Archiv für Juli 2006
Montag, 31. Juli 2006

Die großen Stadtmodelle stehen jetzt in der Nicolaikirche. Heute war Eröffnung der Ausstellung. Bisher standen sie beim Bausenat in der Behrenstraße, demnächst kommen sie in ein Gebäude am Köllnschen Park.
Gestern, am Sonntag, war wieder eine ganze Seite Edition Panorama in der Berliner Morgenpost wie schon am 25. Juli. Das kommt einfach daher, daß Dr. Ulrich Giersch für Berlin so gute Sachen macht. Dieses Röntgenbild des Doms wird begleitet von einem Text aus dem Buch Kirchen in Berlin von Sven Scherz-Schade aus dem Berlin Story Verlag. Autor des Beitrags in der Morgenpost ist Sven Felix Kellerhoff.
Sonntag, 30. Juli 2006
Im Tagesspiegel berichtete Helmut Caspar gestern über die Historiale:
(Siehe auch Eintrag vom Freitag, den 28. Juli)
Napoleon reitet wieder
Ein neues Geschichtsfestival erinnert an Preußens Niederlage vor 200 Jahren
In der Schlacht von Jena und Auerstedt am 14. Oktober 1806 wurden Preußen und Sachsen von den Franzosen vernichtend geschlagen. Zwei Wochen danach ritt Napoleon, aus Charlottenburg kommend, in Berlin ein und nahm im Stadtschloss Quartier. Am 27. Oktober, auf den Tag 200 Jahre später, wird der Triumphator mit seinem in historischen Uniformen gesteckten Tross erneut durchs Brandenburger Tor ziehen. Mit dieser Szene wird das Geschichtsfestival „Historiale“ eröffnet, ein mehrtägiges Spektakel um die dramatischen Ereignisse in Berlin und Preußen vor 200 Jahren.
Der Verleger der Berlin-Story, Wieland Giebel, erhofft sich von der Historiale mehr Aufmerksamkeit für die Geschichte der Stadt. In den kommenden Jahren soll das Festival stets unter anderem Motto fortgesetzt werden. Dazu hat der Verleger geschichtsbegeisterte Leute um sich geschart, die Vorträge und Führungen, Lesungen und Konzerte sowie Publikationen vorbereiten. Einer der Höhepunkte wird eine szenische Darbietung im Weißen Saal des Schlosses Charlottenburg sein, in der aus wenig bekannten Schriften der Königin Luise und ihres Kontrahenten, des französischen Kaisers, zitiert wird.
Darüber hinaus gibt es Ausstellungen unter anderem im Deutschen Historischen Museum, im Stadtmuseum und im Liebermann-Haus am Brandenburger Tor. Geplant ist auch, den Kunstraub der Franzosen in den königlichen Schlössern zu dokumentieren, dem auch Schadows Quadriga auf dem Brandenburger Tor zum Opfer fiel. Erst 1814 kamen die Kostbarkeiten nach Preußen zurück.
