| Berlin Story Bunker | 27. September 2016

Bunkertour am Samstag, Sonntag und Montag um 12 Uhr


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In die Teile des Bunkers, die sonst keiner sieht.

 

Nur auf der Bunkertour erfährt man, warum die Nazis den Bunker auf den letzten Drücker gebaut haben, wer rein durfte und wie der Bunker von der SS geflutet wurde.

 

Tickets hier vorbestellen oder auf gut Glück eine Restkarte erwischen.

 

Die Bunkertour dauert etwas länger als eine Stunde.

 

Foto (1) in der Splitterschleuse

 

Foto (2) US-amerikanische Kongressabgeordnete

 

Foto (3) Bundeswehr, beides aktuelle Führungen

 

Foto (4) in einem 42 Quadratmeter Aufenthaltsraum.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



| Berlin Story Verlag | 26. September 2016

Hauptstadt der Spione im Deutschen Spionagemuseum — Buchvorstellung


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Bernd von Kostka und Sven Felix Kellerhoff stellen im Deutschen Spionagemuseum ihr neues Buch Hauptstadt der Spione vor, erschienen im Berlin Story Verlag.

 

Bernd von Kostka (rechts) ist Chef des Alliierten Museums, Sven Felix Kellerhoff (rechts mit Krawatte) Leitender Redakteure für Zeitgeschichte bei der WELT.

 

Berlin war seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs Hauptstadt der Spione und ist es jetzt wieder. In keiner anderen Stadt tummeln sich so viele Agenten. Und nirgends sonst wird so viel abgehört, wie im Regierungsviertel. Auf fast allen Botschaften sitzen dicke, oft verborgene Antennen.

 

50 Zuhörer kamen zur ersten Veranstaltung im Deutschen Spionagemuseum unter neuer Leitung.

 

Franz-M. Günther (rechts, blau), der Kurator der Ausstellung, und Robert Rückel (rechts), Direktor des Museums, führten in die Geschichte der Spionage ein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




| Berlin Story Bunker | 26. September 2016

Ende Gruselkabinett — lieber mehr Bunkergeschichte


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Theresa Dräbing berichtet in der Berliner Zeitung über neue Entwicklungen im Berlin Story Bunker, wenn das Gruselkabinett in einer Woche geschlossen haben wird:

 

„… Doch finden Besucher den Originalschauplatz eines Luftschutzbunkers spannender. 40.000 Besucher pro Jahr zählt die Bunkertour. Deshalb sollen die frei werdenden Etagen so zurückgebaut werden, dass sie wie im Originalzustand aussehen und dann zusätzliche Ausstellungsflächen werden. Der Bunker wurde 1942 von den Nazis errichtet …“

 

Lesen Sie den vollständigen Beitrag von Theresa Dräbing in der Berliner Zeitung …

 

Noch bis zum 2. Oktober 2016 ist das Gruselkabinett Dienstag bis Sonntag geöffnet.

 





| Berlin Story Verlag | 25. September 2016

Montagabend: Spione im Spionagemuseum — Eintritt frei — 18:30


Die beiden Autoren live im Deutschen Spy Museum erleben — am Montag, dem 26. September 2016 um 18:30 …

Im Berlin Story Verlag erschien jetzt das Buchs „Hauptstadt der Spione“ von Bernd von Kostka und Sven Felix Kellerhoff als Neuausgabe mit Kapiteln zu aktuellen Erkenntnissen und der gegenwärtigen Situation, zu Angela Merkel und Jeffrey M. Carney. Hinter dem frischen Cover gibt es ganze 324 Seiten mit zahlreichen Abbildungen. Das Ganze ist jetzt auch als E-Book erhältlich, für unterwegs und auf Reisen.Buchpräsentation und Gespräch im Spionagemuseum

Der Journalist Sven Felix Kellerhoff (rechts) und der Historiker Bernd von Kostka (links) werden ihr gemeinsames Buch an einem Ort vorstellen, der kaum besser passen könnte: dem Deutschen Spionagemuseum. Kellerhoff und Kostka sprechen über das unsichtbare Ringen der Geheimdienste in der Hauptstadt – damals und heute.

 




| Berlin Story Bunker | 24. September 2016

Reichsjägermeister Hermann Göring


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Hermann Göring, der Nazi-Fettwanst, hat den Namen erfunden. Als Reichsinnenminister erließ Göring 1934 das Reichsjagdgesetz. Dabei führte er den zuvor ungebräuchlichen Titel „Jägermeister“ ein und ernannte sich selbst zum „Reichsjägermeister“. Da erkannte Curt Mast, NSDAP-Mitglied, begeisterter Jäger, aber wenig erfolgreicher Essigfabrikant in der Nazi-Hochburg Wolfenbüttel, seine Chance. 1935 rührte Mast aus viel Alkohol und anderen Zutaten eine braune Brühe, füllte sie in grüne Flaschen und nannte sie – sehr opportun – Jägermeister.

 

Das Gemälde von Conrad Hommel mit Göring und dem erlegten Hirsch aus dem Jahr 1939 wurde im Haus der DEUTSCHEN Kultur in München ausgestellt.

 

Mehr zur Geschichte von Jägermeister …

 

Ein Beitrag in der Reihe: „Nazi Germany – how could it happen“ in diesem Tagebuch.

 

 

 

 



| Berlin Story Bunker | 22. September 2016

147 junge Leute nach dem Bunkerbesuch — und die Bundeswehr vor dem Besuch


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bundeswehr-im-bunkerOben die erkennt man, das sind Schüler, in diesem Fall aus Dänemark. Sie kommen gerade aus dem Bunker.

 

Rechts die erkennt man nicht. Das sind Soldatinnen und Soldaten. Sie haben sich verkleidet und kommen in zivil.

 

Die Soldaten kommen vom Waffensystem- unterstützungszentrum 2 aus Diepholz. Das ist so eine Art Amazon für die Bundeswehr, sie verschicken, was vor Ort gebraucht wird. Aber in Diepholz werden auch Hubschrauber repariert.

 

Wir haben eine ausführliche Bunkertour gemacht mit Erläuterung der militärisch-politischen Situation damals. Und mit einer Führung über Zuwanderung und Integration im Berlin Story Museum.

 

 


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