| Berlin Story | 24. Juni 2016

Dimitri Hegemann stellt Volker Hobrack „Berlin Soup“ vor, ein neues Nachbarschaftsmodell


Dimitri und Volker

Dimitri Hegemann stellt Volker Hobrack ein neues Nachbarschaftsmodell vor, das aus Detroit kommt. Dimitri ist der Gründer des Clubs Tresor, jetzt im Kraftwerk in der Köpenicker Straße, also in der Luisenstadt.
Volker Hobrack ist der Chef des Bürgervereins Luisenstadt.

 

Heute ist Sommerfest des Bürgervereins. Dimitri ist als DJ da, er legt auf.

 

Bei diesem aus Detroit stammenden Projekt „Detroit Soup“ geht es darum, dass kreative Projekte in einer Vier-Minuten-Rede in der Nachbarschaft vorgestellt werden und einer der vier Protagonisten den Erlös aus dem Suppenessen nach einer Abstimmung erhält, manchmal 500 Dollar, manchmal 1.500 Dollar. Die Teilnehmer zahlen 5 Dollar oder bei „Berlin Soup“ demnächst 5 Euro.

 

Mehr kann man darüber erfahren am 19. Juli 2016 bei der ersten „Berlin Soup“ Informationsveranstaltung von DetroitBerlin im Kraftwerk Köpenicker Straße 70, 10179 Berlin um 18.30 Uhr. Die Gründerin von Detroit Soup aus Detroit wird da sein, Amy Kaherl.

 

Ab September 2016 können Menschen aus Berlin im Turnus von zwei Monaten ihre kreative Vision bei einem öffentlichen einfachen Suppenessen vorstellen und dafür ein Startkapital bekommen, das sich aus Spenden generiert. Der Schwerpunkt liegt zu Beginn auf den Bezirken Mitte, Kreuzberg-Friedrichshain.

Die Idee kommt aus Detroit. Der Gründerin Amy Kaherl geht es bei der DETROIT SOUP darum, einen sicheren Ort für die Bedürfnisse der Bürger einer Nachbarschaft zu schaffen, einen Ort für das Gespräch untereinander. Die BBC (und The Guardian) haben darüber berichtet. Seit 2010 konnten durch dieses Treffen mehr als 150 Projekte unterstützt werden.

Von dem Modell in Detroit inspiriert handelt es sich bei der BERLIN SOUP um

  • Ein öffentliches Suppenessen

  • Eine soziale Plattform, um Verbindungen unter Menschen herzustellen

  • Ein demokratisches Experiment in micro-funding

  • Ein Ort, an dem verschiedene kreative Gruppen zusammenkommen

  • Eine Chance, kreative Menschen und einfache Projekte in Berlin zu unterstützen

Für 5 Euro bekommen Gäste eine Suppe, Salat und Brot und eine Stimme, die sie abgeben können für eine von jeweils vier Präsentationen aus den Gebieten Kunst, urbane Landwirtschaft, soziale Gerechtigkeit, Erziehung, Technologie.

Jeder Präsentator hat vier Minuten Zeit, um seine Idee zu teilen und um vier Fragen aus dem Publikum zu beantworten. Die Gäste können sich während der Veranstaltung beim Verspeisen einer Suppe darüber austauschen, welches Projekt ihrer Meinung nach der Stadt am ehesten zugutekommt. Am Ende des Abends werden die Stimmzettel gezählt und der Gewinner nimmt das Geld, welches eingenommen wurde mit für die Realisierung seines Projekts. In einem zukünftigen BERLIN SOUP Dinner berichten die Gewinner über den Fortschritt ihres Vorhabens.

Der Veranstalter DETROIT BERLIN CONNECTION g.e.V. arbeitet seit seiner Gründung 2015 an dem kulturellen Dialog zwischen den beiden Städten und plant ab September die BERLIN SOUP im Kraftwerk Berlin durchzuführen. Auch andere Bezirke in Berlin können ihre eigene SOUP organisieren.

Am 19. Juli findet die erste BERLIN SOUP als Informationsveranstaltung im Kraftwerk Köpenicker Str. 70, 10179 Berlin statt. Beginn: 18.30 Uhr.

Die Gründerin Amy Kaherl wird vor Ort sein und ihre Idee vorstellen. Weitere Informationen werden in Kürze veröffentlicht. Jeder der Interesse und Zeit hat, dieses Projekt kennenzulernen, ist herzlich eingeladen.

