| Berlin Story | 29. August 2016

Adventskalender — ENDLICH!!!


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Adventskalender Baum

Adventskalender, sonst ab Pfingsten im Sortiment, kommen in diesem Jahr mit erheblicher Verspätung.

 

Dafür aber umso schöner.

 

Die Kalender sind ab sofort in der Buchhandlung Berlin Story Unter den Linden 40 zu erhalten.

 

Zu früh? Voriges Jahr Pfingsten haben wir sieben verkauft. Man muss auch an die Menschen in der Diaspora denken, aus Kanada, Uruguay, Neuseeland, Namibia oder Ghana. Die kommen nicht alle Tage bei uns vorbei.



| Allgemein | 28. August 2016

Lange Nacht — voller Erfolg


Bisher heißeste Museumsnacht mit 28.000 Besuchern

Altes Museum (6300 Besucher), Neues Museum (8400), Pergamonmuseum (3400), Berliner Dom (9000), Deutsches Historisches Museum (4000), DDR Museum (5400).

Großer Anziehungspunkt war die Spanische Nacht am Kulturforum. Das ambitionierte Programm rund um die Ausstellung „El Siglo de Oro. Die Ära Velázquez“ lockte insgesamt 12.000 Besucher in die beteiligten Häuser (Gemäldegalerie, Kunstgewerbemuseum, Musikinstrumenten-Museum und Ibero-Amerikanisches Institut).

Im Museum für Naturkunde (8000) wollten alle den Saurier Tristan sehen.

Besonders viele Besucher interessieren sich auch alljährlich für die Bunkerführungen des Berlin Story Museums (5600). Im Hochbunker am Anhalter Bahnhof wurde die Taktung der Führungen verdoppelt, um den Ansturm zu bewältigen.

Außergewöhnliche Aktionen und Experimente im Deutschen Technikmuseum (das nach längerer Pause wieder dabei war) und im Science Center Spectrum zogen knapp 5000 Besucher in ihren Bann. Das Motto „Superhelden“ sorgte im Museum für Kommunikation (5000) für heldenhafte Unterhaltung.

Die nächste Lange Nacht der Museen findet am 26. August 2017 statt.



| Berlin Story Bunker | 28. August 2016

Lange Nacht — 5600 Besucher — 1200 Bunkertour-Teilnehmer


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Noch mehr  Besucher als im vergangenen Jahr — aber wir hatten leider keine ausreichende Kapazität für Bunkerführungen.

 

Der Andrang war so immens, dass wir parallel Bunkerführungen machten.

 

Mehr als 1200 war nicht möglich, auch wenn die Touren ununterbrochen und mit zwei Guides stattfanden.

 

Sonst alles primstens. Nach der kontinuierlichen Umfrage am Ausgang waren alle zufrieden, wollen wieder kommen, ihre Besucher schicken.

 

Nur wer zu lange oder vergeblich auf eine Bunkertour gewartet hatte, war nicht gerade glücklich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



| Allgemein | 27. August 2016

Nazis erstmals nach 1945 am Brandenburger Tor


Identitäre Bewegung am BBT

 

1933 der Fackelzug zur Machtergreifung, jetzt die Besetzung des Brandenburger Tors. Unten werden dazu Flugblätter verteilt.

 

Zwei Filme dazu auf Facebook
https://www.facebook.com/wieland.giebel

 

„Identitäre Bewegung“, die kommen aus Österreich. Hatten wir schon mal. Wollen wir nicht mehr.

 

Die Polizei hat abgeriegelt und holt sie gerade runter.

 

WELT: „In Österreich, wo die Szene nach Frankreich am stärksten ist, errichteten Identitäre einen zwei Meter hohen Zaun an der Grenze zu Ungarn und versuchen mit der Kampagne „Werde Grenzhelfer“, Jugendliche zu ermuntern, es ihnen gleichzutun.“

 

Wikipedia: „Politikwissenschaftler ordnen diese der Neuen Rechten zu, die in der Nähe zum Rechtsextremismus agieren und durch ihr Auftreten besonders junge Zielgruppen ansprechen will. Nachdem sie in Deutschland bereits von mehreren Verfassungsschutzbehörden auf Landesebene beobachtet wird, stellte sie auch das Bundesamt für Verfassungsschutz 2016 unter Beobachtung.“

