Trostpflaster für Touristen – kostenlos ins Museum
Traurige Fluggäste werden vom Historiale Berlin Museum kostenfrei eingeladen
Mehr als warme Worte gibt es derzeit nicht für die Touristen, die mit dem Flieger nach Berlin kommen. Nachdem die Eröffnung des Flughafens BER verschoben wurde, bietet das Historiale Berlin Museum Unter den Linden 40 den Fluggästen freien Eintritt (statt 5 Euro) bis zur tatsächlichen Eröffnung – wann auch immer das sein wird.
Wieland Giebel (62), Vorsitzender der Historiale: „Wir tun etwas gegen den Image-Schaden der Stadt. Wenn sich sonst keiner um die armen Touristen kümmert, nehmen wir das in die Hand. Das moderne Museum hat schon eröffnet, uns gibt es tatsächlich. Wir zeigen Berlin von der Gründung bis heute über Audioguide in zehn Sprachen und laden alle ein, einfach mit show-your-ticket zu uns zu kommen. Bei uns kann man sehen, was die Berliner geleistet haben, nämlich zunächst im Berliner Unwillen 1448 die ersten Beamten vertrieben, die Stadt nach 1945 wieder aufgebaut und selbst die Mauer zu Fall gebracht.“
Alle Fluggäste, die von jetzt an bis zur Eröffnung von BER ins Historiale Berlin Museum kommen, erhalten freien Eintritt. Sie müssen ohne jeglichen bürokratischen Aufwand nur ihr Ticket oder den Kofferaufkleber zeigen.
Keine Atempause – Geschichte wird gemacht. Szenischer Darstellung führen den Besucher mit einem AudioGuide in 30 Stationen chronologisch durch die Geschichte Berlins – oft mit raumhohen Bildern, mit jeweils einem Film von 100 Sekunden. Hinzu kommen Exponate wie Schadows Prinzessinnengruppe, ein Berlinmodell und ein original Trabi, in den man sich setzten kann. Zusätzlich werden der Film “The Making of Berlin” (10 Sprachen) und ein Film über die Berliner Mauer gezeigt.Das Historiale BERLIN MUSEUM zieht einen roten Faden durch die Berliner Geschichte – zeitgemäß, konkret, international. Es dient als Portal für zeitgeschichtliche Museen und Gedenkstätten.
“Die zentrale Anlaufstelle – this is truly a wonderful project.” Lonely Planet
“You won´t find a better place in Berlin” TimeOut
“Best of the Best in Berlin” Zitty
Berlin in einer Stunden in zehn Sprachen. An jedem Tag im Jahr von 10 bis 19 (letzter Einlass) Uhr, Unter den Linden 40, 10117 Berlin.
Historiale Berlin Museum auf Flickr
Fotos von Jonathan Wilcox aus dem Historiale Berlin Museum, zu finden auf Flickr
Names of those who died at Berlin Wall, represented on a wall in the Historiale Berlin Museum. 14/05/12.
Wir sind das Volk!!
Part of the Historiale Berlin Museum is given over to a section on the 1989 revolution in the DDR. This is highly recommended.
