz Demps wird am 22. August eine große Rede halten. Zum 18. März 2008 laden wir die Jugend Europas zum Thema Demokratie und Menschenrechte nach Berlin zum 160. Jahrestag der Märzrevolution. Auch diese Vorbereitungen laufen. Alle Informationen zur Historiale: www.Historiale-Berlin.de
Alles Gute
Wieland GiebelKaiserzeit und Moderne, Ein Wegweiser durch Berlin, Michael Bienert / Elke Linda Buchholz, Berlin Story Verlag, 280 Seiten, 19,80 Euro
Wie Berlin Weltstadt wurde ist überall zu besichtigen. Keine vergangene Epoche prägt das heutige Berlin so sehr wie die Kaiserzeit. Zwischen 1871 und 1914 wuchs der Großraum mit vier Mio. Einwohnern zusammen. Die schönste Stadt der Welt sollte Berlin nach dem Willen Kaiser Wilhelms II. werden. Zahlreiche neue Museen, Denkmäler und Repräsentationsbauten machten Berlin zur Kulturmetropole von europäischem Format. Große Innovationen waren notwendig. Eine Kanalisation, Wasserwerke, Schulen, Krankenhäuser, Gerichte, Markthallen und die erste U-Bahn wurden gebaut. Nach dem erfolgreichen Titel zu den „Zwanziger Jahren in Berlin“ legen Buchholz und Bienert ein äußerst aufwendig recherchiertes, hervorragend geschriebenes und beeindruckend illustriertes Buch vor.
Buchvorstellung am 4. Juni 2007 um 19 Uhr im Berlin-Saal der Stadtbibliothek, Breite Straße 35/36, Mitte.

Berlin 1937, Die Ruhe vor dem Sturm, Gianluca Falanga, Berlin Story Verlag, 240 Seiten, 19,80 Euro
Nach der Olympiade im Jahr 1936 lernen die Nazis Berlin so richtig lieben. Wie war der Alltag? Mit spektakulären Großveranstaltungen feiern die Nazis die Erfolge der Konsolidierung. „Gebt mir vier Jahre Zeit“ hatte Hitler beim Machtatritt gefordert, jetzt zieht er Bilanz. Es gibt keine Arbeitslosigkeit mehr, die Gleichschaltung der Medien ist abgeschlossen, als Ullstein aufgibt. Für den Italiener Falanga war es eine besondere Herausforderung, den Besuch des Duce zu recherchieren, der über den Empfang zu Tränen gerührt schien. Gründliche Archivarbeit, intensive Forschung und die Sprache eines gebildeten Philologen stecken in diesem Buch.
Berlin 1937 – Dirketlink zum Buch in unserem Webshop

100 Jahre KaDeWe, Antonia Meiners, Nicolai Verlag, 165 Seiten, 24,90 Euro
Der Prachtband, der bescheidener ausfällt, als man vielleicht erwartete, aber damit der preußischen Devise „Mehr sein als scheinen“ entspricht. In der Buchhandlung mußten wir schon zweimal einen Stapel nachbestellen. Das liegt an dem schön gestalteten, gar nicht protzigen Buch mit unendlich vielen Abbildungen, aber auch am Mythos und der Ausstrahlung des KaDeWe, das unsere Geschichte mitprägte. Das hauseigene Archiv verbrannte leider im Zweiten Weltkrieg. Schlange stehen durchzieht die Zeiten von der Gründung über die Wiedereröffnung 1950 bis zum Fall der Mauer.
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Auferstanden aus Ruinen und der Zukunft zugewandt, Ein Streifzug durch die Münzgeschichte der deutschen demokratischen Republik 1949 bis 1990, Helmut Caspar, money trend Verlag, Wien, 160 Seiten, 19,80 Euro
Auch das geht, man kann eine komplette Geschichte der DDR schreiben anhand der Münzen und Medaillen. Helmut Caspar, bester Kenner der DDRMünzgeschichte, schuf eine enge Verbindung zwischen den politischen und gesellschaftlichen Ereignissen der DDR sowie den Münzen. Bei der numismatischen Sammlerbewegung fanden Medaillen von Leibniz und Schinkel großes Echo. Ein verblüffendes Buch, sehr gründlich, hervorragend illustriert.
