| Berlin Story Verlag | 29. Mai 2016

Das erste Buch über das Schloss — 1998


Das Stadtschloss 1988_462Das erste Buch des Verlags über das Schloss aus dem Jahr 1998, 96 Seiten, Auflage 30.000, aktueller Lagerbestand 10 Exemplare.

 

Der Giebel Verlag war der Vorläufer des Berlin Story Verlags.

 

Gesetzt wurde das Buch mit Quark IV auf einem Apple Macintosh IIvx. Den ältesten Verlagscomputer, einen Apple II, gibt es auch noch.

 

Bildbearbeitung und Satz des Buchs über das Schloss übernahm Enno Lenze, heute Verleger des Berlin Story Verlags, damals 15 Jahre alt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



| Berlin Story Verlag | 27. Mai 2016

Das Schloss — Buch zum Tag der Offenen Baustelle — mehr als 200 Abbildungen


978-3-95723-101-7
Marc Metzger
Das Berliner Schloss – Berlin City Palace
Mit einem Vorwort von Wilhelm von Boddien
deutsch und englisch, 80 Seiten, mit zahlreichen Fotos, 17 x 24 cm, Broschur
ISBN 978-3-95723-101-7
Preis 9,95 €

erscheint zum Tag der Offenen Baustelle am 11. Juni 2016

  • Alles über das neue Berliner Schloss: kompakt und detailliert zugleich
  • Umfassend visualisiert mit mehr als 200 historischen Abbildungen, Luftbildern, Plänen, 3D-Grafiken, alternativen Entwürfen und Baustellenfotos
  • Mit einem Vorwort von Wilhelm von Boddien, Geschäftsführer des Fördervereins für den Wiederaufbau des Berliner Schlosses

Ansichtsseiten zum Vergrößern anklicken:

Auszug: Das Berliner Schloss Seite 14-15

Auszug: Das Berliner Schloss Seite 14-15

Auszug: Das Berliner Schloss Seite 20-21

Auszug: Das Berliner Schloss Seite 20-21

Auszug: Das Berliner Schloss Seite 28-29

Auszug: Das Berliner Schloss Seite 28-29

Auszug: Das Berliner Schloss Seite 30-31

Auszug: Das Berliner Schloss Seite 30-31

Auszug: Das Berliner Schloss Seite 38-39

Auszug: Das Berliner Schloss Seite 38-39

Auszug: Das Berliner Schloss Seite 56-57

Auszug: Das Berliner Schloss Seite 56-57

Auszug: Das Berliner Schloss Seite 60-61

Auszug: Das Berliner Schloss Seite 60-61

 

 



| Berlin Story Verlag | 26. Mai 2016

Wo Hitlers Asche verstreut wurde


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Schweinebruecke_Biederitz_20160526_Interview_Sandner_05.Rathaus Biederitz

Schweinebruecke_Biederitz_20160526_Interview_Sandner_05.Klausenerstr 36

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Zuletzt kam Hitlers Asche in eine Tüte und die wurde hier an der Brücke in den Fluss Ehle gekippt. Die Ehle ist ein Zufluss der Elbe. Die Brücke heißt Schweinebrücke. Sie hieß schon früher so. Und heute auch noch, man findet sie bei Google Maps.

 

Harald Sandner erläutert dem MDR, wie es dazu kam. Nicht nur Hitler war in der Tüte, sondern auch Eva Braun, Joseph Goebbels, Magda Goebbels und die sechs Kinder. Das Ganze ist kein Quatsch, sondern schlüssig und belegt.

 

Der SPIEGEL berichtete 1995 mit einer Titelgeschichte und den Originaldokumenten.

 

Harald Sandner erinnert beim Interview daran, dass es eine Parallelität auf amerikanischer Seite gibt. Die Asche der in den Nürnberger Prozesses zum Tode verurteilten wurden in den Conwentzbach geschüttet, einen Nebenfluss der Isar in München.
Heute gibt es in der Ehle Hecht, Barsch, Zander und Schleie (Quelle: Dennis, Angler). Alles, was es in der Elbe gibt, kommt auch in die ruhige und saubere Ehle. Das ganze Gebiet ist Hochwasserschutzgebiet.
Anschließend soll der Bürgermeister in Biederitz beruhigt werden, der sagt, er wisse von nichts und er wolle  nicht, dass die Brücke zu einem Nazi-Walfahrtsort wird. Es steht aber schon ewig bei Wikipedia Biederitz.