 

FAZ: Auf dem Pariser Platz wurden Sprechchöre wie „Nazis raus“ gegen das Auftreten der „Identitären Bewegung“ skandiert. Nach Beendigung der Aktion nahm die Polizei die Personalien der zum Teil schwarz gekleideten Männer auf. Einer der Torbesetzer trug ein T-Shirt mit der (Niedersachsenlied-) Aufschrift „Sturmfest und erdverwachsen … Die „Identitäre Bewegung“ ist eine rechtsextreme Strömung mit Wurzeln in Frankreich.“

 

 

 




| Berlin Story Bunker | 26. August 2016

Ist die Mauer eigentlich echt?


Tafel Mauersegmente
Wieso, weshalb, warum – wer nicht fragt bleibt dumm. Ja, es kommt uns gelegentlich merkwürdig vor, wenn Besucher fragen, ob diese Mauersegmente echt sind. Aber wenn man zum Beispiel aus Peru kommt?

 

Diese Tafel kommt gleich neben den Mauersegmenten (Foto oben) an die Bunkerwand.

 

Jede Frage gibt uns die Gelegenheit zu antworten.

 

Und jede Frage hilft uns, sie bei der Weiterentwicklung des Museums gleich zu beantworten. Das macht den großen Vorteil des Berlin Story Museums aus, dass es nicht im Hirn von Kuratoren entstanden ist, sondern im täglichen Umgang mit Besuchern.

 

 

 





| Allgemein | 26. August 2016

20 Jahre Jaron Verlag — wir gratulieren


Jaron 20 Hof

Jaron 20 Dr. Norbert Jaron
Dr. Norbert Jaron begrüßt im Hof in der Dorotheenstraße die Gäste des Fests zu 20 Jahre Jaron Verlag.

Auf der Homepage des Jaron Verlags heißt es dazu:  „Die Zeiten sind nicht einfach für kleine, konzernunabhängige Verlage. Dass sich der Jaron Verlag 20 Jahre lang auf einem schwieriger werdenden Markt behauptet hat, verdankt er der inhaltlichen und herstellerischen Qualität, die er liefert, und seinem Gespür für neue Trends und Themen.“

 

 

 

 

 



| Berlin Story Verlag | 25. August 2016

Berlin zwischen Agententausch und „Handygate“-Affäre


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Buchpräsentation und Gespräch im Spionagemuseum

26. September 2016, 18:30 Uhr

Fast ein halbes Jahrhundert verlief die heißeste Front im Kalten Krieg quer durch Berlin. In den Fünfzigerjahren lieferten sich die Geheimdienste von Nato und Warschauer Pakt ein fortwährendes Duell im Dunkeln. Auch Erich Mielkes Stasi und Reinhard Gehlens Bundesnachrichtendienst mischten auf beiden Seiten mit. Mit dem Bau der Mauer 1961 verlagerte sich der Schwerpunkt der Spionage, doch bis zur Friedlichen Revolution war Berlin die Hauptstadt der Spione und ist es heute mehr denn je.

Im Berlin Story Verlag erschien jetzt das Buch Hauptstadt der Spione von Bernd von Kostka und Sven Felix Kellerhoff als erweiterte Neuausgabe mit Kapiteln zu aktuellen Erkenntnissen, von Jeffrey M. Carney bis Angela Merkel. Hinter dem frischen Cover gibt es nun 324 Seiten Geheimdienstgeschichte mit rund 100 Abbildungen. Das Ganze ist jetzt auch als E-Book erhältlich.

 

Der Journalist Sven Felix Kellerhoff und der Historiker Bernd von Kostka werden ihr gemeinsames Buch an einem Ort vorstellen, der kaum besser passen könnte: dem Deutschen Spionagemuseum. Die Autoren sprechen mit dem über das unsichtbare Ringen der Geheimdienste in der Hauptstadt – damals und heute.

 Deutsches Spionagemuseum (German Spy Museum), Leipziger Platz  9, 10117 Berlin, S/U Potsdamer Platz

Facebook-Event: https://www.facebook.com/events/746995718737346/

Neuausgabe

Sven Felix Kellerhoff | Bernd von Kostka
Hauptstadt der Spione
Geheimdienste in Berlin im Kalten Krieg

324 Seiten, 101 Abbildungen
Preis 19,95 Eur


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