Dem Einzug des Franzosenkaisers folgen bis zum 30. Oktober Führungen vorbei an Gebäuden und Denkmälern, die an Preußens Debakel vor 200 Jahren, aber auch an die Stein-Hardenbergschen Reformen im Gefolge der Niederlage zu tun hatten. Wieland Giebel hofft, dass die „Historiale“ in ein paar Jahren einen ähnlich großen Anklang findet wie heute schon der „Tag des offenen Denkmals“. Auch der habe vor Jahren recht bescheiden angefangen. An Zuspruch und Ideen aus den Staatlichen Museen und der Stiftung Stadtmuseum, der Preußischen Schlösserstiftung sowie den Universitäten, Bibliotheken und Archiven gebe es jedenfalls keinen Mangel. Da allerdings nichts für umsonst zu haben ist, sei man auf Sponsoren angewiesen.
Sonnabend, 29. Juli 2006
Zwei Demonstrationen an einem Tag, kurz nacheinander. Die Fuck-Parade mit einigen Hundert Teilnehmern, die Libanon-Demo mit 3.000 Teilnehmern. Jede Demonstration macht die Kreuzung Friedrichstraße/Unter den Linden so lange wie möglich dicht.
Über die Fuck-Parade ärgert sich der Fahrer des Stadtrundfahrtbusses und versucht, sich einfach durchzuquetschen wie eben schon ein Bus vor ihm. Da kommt ein Polizist des Anti-Konflikt-Teams auf ihn zu und bremst den Bus aus. Streß vermeiden, einfach laufen lassen. Die Touristen auf dem Deck des Busses holen ihre DigiCams und filmen. So was gibt es ja zu Hause nicht. Oben links sieht der Sohn von Wilhelm Tell zu.
Entlang der Demoroute hat die Fuck-Parade folgende Inhalte: Gegen hohe Mieten; der Bunker Reinhardstraße wurde als Club geschlossen, jetzt mit Penthouse privatisiert; für die Böll-Stiftung wird Grünfläche in Bauland umgewandelt; der Tränenpalast wurde geschlossen; das Hotel Unter den Linden für einen Großinvestor abgerissen , der letzte Park verschwindet; die konservative Springerpresse polarisiert und serviert dem Leser ein Horrorszenario einer vermeintlich nur auf Party und Drogenkonsum fixierten Jugend; die Bundesdruckerei in Kreuzberg druckt die biometrischen Pässe, Überwachung und Sicherheitswahn; Bethanien ist noch von den aus der Yorkstraße 59 vertriebenen Bewohnern besetzt; potentielle Räume der Subkultur verschwinden, Hausbesetzerszene und unkommerzielle Projekte wie der Kinderbauernhof. Es gab einen schönen heimatkundlichen Flyer mit ausführlicher Beschreibung der langen Marschroute.
Wenig später folgt eine Libanon-Demonstration. Die Demo gliederte sich in mehrere Blöcke, je nach Gesinnung und Parteiorganisation. In diesem Teil gab es einen Demo-Choreographen, der rechts über dem Kopf des Mannes im Vordergrund auf den Schultern eines anderen sitzt und die Parolen vorsagt, die von den anderen gerufen werden. Die Parolen waren: Frauenmörder Israel; Kindermörder Israel; deutsche Waffen, deutsches Geld; USA Rassisten, USA Faschisten; Tod Israel; Hisbollah bis zum Sieg; Hisbollah Kadamon (oder so ähnlich).
Im Hintergrund steht der Bohrturm für das neue Gebäude an dieser Kreuzung. Hoffentlich hält ihn niemand für eine Raketenabschußrampe.
Freitag, 28. Juli 2006