Infos: http://detroitsoup.com und unter www.happylocals.org

Fragen an: viola.glock@gmail.com

Organisator: www.detroitberlin.de

 

 

 




| Berlin Story | 22. Juni 2016

Sommeranfang am Engelbecken


Sommeranfang am Engelbecken_720Autonome und der Tag X
Eine Idylle mitten in Kreuzberg, ein friedlicher Platz, von Menschen geschaffen.
 
 

Gleichzeitig fahren Polizei-Wannen ums Engelbecken, jagen Autonome, die sich unter den Pergolen verstecken. Nachher kommt noch ein Suchhubschrauber.

  

Berliner Zeitung: Sympathisanten der linken Szene formieren sich zu Spontandemos. Als Reaktion auf die Polizeiaktion in der Rigaer Straße 94 am Mittwochmorgen in Friedrichshain haben am Abend in Berlin-Kreuzberg erste Spontandemonstrationen von Sympathisanten der linken Szene stattgefunden.

  
Laut Angaben der Polizei versammeln sich seit 20.20 Uhr an verschiedenen Orten immer wieder Gruppen von 20 bis 40 vermummten Personen, die auch Plakate zeigen: am Görlitzer Park, am Oranienplatz, am Mariannenplatz und in der Wrangelstraße. Gegen 21 Uhr standen sich Polizisten und Demonstranten am Mariannenplatz gegenüber.
  
Twitter:
  
20.32 Erste zwei Spontis westlich (Engeldamm) und östlich Mariannenplatz durch Cops zerstreut, bilden sich immer wieder neu. #tagx
  
Lasst es krachen lasst es knallen – Henkel in den Rücken fallen! #TagX
  
Wie schnell aus Antifa und Linken dann doch „Besorgte Bürger“ für linken Wohnraum werden.

  
Jede fremde Grenze möchten die Linken öffnen. Aber wenn es ums eigene Zuhause geht, möchte man „Freiräume bewahren“. #Rigaer94 #rigaer

  
Doch keinen #Boateng als Nachbar oder wie jetzt? #Rigaer

  
  
  
  



| Berlin Story Verlag | 21. Juni 2016

Süssmuth — Diepgen — 25 Jahre Hauptstadtbeschluss


Eberhard Diepgen

Kellerhoff- Süssmuth - Diepgen
Kellerhoff- Süssmuth - Diepgen_2
Renate Abt
Schikora, Andreas
GörtemakerDas war die wichtigste Botschaft für uns von der Berlin Story. Sie kam von Eberhard Diepgen, Regierender Bürgermeister zur Zeit des Hauptstadtbeschlusses:

Es macht die nationale Geschichte kaputt, wenn sie in Bonn im Haus der Geschichte mit 1945 anfängt und in Berlin im Deutschen Historischen Museum auf die Zeit davor konzentriert ist.
So kann Geschichtsdarstellung nicht sein. Wasser auf unsere Mühlen.

 

Eröffnet wurde die Veranstaltung in der Akademie der Konrad Adenauer Stiftung von Renate Abt (rechts), der Programm-Chefin. Kooperationspartner ist der Berlin Story Verlag.

150 Besucher, trotz des parallel verlaufenden Spiels der Fußball EM Deutschland vs Nord-Irland (1:0 durch Gómez).

Die Initiative zum Buch mit der gesamten Debatte zur Frage, ob Parlament und Regierung nach der Wiedervereinigung nach Berlin ziehen, ging von Andreas Schikora (rechts) aus, dem Leiter der Staatlichen Münze. Die Münze gab dazu auch eine Sonderprägung heraus.

 

Wasser auf unsere Mühlen: Das Berlin Story Museum ist das einzige in Berlin, das die Geschichte der Stadt und damit zu großen Teilen auch Deutschlands in einem klaren, chronologischen, konzentrierten Strang erzählt. Deswegen erfahren wir jeden Tag so großen Zuspruch.

Was unterscheidet die Bonner Republik von der Berliner Republik, fragt Sven Felix Kellerhoff, Moderator des Abends und Leitender Redakteure für Zeitgeschichte bei der Welt N24 nach einem einleitenden Vortrag von Prof. Görtemaker, Potsdam (unten). Damals, bei der Gründung der BRD 1949 bis zum Fall der Mauer, ging der Blick zurück bis 1945. Heute, gut 25 Jahre später, hat sich die Perspektive erweitert, mindestens bis 1848, meist noch weiter zurück. Weniger kleinkariert, weniger kurzsichtig.
 