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Aussicht auf bleibende Helle, Die Königin und der Philosoph, Renate Feyl, Kiepenheuer & Witsch Verlag, 264 Seiten, 18,90 Euro
Das Buch ist eine literarische Freude, so schöne Worte, so schöne Gedanken. Es geht um die geistige Beziehung zwischen Sophie Charlotte und Leibniz. Sie kommt aus Hannover, aus geistdurchdrungenem Haus und ist verheiratet mit dem Kurprinzen von Brandenburg, dem späteren Friedrich III., der sich in Königsberg krönt und damit Preußen aus der Taufe hebt. Renate Feyl macht die Beziehung zwischen dem europaweit anerkannten Universalgelehrten, einem etwas steifen, altertümlichen Typen, zu der jungen, modernen Frau auf so frische Weise anschaulich, daß man das Buch kaum weglegen kann. Dabei ist es vor allem die durchdrungene Sprache, die den Leser fesselt.
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Die Täter sind unter uns, Hubertus Knabe über das Schönreden der SEDDiktatur. Propyläen, 382 Seiten, 22 Euro
Dem Focus sagte Knabe: „Zu einer Bestrafung der Täter ist es praktisch nicht gekommen. Nur 19 DDR-Verantwortliche mussten ins Gefängnis und kamen schon kurz darauf wieder frei. Schlimmer noch: Die Täter profitieren bis heute von ihrer früheren Unterdrückungstätigkeit. Auf Beschluss des Verfassungsgerichts bekommen sie diese bei der Rente als ,Lebensleistung’ angerechnet. Dadurch stehen sie oft weit besser da als ihre Opfer. Viele Verfolgte sagen deshalb: Es hat sich nicht gelohnt, Widerstand zu leisten – für eine Demokratie eine gefährliche Bilanz.” Menschen, denen der Staat zu studieren verbot, erhalten weniger als Ex-Spitzel. Knabe schildert die Opfer ohne Lobby und zeigt, wie die Stasi bis heute lebt, es den Hardlinern gut geht. Menschliche Tragödien und das Versagen unserer Demokratie bei der Aufarbeitung und notwendigen Unterdrückung der Täter.
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Berliner Mauerkunst, Eine Dokumentation von Ralf Gründer, Böhlau Verlag, 352 Seiten, 34,90 Euro
So viele Fotos hat es lange nicht von der Mauerkunst gegeben, wie sie in jahrelanger Arbeit von Ralf Gründer zusammengetragen wurden. Kreuzberg ist natürlich am intensivsten vertreten, weil die Mauer hier am buntesten war. Man lernt Thierry Noir, Christophe Bouchet sowie Kiddy Citny kennen, man freut sich über Prof. Yadegar Asisi, der kunstvoll die nicht sichtbare Michaelkirche am Engelbecken vom Oranienplatz aus malerisch ergänzte und ärgert sich über die vielen Schmierereien, die es damals schon gab.
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Der große Jüdenhof, Dieter Hoffmann-Axthelm, Berlin 2005, Lukas Verlag, 230 Seiten, 25 Euro
Dankenswerterweise fängt das Buch mit Nachhilfe an, einem Luftbild, wo der Große Jüdenhof war. Da kommt einem gleich das Heulen, denn man sieht einen Parkplatz hinter dem Roten Rathaus, die Grunerstraße, achtspurig als Schnellstraße, und einen weiteren Parkplatz vor dem Neuen Stadthaus. Zum Glück ist alles mit Fotos von F.A Schwartz und Gustav Bartels gut dokumentiert. Hoffmann-Axthelm erläutert, daß es nicht um ein Ghetto ging, sondern um einen Ort gefestigter Rechtsverhältnisse für jüdische Kaufleute. Viele Fotos und Pläne, angenehm zu lesen und ein Blick auf die Stadt, wie sie bis 1950 (!) bestand.
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Ich bin kein Berliner, Ein Reiseführer für faule Touristen, Wladimir Kaminer, Goldmann Verlag, 252 Seiten, 8,95 Euro
Ein Renner, weil das Buch Berlin unbeschwert, fröhlich, politisch nicht korrekt, aber voller Energie ist. „Bei Lesungen außerhalb Berlins versuche ich stets, langsamer zu sprechen und längere Pausen zu machen …“ Es geht um Berlin, die ganze Welt, die Einstellung zum Leben überhaupt.
