Archiv für Mai 2007
Donnerstag, 31. Mai 2007

Stefan Maria Rother und sein Buch über die Schönhauser wird im Newsletter von Ricoh ausführlich gewürdigt. Wir sehen ja nur die schönen Ergebnisse, freuen uns über das Buch und warten sehnsüchtig auf das nächste über die Bergmannstraße. Die Foto-Experten bei Ricoh und überhaupt die Profis rund um die Kamera freuen sich dagegen über die Hochleistungsqualität einer neuen Generation von Kameras.
Mittwoch, 30. Mai 2007

Daß wir im Internet und vor allem bei Google so hervorragend aufgestellt sind, ist kein Zufall, sondern systematische, beharrliche und gut durchdachte Arbeit. Google veranstaltet morgen zeitgleich an zehn Standorten weltweit den Google Developer Day 2007 – Joest Feenders, unser Webmaster, ist dabei. Er freut sich seit Wochen auf die Workshops, wir auch. Denn wir werden wieder direkt von seinem neuen Wissen profitieren – und die Freunde der Berlin Story ebenfalls.
Mittwoch, 30. Mai 2007
Eine Doppelseite in der Berliner Morgenpost über unser Ende des Jahres erscheinendes Buch
Dienstag, 29. Mai 2007
Daß wir uns intensiv um unsere Kunden kümmern, Adressen sammeln, daß wir die Rundschreiben mit Buchempfehlungen verschicken und daß wir uns hauptsächlich um Buchbesprechungen in den Tageszeitungen kümmern (Morgenpost und Tagespiegel vor allem), beruhte auf Intuition und Erfahrung
Dienstag, 29. Mai 2007

Für eine Pressemitteilung haben wir einen Text über uns zusammengestellt, in dem auch Angaben über dieses Tagebuch und unsere WebSites vorkommen:
“Unsere Homepage www.BerlinStory.de gibt es seit 1998, ein Tagebuch-Blog seit Mitte 2003. Inzwischen laufen vier Blogs parallel, vom Chef, von Marketing, von Vertrieb und vom Geschichtsfestival Historiale. Insgesamt umfassen unsere rund 50 Homepages knapp 5.000 Internetseiten. Bei Google sind wir mit PageRank 5 so gut aufgestellt, daß wir bei der Suche nach
Montag, 28. Mai 2007
Charles Yunck kommt am Nachmittag im Laden vorbei, um für den Beitrag von Ulrike Ruppel Fotos zu machen, der bald in Berlins größter Zeitung, der B.Z., über die Berlin Story erscheint.
Montag, 28. Mai 2007
Sven Felix Kellerhoff stellt an diesem Mittwoch um 19.30 Uhr “Ortstermin Mitte” in der Urania vor. Eine ziemlich einmalige Gelegenheit, ihn im Westen zu hören, zu sehen, kennenzulernen und das neue Buch kennenzulernen.
Sonntag, 27. Mai 2007, Pfingsten
Saskia (10) und Anouk (8) ziehen ihre Eltern in den Laden. Sie haben uns schon öfters besucht und finden es in der Berlin Story toll. Darüber freuen wir uns sehr, weil wir selten erleben, daß Kinder zu uns kommen, und weil wir dachten, wir seien für Kinder nicht so richtig attraktiv. Herzlich willkommen. Schickt mir doch bitte Mal eine Mail.
Sonnabend, 27. Mai 2007
Die Berliner Morgenpost (Beitrag von Sabine Flatau) berichtet heute gut plaziert im Lokalteil über unsere Aktion:
Versteckte Bücher finden
Suchet, und Ihr werdet finden: Der klassische Bibelspruch ist morgen in Mitte von höchster Aktualität. Denn die Buchhandlung Berlin Story, Unter den Linden 40, versteckt 1000 Berlin-Bücher. “Bücher für Berlin” heißt die Aktion, die anläßlich des Bücherfestes auf dem Bebelplatz am 27. und 28. Mai stattfindet. Die 240 Seiten starken Wälzer gibt es nur morgen. Jeder ist wetterfest eingeschweißt und befinden sich in einer gelben Plastiktüte: irgendwo zwischen Brandenburger Tor, Gendarmenmarkt und Museumsinsel. In jedem Buch ist ein Los, mit dem man an der Verlosung eines Freifluges der Air Service Berlin teilnimmt. Neben den 1000 versteckten Exemplaren gibt es 500 weitere. Sie gehen an Busfahrer auf den Linien 100, 200 und TXL, an Autoren und Mitarbeiter von Berlin Story.
Und im Tagesspiegel schreibt Christoph Stollowsky in einem bericht über das Bücherfest:
Zum verspäteten Ostereiersuchen lädt der auf Berlin-Literatur spezialisierte laden “Berlin Story” ein: 1000 wetterfest verpackte Geschenkbücher mit Texten zur Stadt und Losen für einen Helikopterflug über Berlin versteckt er zwischen Brandenburger Tor und Bebelplatz.
Und im Laden stehen schon um 10 Uhr Kunden und fragen: Wo sind denn die versteckten Bücher?
Sonnabend, 26. Mai 2007