Volker Hobrack eröffnet die erste halböffentliche Präsentation des Geschichtsfestivals HISTORIALE in der Remise des Mendelssohnhauses in der Jägerstraße. 30 Besucher diskutierten mit uns. Wieder war es so, daß wir von vielen Seiten Unterstützung angeboten bekamen. Die Idee des Geschichtsfestivals konkretisiert sich immer weiter. Und immer wieder kommen neue Aspekte zur Napoleonveranstaltung. Mendelssohn, die Bankiers hatten erheblichen Ärger mit ihm. Wie war das genau?
Donnerstag, 27. Juli 2006

Aus diesem Fenster der französischen Botschaft sieht man nur einen kleinen Ausschnitt des Pariser Platzes, nämlich die Akademie der Künste. Wir sprachen mit dem Ersten Sekretär und dem Militärattache über Napoleon, die Historiale, Koordination der Veranstaltungen. In der Humboldt Universität findet am 27. Oktober ein Colloquium zum Thema statt, organisiert von der Botschaft, der HU und dem Französischen Zentrum der TU.
Mit dem Hotel de Rome hatten wir das zweite Gespräche darüber, welche Veranstaltungen wir dort durch führen konnten. Und nach Feierabend gab es ein wunderbares Essen beim Fotographen Stefan Maria Rother, und seiner Frau Joanna. Dazu eine Art Diaschau vom Computer aus, nicht vom Urlaub, sondern von der Schönhauser Straße. Unser erstes Fotobuch soll Menschen beim Arbeiten in dieser Straße zeigen.
Mittwoch 26. Juli 2006
Morgens an der Kasse stehend kann man sich mental darauf vorbereiten, was man nachmittags in der Senatskanzlei über unser Vorhaben erzählt, das Geschichtsfestival. Auch dieses Gespräch verlief äußerst erfolgreich, weil die Idee unmittelbar einleuchtet und wir als seriöse Partner bekannt sind. Joest hat eine neue Kamera, ich bin das Testobjekt.
Dienstag, 25. Juli 2006


Eine ganze Seite in der Berliner Morgenpost über die neue Mauerkarte, die Dr. Ulrich Giersch herausgegeben hat, an der er lange und unter großem Aufwand gearbeitet hat. Daß er jetzt so gewürdigt wird, hat er wirklich verdient. Robinson hat früher viel für die MoPo gezeichnet. Das Leporello, zweimal fünf Meter lang, ist das eindrucksvollste Zeugnis der Brutalität der Mauer in der Stadt. Bei uns in der Buchhandlung hängen die zehn Meter vollständig zum Ansehen. Heute morgen haben wir gleich die nächsten hundert Exemplare bestellt.
Montag, 24. Juli 2006

So sieht man Berlin, wenn man wie Etienne Françoise Prof an der TU ist, das Frankreich Zentrum leitet und ein Colloquium über Napoleon in Berlin vorbereitet. Norbert König, Projektleiter der Historiale, und ich waren wegen Planungsabstimmungen zu Besuch.
Sonntag, 23. Juli 2006

Das ist Kalakaua I., der König von Hawaii im Jahr 1881. Was hat er mit uns zu tun? Ersten beherbergte ihn das Hotel de Rome, wo wir später (2000 bis 2004) lange die Buchhandlung hatten. Zweitens hat Sven Felix Kellerhof die Geschichte heute in der Berliner Illustrirten Zeitung geschrieben. Drittens war das im Jahr 1881, als es das Telefon gerade gab. Viertens wird ja bald das neue Hotel de Rome am Bebelplatz eröffnet und wir wünschen viel Glück dabei.
Sonnabend, 22. Juli 2006