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Museumsplan Berlin und Potsdam, 200 Museen und Schlösser, Edition Gauglitz, 4,95 Euro
Nicht nur, wo die vielen Museen sind, sondern auch was drin ist, wohin man unbedingt sollte, was zur Kür gehört. Extrem sorgfältig, äußerst nützlich. DANKE dafür!
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Stadtpläne von Berlin, Geschichte vermessen, Uwe Schaper (Hrsg.), Gebr. Mann Verlag, 280 Seiten, 49,00 Euro
Gab es eigentlich einen Plan zur Verschönerung der Straße Unter den Linden? Prof. Laurenz Demps trägt die Quellen zusammen. Könnte man einen historischen Atlas von Berlin herausgeben? Dazu sagt Felix Escher etwas. Uwe Schaper, Chef des Landesarchivs, gab dieses von Andreas Matschenz bearbeitet Buch zu aktuellen Ergebnissen von Architektur-, Stadtplanungs- und Kartographiegeschichte heraus. Es ist für Berlin-Experten und Archiv-Stöberer eine große Freude, weil es gründlich erforschte und richtig ins Detail gehende Fakten bringt.
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Der Maler Franz Krüger, 1797-1857, Preußisch korrekt, Berlinerisch gewitzt, 256 Seiten, Deutscher Kunstverlag 2007, 29,90 Euro
Von „Pferde-Krüger” stammen die riesigen, manchmal 3 x 4 Meter großen Darstellungen von Paraden Unter den Linden, der Huldigung FW IV., der Marsch der preußischen Kavallerie. Sie wirken nicht monumental, weil ihr Reichtum an Details, an Erzählungen, an Menschen fasziniert. Seine Porträts sind echte, große Kunst, die Pferde unglaublich bewegt. Krügers Begabung wurde früh gefördert, mit 15 Jahren trat er der Akademie der Künste bei. Das sorgfältig und schön gemachte Buch gehört auch in eine eher kleine Berlin-Bibliothek. Die Ausstellung im Schloß Charlottenburg läuft bis zum 1. Juli 2007.
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Muskatbraun, Zerstreute Gesellschaft, Tom Wolf, Berlin Krimi Verlag, 267 Seiten, 9,90 Euro
Der achte Preußenkrimi, diesmal im Winter 1746 und mit einem ausführlchen historischen Anhang. Richtig viel über Tom Wolf finden Sie auf auf www.doktor-wolf.de.
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Neue Baukunst, Berlin um 1800, Elke Blauert (Hrsg.), Nicolai Verlag, 237 Seiten, 24,80 Euro
Viel sieht man heute von der Architektur um 1800 nicht mehr im Stadtbild, Berlin wollte dann größer bauen. Das Planwerk Innenstadt erinnert aber an diese Strukturen des Stadtbildes. „Es sind Zeichnungen, die ein Wunder an Maß und Proportion vorführen, im Ausdruck knapp und elegant, wie der Anstand es erfordert“, schreibt Gerwin Zohlen dazu im Tagesspiegel. Ein Musterbuch in Harmonie und klassischer Baukunst, klar, nüchtern, aber für die Augen und die Sinne die wahre Pracht. Gilly, Langhans, Erdmannsdorff. Ausstellung dazu bis zum 28. Mai 2007, Alte Nationalgalerie.
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Preußen, Aufstieg und Niedergang. 1600-1947, Christopher Clark, Deutsche Verlags-Anstalt München, 896 Seiten, 39,95 Euro
1. wollte ich keine Verrisse mehr schreiben, 2. wollen wir Bücher verkaufen 3. möchten wir richtig beraten. Das Buch wurde überall gut besprochen, ich kann es nur eingeschränkt empfehlen. Für Einsteiger schön, fließend erzählt. Aber „Friedrich-Wilhelm II. verschleuderte das von seinem Onkel Friedrich dem Großen angesammelte Vermögen.” Nach detaillierter Untersuchung von W. Bringmann ist das nicht zu halten, alter Kram wurde abgeschrieben (S. 316 u). Hat Bismarck eine „bonapartistische“ Regierungsweise, sich an Frankreich orientiert (S. 596)? Seltsame Ansicht. Die Übersetzung ist teils (3 Übersetzer) daneben. „Seine Unterstützung der Renovierung des Kölner Doms, aus der er keinen Hehl machte, spiegelt seine Entschlossenheit wider …“ Hehl daraus machen? Interessant wird es, wenn Clark international vergleicht, oder wenn er eine Friedensdemo im Kaiserreich („stärkste europäische Friedensbewegung“) mit 250.000 Menschen in Berlin am 3. September 1911 beschreibt.