Weitere Fotos von Jonathan Wilcox aus dem Historiale Berlin Museum auf Flickr …
Historiale Berlin Museum – Wochenbericht
-
„Fantastic! A friend of mine suggested it to me, a short but clean view of the city.“
-
„Fanden wir sehr schön, da die Geschichte zusammengefasst ist. “
-
„Sehr rührend, ich kann mich noch an die Trümmerfrauen erinnern.“
-
„Sehr schön“
-
„Very informative“
-
„Illuminating!“
-
„It was really impressive and really hard sometimes. I do not understand why people buy t shirts with DDR written on it.“ (Ein Mann aus Finnland)
-
„Clever how it works with the audioguide, espeacially in the second movie:“
-
„Besonders für unsere Kinder sehr unterhaltsam.“
-
„It was very intersting.“
-
„We liked it a lot.“ (War 2 Stunden im Museum)
-
„It is nice to see a bigger perspective of the history of the city.“
-
„It was exactly what I wanted.“
-
„Fascinating.“
-
„Good but there should be more about WW II.“
-
„really good, incredible … espeacially the film about the wall. It was a good idea to come.“
-
„Sehr schön, informativ und prägnant.“
-
„Great, excellent.“
-
„Very interesting“
-
„Das war aber ein tolles Museum! Und das mit dem Telefon … das ist ja eine super Idee, man kann hören und sich gleichzeitig die Bilder anschauen.“
-
„Sehr gut gemacht. Vor allem der Film am Ende passt so richtig gut. Man sieht alles noch ein zweites Mal.“
-
„All these families divided. It is cruel.“ (Weinende Frau)
-
„It is really helpful to know more about the city.“
-
„Aufregend. Und für uns ist es noch mehr aufregend, weil wir alles selbst erlebt haben.“
-
„Sehr schön, ganz toll. Ich bin zwar Berlinerin aber alles so im Zusammenhang zu sehen war ganz toll.“
-
„That was really really good.“
-
„Sehr schön. Ich habe viel gelernt.“
-
„Es lohnt sich immer. Eine Zeitreise! Ich war schon einmal hier, aber meine Freundin noch nicht. Ich wollte ihr das Museum zeigen.“
-
„Ganz interessant. Es muss neu sein. Komisch, dass ich noch nicht da war.“
-
„Very intersting to fill in the parts of the history and to visualize the city on the model.“
-
„Excellent! Really very good. A bit of depressing due to the topic, but very interesting.“
-
„Sehr gut hat es uns gefallen. Und der Audioguide war so deutlich gesprochen, man konnte alles sehr gut verstehen. Und alles war so gut erklärt.“
In den Mühlen der Dienste – erschienen
Der BND und die Stasi beeinflussten das Leben unzähliger Menschen aus Ost und West auf unterschiedlichste Art und Weise. Manche suchten sich aus eigener Überzeugung eine Tätigkeit als Stasi-Spion aus, andere wurden unwissend in die Fänge der Geheimdienste hineingezogen. Jedes der 33 in diesem Buch geschilderten Schicksale beleuchtet einen zugleich mitreißenden und erschreckenden Aspekt der deutschen Geschichte.
Antifa-Werbung – nein danke

“Freiheit ist der kurze Moment, in dem der Pflaster- stein die Hand verlässt, bis zu dem Moment, wo er auftrifft!”
Wir pflegen einen anderen Freiheitsbgriff und schicken das Buch mit Bildern der “Antifa” aus Kreuzberg-Friedrichshain an den Verlag zurück. Die Gesellschaftkritik mit Fotos von Steineschmeißern und Auto-Anzündern kostet 14,95 Euro.
Akzisemauer – 2. Auflage
Die Akzisemauer, auf dem Buchumschlag ein Foto aus dem Jahr 1865. Selbst bei solche extremen Fachbüchern gehen wir in die nächste Auflage.
Thilo Sarrazin: “Akzisemauer? So haben die damals Steuern eingetrieben? Das interessiert mich, das lese ich.”
Mehr über das Buch von Helmut Zschocke aus dem Berlin Story Verlag …
Sarrazin und die Trainingshose
“Ich auf einer Postkarte -lustig. Das war doch 2002 bei der taz. Habe ich da nicht von Trainingshosen gesprochen? Googlen Sie das doch mal. Wie läuft die Karte denn?”
Das konnten wir Thilo Sarrazin nicht sagen, als wir ihm die Karte gaben. Sie ist erst heute aus der Druckerei gekommen.
Wir werden die Jogginghosen in der nächsten Auflage unserer Postkartenserie mit Zitaten aus der Hauptstadt durch eine Trainingshose ersetzen.
