Demo pro Russland heute Unter den Linden

Kleinst-Demo UdL

Mehr Teilnehmer hatte die Demo nicht, aber einen guten transportablen Lautsprecher, der den Boulevard weithin beschallte.

Die Parole lautete: “Von Seiten der NATO wird in der Ukraine ein Angriffskrieg gegen Russland vorbereitet.”

Meinen die das ernst? Oder sind sie vielleicht von der PARTEI?

Falls es sich um die Gleichen handeln sollten, fragte der Tagesspiegel mal, ob esFriedensaktivisten oder Verschwörungstheoretiker sein könnten.

Heute blieb diese Frage offen.

Es handelt sich um einen Beitrag der Serie  “Demonstrationen vor der Berlin Story”.

U-Bahnhof Unter den Linden neu

BVG Bahnhof UdL
Super, sieht aus als wäre der Bahnhof Unter den Linden bald fertig. Irrtum – es dauert bis 2020 oder bestenfalls 2019. Die BVG stellte den Anliegern, also auch der Berlin Story Unter den Linden, neulich die Pläne und Absichten zum Weiterbau vor.

Berlin Story WebShop neu

WebShop frontpage

Ich habe eben für 1.200 Euro eingekauft. Das klappt.

Hoffentlich merken die beim WebShop, dass es ein Test war. So viele Prinzessinnengruppen passen nicht in meine Bude. Und Berlin-Reiseführer habe ich eigentlich auch schon.

Alles ziemlich gut, sehr zufriedenstellend – und im Laufe der Zeit wird es noch etwas besser strukturiert. Man sieht das veränderte Layout. Das war das Wenigste. Der ganze Shop ist neu.

Die Homepage an sich kommt dann demnächst. Auch da ist ziemlich alles fertig gebastelt.

Buddy Bären putzen

Buddy_Bären putzen“Wo ist die Berlin Story Unter den Linden?” – “Wo der blaue Buddy Bär steht.” Der Staub muss runter, er ist beschmiert, getaggt, mit Eis verschmiert. Oder Vögel haben es auf ihn abgesehen. Meist fällt alles irgendwie zusammen.
Putzwochenende. Der blaue Bär “Berlin History” ist nur für uns. Kani Alavi, der Retter der East Side Gallery, hat ihn für die Berlin Story gestaltet.

East Side Gallery im Berlin Story Verlag …

Schwebende Treppe in Berlin

Treppe, schwebend
Eine komplett fertig gegossene Treppe schwebt auf der Baustelle ein.
Langeweile muss man in Berlin ja nicht haben.
Etwas Unerwartetes passiert immer – auch wenn es erst so voller Spannung schwebt wie diese Treppe.
Alles ist in Bewegung. Wenn man will, kann man eines Tages darüber aufsteigen.

Teufelsberg – spionieren vor nicht allzu langer Zeit

teufelsberg coverTeufelsberg_SkifahrenUm Spionage geht es natürlich in erster Linie in diesem Buch über den Teufelsberg. Heute kam eine Palette mit der Neuauflage.

Klaus Behling ist schließlich der Experte für Spionage. Im Berlin Story Verlag kommt von ihm in den nächsten Tagen “Licht ins Dunkel” (auch als Ebook) – und sein Standardwerk “In den Mühlen der Dienste” läuft immer noch gut.

Was mussten die vor nicht allzu langer Zeit für einen Aufwand treiben. Wahnsinnige Spionagegeschichten von waghalsigen Typen werden in Teufelsberg vorgestellt.

Aber der Teufelsberg war auch eines der wenigen Näherholungsgebiete in West-Berlin. Das sieht man hier an den Bildern Fotos der Rodelbahn (1979), des Schiedsrichterturms der Sprungschanze (1966) und der Skiablaufstrecke , mehr als 500 Meter lang

Teufelsberg von Andreas Jüttemann und Klaus Behling im Berlin Story Verlag für 5 Euro.