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Friedrich Wilhelm IV, Franz Herre, Casimir Katz Verlag, 2007, 194 Seiten, 24,80 Euro
Wie umfangreich gestaltet man das Lebensbild eines preußischen Herrschers? Für einen Verlag ist das neben der Wahl eines herausragenden Autors die zentrale Frage. Herre porträtiert die wesentlichen Züge dieses romantischen Königs, verheiratet mit einer altphilologisch gebildeten, bayrischen Prinzessin in angenehmer Tiefe. Für uns spielt FW IV. bei der Historiale zur Märzrevolution 1848 eine zentrale Rolle. „Wie ein Student, der durchs Examen fiel und nicht verstand warum“, kommentierte Ranke ihn damals. Wir freuen uns, daß Herre die Meinung von Gräfin Voß über den Prinzen schön zitiert.
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Preußen und die Marktwirtschaft, Ehrhardt Bödecker, Olzog Verlag, 135 Seiten, 14,90 Euro
Danke, Herr Bödecker. Dieses Buch ist die wirtschaftstheoretische Begründung für „Kaiserzeit und Moderne“, das Buch auf der Titelseite dieses Rundschreibens. „Es kann kein Zweifel daran bestehen, daß der Höhepunkt unserer jüngeren deutschen Geschichte das ,Deutsche Kaiserreich’ war. Mit Hilfe des gut dokumentierten Zahlenmaterials kann diese Einschätzung schlüssig begründet werden.“ Und dann legt Bödecker los, vergleicht international, daß wir mit 0,9 % die geringste Analphabetenquote hatten, mit 1-2 % die geringste Arbeitslosigkeit, die geringste Steuerbelastung und das höchste Bildungsniveau sowie 20 Nobelpreisträger. Beeindruckend.
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Preussen Krimi Kochbuch, Kochen wie Langustier, Berlin Krimi Verlag, 240 Seiten, 14,90 Euro
Nicht nur die Rezepte, sondern wie man Kräuterpolenta und gepökelte Rinderbrust richtig zubereitet, dazu Historie, Wirtschaftsgeschichte (KPM), Anekdoten. Zur eigenen Freude und zum Verschenken.
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Stammtafel der brandenburgisch-preußischen Linie des Hauses Hohenzollern, 9,90 Euro, gefaltet oder gerollt (gerollt höhere Versandkosten)
Unübersehbar groß, nämlich 80 (breit) x 120 Zentimeter, entfaltet sich der Stammbaum vom Großen Kurfürsten bis zu Georg Friedrich, dem Chef des Hauses Hohenzollern heute. Welche Prinzessinnen aus welchem Fürstentum kamen und wer auf andere europäische Höfe heiratet, das alles kann man sehr übersichtlich und groß genug gedruckt lesen. Die Tafel umfaßt erstmals alle Mitglieder des vormaligen preußischen Königshauses. In der Buchhandlung können Sie diesen Stammbaum zentral ganz hinten an der Tür sehen.
Stammtafel der brandenburgisch-preußischen Linie des Hauses Hohenzollern – Direktlink zum Poster in unserem Webshop (wählen Sie zwischen gefalzt und gerollt)

Stille Post, Eine andere Familiengeschichte, Christina von Braun, Prophyläen Verlag, 415 Seiten, 22 Euro
Die eigene Familiengeschichte erzählen anhand von Briefen und Aufzeichnungen bringt Freude und Qual. Bewegend, reflektiert, vorbildlich, lesenswert.
Stille Post – Direktlink zum Buch in unserem Webshop

Leben im Kaiserreich, Deutschland um 1900, Michael Epkenhans, Andreas von Seggern, Konrad Theiss Verlag, 175 Seiten, 34,90 Euro
Text-Bild-Buch mit großen Fotos nicht nur aus Berlin: Technik, Kultur, Menschen. Schöner Geschenkband.
Leben im Kaiserreich – Direktlink zum Buch in unserem Webshop