Osterweiterung der EU (und  NATO), Beschleunigung durch Digitalisierung und mehr Gewicht und Verantwortung in der Welt, das sei heute anders, sagt Diepgen.
Beim Hauptstadtbeschluss habe Frau Süssmuth, als Präsidentin des Bundestages oben sitzend, deutlich an den Gesichtern der Abgeordneten in Bonn ablesen können, dass die Rede von Schäubele den Umschwung zugunsten Berlins gebracht hat.

 
Die ganze Bundestagsdebatte ist eine Sternstunde des Parlamentarismus, deswegen haben wir das Buch gemacht. Die Rede von Schäuble pro Berlin ist die Krönung. Hier bei YouTube zu finden, 9 Minuten Demokratielehrgang, und es kommen einem die Tränen, wenn am Schluss Willy Brandt aufsteht und ihm die Hand schüttelt.
 
Jede Meinungsbefragung der Abgeordneten vorher hatte eindeutig und mit großem Abstand Bonn zum Favoriten erklärt. Diepgen: „Wir hatten die Lage genau analysiert. Die Bonn-Befürworter waren siegessicher, arrogant. Wir riefen zu einer befriedenden Lösung auf und machten viele Zugeständnisse, wir wollten die Hand ausstrecken, um noch zehn oder zwanzig schwankende Abgeordnete für uns zu gewinnen. Ich war bei der Rede fürchterlich gehemmt. In der Tasche hatte ich für die Presseerklärung danach nur einen Zettel: Dieses Ergebnis wird vor der Geschichte keinen Bestand haben. Und dann kam es anders …“

 

Rita Süssmuth verlas das Ergebnis: 320 Stimmen für Bonn, 337 für Berlin.

 

Weiterlesen: Staatliche Münze Berlin (Hg.): 25 Jahre Hauptstadtbeschluss. Alle Reden der historischen Debatte am 21. Juni 1991 im Deutschen Bundestag zum Berlin/Bonn-Gesetz. Mit aktueller Einführung und ausführlichem Anhang. 256 Seiten, fester Einband mit Lesebändchen, Preis 16,95 €

 

 

 



| Berlin Story Verlag | 21. Juni 2016

Berlin zum Ausmalen


978-3-95723-077-5
Unsere beliebte Ringblock-Reihe wird fortgesetzt: Berlin en bloc(k) – Berlin zum Ausmalen ist für kleine und große Paradiesvögel, Grünschnäbel und bunte Hunde, für alle, die schwarzmalen oder rotsehen (zum Entspannen), alle mit rosaroter Berlin-Brille, für alle Blaublütigen und Beim-Telefonieren-Rumkritzler. Nach dem Motto: Malt euch Berlin mal aus, wie ihr es euch ausmalt. Schön, oder?

Norman Bösch (Hg.)
Berlin en bloc(k) – Berlin zum Ausmalen
72 Seiten, zahlreiche Illustrationen zum Aus- und Weitermalen, Fotos, Karten und Infos
10,6 x 14,5 cm
Preis 5,95 €
erscheint Ende Juni

 

 

 

Die Berlin en bloc(k)-Reihe mit weiteren Themen zum Sammeln für je 5,95 €:

3dcover_3neuebloecke.pngBerlin en bloc(k) – Highlights
Berlin en bloc(k) – Street Art
Berlin en bloc(k) – East Side Gallery
Berlin en bloc(k) – Black and White
Berlin en bloc(k) – Partywissen für Klugscheißer

 

 

 

 

 

 

 



| Berlin Story | 20. Juni 2016

Bethlehemkirche — bürgerschaftliches Engagement belohnt — Kunstwerk bleibt


20160620 Bethlehem_Sponsoren_01

20160620 Bethlehem_Sponsoren_02

20160620 Bethlehem_Sponsoren_03

Kulturbeauftagte zu Bethlehem

Hanke zu Bethlehemkirche

Zwölf Mal habe ich über die Bethlehemkirche in diesem Blog berichtet,
von den Initiatoren, vom Künstler Juan Garaizabal,
von der Bürgermeisterin von Madrid,
vom Engagement der Berliner Geschichtsvereine,
vom unterstützenden Bürgermeister von Mitte,
von der ablehnenden Haltung einer Bezirksstadträtin.

 

Jetzt berichtet dieser 13. Blogeintrag davon, dass der Einsatz vieler Bürger für dieses erste, wichtigste, ständige Zeichen für Menschlichkeit und Toleranz in Berlin auf Dauer erhalten bleiben wird. Es geht um die Bethlehemkirche, 1737 fertiggestellt.