So vielen Männern begegnete Susanne Roder heute, die früher Feierabend hatte und schön zum Christopher Street Day konnte. Aber in der Buchhandlung wurden wir auch verwöhnt. Es kamen Männer mit gepearcten Brustwarzen, mit nacktem Oberkörper oder hautengem Höschen.
Freitag, 21. Juli 2006
30 Grad am frühen Morgen. Im vorderen Teil des Hauses Unter den Linden 40 steht die Hitze, im Hof ist es gut auszuhalten. Wir kümmern uns um die Vorbereitungen der Historiale. Am nächsten Freitag werden wir das Projekt vorstellen:
Einladung zur Projektvorstellung Historiale Berlin – Das Geschichtsfestival
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Geschichtsinteressierte und –begeisterte,
ab Sommer 2007 wird jährlich die Historiale Berlin – das Geschichtsfestival stattfinden. Hierbei handelt es sich um ein neuartiges Event, mit dem Ziel, mehr Menschen für Geschichte zu begeistern. Den thematischen Mittelpunkt wird jeweils ein herausragendes historisches Ereignis stellen. Initiator ist der Verein Historiale-Berlin e.V., der in Zusammenarbeit mit historisch orientierten Institutionen, Museen, Archiven und Vereinen eine Plattform zum Austausch und zur Vermittlung von Geschichte bietet.
Bereits dieses Jahr möchten wir uns mit einem kleineren Programm der Öffentlichkeit vorstellen: Zusammen mit der Agentur Zeitreisen präsentieren wir vom 27. bis 29. Oktober 2006 die Veranstaltung „200 Jahre Napoleon in Berlin“.
Zur Vorstellung des Projektes Geschichtsfestival lädt Sie die Historiale herzlich ein.
Zeit: 28. Juli, 11.00 Uhr, eine Stunde lang
Ort: Remise des Stammhauses der Mendelssohn-Bank, Jägerstr. 51, 10117 Berlin
Kein Durchkommen auf dem Trottoire. Wenn sich eine Gruppe italienischer Besucher von unserem historischen Modell kommend vor der Eingangstür versammelt, ist alles dicht. Demnächst haben wir auch wieder „Making of Berlin“ auf italienisch als Video. Nur einige Italiener und wenige Deutsche wollen noch Videos.
Donnerstag, 20. Juli 2006
An der Kreuzung Unter den Linden Ecke Friedrichstraße wird tun der Regierende Bürgermeister und die Investoren von der MEAG, der Münchner Rück, den ersten Spatenstich für das groß Gebäudeensemble. Da kommt man nur rein mit persönlicher Einladung und mit Bändchen am Arm – und ich kann nicht knipsen, weil ich den Fotoapparat vergessen habe.
Mittwoch, 19. Juli 2006
Im Deutschen Historischen Museum haben wir eine Besprechung zur Historiale und erhalten freundliche und sehr entgegenkommende Unterstützung. Es wird voraussichtlich eine Sonderführung geben, wir können eine Veranstaltung im Zusammenhang mit „Napoleon in Berlin“ im DHM machen.
Vorn ein Polizist, daneben ein offenes Fenster Richtung amerikanische Botschaft. Da zittern wir, und die Polizei auch, wenn so was passiert. Künstler haben in einer Galerie mit Spray gearbeitet, ein bißchen gelüftet, dann sind sie nach Hause gegangen.
Dienstag, 18. Juli 2006

Daraus wollen wir ein Buch machen. Hoffentlich klappt das. Im Landesarchiv hat Frau Preuß für uns freundlicherweise eine Handschrift rausgesucht, die noch nie transkribiert und noch nie veröffentlicht wurde. Als Napoleon im Oktober 1806 zunächst nach Potsdam kam, stellt der preußische König Friedrich Wilhelm II. der sich auf der Flucht befand, ihm einen Führer durch die Stadt und die Schlösser. So jedenfalls habe ich das bisher verstanden. Dieser Führer schrieb auf, was er mit Napoleon erlebte, wir möchten den rund zwanzigseitigen bericht in dem Buch veröffentlichen, das Beiträge zu „Die Franzosen in Berlin“ sammelt und möglichst bald herauskommen soll.
Montag, 17. Juli 2006
Falls Sie längere Zeit nicht mehr in der Rubrik "Das Team“ waren, können Sie sich jetzt einfach mal schöne, neue, junge Gesichter ansehen.
Wieder stellen wir einen bedeutenden Berliner Verlag vor, den be.bra Verlag von Ulrich Hopp. Gut plaziert in der Mitte der Buchhandlung bleibt der Tisch jeweils sechs bis acht Wochen nur für einen einzigen Verlag reserviert, der sich mal richtig breit machen kann. Hier erkennt man die schönen Geschichtsbücher zu Berlin und Preußen, die Krimis von Tom Wolf aus der Zeit Friedrichs des Großen, die Potsdam- und Museumsführer. Wir machen Reklame für die Verlage ohne etwas dafür zu nehmen, wie wir auch die Buchbesprechungen im Rundschreiben nach unseren Vorstellungen auswählen und schreiben. Die Interessen der Kunden interessieren uns mehr als die der Verlage. Den Verlagen möchten wir aber gern ein Forum bieten.
Sonntag, 16. Juli 2006

