| Berlin Story Verlag | 19. Juli 2016

Das Schloss — bald im Stadtmuseum, hier als Attrappe, im Berlin Story Verlag als Buch


Schlossattrappe_Giebel_01
555 Jahre Schloss, Party in der Ausgrabung 1998_462

Grausam. Endlich stand die Schloss-Attrappe, endlich hatte Wilhelm von Boddien es geschafft. Da wurde davor, nein nicht davor, rundherum, eine Kirmes aufgebaut (oben). Der Bezirk Mitte hatte das gestattet, 1994. Die wollten Boddien ärgern.

Es hat nichts genutzt.

 

Einige Jahre später haben wir zu 555 Jahre Schloss eine Party in den Ausgrabungen organisiert (rechts), 1998, die Brötchen, die Franziska hier anbietet, wurden in der Berlin Story geschmiert. Da hatte der Bezirk gerade eine Achterbahn auf dem Schlossgelände genehmigt.

 

Bald findet im Stadtmuseum eine Ausstellung „Schloss.Stadt.Berlin – Die Residenz rückt in die Mitte (1650-1800)“ statt von Mitte November 2016 bis Ende April 2017.

 

Im Berlin Story Verlag gibt es zur Geschichte des Schlosses das Buch von Mark Metzger mit einem Vorwort von Wilhelm von Boddien.

 

 

 




| Allgemein, Berlin Story | 18. Juli 2016

Visit Berlin — Sommerfest 2016


Visit_Berlin_2016 Michael Müller Kieker Enno

Visit_Berlin_2016 Michael Mülle

Visit_Berlin_2016 Michael Müller Kieker Geisel_462
Willy Weiland (oben, spricht), Chef der Hoteliers und Gastronomen, spricht bei der Eröffnung die Hoffnung aller aus, dass es in Berlin ruhig bleiben möge.

 

Michael Müller, Regierender Bürgermeister, sagt, der Senat wolle den Tourismus weiter unterstützen, begleiten und zusätzliche Investitionsmittel bereitstellen.

 

Er sei zweimal am Pariser Platz gewesen nach den Anschlägen in Frankreich und habe heute am Trauergottesdienst im Dom für die Berliner Schülerinnen und die Lehrerin teilgenommen, die in Nizza umgekommen sind.

 

Müller erinnert daran, dass Grundlage unseres Zusammenlebens Toleranz sei, dass wir in Berlin dafür kämpfen müssen und uns engagieren sollten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



| Berlin Story | 18. Juli 2016

Stadtmuseum Berlin — demnächst auch mit 20. Jahrhundert


Stadtmuseum_Spies_720

Stadtmuseum_Zukunftsstrategie_ Müller_van Dülmen

Stadtmuseum_Zukunftsstrategie_ Paul_Spies

Stadtmuseum_Zentraler Ort

Jetzt kriegt das Berlin Story Museum Konkurrenz.

 

Pauls Spies, Chef des Stadtmuseums (oben und Foto 3), stellt heute im Märkischen Museum die Zukunftsstrategie für das Stadtmuseum Berlin vor.

 

Flankiert wird er vom Kultursenator Michael Müller (rechts), zugleich Regierender Bürgermeister und vom Kulturstaatssekretär Tim Renner (nicht im Bild). Dass die beiden gleichzeitige auftreten, kommt selten vor,  unterstreicht die Bedeutung der Präsentation. Es moderiert Moritz van Dülmen (rechts außen).

 

Demnächst soll im Stadtmuseum auch das „Dritte Reich“ vorkommen und die Mauer-Zeit.

 

„Jetzt“ oder „demnächst“ ist mehr so in Verwaltungszeiträumen gedacht.

 

Ab 2020 oder 2021 wir das Märkische Museum geschlossen und renoviert.

 

Das wird zwei oder drei Jahre dauern und dann geht es gleich mit der Zeitgeschichte los.

 

Dann wird das Stadtmuseum ein MUST SEE mit logischem Rundgang mit Anfang und Ende.