Und es geht um die Glaubensflüchtlinge aus Böhmen. Sie mussten weichen, als das Land katholisch wurde. Der Kurfürst lud sie ein. Es war ein weiter Weg mit vielen Umwegen bis nach Berlin. Damit es zu keinen Auseinandersetzungen kam, wurden weit draußen, in Rixdorf, am heutigen Ende von Neukölln, innerhalb von drei Monaten Häuser für 600 Menschen gebaut.

 

Monika Grütters, die Kulturstaatssekretärin, hat bis zu 150.000 Euro zugesagt (Schreiben rechts), wenn von Seite der Bürger ebenso viel Geld kommt. Monika Grütters kennt die Berlin Story gut. Sie war seit 1998 häufig zu Besuch.

 

An diesem Abend kommen Menschen zusammen, die dazu beitragen möchten, die 150.000 Euro einzuwerben. Peter Raue weiß wie das geht und berät. Oben (Foto 2) steht er mit Juan Garaizabal und seiner Frau Andrea Gräfin Bernstorff zusammen.

Dr. Christian Hanke, Bürgermeister des Bezirks Mitte, lobt in seinem Schreiben (rechts) dieses Sinnbild religiöser Toleranz, ein weiterhin hochaktulles Thema.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



| Berlin Story | 19. Juni 2016

Noemi (23) in ihrem Blog über die Berlin Story — a fine representation of what the city itself holds


00Hey there! My name is Noemi and I’m a twenty-three year old enthusiast when it comes to chocolate and books. Two years ago I finished voluntary work in Honduras and am now living in Switzerland. Apart from studying history and Slavic languages, I spend most of my time reading and eating cereal.
  

BERLIN STORY (A Berlin Bookshop)
June 18, 2016 ~ Noemí

A couple of weeks ago ago I talked about a book called The Bookshop Book by Jen Campbell which, in my opinion, is a must-read for every book lover out there!
  
Some of my my favourite shops I’ve listed in the mentioned post, and everytime I go somewhere new I take this book with me hoping Jen knows a place for me to go. And she nearly always does. (Isn’t that very lovely of her!)

 

01

 

In May my mum and I went to Berlin for a short holiday, and it was pure awesomeness! The weather was gorgeous, we went out for brunch everyday and I ate more chocolate than I could digest. The bookshop Jen Campbell mentioned in her book is called BERLIN STORY. It’s a store dedicated to books about or set in Berlin. It is located very close to the Brandenburger Tor, so it’s hard to miss if you’re going along the tourist route.

The store, however does not have a very bookish atmosphere to it; it also sells a big variety of souvenirs, so it’s really more of a tourist shopping attraction. However, it’s definitely a go-to place if you’re looking for literature on Berlin.

 

02

 

Berlin is one of my favourite places on earth, mainly because so much has happened to and in this city, and it’s still standing strong. It has been the center of German social and political life for centuries now; every important person in history has visited at least once, every story told is unique. There used to be a wall separating families and friends and lovers, and in the end they didn’t tear it down – they used it as a gallery and they sell ist pieces to tourists. There is so much life to Berlin. Like a wallflower desperately blooming in the shade and growing through cement. I don’t know how anyone can not love it.

BERLIN STORY is a fine representation of what the city itself holds. There’s autobiographies from people who had breakfast with Prussian Emperors over Jewish women who tried to hold their families together during the Nazi regime, up to modern-day fathers who describe their everyday life putting up with sodding toddlers in the roaring city of Berlin. There’s crime, romance, YA novels, guide books, photography bibles, history books – it’s everything that makes Berlin. It’s the past and the present, it’s the drug-dealing children at the Bahnhof Zoo and the man who lives with a communist kanguruh – it’s everything, and there’s a lot of it.

 

03

 

 

04

 

I could tell you endless stories about Berlin – Döner tours, attempting to drown a friend in a fountain and having ice cream at midnight with Anna… but for tonight I’ll leave you with this one. The BERlN STORY, if you so will.

What is your favourite city? And is there a favourite bookshop of yours?

 

 

 

 

 



| Berlin Story Verlag | 19. Juni 2016

Berlin wird Regierungssitz — vor 25 Jahren


TS_Andreas_Conrad_Hauptstadt

Hauptstadtbeschluss Cover 462

Andreas Conrad berichtet heute im Tagesspiegel über die Entscheidung des Deutschen Bundestags vor 25 Jahren, dass Berlin wieder Sitz von Parlament und Regierung wird.

 

Die Gedenkprägung der Münze Berlin dazu und das Buch aus dem Berlin Story Verlag stellt er dabei vor.

 
Im Buch ist der gesamte Text der spannenden, für Berlin entscheidenden Bundestagsdebatte abgedruckt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



| Berlin Story Bunker | 19. Juni 2016

Leipziger Platz April 1952


Leipziger Platz April 1952

Leipziger Platz und links die Voßstraße mit dem Trümmerschutt der Neuen Reichskanzlei.

