| Berlin Story Bunker | 30. August 2016

Berlin Story Bunker aus der Luft


Berlin Story Bunker Luftbild 20160828

Der Berlin Story Bunker war ein Reichsbahnbunker für den Anhalter Bahnhof. Vom Anhalter Bahnhof steht nur noch ein kleiner Teil der Fassade als Ruine – links. Die Ausdehnung des Bahnhofs ist hier durch die Pappeln markiert. Der Bahnhof ging bis zum Tempodrom.

 

Zwischen den Pappel und dem Bunker gab es einst eine dichte Wohnbebauung.

 

Hinter dem Tempodrom gingen die Gleise auseinander, es wurden immer mehr, weil dort der Güterbahnhof war. Das sieht man heute noch in dem kleinen Wäldchen, da sind noch Gleisbetten, und auf der anderen Seite des Landwehrkanals beim Deutschen Technikmuseum.

 

 





| Berlin Story | 29. August 2016

Adventskalender — ENDLICH!!!


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Adventskalender Baum

Adventskalender, sonst ab Pfingsten im Sortiment, kommen in diesem Jahr mit erheblicher Verspätung.

 

Dafür aber umso schöner.

 

Die Kalender sind ab sofort in der Buchhandlung Berlin Story Unter den Linden 40 zu erhalten.

 

Zu früh? Voriges Jahr Pfingsten haben wir sieben verkauft. Man muss auch an die Menschen in der Diaspora denken, aus Kanada, Uruguay, Neuseeland, Namibia oder Ghana. Die kommen nicht alle Tage bei uns vorbei.



| Allgemein | 28. August 2016

Lange Nacht — voller Erfolg


Bisher heißeste Museumsnacht mit 28.000 Besuchern

Altes Museum (6300 Besucher), Neues Museum (8400), Pergamonmuseum (3400), Berliner Dom (9000), Deutsches Historisches Museum (4000), DDR Museum (5400).

Großer Anziehungspunkt war die Spanische Nacht am Kulturforum. Das ambitionierte Programm rund um die Ausstellung „El Siglo de Oro. Die Ära Velázquez“ lockte insgesamt 12.000 Besucher in die beteiligten Häuser (Gemäldegalerie, Kunstgewerbemuseum, Musikinstrumenten-Museum und Ibero-Amerikanisches Institut).

Im Museum für Naturkunde (8000) wollten alle den Saurier Tristan sehen.

Besonders viele Besucher interessieren sich auch alljährlich für die Bunkerführungen des Berlin Story Museums (5600). Im Hochbunker am Anhalter Bahnhof wurde die Taktung der Führungen verdoppelt, um den Ansturm zu bewältigen.

Außergewöhnliche Aktionen und Experimente im Deutschen Technikmuseum (das nach längerer Pause wieder dabei war) und im Science Center Spectrum zogen knapp 5000 Besucher in ihren Bann. Das Motto „Superhelden“ sorgte im Museum für Kommunikation (5000) für heldenhafte Unterhaltung.

Die nächste Lange Nacht der Museen findet am 26. August 2017 statt.



| Berlin Story Bunker | 28. August 2016

Lange Nacht — 5600 Besucher — 1200 Bunkertour-Teilnehmer


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Noch mehr  Besucher als im vergangenen Jahr — aber wir hatten leider keine ausreichende Kapazität für Bunkerführungen.

 

Der Andrang war so immens, dass wir parallel Bunkerführungen machten.

 

Mehr als 1200 war nicht möglich, auch wenn die Touren ununterbrochen und mit zwei Guides stattfanden.

 

Sonst alles primstens. Nach der kontinuierlichen Umfrage am Ausgang waren alle zufrieden, wollen wieder kommen, ihre Besucher schicken.

 

Nur wer zu lange oder vergeblich auf eine Bunkertour gewartet hatte, war nicht gerade glücklich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



| Allgemein | 27. August 2016

Nazis erstmals nach 1945 am Brandenburger Tor


Identitäre Bewegung am BBT

 

1933 der Fackelzug zur Machtergreifung, jetzt die Besetzung des Brandenburger Tors. Unten werden dazu Flugblätter verteilt.

 

Zwei Filme dazu auf Facebook
https://www.facebook.com/wieland.giebel

 

„Identitäre Bewegung“, die kommen aus Österreich. Hatten wir schon mal. Wollen wir nicht mehr.

 

Die Polizei hat abgeriegelt und holt sie gerade runter.

 

WELT: „In Österreich, wo die Szene nach Frankreich am stärksten ist, errichteten Identitäre einen zwei Meter hohen Zaun an der Grenze zu Ungarn und versuchen mit der Kampagne „Werde Grenzhelfer“, Jugendliche zu ermuntern, es ihnen gleichzutun.“

 

Wikipedia: „Politikwissenschaftler ordnen diese der Neuen Rechten zu, die in der Nähe zum Rechtsextremismus agieren und durch ihr Auftreten besonders junge Zielgruppen ansprechen will. Nachdem sie in Deutschland bereits von mehreren Verfassungsschutzbehörden auf Landesebene beobachtet wird, stellte sie auch das Bundesamt für Verfassungsschutz 2016 unter Beobachtung.“

 

FAZ: Auf dem Pariser Platz wurden Sprechchöre wie „Nazis raus“ gegen das Auftreten der „Identitären Bewegung“ skandiert. Nach Beendigung der Aktion nahm die Polizei die Personalien der zum Teil schwarz gekleideten Männer auf. Einer der Torbesetzer trug ein T-Shirt mit der (Niedersachsenlied-) Aufschrift „Sturmfest und erdverwachsen … Die „Identitäre Bewegung“ ist eine rechtsextreme Strömung mit Wurzeln in Frankreich.“

 

 

 




| Berlin Story Bunker | 26. August 2016

Ist die Mauer eigentlich echt?


Tafel Mauersegmente
Wieso, weshalb, warum – wer nicht fragt bleibt dumm. Ja, es kommt uns gelegentlich merkwürdig vor, wenn Besucher fragen, ob diese Mauersegmente echt sind. Aber wenn man zum Beispiel aus Peru kommt?

 

Diese Tafel kommt gleich neben den Mauersegmenten (Foto oben) an die Bunkerwand.

 

Jede Frage gibt uns die Gelegenheit zu antworten.

 

Und jede Frage hilft uns, sie bei der Weiterentwicklung des Museums gleich zu beantworten. Das macht den großen Vorteil des Berlin Story Museums aus, dass es nicht im Hirn von Kuratoren entstanden ist, sondern im täglichen Umgang mit Besuchern.

 

 

 



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