Teufelsberg ist englisch als Ebook erhältlich …

Das Buch ist auch immer bei den Führungen durch die ehemalige Spionagezentrale Teufelsberg erhältlich …

Teufelsberg — Berlin Story Verlag

Petriplatzfest am 13. September 2014

Petri Platz Fest
Das 7. Petriplatzfest findet am Tag des Offenen Denkmals statt, Samstag, den 13. September 2014, 10 bis 18 Uhr.

Führungen um 10, 12, 14 und 16 Uhr.

Wir erinnern an die St. Petri-Kirche, an die 1730 abgebrannte Lateinschule und an das Cöllnische Rathaus.
Ein kleines Markttreiben wird am historischen Ort von Anwohnern, Vertretern lokaler sozialer Netzwerke, der Evangelischen Kirchengemeinde St. Petri-St. Marien und dem Archäologenteam organisiert.

Gebaut wird immer noch nicht, trotzdem sind wir zuversichtlich, dass das Archäologische Besucherzentrum und das Bet- und Lehrhaus Wirklichkeit werden und dass der Petriplatz in einigen Jahren wieder ein lebendiger Ort ist, wie wir es uns wünschen.

Engelbecken sauber machen – Aktion des Bürgervereins

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Der Bürgerverein Luisenstadt ruft heute die Anwohner auf, den denkmalgeschützten Park rund um das Engelbecken und den ehemaligen Luisenstädtischen Kanal sauber zu machen.

Dabei kommen aus einem Gebüsch fast 100 Schuss scharfe 9 mm Munition zum Vorschein. Diskussion: Ebay oder Polizei ..

An anderer Stelle lag ein anderes scharfes Teil, auch zur Zeit nicht im Einsatz.

Außerdem fand sich aus einer Registrierkasse der zentrale Rechner, für Diebe unbrauchbar.

Mehr zum Bürgerverein und wie man sich morgen, am Sonnabend ab 9.30 Uhr beteiligen kann …

Das Buch “Der Luisenstädtische Kanal” erschien im Berlin Story Verlag …

Update

Jetzt steht auch das Schwanenhaus wieder einigermaßen gerade. Es hatte sich etwas aus der Verankerung gelöst. Selfie im Engelbecken war nicht so angesagt.

Trabi World Sommerfest

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André Prager, Chef von Trabi World, lud zum Sommerfest und zur Besichtigung der 130 Fahrzeuge umfassenden Flotte.

An der Zimmerstraße Ecke Wilhelmstraße, in der Nähe des Checkpoint Charlie, direkt am Hi Flyer, dem Ballon, gab es zwei Neuigkeiten:

Eine Bierzapfanlage in einem Trabi-Motor (Foto oben, Mitte) und einen Elektro Trabi der Firma Citysax.de

Juliane Posner, Marketing des Berlin Story Verlags, kurvte in einem dicken Ami-Schlitten durch Berlin (drittes Bild).

 

 

Ausstellung Vernichtungskrieg in Polen 1939

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Am Brandenburger Tor wurde eine Open Air Ausstellung über den Beginn des Zweiten Weltkriegs am 1. September 1939 mit dem Überfall Hitler-Deutschlands auf Polen eröffnet.

Vor 75 Jahren begann der Vernichtungskrieg.
Die polnische Elite wurde ausgerottet.

Prof. Dr. Günter Morsch, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, erläutert die Ausstellung im Beisein von Andrzej Szynka, dem Gesandten der Botschaft der Republik Polen sowie von Prof. Dr. Andreas Nachama, dem Chef der Topographie des Terrors.

“Niederschwellige Geschichtsvermittlung” wird diese Art der Darstellung genannt, die in Berlin an vielen Orten – wie auch am Checkpoint Charlie oder in der Wilhelmstraße – gepflegt wird.

“Niederschwellig”, weil der Betrachter nicht die Schwelle zum Museum überschreiten muss, sondern im öffentlichen Raum informiert wird.

Mehr zu Gedenkstätten, Dokumentationszentren und Museen zur Geschichte der nationalsozialistischen Diktatur auf der Internetseite “Orte der Erinnerung” …