 

In der Mitte das Kaufhaus Wertheim und rechts oben das Reichsluftfahrtministerium, dann in der DDR-Zeit das Haus der Ministerien.

In der Dokumentation zur Wilhelmstraße – siehe voriger Blog-Eintrag zur Erhaltungssatzung des Führerbunkers – wird dieses Foto als „Potsdamer Platz April 1952“ bezeichnet.

 

Das stimmt aber nicht.

 

Auf dem folgenden Foto kann man ganz gut sehen, wie das Kaufhaus Wertheim am Leipziger Platz um 1920 aussah.

Beide Fotos kann man durch klicken vergrößern.

 

Kaufhaus_Wertheim,_Leipziger_Platz,_1920er_Jahre

 

 

 

 

 



| Berlin Story Bunker | 18. Juni 2016

Führerbunker – Bezirk Mitte beschließt Erhaltungssatzung


Wilhelmstraße Erhaltungssatzung Führerbunker Bezirk MitteNichts darf mehr am Führerbunker verändert werden.

 

Das beschloss die Bezirksverordnetenversammlung Mitte mit der Bezirksamtsvorlage Nr. 1643 am Dienstag, dem 24. Mai 2016.

 

Jede Änderung ist jetzt zustimmungspflichtig. Die städtebauliche Expertise bescheinigt die „Schutzwürdigkeit der städtebaulichen Eigenart“.

 

„… Ziel der Verordnung ist die Erhaltung des städtebaulichen Erscheinungsbildes und der Stadtgestalt aufgrund der städtebaulichen Eigenart und ihrer geschichtlichen Bedeutung im Sinne des städtebaulichen Ensembleschutzes …“

Ein Gutachten wurde dazu in Auftrag gegeben.

 

Der Bezirk veröffentlicht dazu den ersten Teil des umfangreichen Gutachtens, leider nicht den zweiten mit der relevanten Karte. In diesem ersten Teil wird die Geschichte der Wilhelmstraße und die hervorgehobene Bedeutung als Regierungssitz dokumentiert.

 

Das ist die Beschlussvorlage, in der es um die Erhaltung des östlichen Teils der Wilhelmstraße geht.

 

 

 

 

 

 



| Berlin Story Verlag | 17. Juni 2016

Nadin Wildt mit „Filmlandschaft Berlin“ in der Urania


Nadin Wildt stellt in der Urania Fimlanschaft Berlin vor 01 Nadin Wildt stellt in der Urania Fimlanschaft Berlin vor 02Nadin Wildt stellt im gut gefüllten Saal der Urania ihr Buch vor „Filmlandschaft Berlin“ und zeigt die Fotografien der Stadtfotografin Franziska Donath.

Berlin ist überall Drehort, die Sehenswürdigkeiten ebenso wie die scheinbar unbedeutenden Stellen wie hier rechts der Eingang der Engelbeckenhöfe.

In „Lola rennt“ springt der Film wie wild durch die Stadt, bei „Victoria“, gedreht ohne Schnitt, ist der gesamte Drehort an der südlichen Friedrichstraße zu Fuß zu besichtigen.

 

Nadin Wildt, „Filmlandschaft Berlin“, erschienen im Berlin Story Verlag …

 

 

 

 

 

 



| Berlin Story Verlag | 16. Juni 2016

Grüne Schmarotzer am Engelbecken


Grüne Ramona Pop am Engelbecken 01

Grüne am Engelbecken, Ramona Pop vor derm Berlin Story Verlag
Sie haben sich nie am Engelbecken sehen lassen, sind keiner Einladung gefolgt, haben den Bürgerverein Luisenstadt nie unterstützt, haben sich nie die Hände schmutzig gemacht, es war nie ein Grüner bei einer der Saubermach-Aktionen dabei

— aber jetzt, wo alles fertig ist, wo sich vor allem die Bürger rund um das Engelbecken seit Jahren eingesetzt haben, nutzt Ramona Pop mit ihrem Grünen-Team das schöne Engelbecken direkt vor dem Berlin Story Verlag und den Luisenstädtischen Kanal, um Wahlwerbung zu machen.
Der Luisenstädtische Kanal und das Engelbecken, Klaus Duntze, erschienen im Berlin Story Verlag ….

 

Bert Brecht hat zu Thema das Gedicht vom Fisch-Fasch gemacht …

 

 

 

 


Seite 1 von 48812345...102030...Letzte »