 

Dann ging es zur Klausenerstraße 32 nach Magdeburg. Dort lagen Hitler und die anderen verbuddelt in vier Kisten von 1945 bis 1970 auf russischem Militärgebiet. Als das an die Deutschen übergeben werden sollte, musste eine Lösung für Hitler gefunden werden.

 

Harald Sandner dokumentiert im Hitler-Itinerar in einem Exkurs von 14 Seiten akribisch auf den Seiten 2363 bis2376, was mit Hitlers Leiche geschah.

Berlin, 3. Juni 1945: General Mesik reist aus Moskau an. Es erfolgt die fünfte Exhumierung und der Transport ca. 125 Kilometer weit nach Rathenow. Am Ortsrand werden die Leichen in einem Wald zum sechsten Mal begraben. Zur Tarnung werden Kiefern aufs Grab gepflanzt …

 

Rathenow, Dezember 1945: Auf Befehl von Generalleutnant Selenin werden die menschlichen Überreste heimlich ausgegraben und nach Magdeburg geschafft (siebte Exhumierung). Es erfolgt der Transport ca. 65 Kilometer weit nach Magdeburg in die Westendstraße 32 (heute Klausener Straße 32).

 

Moskau, Freitag, 13 März 1970: Im Brief Nr. 655A schreibt KGB-Chef Juri Andropow an Partei- und Staatschef Leonid Breschnew, da die Garnisonstadt Magdeburg an die Behörden der DDR übergeben werden soll: „Vor dem Hintergrund möglicher Bau- und anderer Erdarbeiten auf diesem Territorium, die zur Entdeckung der Gräber führen könnten, hielte ich es für zweckmäßig, die Überreste zu beschlagnahmen und sie auf dem Weg der Verbrennung zu vernichten. Die angeordnete Maßnahme wird streng konspirativ von Kräften einer Sondereinsatzgruppe des KGB in der 3. Armee der Truppen der sowjetischen Streitkräfte in Deutschland durchgeführt und in der nötigen Form dokumentiert.“
Der Name „Hitler“ ist handschriftlich eingetragen worden, damit kein Dritter, auch keine Sekretärin, etwas erfährt. Der Vorgang trägt den Decknamen „Operation Mythos“.

 

Magdeburg, Samstag 4. April 1970: Am Abend beginnen Wladimir Gumenjuk und Major Schirokow mit der Vorbereitung der Exhumierung und fangen an zu graben. Der Chef der Einheit Oberst Kowalenko sichert das Gelände mit der Waffe in der Hand.

Sonntag, 5. April 1970: Drei Soldaten warten im Wagen bei laufendem Motor. Nach der Verbrennung kehrt Gumenjuk die Asche zusammen und fegt sie in einen Sack.

… Die drei Soldaten fahren … zur Schweinebrücke in die Magdeburger Straße westlich der Ortschaft Biederitz und schütten die Asche in den Fluss Ehle.

 

 

 

 

 



| Berlin Story | 25. Mai 2016

U 5, die Kanzlerbahn — Baustellenbesichtigung


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Kanzlerinnenbahn oder Kanzlerbahn, weiß man noch nicht. Sie wird 2020 fertig.

So lange bleibt die baustelle Unter den Linden.

Keine Chance, dass das schneller geht.

Eine schöne Baustelle. Ganz tief die U5 und knapp unter der Friedrichstadt die U6.

Das war eine Besichtigung mit „Die Mitte“, dem Verein der Geschäftsleute, Kulturfuzzis und Politiker in Mitte.

 

 

 



| Berlin Story Verlag | 25. Mai 2016

Das Berliner Schloss — komplett


Aus dem Verlagsprogramm: Das Berliner Schloss (erscheint im Juni 2016)
978-3-95723-101-7

Marc Metzger
Das Berliner Schloss – Berlin City Palace
deutsch und englisch

Mit einem Vorwort von Wilhelm von Boddien, Geschäftsführer des Fördervereins für den Wiederaufbau Berliner Schloss

80 Seiten, mit zahlreichen Fotos
ISBN 978-3-95723-101-7
Preis 9,95 €

Das Buch erscheint am 11. Juni 2016 zum Tag der Offenen Tür des Schlosses

  • Alles über das neue Berliner Schloss: kompakt und detailliert zugleich
  • Umfassend visualisiert mit zahlreichen historischen Abbildungen, Luftbildern, Plänen, 3D-Grafiken, alternativen Entwürfen und Baustellenfotos