Wieder spielt Deutschland eine wichtige Rolle. Bei dieser Demo heute gab es nur ein Plakat, das war handgeschrieben und darauf stand: „Solange es Geld gibt, reicht es nicht für alle“. Worum es sonst ging, war als Zuschauer nicht auszumachen. Als die jungen Männer dann von der Abschlußkundgebung zurückkamen, nahm sich einer beim Vorbeigehen eine Deutschlandfahne aus unserer WM-Schnäppchenkiste. „Legst Du die wieder hin!“, ermahnte ich pädagogisch. „Ich wollte ja nur mal gucken.“ Sowie die Knaben dann gut zwanzig Meter Abstand hatten, riefen sie das Garstigste, was ihnen dazu einfiel: „Du bist Deutschland! Du bist Deutschland“.
„Die Wahlkampfplakate von Ströbele gehen einem Ende entgegen“, sage ich an der Kasse. Wir hatten noch acht Stück, die nur noch 5 Euro kosten. Jetzt sind es nur noch sieben. „Solange es Kreuzberg gibt, gibt es auch Ströbele“, antwortet der Kunde.
Sonnabend, 15. Juli 2006
Loveparade. Und in der Buchhandlung sind zum Glück mehr Kunden als sonst an Love Parade-Tagen. Die Besucher setzen sich ähnlich wie bei den vorigen Veranstaltungen zusammen: Ländliche Bevölkerung aus Deutschland, Polen, der Ukraine, den baltischen Staaten und besonders aus Holland von der anderen Seite. Extrem aufgebrezelt und rausgedrückt, was eben zu zeigen ist. Das beobachtete vor der Buchhandlung stehend ein Mann, rauchend, eher etwas angesetzt als durchtrainiert, der – zwei quasi nackte Männer sehend – fragte: „Are they Germans?“ Er kam aus der Nähe von Chicago, und Old Europe erscheint wie ein Wunder. Man kann gar nicht richtig mit dem Auto fahren (er hat vier), alle gehen hier zu Fuß und haben so wenig an. Bill ist auf einem Seminar über Jugendarbeit, wie man Problemjugendliche ans Arbeiten kriegt. Anders als in den vergangenen Jahren tauchen mehr Nationalfahnen auf. Und reflexartig ertönt zwischendurch immer wieder „Doitschlond! Doitschlond“.
Freitag, 14. Juli 2006

Vor hundert Jahren gab es auch schon eine Buchhandlung Unter den Linden und zwar in der Nummer 16, das war bei uns diagonal gegenüber, wo heute Aeroflot ist. Damals, am 19. August 1908, antwortete der Berliner Buchhändler Martin Breslauer seinem holländischen Kollegen in Utrecht auf eine Anfrage. Wir bekamen diese Postkarte von einem Nachfahren des holländischen Buchhändlers bei seinem Besuch in Berlin.
Donnerstag, 13. Juli 2006


Beerdigung von Manu auf dem Kirchhof Luisenstadt. Manu aus Yukatan war einer der Gesprächspartner von Werner Schmidt bei seiner Recherche für das Buch „Letzte Rettung Berlin“, das im Herbst erscheint. Seit mehreren Jahren hielt sich Manu hauptsächlich auf dem Oranienplatz auf, er gehörte zur Stammbesatzung. Manu fühlte, daß er nicht mehr lange zu leben hat. Der Text über ihn in dem Buch war das letzte, was er am Abend seines Todes bewußt wahrnahm.
Mittwoch, 12. Juli 2006

Grillparty der Mitarbeiter und Autoren. Endlich sind wir wieder unter uns. Die WM ist vorbei. Frankreich und Italien sollten wegen unfairen Spiels beide von der FIFA disqualifiziert werden. Dann wären WIR Weltmeister. Es gab auch noch andere Diskussionsthemen an diesem Abend, die Bücher über Napoleon und die Franzosen in Berlin (27. Oktober 1806), unsere anderen Projekte wie die Zeitung und die Historiale. Alles fließt jetzt schön zusammen.