Das Betriebssystem erneuern – Veleger Enno Lenze
Das Buch ist im Prinzip fertig – man sieht es ja. Verleger Enno Lenze stellt es vor. Jetzt muß nur noch der Inhalt einfließen. In diesem Dummy sind die Seiten noch leer.
Das Buch kommt am 15. Juni 2012.
Wir wurden eingeladen, es in der Bundespressekonferenz am Dienstag, dem 19. Juni 2012 um 11 Uhr vorzustellen.
Mehr über Das Betriebssystem erneuern …
Enno Lenze morgen live im Radio zu Medienrecht
Enno Lenze, Verleger des Berlin Story Verlags, spricht morgen um 19 Uhr im NDR-Hörfunk live zur Fragen des Urheberrechts und des Internets.
Bürgerversammlung Luisenstadt
200 Anwohner des Sanierungsgebietes Luisenstadt Nord kamen in der Annenkirche zusammen. Das Buch zum Luisenstädtischen Kanal geht um dieses Gebiet.
Wir möchten gern das Buch über die Geschichte der Köpenicker Straße von Dieter Hoffmann-Axthelm verlegen, das sich mit dem weiteren Teil des Sanierungsgebiets befaßt. Der Sanierungsbeirat wird sich dafür einsetzen.
Von Dieter Hoffmann-Axthelm erschien im Berlin Story Verlag das Buch über die Kommandantur, heute Bertelsmann, Unter den Linden, Das Haus an der Hundebrücke.
Berlin for Beginners – 7. Auflage
Thomas Knuth hat mit Berlin for Beginners einen kleinen Bestseller geschrieben. Das Buch erscheint jetzt in der 7. Auflage.
Berlin for Beginners dient als Orientierung für Menschen, die nach Berlin kommen wollen oder gerade angekommen sind. Das sind 100.000 Menschen im Jahr.
Thomas Knuth aktualisiert jede Auflage gründlich. Er erhält aus dem Kreis der Leser gute Unterstützung.
Lange Buchnacht – Mitternacht
Petriplatzfest am 28. Oktober 2012

Liebe Freunde des Petriplatzes, wir feiern in diesem Jahr schon das 5. Petriplatzfest.
Das diesjährige Petriplatzfest findet am Sonntag, den 28. Oktober 2012 von 10 bis 18 Uhr statt. An diesem Tag jährt sich das 775. Jubiläum der Urkunde, in der Symeon von Cölln genannt ist. Am Alexanderplatz findet an diesem Tag die offizielle 775 Jahr-Feier des Berliner Senats statt.
Wir wollen den Originalschauplatz würdigen, als ehemaligen Standort der St. Petri-Kirche, der Wirkungsstätte von Symeon, Johann Baderesch, Johann Gustav Reinbeck, Johann Peter Süßmilch und vielen anderen und die Cöllnische Lateinschule sowie den ehemaligen Standort des Cöllnischen Rathauses.
Bei der Ausrichtung des nichtkommerziellen Straßenfestes würde ich gern auf Ihr Interesse, Ihre Hilfe oder Ihre aktive Unterstützung zählen können, weil wir darauf angewiesen sind. Das Petriplatzfest wird auch in diesem Jahr von dem bewährten Petriplatz-Festkomitee organisiert, in dem sich Anwohner, Vertreter lokaler sozialer Netzwerke, Mitglieder der alten St. Petri-Gemeinde und Archäologen für diesen zentralen historischen Ort engagieren.
Vielleicht haben Sie Ideen oder Vorschläge, wie sie uns bei der Ausrichtung des Petriplatzfestes unterstützen könnten oder vielleicht sind Sie sind in der Lage, die Informationen über unser Fest in der Öffentlichkeit weiter zu verbreiten.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Mit freundlichen Grüßen im Namen des Festkomitees
Claudia Maria Melisch, Ausgrabungsleiterin Petriplatz