 

Dann soll das Stadtmuseum mit einem derzeitigen Etat von mehr als 12 Millionen Euro zentraler Ansprechpartner für die Geschichte Berlins werden.

 
Pressemitteilung des Regierende Bürgermeisters Michael Müller: „Wir haben Paul Spies die Aufgabe gegeben, die Situation der Stiftung Stadtmuseum mit ihren Standorten zu analysieren und ein Gesamtkonzept zu entwickeln, das auch den Standort Humboldt Forum einbezieht. Ich bin wirklich beeindruckt, mit welcher Geschwindigkeit es entstanden ist. Aus meiner Sicht liegt nun eine faszinierende Vision für die Zukunft der Stiftung Stadtmuseum vor.“

 

 

 

 



| Berlin Story Bunker | 17. Juli 2016

Besucherkommentare Berlin Story Museum in dieser Woche


Museum, Besucher, Kommentare 01

Museum, Besucher, Kommentare 02

Besucherkommentar Liverpool

Museum, Besucher, Kommentare 03

Museum, Besucher, Kommentare 04

Museum, Besucher, Kommentare 05

 

 

„In einer Stunde ganz Berlin verstanden. PHÄNOMENAL!“ (Klaus Hirsch, Bad Godeberg)

 

„Eine sehr gute und informative Zusammenstellung von der Geschichte, dem Leben und den Sehenswürdigkeiten von Berlin. Es hat Spaß gemacht“ (Monika und Jürgen aus Bamberg)

 

„Waren im Museum, hat uns super viel Spaß gemacht, alles zu entdecken! Sehr viel Liebe zum Detail!

 

Thank you for showing us history across the ages in Berlin! (Nicola und Luke P.)

 

Fantastic, very enjoyable, helpful and pleasant stuff. Interesting and thank you very much. (Julie, Dawn, Lindsay and Fiona; Liverpool)

 

Impresionanta la historia de Berlin

 

„Tolles Museum, sehr freundliches Personal!! Vielen Dank!“ (Jörg, Köln)

 

„Super Museum- super nette und freundliche Arbeiter.“

 

„Sehr ansprechende Ausstellung! Toll. Danke.“ (K. Weber)

 

Thanks for educating us stupid foreigners! Love from Qatar“

 

Wonderful Museum, one of the best museum in Berlin.“

 

„Interesting Museum with a lot of unknown (for us) facts.“ (Mattias + Eva-Marie from Sweden)

 

Viele Besucherkommentare früher ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 



| Allgemein | 17. Juli 2016

Museumsfest 2016 — Verein der Freunde des Stadtmuseums — Waisenbrücke wieder bauen


Museumsfest_2016 Waisenbrücke

Museumsfest_2016_Wieland_Giebel

Museumsfest_2016 Pauls_Spies

Museumsfest_2016 Ulrike

Museumsfest_2016 Bierchen

Museumsfest_2016 Friederike, Poschinger

Museumsfest_2016 Giebel_Dr.Dirk Moldt

Museumsfest_2016 Poschinger, Kreft

Museumsfest_2016Paul_Spies2

Museumsfest_2016 Band

Museumsfest_2016 Das_Ende

Museumsfest des Stadtmuseums Berlin zusammen mit dem Verein der Freunde und Förderer des Stadtmuseums.

 

1500 Besucher sind heute im Stadtmuseum – Eintritt frei.

 

Und mehrere Hundert auf dem Museumsfest im Hof des Märkischen Museums.

 

Es geht in diesem Jahr um die Waisenbrücke, die früher direkt zum Märkischen geführt hat. Die Luftballons (1) beschreiben, wo die Brücke einst war.

 

Wieland Giebel (2), Vorstandsvorsitzender des Vereins der Freunde und Förderer des Stadtmuseums, begrüßt die Besucher im Hof des Museums.

 

Pauls Spies (3), Museumschef, erläutert an der Spree, wo die Waisenbrücke einmal stand und warum sie zurück kommen sollte.

 

Durch den Verkauf der Lose einer Tombola des Freundesvereins kommt eine vierstellige Summe zusammen. Das Geld kommt einem Willkommensprojekt des Stadtmuseums zugute.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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