Dieses Buch ist für Menschen, die sich kurz und richtig einen vollständigen Überblick über das Schloss verschaffen möchten. Alle Aspekte der Schlossgeschichte und das neue Erblühen in voller Schönheit als Humboldt-Forum werden mit Bildern, Karten, Grafiken und Simulationen aufwendig visualisiert. Berlin entstand um das Schloss herum. Erst war das Schloss da. Dann kam die Stadt. Das Schloss brannte im Februar 1945 aus, wurde aber erst 1950 mit der Sprengung durch die SED zerstört: Nichts sollte mehr an Preußen erinnern. Jetzt wird das Stadtbild wieder geheilt. Dies verdanken wir dem Förderverein Berliner Schloss e.V. um Wilhelm von Boddien. Warum das Schloss für Berlin eine so außerordentliche Bedeutung einnimmt, veranschaulicht dieses Buch: Wie es zum Schloss kam, welche Architekten und Künstler daran arbeiteten, welche gesellschaftliche und politische Rolle es spielte, dass die Nazis es mieden, warum es verschwinden musste, welche abstrusen Pläne es zum Wiederaufbau gab und was uns jetzt neu erwartet.

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Marc Metzger, geboren 1984 in Landstuhl. Ab 2003 Studium an der Kunsthochschule für Medien in Köln, Auslandsaufenthalte in Prag und Budapest. Diplom im Jahre 2010. 2011 Nominierung für den Max-Ophüls-Preis, Tätigkeiten für den WDR und diverse Produktionsfirmen. Seit 2014 Mitarbeiter des Fördervereins Berliner Schloss e.V. 2015 Engagement im Bürgerbeteiligungsverfahren für die Berliner Historische Mitte und der Neugestaltung des Kölner Domumfelds. Seit fünf Jahren behält er den Bauplatz des Schlosses von seiner nahegelegenen Wohnung aus äußerst wachsam im Auge.

 

 

 

 




| Uncategorized | 24. Mai 2016

10 Jahre Kulturprojekte — Feier im Palais Podewill


10_Jahre_Kulturprojekte_Goldregen für Michael Müller
10_Jahre_Kulturprojekte_Momper, Wowereit, Klemke, Zelle
10_Jahre_Kulturprojekte_Stella_Spies
10_Jahre_Kulturprojekte_Erdbeerkuchen
10_Jahre_Kulturprojekte_Späti

Michael Müller, der Regierende Bürgermeister, im Goldregen. Eine Inszenierung von Kulturprojekte

 

10 Jahre Kulturprojekte Berlin GmbH: Schnelle Eingreiftruppe für Kultur, Tagesspiegel dazu …Pressemitteilung von Kulturprojekte ….

 

Der rbb über 10 Jahre Kulturprojekte …

 

Im Hof des Palais Podwil. Podewil?

Friedrich der Große zu Podewil: „Podewil, man geht nicht ins Bordell. Und schon gar nicht tagsüber. Und überhaupt nicht, wenn man so alt ist wie Sie!“

Nachzulesen in „Die Tagebücher des Grafen Lehndorff — Die geheimen Aufzeichnungen des Kammerherrn der Königin Elisabeth Christine“, Berlin Story Verlag, herausgegeben von Wieland Giebel

 

 

 



| Uncategorized | 24. Mai 2016

Berlin zieht um — an den Anfang des Museums


Berlin zieht um 01

Berlin zieht um 02

Berlin zieht um 03

Stadtmodell an der Wand

Berlin zieht um 04

Das Stadtmodell „Berlin um 1900“, gebaut von Claude Möller, zieht vom Ende des Berlin Story Museums an den Anfang.

Es handelt sich um ein einzigartiges Modell der historischen Mitte vom Brandenburger Tor bis zur Museumsinsel.

Claude Möller hat sieben Jahre lang daran gearbeitet. jedes einzelne Haus, jeder Garten ist genau recherchiert, aus alten Büchern, aber viel auch aus den Bauakten.

Die Säule des Herrn Litfaß kehrt zurück zum Alexanderplatz. das Museum wird enden mit Berlin heute, das ist das Tempelhofer Feld, der Mauerpark und ein Späti.

 

 


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