| Allgemein | 27. Juli 2016

Katastrophenübung im Museum — alles stand unter Wasser


wie bei HeidiMuseum_Uberschwemmung_Eingang

Museum_Uberschwemmung_unten

Museum_Uberschwemmung_Hurrikan40 Liter pro Quadratmeter – nach einer halben Stunde musste man im Museum nicht mehr schwimmen.

 

Neun Mitarbeiter waren auf einmal da, nämlich die aus dem Museum; die Handwerker, die die Ausstellung aufbauen; die Erschrecker aus dem Gruselkabinett – und die von zu Hause mobilisierten.

 

Alles lief ohne Einsatzplan wie am Schnürchen.

 

Erst kurz zuvor hatten wir eine neue Regenrinne angebracht, um das Ärgste zu verhinder. Aber mit einer solch biblischen Wasserflut war nicht zu rechnen.

 

Jetzt wissen wir genau, wo die Risse sind, die sich durch die  Bunkerdecken ziehen. Damals war eine amerikanische 500-Kilo-Sprengbombe aufs Dach gefallen.

 

Morgen früh ist alles wieder ok.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



| Allgemein | 27. Juli 2016

Vision Stadtmuseum — Gabriela Walde berichtet in der Morgenpost


Stadtmuseum nachts 800

Gabriela Walde von der Berliner Morgenpost begleitet das Stadtmuseum schon lange. Sie kann die Situation gut einschätzen und vorher und nachher vergleichen. In einem ausführlichen Beitrag in der MoPo fasst sie zusammen, was Paul Spies mit dem Stadtmuseum vorhat.

 

„… Das Mutterhaus Märkisches Museum von 1908 soll zusammen mit dem Marinehaus als Herzstück zu einem „Informationszentrum“ Berliner Geschichte entwickelt werden. Das wird dauern, bislang ist das Areal „kein touristischer Hotspot“, wie Spies kritisch festhält. Über eine Umbenennung des Hauses denkt er nach. „Denn der Name macht nicht klar, was wir hier vorhaben“

 

Lesen Sie den vollständigen Beitrag von Gabriela Walde in der Berliner Morgenpost …

 

 

 



| Allgemein | 26. Juli 2016

Berliner Unwille — die Finanzbeamten in die Spree geworfen


Berliner Unwille - spanisch

Die Berliner hatten es nicht so mit den Leuten vom Finanzamt. Als das Schloss ursprünglich gebaut wurde, verjagten sie die Finanzbeamten, verbrannten die Akten und setzten das Schloss unter Wasser.

 

Der Berliner Unwille von 1448.

 

Weil es davon kein Video gibt, nicht einmal Fotos, haben wir die Szene als Diorama für das Berlin Story Museum nachbauen lassen.

 

Diese spanischen Besucher hören sich gerade über ihren Audio-Guide in spanischer Sprache an, welches Verhältnis die Berliner zur Herrschaft der Hohenzollern hatten.

 

In der Hand halten sie den Museumsplan, den jeder Besucher erhält. Keiner soll sich im 6500 Quadratmeter großen Bunker verlaufen.

 

 

 

 

 





| Berlin Story Bunker | 23. Juli 2016

„Ist das hier der Führerbunker?“


Bunker im Hagel

„Ist das hier der Führerbunker?“ Eine Familie aus Israel * zeigt sich heute etwas überrascht. Eine Gruppe amerikanischer Besucher können wir auch nicht richtig glücklich machen.

 

Und noch größer wird die Enttäuschung, wenn wir verraten, dass es den Führerbunker gar nicht mehr gibt.

 

Damit euch so was nicht passiert, erklären wir 800 Jahre Berlin Geschichte in einer Stunde im Museum :)
* Echte Fragen von echten Besuchern

 

Wer aber noch mehr wissen möchte, sollte zur Bunkerführung am Wochenende kommen. Morgen, am Sonntag, ist wieder Expertenführung um 11 und um 13 Uhr. Hier kann man sich das Bunkertour-Video ansehen und auch gleich ein Ticket buchen

 

Demnächst gibt es eine Sonderführung für das State Department, also das amerikanische Außenministerium. Mal sehen, was die drauf haben.

 

 

 

 

 

 




| Allgemein | 22. Juli 2016

Berlin Story Museum — Familie bleibt drei Stunden


Museum 20160721
Museum 20160721_West_Berlin

Eine Ausnahme ist das nicht. In drei Stunden haben Besucher alles gut aufgenommen und „The Making of Berlin“ gesehen.

 

Überraschend war jedoch, dass sie das Museum zufällig beim Vorbeigehen gesehen haben.

 

Sie saßen um 10 Uhr mit Brötchen und Kaffeebechern auf der Berliner Mauer vor dem Museum.

 

Um 13 Uhr zum Mittagessen waren sie durch – und glücklich.

 

 

 




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