| Berlin Story | 24. August 2016

Das Sofa auf der Oranienstraße am 1. Mai 1987


Sofa auf Oranienstr

Bestseller-Poster, dieses Sofa. Ein Foto von Michael Hughes. Immer wieder bleiben die Leute da stehen.

Links daneben, verdeckt, steht das Poster Deutschland in den Grenzen 1937, also die von den Alliierten nach 1945 festgelegten Grenzen, die Occupation Map.

 

 

 





| Berlin Story, Berlin Story Verlag | 21. August 2016

Engelbecken und Luisenstädtischer Kanal heute ausführlich im Tagesspiegel


Christiane-Peitz_Tagesspiegel EngelbeckenChristiane Peitz vom Tagesspiegel durfte dienstlich spazieren gehen. Sie beschreibt in der Sonntagsausgabe des Tagesspiegels ausführlich das Engelbecken, den Luisenstädtischen Kanal und die Menschen, die hier leben.

 

Dabei würdigt Christiane Peitz auch Klaus Duntze, der das wundervolle Buch zum Luisenstädtischen Kanal geschrieben hat. Duntze, der ehemalige langjährige Pfarrer von St. Thomas, verstarb kürzlich.

 

Der Beitrag wird begleitet von einer Fotostrecke von Kai-Uwe Heinrich, der schon häufig rund um das Engelbecken auch bei den Aktivitäten des Bürgervereins fotografiert hat.

 

Christiane Peitz schreibt: „… Wieland Giebel sagt, das Wasser ist gut. Weich und warm und dank der Filter auch sauber. Der Gründer des Berlin Story Verlags und des gleichnamigen Museums ist im Bürgerverein Luisenstadt aktiv, er wohnt am Engelbecken und geht hier in der Früh manchmal schwimmen. Den heiligen Michael stört das kein bisschen. Was wohl auch daran liegt, dass der Verein dem namensgebenden Erzengel ein Licht aufgesteckt hat. Damit er leuchtet in der Nacht, mit freier Sicht bis zum Oranienplatz …“

 

Lesen Sie den vollständigen Beitrag von Christiane Peitz im Tagesspiegel …

 

 

 

 

 



| Berlin Story Bunker | 20. August 2016

Flucht, Vertreibung, Versöhnung — Bunkernachbarn haben Verspätung


Deutschlandhaus ausgehöhlt_800
Das Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung sollte in diesem Jahr öffnen. Unsere Nachbarn am Anhalter Bahnhof.

 

Erst ging der designierte Chef wieder stiften, jetzt geht es mit den Bauarbeiten nicht so voran. 2017 sei nicht mehr zu schaffen, sagt Kulturministerin Monika Grütters, voraussichtlich wird das Dokumentationszentrum 2018 eröffnet. Gundula Bavendamm, die neue Chefin, hat dadurch Zeit, gründlicher zu planen.

 

Das Foto stammt aus dem Februar 2016 und wurde vom benachbarten Europa-Haus aufgenommen, in dem heute das BMZ ist, das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit.

 

 

 





| Berlin Story | 18. August 2016

Centro Alemán — Lateinamerika Nachrichten — über den Verkauf der Berliner Mauer


Mauerverkauf spanisch 00
Mauerverkauf spanisch 01
Das könnte ungefähr so heißen:

„… Der Verkauf von Stücken der Mauer funktioniert gut und mit Magneten, die meistverkauften Artikel in den Souvenirläden sind. „Einer von fünf etwas kauft die Mauer“, erklärt der Verkäufer. Eine Ansicht teilte auch Wieland Giebel, Geschäftsführer der Berlin Story, eine Online-Buchhandlung in Fragen spezialisiert in der deutschen Hauptstadt umgibt. Mit seinen vier Filialen in der Stadt und ihrer Internet-Shop, Ihr Unternehmen mehrere hunderttausend Euro in Rechnung stellt, erklärt. Die Nachfrage ist seit Jahren konstant … “
Die Summe wird immer höher -:)

 

Lesen Sie den vollständigen Beitrag des Centro Alemán …

 

 

 



| Berlin Story | 17. August 2016

Sarajevo — Hauptstadt von Bosnien und Herzegowina — Avaz berichtet über den Verkauf von Segmenten der Berliner Mauer


Dnevni Avaz Cover

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Komadići Zida se dobro prodaju. Oni su dobar posao za berlinske suvenirnice i nakon magneta za frižidere su drugi najprodavaniji artikl, kaže prodavač: „Najmanje svaka peta osoba kupi nešto u svezi sa Zidom“. To potvrđuje i Wieland Giebel, sef Berlin Storyja, jedne knjižare s online dućanom. On prodaje sve što ima veze s Berlinom. U njegova četiri berlinska dućana, te na online dućanu, s komadićima Zida godišnje ostvari nekoliko stotina tisuća eura prometa, kaže za DW. Već godinama je potražnja konstantna.

 

 

Lesen Sie den vollständigen Beitrag hier …

 



| Berlin Story Bunker | 16. August 2016

Wieder eine Gruppe mit vielen Sprachen


Sprachschule im Museum

Francesca im MuseumDa können wir glänzen – wenn eine Gruppe junger Leute aus aller Herren Länder kommt und wir uns mit den AudioGuides des Berlin Story Museums der Herausforderung stellen können.

 

Francesca (unteres Foto, roter Pfeil), früher im Berlin Story Museum, kommt mit einer Gruppe neugieriger Italiener und zeigt ihnen den Bunker – und erläutert, dass viele Italiener als Fremdarbeiter (nicht als Zwangsarbeiter) daran mitgebaut haben.

 

 

 

 

 


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