Samuel kümmert sich um den Grill, auf dem hundert Würstchen landen und Massen von Steaks. Der Film zur Party gestern ist fertig. Wir wollen genauer kalkulieren wir das Verhältnis von Frauen:Männern:Prosecco: Bier:Würstchen ist, damit wir die nächsten Partys optimal planen können.
Sonnabend, 26. Mai 2007

Berlin, arm aber sexy, demnächst in Moskau zu sehen, gleich mehrfach. Inwischen gibt es viele Variationen dieses T-Shirts, Schlüsselbänder in verschiedenen Farben und vor allem aufsehenerregende Portemonnaies unserer neuen Produktlinie. Wir wissen immer noch nicht, ob wir damit etwas zum Wohl der Stadt beitragen, werden aber jetzt dem Finanzsenator ein Portemonnaie zur Prüfung vorlegen.
Sonnabend, 26. Mai 2007
“Ku ma sie so ned vorstelle, ha?!”. Das kann man sich so nicht vorstellen, nicht wahr?! – die Fans vom FC Nürnberg am Postkartenständer mit einer Karte von der Ecke Zimmerstraße, einem Grenzposten Ost und dem Checkpoint Charlie zu seiner besten Zeit. Später wurde die Fan-Meile wegen einer Unwetterwarnung gesperrt.
26. Mai 2007, 2 Uhr

Ein Blick zum Himmel, noch ist es nicht soweit, erst kurz darauf ereilt uns der Gewittersturm, kurz aber herzlich. Die etwa 70 Besucher, anfangs aufgrund der Hitze lange bei Wasser geblieben, lassen sich kaum beirren, ziehen sich kurz samt Grill in die Unterführung zwischen den beiden Höfen sowie in den Filmraum zurück. Noch laufen die Festivitäten. Morgen folgt hier der Film.
Freitag, 25. Mai 2007, 18.34 Uhr
Der Bahnhof Friedrichstrasse ist gesperrt, zummindest für S-Bahnen. Wir machen uns Sorge wegen unserer Grillparty. Reuters hatte nichts darüber auf der Homepage, auch Heute und Google News nicht. Wir wissen es nun dennoch: Eine S-Bahn ist entgleist, die Passagiere mussten auf offener Strecke aussteigen.
Freitag, 25. Mai 2007, 17.15 Uhr
In Mitte bleibt es trocken, das Gewitter zieht am nödlichen Rand Berlins lang. Das versichert uns die Unwetterzentrale. Maximale Regenmöglichkeit 16 Prozent. Es bleibt bei Kaiserwetter.
Freitag, 25. Mai 2007

Michael Bienert stellt ganz ausführlich im FAB, Fernsehen aus Berlin, “Kaiserzeit und Moderne” vor. Dort kommt er richtig zu Wort. Im vorigen Beitrag über die Pressekonferenz im Adlon waren die Autoren aufgrund der nicht so tollen Kamera nicht gut zu verstehen. Hier können Sie den Beitrag sehen.
Freitag, 25. Mai 2007
Margit Lesemann berichtet im aktuellen BUCHMARKT über die Präsentation im Adlon:
Berlin Story Verlag präsentierte den druckfrischen Wegweiser
Freitag, 25. Mai 2007
Grillparty im Hof der Berlin Story. Wir ziehen das heute durch und freuen uns auf die vielen eingeladenen Gäste. Jetzt, um 9 Uhr morgens, scheint die Sonne so schöne wie gestern. Für den Nachmitag und Abend sind Sturm und Gewitter angekündigt. Aber nicht Unter den Linden. Hier scheint immer die Sonne. Kaiserwetter, passend zum neuen Buch.
Mittwoch, 23. Mai 2007
Michael Bienert und Elke Linda Buchholz stellen im gut besuchten, ausgebuchten Tagungsraum 1 des Hotels Adlon ihr neues Buch „Kaiserzeit und Moderne“ vor. Das Adlon spielt eine wichtige Rolle in der Kaiserzeit, im Buch und für uns. Wir bedanken uns für die Gastfreundschaft. Wie es war, haben wir im Internet-Fernsehen kurz festgehalten.
Dienstag, 22. Mai 2007
Im Mittelpunkt Klaus Lingenauber, die Senatsbaudirektorin Regula Lüscher missionierend, umgeben von seinen beiden Chefs Klaus von Krosigk links (hellblaues Hemd) und Jörg Haspel rechts. Links schreibend Thomas Fülling von der Berliner Morgenpost, hinten die Lage überblickend Enno Lenze von der Historiale und rechts neben Lingenauber Volker Hobrack, der Vorsitzende des Bürgervereins Luisenstadt, hier etwas im Schatten, aber voll im Bilde, wenn man sich die Abendschau vom rbb ansieht, die ausführlich über dieses Ereignis berichtete. Während die Fontänen zu sprudeln beginnen, unterschreiben wir den Vertrag mit Dr. Klaus Duntze über das Buch zum Luisenstädtischen Kanal, ebenfalls von Bürgerverein Luisenstadt. Tanja und Norman vom Verlag haben für alle hier auf dem Foto einen Dummi vorbereitet mit dem ersten Kapitel des Buchs und vielen historischen Abbildungen.